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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Warnung!, 29. Januar 2012
Wer zum Lachen in den Keller geht, dem wird dieser Film nicht gefallen. Wer sich nicht vorstellen kann, dass man mit einer Zahnbürste auch etwas anderes putzen kann als die Zähne, der wird Bauchschmerzen kriegen. Auch vielen Frauen dürfte dieser Film nicht gefallen, ich würde ihn doch eher als für einen Männerabend geeignet bezeichnen. Freunde des feinsinnigen Humors sind hier falsch. Genießer anspruchsvoller Filmkunst - das ist nichts für Euch. Alle anderen aber, und das scheinen doch immer noch eine ganze Menge zu sein, die werden einen verdammt lustigen Abend erleben! Bei Kosten von 35 Mio. Dollar hat der Film inzwischen weltweit über 200 Mio. Dollar eingespielt, was kein Qualitätsbeweis ist, aber auch darauf hindeutet, dass es sich hierbei kaum um die Gurke handeln kann, die einige hier daraus machen wollen. Aber kein Film schafft es, ALLE zufrieden zu stellen. Bei imdb.com haben rund 92.000 Zuschauer dem Film eine Durchschnittnote von aktuell 7 von 10 Punkten gegeben, was recht gut ist und in meinen Augen ein zutreffendes Bild liefert. Schon die Darstellerriege spricht eigentlich für sich: Kevin Spacey, Jennifer Aniston, Donald Sutherland, Colin Farrell, Jason Bateman, Jamie Foxx etc. Worum geht es im Film? Die drei Malocher Nick, Kurt und Dale haben fertig. Ihre Chefs nutzen sie aus, quälen sie und die Situation am Arbeitsmarkt macht eine Kündigung unmöglich (dies kann durchaus als Seitenhieb auf die "soziale" Marktwirtschaft verstanden werden). Da wächst der Gedanke in ihnen heran, etwas gegen diese unhaltbaren Zustände zu unternehmen und M***erfu**er Jones (Jamie Foxx) erhält eine Chance, sein Budget aufzubessern. Dass nicht alles streng nach Plan verläuft, versteht sich von selbst... Auch die Darsteller selbst hatten eine Menge Spaß, wie man im Abspann sieht. Technisch gibt es ebenfalls am Film nichts zu bemängeln. Von mir eine ganz klare Empfehlung, fünf von fünf benutzten Zahnbürsten;-)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Blu-ray/DVD sehr gut: Komödie über die Beseitigung sadistischer Chefs mit Staraufgebot und oft wirkungsvollem Gag-Feuerwerk !, 11. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kill the Boss: Die total unangemessene Edition [Blu-ray] (Blu-ray)
MEDIUM: - Bild: gute Schärfe, Schwarzwerte ok, (die Blu-ray lohnt sich bildmäßig) - Ton: gute Abstimmung zwischen Dialog und Musik/Actionpassagen, Räumlichkeit nicht gross ausgereizt Blu-ray: DD 5.1 (leider nur englisch in DTS-HD MA 5.1 (!), DVD: DD 5.1 - Extras: (das unvermeidliche:) Trailer, making-of, unveröffentlichte Szenen (DVD: nur Trailer, und unveröff. Szenen) - Sonstiges: kein Wendecover (DVD) FILM (OHNE SPOILER): KILL THE BOSS ist einer der wenigen Filme deren deutscher Titel besser zum Film passt als der Originaltitel HORRIBLE BOSSES. Der Film ist eine gute bis sehr gute Komödie, die sicher auch vielen Männern gefällt, weil es hier nicht vornehmlich um Herz-Schmerz geht, sondern um die Beziehung zu seinem Chef geht. Das Staraufgebot schafft es die relativ dünne Story zwar nicht ganz, aber doch weitgehend ohne unnötigen Slapstick und Übertreibungen durchzuziehen. Somit kann FreundInnen von Komödien mit Wortwitz ein kurzweiliger Filmabend mit einigen wirklich guten Lachern garantiert werden. Kurz zur Story (OHNE SPOILER): Die Kumpels Nick, Dale und Kurt leider unter ihren sadistischen, sexuell belästigenden oder moppenden Chefs. Die Situation ist so aussichtslos, das nur eine Beseitigung der Bosse eine Lösung darstellt......Das schöne an der Story ist, daß sie sicherlich von vielen von uns so nachempfunden werden kann, wenn auch nicht mit der von den 3 Protagonisten erdachten Lösung des Problems. Um das ganze unterhaltsam zu machen sind natürlich eine Reihe von Maßnahmen und Situation maßlos übertrieben was der Film an sich gar nicht nötig hat. Die Starriege mit Jennifer Aniston, Kevin Spacey, Jason Bateman, Colin Farrell, Jamie Foxx und Donald Sutherland harmoniert sehr gut miteinander und es sind keine schauspielerischen Ausfälle zu vermelden. Hervorzuheben ist Kevin Spacey der in gewohnter Weise das Geschehen durch seine Präsenz des unglaublich sadistischen Chefs bestimmt. Jennifer macht erfolgreich auf sexy Nymphomanin und Donald Sutherland hat leider nicht mehr als eine Art 3 Min. Cameo. Das ganze wird dann durch eine Reihe von anzüglichen Gags begleitet und die gute Aniston steht auch mal nur im Höschen und obenrum nur etwas offen da und....., ohgottogott ! Eine andere Kultur, den Amis geht ja schon bei den im Film öfter vorkommenden Wörtern "Schwanz" oder "Muschi" was ab und der Film ist dementsprechend in US als R-Rating (entspricht 17+) gekennzeichnet und bei uns ab FSK 16 erhältlich. Ich halte diese amerikanische Einstufung für lächerlich, es ist wirklich nichts zu sehen und mehr als normales Schulhofgelaber unter Teenies wird nicht geboten. FSK 12 wäre völlig ok. Egal. Wichtig ist, daß der Film weitestgehend unterhält und natürlich zu Recht grob satirisch überzeichnet ist. Dabei ist längst nicht so viel schwarzer Humor wie z.B. in VERY BAD THINGS zu verzeichnen und manches ist einfach nur unter der Gürtellinie. Aber es gibt auch Gag Highlights die gut nachwirken, mein Favorit für Insider ist der indische Navi-Assistent Gregory/Atmanand (!), die "Netzfinger" bei der Beobachtung eines Hauses und "Ärmelhandschuhe" um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen. 4/5 Netzfingern...äh, ....Sternen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Manchmal etwas überdreht aber unterhaltsam, 19. Februar 2012
Man kann sich des Eindrucks nicht entziehen, dass Kill The Boss in punkto "Crazyness" Hangover noch übertreffen will. Allerdings schießt man mit dem oft infantilen Fäkal-Humor doch etwas über das Ziel hinaus und es wirkt zu "gewollt". Insgesamt aber durchaus ansehenswert auch aufgrund der guten Schauspieler und einiger doch gelungener Gags.
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