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Kill Your Friends
 
 
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Kill Your Friends [Taschenbuch]

John Niven , Stephan Glietsch
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (4. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675444
  • ISBN-13: 978-3453675445
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.644 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein Hooligan von einem Buch. Und jeder, der noch an das Gute in der Musik glaubt, kriegt’s hier mit einer mit Nägeln versehenen Baseballkeule besorgt! Für mich das Buch des Jahres!“ (Bela B. )

"Das 'American Psycho' der Musikindustrie. Schade nur, dass sich auch die englischen Kollegen mittlerweile nicht mehr die beschriebene Menge Drogen leisten können." (Tim Renner, Motor Entertainment )

"In 'Kill your Friends' zeichnet Niven die schmutzigen Seiten des schmutzigen Geschäfts noch schmutziger, als wir es uns in unseren schmutzigsten Träumen vorstellen." (TAZ )

Kurzbeschreibung

So wahr mir Mord helfe

Erfolg um jeden Preis. Steven Stelfox ist A&R-Manager in einer großen Plattenfirma, immer auf der Suche nach dem nächsten Hit, immer am oberen Level. Doch als die Erfolge ausbleiben, greift er zu radikalen Mitteln. Plötzlich verwandeln sich die guten Freunde in Todfeinde. In einer Welt, in der sich die Protagonisten krampfhaft über Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll definieren, gerät sein Leben zunehmend außer Kontrolle. Die Folgen sind verheerend.

• Der ultimative Roman zum Untergang der Musikindustrie
• Der Autor war selbst jahrelang als A&R-Manager tätig
• Endlich ein Kultroman, der das Prädikat verdient


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
104 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Stein
Format:Taschenbuch
Ein Stern für Kenntnisse der Musikbranche

Der Autor (John Niven) und der Übersetzer (Stephan Glietsch) sind beide hervorragende Kenner der Musikbranche. Der Roman bezieht sich auf britische Labels in den 90er Jahren. Dennoch haben viele Episoden auch hier und heute ihren Wahrheitsgehalt. Die Unmengen von Demotapes, die bei den Labels eingehen - die (geringen) Chancenverteilungen zum (Welt-) "Star" zu werden, auch wenn die Band gesingt wurde - die Hintergründe wie Bands aufgebaut werden - der schwere Stand von Frauen (nicht nur) im MusikBiz - Hintergründe zu Vorschüssen, Messen, Meetings, Aufstieg und Fall von Künstlern - witzige Randbemerkungen zu Nightlinern, plakativen Vortragsreihen und "Fachwissen", welches mitunter nur ein undefinierbares "Bauchgefühl" ist etc. pp.: da steckt sehr, sehr viel an Wahrheit und Realität drinnen, welche mit Witz und Charme vermittelt werden. Übrigens auch bestens übertragbar auf andere (globale) Unternehmen. Fazit: Ein Abendstern der Musikindustrie.

Ein Stern für Hardcore

Das Buch ist in der Reihe "Heyne Hardcore" erschienen. Das sollte man wissen. Das sollte man auf jeden Fall wissen! Das Buch IST Hardcore pur: Hardcore-Sex, zum Teil sehr harter Hardcore-Sex - Hardcore-Drogen - Hardcore-Hass: gegen jeden und alles - Hardcore-Mord. Ein zutiefst abscheulicher Mord. Dennoch in diesem Bereich immer noch mit Stil, mit Ironie, mit Sarkasmus und daher als Fazit: ein Fixstern am "Hardcore-Himmel".

Ein Stern für die "Gleichverteilung der Negativität"

Im allgemeinen gibt es in Büchern EINIGE Vorurteile, EINIGE Gruppen werden negativ dargestellt, andere werden positiv dargestellt. Anders in diesem Buch. Der Anti-Held hasst wirklich ALLES. Seine Kollegen, seine Vorgesetzten, die Sekretärinnen. Reihenhäuser, Mietswohnungen, historische Bausubstanz. Kinder, Alte, Erfolgreiche, Loser. Major-Labels, Indie-Labels, Musikmessen, Clubs. Vertreter, Restaurantangestellte, Hotelmitarbeiter, Taxifahrer. Top-Acts, Newcomer, nebenberufliche Musiker. ALLES. Es handelt sich um eine "vollkommen gerechte Gleichverteilung des Hasses". Niemand wird verschont. Vermutlich werden sich alle Leser irgendwann (oder auch öfters) auf den Fuß getreten fühlen - sofern man sich über irgendeine Gruppierung schon einmal geärgert hat, wird man sich allerdings möglicherweise auch ertappen, hin und wieder selbstironisch zu schmunzeln. Gründlicher als in diesem Buch kann man gar nicht die verschiedensten Gruppen von Menschen ohne Kompromisse niedermachen. ALLE. Ohne jede Rücksicht. Bei aller Niedertracht: die "Neutralität" wurde sozusagen gewahrt: es trifft jeden. Fazit: Ein Meteorit des Hasses.

Ein Stern für das Flowerlebnis

Das Buch treibt voran. Die Story. Den Leser. Es zieht in den Bann - in eine eigene Umlaufbahn. Die Story fließt, strömt, reißt mit: liest sich im "Flow". Ich habe den größten Teil des Buch in kürzester Zeit während einer Dienstreise "in einem Zug" gelesen. Fazit: Ein Komet des literarischen Flow-Erlebnisses.

Ein Stern für die Übersetzung

Oftmals sind Übersetzungen "holperig" und kommen nicht an das Original heran. Dem Übersetzer Stephan Glietsch ist es hier gelungen, die Dichte, den Takt und Rhythmus von John Niven umzusetzen. Fazit: Ein Morgenstern der Übersetzung.

Viele Romane lassen sich in eine "Schublade" packen. Nicht so "Kill Your Friends". Das Buch ist anders, direkter, subtiler, sarkastischer, düsterer und härter als die meisten Romane, die ich in der letzten Zeit in die Hände bekam. Es hat mich von Anfang an in seinen Kosmos gezogen.

Fazit: Fünf Sterne.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Eigentlich ist der Titel des Buches irreführend"; zumindest teilweise. Gekillt" wird zwar tatsächlich. Aber das mit den Friends" ist so eine Sache. Denn von Freunden - oder Freundschaft - kann man hier nicht unbedingt sprechen; und das ist noch geschmeichelt.
Im Großen und Ganzen geht es im Buch um Drogen, rücksichtslose Konkurrenzkämpfe, und Sex. Wobei dieses letzte Wort nicht im geringsten zutreffend ist. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich hier auf einer, unter Umständen auch für Kinder, öffentlich zugänglichen Seite schreibe, beschränke ich mich ausnahmsweise auf dieses Wort.
Inhaltlich geht es um Steven, ein A & R (Artist & Repertoire), der bei einer großen Plattenfirma arbeitet. Dort ist er [...] für die Entdeckung und Pflege neuer Talente zuständig [...]"; also eine Art Talent-Scout. Mit dem Unterschied, dass ein Talent-Scout auf die Straße geht und dort nach neuen Talenten" sucht. Steven hingegen hängt lieber in seinem Büro ab; auf seiner Couch, vor seinem TV-Gerät. Nur selten lässt er sich dazu herab, mal ein Festival oder ein Konzert zu besuchen, um sich neue Talente" anzusehen; die er eventuell unter Vertrag nehmen könnte. Meistens verbringt er seine Zeit damit, Drogen einzuwerfen, zugedröhnt umherzuspazieren und zu f***. (Tut mir leid, aber anders lässt es sich einfach nicht beschreiben.)

Die Ausdrucksweise in diesem Buch ist nicht unbedingt was für jedermann. Manch einer würde einige der Wörter, die hier geschrieben stehen, nicht mal denken; und sie würden die hier vorliegende Niederschrift wohl als geschmacklos", ordinär" und unzumutbar" beschreiben. Ich hingegen würde das ganze eher als derb", direkt" und unmissverständlich" bezeichnen. Der Autor, John Niven, nimmt absolut kein Blatt vor den Mund. Was zum Teil wohl auch der Tatsache geschuldet ist, dass er Brite ist. Und die haben ja im Allgemeinen eher die Feinfühligkeit eines Panzers; zumindest in verbaler (sprachlicher) Hinsicht. Und John Niven ist da, wie schon gesagt, keine Ausnahme. Er knallt einem schonungslos die Wahrheit vor die Füße; und das mithilfe eines Vokabulars, in dem das Wort geil" noch das harmloseste ist.
Inwieweit die Darstellungen der angewandten Praktiken und Methoden der Musikindustrie der (wirklichen) Realität entsprechen, kann ich nicht sagen. Aber ich habe für mich entschieden, sollte das, was im Buch steht, auch nur zu 50 % wahr sein, will ich das alles lieber gar nicht so genau wissen.
Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Hunter S. Thompson, das auch im Buch steht:
Das Musikgeschäft ist eine grausame und hirnlose Geldkloake, ein langer Korridor aus Plastik, in dem Diebe und Zuhälter tun und lassen, was sie wollen, und gute Menschen vor die Hunde gehen. Im Übrigen hat es auch eine negative Seite."
Müsste ich den Inhalt des Buches in wenigen Worten zusammenfassen, würde ich es mit dem ersten Satz des Zitats tun. Wenn das allerdings die positive Seite der Musikindustrie darstellt, will ich nicht wissen, wie die negative Seite aussieht.
Dass in dieser Branche nicht unbedingt Friede, Freude, Eierkuchen herrscht, ist, denke ich, nicht so unbekannt. Da John Niven selbst als A &R-Manager gearbeitet hat, wird er wohl wissen, wovon er schreibt. Und auch wenn das Buch mit Sicherheit die gängige Praxis zumindest ansatzweise überspitzt darstellt, glaube ich doch, dass mehr davon wahr ist, als wir denken; und vor allem als uns lieb ist.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als eine Person, die in den letzten 30 Jahren in der int. Musikindustrie gearbeitet hat, habe ich dieses Buch höchst amüsiert verschlungen und inzwischen schon zum zweitenmal gelesen.
Es geht um Sex & Drugs & R&R und um die Geschäftspraktiken der Muskindustrie. Wenn ich auch schon immer wusste, dass das englische Musicbusiness in allem eine Nummer überdrehter war als das continental-europäische..... ich hab da wohl einiges verpasst....

Ein Muss für jeden jungen Künstler, der noch Illusionen hat, das Music-Biz würde noch Künstler aufbauen. Niven als ehemaliger A & R Manager im Polygram Konzern schreibt offen, wie es wirkich zuging in den 90er und es heute noch viel schlimmer geworden ist.
Das ganze ist absolut amüsant und locker geschrieben, wenn auch sicher in einigen Exzessen dann doch etwas überzogen. Aber gerade deswegen macht es so einen Spass zu lesen und vermittelt einen Einblick, wie es ehemals in der Musikindustrie - als das grosse Geld noch locker sass - zuging.

Hinter den meisten Protagonisten stecken übrigens wirkliche Personen der engl. Musikszene lt. einem engl. Kollegen.

Ich hoffe sehr auf ein Nachfolgewerk. Bis dahin werde ich es wohl noch ein weiteres mal lesen.
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Steven Stelfox ist der Beste ....
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Vor 1 Tag von Kevin Ehlert veröffentlicht
Göttlich!
Eines der Bücher, für die man gerne mehr als fünf Sterne vergeben würde (ich zumindest). Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von rreaderr veröffentlicht
"Gott bewahre" ist deutlich besser
Kill your friends
Nun gehöre ich zum Glück nicht zu den Leuten, die die Bücher von John Niven in Reihenfolge lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von J. Schreiber veröffentlicht
absoluter Kultautor
Ich kann dieses Buch nur sofort weiterempfehlen. Trotz der Übersetzung aus dem Englischem ist es ein geniales sehr offen geschriebenes Buch welches auch den Hang zur... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von seboka veröffentlicht
Drogen, Nutten, Alk...das kanns doch nicht gewesen sein
Ich habe von John Niven zuerst sein neustes Buch Gott bewahre kennengelernt und war richtig begeistert von seinem frechen Stil. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Logan Lady veröffentlicht
Das ist gar nix
Schade, hatte mich nach "Gott bewahre " (und das ist eigentliche Fehler dieses Buch zuerst gelesen zu haben) auf die Vorgeschichte des Steven Stellfox gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Drunken Sailor veröffentlicht
Ekelhaft !
Ich habe es nicht geschafft,das Buch bis zum Ende zu lesen.
Die Schilderungen des Autors kann ich nur als ekelhaft bis widerlich beschreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Karl Mayer veröffentlicht
Unzitierbar
John Niven, ehemaliger A&R-Manager (A&R: Artist & Repertoire) einer Plattenfirma, machte aus dieser Zeit im Musikbusiness seinen ersten Roman, dem bislang zwei weitere folgten:... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
John Niven muß man mögen ...
... und auch verdauen können - aber sein ungeschminkter Schreibstil weiß ganz einfach zu fesseln. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von R. Gansterer veröffentlicht
Hammer!!!
Wenn nur die Hälfte dessen wahr ist, ist die Musikindustrie ein schmutziger Haufen.
Hab das Buch innerhalb eines Tages einfach verschlungen :D
Vor 14 Monaten von Leonid veröffentlicht
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