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Kill Your Friends: Roman [Kindle Edition]

John Niven , Stephan Glietsch
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Magnificently eloquent...A vicious, black-hearted howl of a book... Cripplingly funny" (The Times)

"Brilliant. It made me ill with laughter. The filthiest, blackest, most shocking, most hilarious debut novel I've read in years" (India Knight)

"Might well be the best British novel since Trainspotting" (Word Magazine)

"An all-out assault, a withering, scabrous attack on every part of the filthy machine... Stelfox is a creation of unparalleled awfulness, chronically sexist, racist and everything else-ist. He is funny, too... You laugh though you know you shouldn't" (Independent)

"Niven's insider knowledge, coupled with the kind of headlong, febrile prose that would have Hunter S. Thompson happily emptying both barrels into the sky, results in a novel that is cripplingly funny" (The Times)

Werbetext

A scabrous, darkly humourous satire of the music industry, by a former A&R man.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1008 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 381 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00I5VQP5A
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #12.733 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

John Niven, geboren in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband "The Wishing Stones", studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schließlich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch, die halbfiktionale Novelle "Music from the big pink" über Bob Dylan und "The Band" in Woodstock; 2008 landete er mit dem Roman "Kill Your Friends" - einer rabenschwarzen Satire auf die Musikindustrie - einen internationalen Bestseller. John Niven schreibt außerdem Drehbücher und arbeitet bereits an einem neuen Roman. Er lebt derzeit in Buckinghamshire, England.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
121 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Stein
Format:Taschenbuch
Ein Stern für Kenntnisse der Musikbranche

Der Autor (John Niven) und der Übersetzer (Stephan Glietsch) sind beide hervorragende Kenner der Musikbranche. Der Roman bezieht sich auf britische Labels in den 90er Jahren. Dennoch haben viele Episoden auch hier und heute ihren Wahrheitsgehalt. Die Unmengen von Demotapes, die bei den Labels eingehen - die (geringen) Chancenverteilungen zum (Welt-) "Star" zu werden, auch wenn die Band gesingt wurde - die Hintergründe wie Bands aufgebaut werden - der schwere Stand von Frauen (nicht nur) im MusikBiz - Hintergründe zu Vorschüssen, Messen, Meetings, Aufstieg und Fall von Künstlern - witzige Randbemerkungen zu Nightlinern, plakativen Vortragsreihen und "Fachwissen", welches mitunter nur ein undefinierbares "Bauchgefühl" ist etc. pp.: da steckt sehr, sehr viel an Wahrheit und Realität drinnen, welche mit Witz und Charme vermittelt werden. Übrigens auch bestens übertragbar auf andere (globale) Unternehmen. Fazit: Ein Abendstern der Musikindustrie.

Ein Stern für Hardcore

Das Buch ist in der Reihe "Heyne Hardcore" erschienen. Das sollte man wissen. Das sollte man auf jeden Fall wissen! Das Buch IST Hardcore pur: Hardcore-Sex, zum Teil sehr harter Hardcore-Sex - Hardcore-Drogen - Hardcore-Hass: gegen jeden und alles - Hardcore-Mord. Ein zutiefst abscheulicher Mord. Dennoch in diesem Bereich immer noch mit Stil, mit Ironie, mit Sarkasmus und daher als Fazit: ein Fixstern am "Hardcore-Himmel".

Ein Stern für die "Gleichverteilung der Negativität"

Im allgemeinen gibt es in Büchern EINIGE Vorurteile, EINIGE Gruppen werden negativ dargestellt, andere werden positiv dargestellt. Anders in diesem Buch. Der Anti-Held hasst wirklich ALLES.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erzählungen eines Psychopathen 15. Mai 2014
Format:Taschenbuch
Erster Eindruck:

"Der ultimative Roman zum Untergang der Musikindustrie."

Mit diesem Satz wird auf dem Klappentext von "Kill your friends" geworben. Folglich erwartete ich einen Roman über den moralischen Verfall des Business, in dem wohl jeder Musik-Fan sich sehen könnte. Nach beendigung des Buches kam mir als erstes in den Sinn, dass die Werbung um dieses Buch herum (gemeint sind hierbei Klappentext und Titel) nicht wirklich zum Inhalt passen.
Die Musikindustrie liegt schon von Anfang des Buches an in Trümmern und dem Leser wird schnell suggeriert, dass sich jeder der vom Rockstar-Leben träumt, sich diesen Wunsch getrost an den Hut stecken kann.
Darüberhinaus geht es im Buch zwar mitunter um das "killen", allerdings wird schnell klar ,dass der Protagonist überhaupt keine Freunde hat.

Zum Inhalt:
Steven Stelfox ist ein abgebrühter A & R-Manager der sich eigentlich einen Dreck um Musik schert. Ihm geht es nur um den Erfolg und das Geld mit dem er seine zahlreichen Drogen/Nutten-Eskapaden bezahlen kann. Der Charakter des Protagonisten bleibt so ziemlich das ganze Buch über konstant. Er macht keine Entwicklung durch oder ist am Ende um eine Erfahrung reicher. Vielmehr liegt der Lesespaß mehr darin, geschockt zu werden und sich schief zu lachen über die Eskapaden von Steven Stelfox. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz und lässt einem das Herz an einigen Stellen höher schlagen.
Die wirklich sehr harte Sprache im Buch wirkt jedesmal authentisch und nicht erzwungen. Vorallem die inneren Hasstiraden die häufig am Anfang des Buches auftreten machen Lust auf die nächsten Seiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen British Psycho 14. September 2012
Format:Taschenbuch
Leute, wenn Ihr mal wieder eine Ladung Musik ebenso kostenlos wie illegal aus dem Internet zieht und Ihr Euch dann beim Warten denkt, ob es nicht doch schade sein könnte um die Musikindustrie, dann lest einfach dieses Buch !

Dieses Werk wird oft mit "American Psycho" von Bret Easton Ellis verglichen. Tatsächlich dürfte John Niven seinen Ellis gelesen und einige Anregungen mitgenommen haben. Herausgekommen ist eine britische Variante, die sehr viel Spaß macht. Weil sie deutlicher als Satire daherkommt als das Vorbild und gleichzeitig auch viel realistischer ist. Zumindest nach Aussage von Brancheninsidern. Die zwei größten Stärken des Autors sind jedenfalls zum einen, dass er als ehemaliger Berufskollege seiner psychopathischen Hauptfigur viele der Situationen, die er so köstlich beschreibt, so oder so ähnlich selbst erlebt haben dürfte. Zum Anderen ist er ein begnadeter Zyniker, neben dem Harald Schmidt zu seinen fiesesten Zeiten wirkt wie eine kuschelsüchtige Sozialpädagogin. Es ist jedenfalls schon länger her, dass ich bei der Lektüre eines Buchs mehrfach schallend lachen musste. Glänzende Unterhaltung für Leute, die es in jeder Hinsicht explicit mögen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ironisch, zynisch, böse, wahr ?! 5. April 2010
Von Sally
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Eigentlich ist der Titel des Buches irreführend"; zumindest teilweise. "Gekillt" wird zwar tatsächlich. Aber das mit den "Friends" ist so eine Sache. Denn von Freunden - oder Freundschaft - kann man hier nicht unbedingt sprechen; und das ist noch geschmeichelt.
Im Großen und Ganzen geht es im Buch um Drogen, rücksichtslose Konkurrenzkämpfe, und Sex.
Inhaltlich geht es um Steven, ein A&R (Artist & Repertoire), der bei einer großen Plattenfirma arbeitet. Dort ist er "[...] für die Entdeckung und Pflege neuer Talente zuständig [...]"; also eine Art Talent-Scout. Mit dem Unterschied, dass ein Talent-Scout auf die Straße geht und dort nach neuen "Talenten" sucht. Steven hingegen hängt lieber in seinem Büro ab; auf seiner Couch, vor seinem TV-Gerät. Nur selten lässt er sich dazu herab, mal ein Festival oder ein Konzert zu besuchen, um sich neue "Talente" anzusehen; die er eventuell unter Vertrag nehmen könnte. Meistens verbringt er seine Zeit damit, Drogen einzuwerfen, zugedröhnt umherzuspazieren und zu f***. (Tut mir leid, aber anders lässt es sich einfach nicht beschreiben.)

Die Ausdrucksweise in diesem Buch ist nicht unbedingt was für jedermann. Manch einer würde einige der Wörter, die hier geschrieben stehen, nicht mal denken; und sie würden die hier vorliegende Niederschrift wohl als "geschmacklos", "ordinär" und "unzumutbar" beschreiben. Ich hingegen würde das ganze eher als "derb", "direkt" und "unmissverständlich" bezeichnen. Der Autor, John Niven, nimmt absolut kein Blatt vor den Mund. Was zum Teil wohl auch der Tatsache geschuldet ist, dass er Brite ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eine brutale Mischung aus American Psycho und ...
Kill your Friends ist neben Straight White Male die absolute Meisterleistung von Niven. Ich habe das Buch mittlerweile ungelogen 50 Mal gelesen und ein Dutzend Mal verschenkt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von rectivier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Best damn book
Well, right after THE SECOND COMING that is.

Seriously, it's fantastic PLUS it's currently being made into a movie
with Nicholas freaking Hoult as Steven Stelfox!! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Victoria Schaffrath veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langeweile pur
Gähn!
Was für ein langweiliges Buch. Die in jedem (!) Satz benutze Fäkalsprache, ergänzt durch billige sexistische, hardcore pornografische Ausdrücke... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Francis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schonungslos, direkt, abschreckend
Wie der Titel der Rezension schon sagt, ist das Buch in einem erfrischend direkten Deutsch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von K. Busch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen idee der geschichte gut,umsetzung nicht mein stil
Geschichte nett,aber definitiv nicht mein Stil. Schade,denn die anderen beiden Bücher waren okay ( coma war super lustig) aber das ist bei mir dadurch durchgefallen da jedes... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von nightgirl86 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das eine Falle ist ...
„Kill your friends“ ist ein fürchterliches Buch. Es ist deshalb fürchterlich, weil es witzig, fesselnd und faszinierend ist – und dabei aus der Innenansicht eines der... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ralf Raths veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven!
Wer schon andere Bücher von John Niven gelesen hat, weiß worauf er sich einlässt.
Das Buch in dem es um seine Erfahrungen als A&R Manager geht, ist schon ein... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Gemann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hauptsache hardcore
Als ehemaliger A&R-Manager bei einer bekannten Plattenfirma möchte man meinen, John Niven wisse genau von was er hier zu berichteten weiß. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lutlut veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für meinen Pension
Hab ich leider noch nicht gelesen, sollte sich aber in den nächsten 100 Jahren ausgehen. oder vielleicht in der Pension
Vor 15 Monaten von Andre veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen hardcore muss man mögen
Kaputter Typ im sinnlosen Leben - pausenlose Fäkalienspache widert mich an - habe das Buch nach 40 Seiten in die blaue Tonne entsorgt - nicht zu empfehlen ...
Vor 17 Monaten von vome veröffentlicht
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