Kill Bill: Volume 1 2003

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Einst tötete "die Braut" kunstvoll für Gangsterzar Wilhelm, jetzt liegt sie halbtot und ihrer Leibesfrucht beraubt in ihrem Blute, niedergestreckt vom eigenen ungetreuen Boss und Kollegenkreis. Weil letzterer nur halbe Sache tat, erwacht die Braut nach Jahren des Koma im Krankenhaus und geht nach beeindruckend kurzer Rekonvaleszenz auf die Jagd nach ihren Mördern. Zunächst stattet sie einer Kol...

Darsteller:
Uma Thurman,Vivica A. Fox
Laufzeit:
1 Stunde 50 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Kill Bill: Volume 1

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regisseur Quentin Tarantino
Darsteller Uma Thurman, Vivica A. Fox
Nebendarsteller Lucy Liu, Daryl Hannah, David Carradine, Sonny Chiba
Studio Miramax
Altersfreigabe Freigegeben ab 18 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 16. Oktober 2006
Format: DVD
Die Geschichte dieses Racheepos ist einfach: Nach einem unschönen Ereignis und 4 Jahren Koma ist Beatrix Kiddo (Uma Thuman) auf der Suche nach Bill (David Carradine), um diesen zu töten. Konsequent einer Liste folgend bringt sie alle um, die sie auf ihrem Weg trifft. Kill Bill 1 und 2 ist in bester Tarantino-Tradition ein Blut- und Gewaltrausch über 4  Stunden mit mindestens 150 Toten, wobei aus jeder getroffenen Schlagader ca. ein Hektoliter Blut raussprühen und jeder Swimming Pool in kurzer Zeit die Farbe von Blau nach Rot wechselt. Der ganze Film hat einen recht starken japanischen Einschlag, was sich besonders an der bevorzugten Waffe, dem Samurai-Schwert, zeigt.

Wer Tarantino mag, wird hier vollendet bedient. Es geht nicht immer nur hektisch zu, insbesondere der zweite Teil nimmt sich mehr Zeit. Die Art, wie die verschiedenen Charaktere dargestellt und bis ins Witzige überzeichnet werden, ist einfach genial. Die geschickte Verschachtelung zeitlich versetzter Szenen baut die Handlung wie ein Puzzle zu einem künstlerischen Gesamtwerk auf. Immer wieder streift Tarantino die Grenze zur Surrealität und überschreitet sie zum Teil auch. Zum surrealen Flair trägt auch die Musik bei, da spielt mitten im Gemetzel lustige mexikanische Mariachi-Musik oder auch mal eine sanfte Pan-Flöte wie aus James Last' Rentner-Combo. Unglaublich entspannend :-)
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Format: Blu-ray
Der Italowestern ist so muss ich sagen mein absolutes Lieblingsgenre. Und mit seinem Racheepos „Kill Bill“ schafft es Tarantino dieses wunderbare Filmgenre des Westens mit dem Martial-Arts-Genre / Hong-Kong-Kino gekonnt zu verweben. Der Osten trifft auf den Westen und der Westen auf den Osten, wenngleich auch Volume 1 mehr im Osten ist. Im ersten Teil geht es vor allem um die Umkehrung der Realität. Die Frau in der Küche ist eine fürsorgliche Mutter – doch auch das krasse Gegenteil kann der Fall sein: sie ist eine Killerin. Die Müslischachtel wird zum Versteck für eine Pistole. Das Schulmädchen ist die abgebrühteste Killerin ganz Tokios, ein einfacher Sushibarbesitzer ist der Schwertmeister schlechthin.
Zum anderen ist die Geschichte einfach nur genial. Tarantino erzählt die Geschichte eigentlich geradlinig, wenn auch mit der Ausnahme von Nummer 2 auf ihrer Hitlist und der Anime-Vorgeschichte von Lucy Liu. Diese Idee mit der Anime-Szene finde ich übrigens mehr als genial. Den Rest der Geschichte spinnt Tarantino gekonnt weiter bis hin zum furiosen und einfach wunderbaren Finale in diesem Club von „Charlie Brown“. Diesen Kampf unterteilt Tarantino in verschiedenste Abschnitte, die dieses abnormal lange Metzeln für den Zuschauer angenehmer und erträglicher Machen. Einmal ist es schwarz-weiß und ein anderes Mal vor blauem Hintergrund. Die Brutalität dieser Kämpfe ist so dermaßen überzeichnet, sodass man es fast schon einen sarkastischen Kommentar nennen könnte.
Im Making-of zu Teil 2 sagt Quentin Tarantino, dass man Volume 1 als Frage verstehen soll, und Volume 2 gibt die Antwort. Für mich ist diese Aussage wunderbar, da sie das Ganze mitten ins Schwarze trifft.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hanzo-Steel am 25. November 2006
Format: DVD
Vor 4 Jahren in El Passo, Texas, fand ein blutiges Massaker in einer Hochzeitskapelle statt. Die schwangere Braut wurde für tot gehalten und mit einer Kugel im Kopf zurückgelassen.

4 Jahre später erwacht sie aus dem Koma, um zu erfahren, dass sie missbraucht wurde und ihr Kind verloren hatte. Sie macht sich auf die Schuldigen zu richten.

Quentin Tarantinos Homage an die "Samurai-Revenge Movies" a là "Lady Snowblood" erzählt eine einfache, aber bildgewaltige Geschichte:

Ehemalige Auftragskillerin des Attentatkommandos "Tödliche Viper" übt Rache. Rache für ihr Baby und für ihr verlorenes Glück, da sie das Business mit dem Tod verlassen wollte.

Die Verantwortlichen für das Massaker sind die anderen Tödlichen Vipern, allen voran ihr Ex-Liebhaber und Ex-Boss Bill.

Die Braut holt sich ein Samurai-Schwert und konfrontiert ihr erstes Opfer, O-Ren Ishii, Vorsitzende der Yakuza in Tokyo. Doch zuerst muss sie es mit O-Rens Bodyguard und ihrem Yakuza-Aufgebot, den "Verrückten 88" aufnehmen.

Da der Film nicht chronologisch geordnet ist, findet zu Anfang des Filmes auch die 2. Viper ihren Tod.

Es sind vor allem Details, die diesem Film das "gewisse Etwas" geben. Zum ersten Mal sehen wir die Braut blutüberströmt und zusammengeschlagen auf dem Boden liegen: "Bill...es ist dein Baby..." PENG!

Der Soundtrack untermalt die einzelnen Szenen perfekt, z.B. hier mit "Bang Bang, my baby shot me down".

Sonny Chiba, bekannt aus dem Samurai Film "Shadow Warriors" spielt erneut den Hattori Hanzo, diesmal als Schwertschmied und Inhaber einer Sushi-Bar.

Wer Japanisch mag, wird sich freuen, denn es wird im Film sehr häufig gesprochen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Pan am 13. Februar 2007
Format: DVD
Erster Teil (Ende siehe Teil 2) von Tarantinos Weg des Schwertes. Hier kommt sehr blutig rüber was eine japanische Meisterklinge so alles anrichten kann, nicht zuletzt in der klever eingebauten Manga-Sequenz. Blut allein macht keinen Film aber Tarantino machts eben. Die Probanden sind (bis auf zwei Männer und Kanonenfutter) durchweg weibliche Schönheiten die sich dermaßen die Fr.... polieren, dass man(n) schon wieder Probleme mit seinem Beschützersyndrom bekommt ;-) Uma ist übrigens eine klasse Besetzung, auch wenn ihr schauspilerisch nichts abverlangt wird. Tarantinos Filme leben eben von Bildern, Scenen, Mono- und Dialogen und erheben die unmittelbare Brutalität zur Konversationsform. Richtig schön krank also! ;-)
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