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Kill Bill: Volume 1 [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: David Carradine, Daryl Hannah, Uma Thurman, Vivica A. Fox, Lucy Liu
  • Regisseur(e): Quentin Tarantino
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. September 2011
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 127 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0054U0VJ6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.324 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine kühl wirkende Blondine erwacht nach vier Jahren Koma im Krankenhaus. Erinnerungen voller Schmerz erscheinen in ihrem Kopf - der Tag ihrer Hochzeit ist das Letzte, woran sie sich erinnern kann. Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden, doch stattdessen endet er in einem Massaker. Ihr ehemaliger Liebhaber und Auftraggeber ließ die Hochzeitsgesellschaft von seinem Killerkommando exekutieren und jagte ihr selbst eine Kugel in den Kopf.
Jetzt beherrscht sie nur noch ein Gefühl: der eiskalte Rachedurst gegenüber denen, die ihr Leben zerstört haben. Sie beginnt ihren Vergeltungsfeldzug und hinterlässt über zwei Kontinente eine blutige Schneise in den Reihen ihrer Feinde.

VideoMarkt

Einst tötete "die Braut" kunstvoll für Gangsterzar Wilhelm, jetzt liegt sie halbtot und ihrer Leibesfrucht beraubt in ihrem Blute, niedergestreckt vom eigenen ungetreuen Boss und Kollegenkreis. Weil letzterer nur halbe Sache tat, erwacht die Braut nach Jahren des Koma im Krankenhaus und geht nach beeindruckend kurzer Rekonvaleszenz auf die Jagd nach ihren Mördern. Zunächst stattet sie einer Kollegin im Familienexil einen Hausbesuch ab, dann geht's ab nach Tokio, wo wahre Heerscharen hochmotivierterer Feinde ihrer bereits harren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Der Italowestern ist so muss ich sagen mein absolutes Lieblingsgenre. Und mit seinem Racheepos „Kill Bill“ schafft es Tarantino dieses wunderbare Filmgenre des Westens mit dem Martial-Arts-Genre / Hong-Kong-Kino gekonnt zu verweben. Der Osten trifft auf den Westen und der Westen auf den Osten, wenngleich auch Volume 1 mehr im Osten ist. Im ersten Teil geht es vor allem um die Umkehrung der Realität. Die Frau in der Küche ist eine fürsorgliche Mutter – doch auch das krasse Gegenteil kann der Fall sein: sie ist eine Killerin. Die Müslischachtel wird zum Versteck für eine Pistole. Das Schulmädchen ist die abgebrühteste Killerin ganz Tokios, ein einfacher Sushibarbesitzer ist der Schwertmeister schlechthin.
Zum anderen ist die Geschichte einfach nur genial. Tarantino erzählt die Geschichte eigentlich geradlinig, wenn auch mit der Ausnahme von Nummer 2 auf ihrer Hitlist und der Anime-Vorgeschichte von Lucy Liu. Diese Idee mit der Anime-Szene finde ich übrigens mehr als genial. Den Rest der Geschichte spinnt Tarantino gekonnt weiter bis hin zum furiosen und einfach wunderbaren Finale in diesem Club von „Charlie Brown“. Diesen Kampf unterteilt Tarantino in verschiedenste Abschnitte, die dieses abnormal lange Metzeln für den Zuschauer angenehmer und erträglicher Machen. Einmal ist es schwarz-weiß und ein anderes Mal vor blauem Hintergrund. Die Brutalität dieser Kämpfe ist so dermaßen überzeichnet, sodass man es fast schon einen sarkastischen Kommentar nennen könnte.
Im Making-of zu Teil 2 sagt Quentin Tarantino, dass man Volume 1 als Frage verstehen soll, und Volume 2 gibt die Antwort. Für mich ist diese Aussage wunderbar, da sie das Ganze mitten ins Schwarze trifft.
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Format: Blu-ray
Kill Bill Vol: 1 - ist meiner bescheidenen Meinung nach nicht der beste Film welchen der Kult- Regisseur Tarantino auf die Leinwand gezaubert hat. Aber dennoch ist der Film zunächst einmal ganz großes Anspruchsvolles Kino. In der heutigen Zeit könnte man freilich meinen, das Kill Bill - ein rein oberflächlich betrachtet, sehr vereinfachter Martial- Arts- Plot wäre, der durch die intelligente Verkettung klassischer Kung- Fu Film-Elemente ein gewisses Maß an Anspruch erzeugt. Shaw Brothers, Bruce Lee, Lady Snowblood, Samurai Fiction als zusammen- gewobenes Element hineinkapituliert in diesen Film. Zuallererst würde man vielleicht so denken, aber es würde dem Film insgesamt nicht gerecht werden. Ich würde vielmehr darauf verweisen, es als Hommage oder sagen wir als Huldigung der erwähnen Filme zu interpretieren. Dialoge sind kurz gehalten im Vergleich zu Tarantinos Neigung sie entsprechend lang zu halten. Ich fand die umstrittene "Wackel mit dem großen Zeh" Sequenz sehr gelungen, wenngleich manche dies völlig zu Unrecht stark zereißen, da sie die Animesequenz mit einem Fragezeichen einleitet und fulminant ausklinken lässt mit einem "aha"-Effekt. Uma Thurmann muss man überdies ein Kompliment aussprechen, wie gleichzeitig auch allen anderen Schauspielern, mwelche den kompletten Film über absolut überzeugen konnten.

Und natürlich kann ich manche Filmliebhaber verstehen, wenn ihnen dieser insgesamt als zu brutal erscheint, aber es ist doch mehr als nur ein sinnloses Abgemurkse oder ähnliches. Für mich ist es - obgleich das manch einer vielleicht nicht nachvollziehen kann -, reine Filmkunst auf einem sehr hohen Niveau.
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Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 16. Oktober 2006
Format: DVD
Die Geschichte dieses Racheepos ist einfach: Nach einem unschönen Ereignis und 4 Jahren Koma ist Beatrix Kiddo (Uma Thuman) auf der Suche nach Bill (David Carradine), um diesen zu töten. Konsequent einer Liste folgend bringt sie alle um, die sie auf ihrem Weg trifft. Kill Bill 1 und 2 ist in bester Tarantino-Tradition ein Blut- und Gewaltrausch über 4 ½ Stunden mit mindestens 150 Toten, wobei aus jeder getroffenen Schlagader ca. ein Hektoliter Blut raussprühen und jeder Swimming Pool in kurzer Zeit die Farbe von Blau nach Rot wechselt. Der ganze Film hat einen recht starken japanischen Einschlag, was sich besonders an der bevorzugten Waffe, dem Samurai-Schwert, zeigt.

Wer Tarantino mag, wird hier vollendet bedient. Es geht nicht immer nur hektisch zu, insbesondere der zweite Teil nimmt sich mehr Zeit. Die Art, wie die verschiedenen Charaktere dargestellt und bis ins Witzige überzeichnet werden, ist einfach genial. Die geschickte Verschachtelung zeitlich versetzter Szenen baut die Handlung wie ein Puzzle zu einem künstlerischen Gesamtwerk auf. Immer wieder streift Tarantino die Grenze zur Surrealität und überschreitet sie zum Teil auch. Zum surrealen Flair trägt auch die Musik bei, da spielt mitten im Gemetzel lustige mexikanische Mariachi-Musik oder auch mal eine sanfte Pan-Flöte wie aus James Last' Rentner-Combo. Unglaublich entspannend :-)
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Format: DVD
Ja, Kill Bill Vol. 1 ist vieles.
Er ist episch, cool und sehr stylisch. Alleine die verrückten Figuren, die Klamotten, ihre Sprechweise. Dazu die ungewöhnlichen Schauplätze und die abwechslungsreiche Filmmusik.
Aber mit Kill Bill verhält es sich wie mit dem Paten: Der erste ist extrem gut und der zweite setzt noch einen drauf und ist der bessere Teil der Reihe. Mag sein, dass mir jetzt viele widersprechen werden, aber ich denke das kommt ganz darauf an, ob man mehr auf Kämpfe oder auf nicht langweilig werdende Dialoge steht.

Nichtsdestotrotz hat auch der erste Teil seine Magic Moments, etwa als Kiddo von Hattori Hanzo ihr Katana überreicht bekommt, der Kampf gegen O-Ren Ishii oder auch der blutige Anime, der O-Rens Vergangenheit erzählt. Eigentlich wird es nie langweilig und man wird immer durch die Dialoge oder Figuren bei der Stange gehalten, aber doch stellt sich bei mir ab der Mitte des Films immer ein Müdigkeitsgefühl ein. Dies könnte womöglich an dem nicht enden wollenden Kampf gegen die Crazy 88 liegen. Dieser Kampf allein nimmt wohl eine halbe Stunde des gesamten Films in Kauf, jedenfalls kommt es mir immer so vor. Manch einer mag diese Choreographien und das herumspritzende Blut schätzen, mich aber lässt das völlig kalt.

Fazit: Ein sehr guter Film, wenn auch nicht Quentin Tarantinos beste Arbeit, dafür aber seine kultigste. Schlussendlich muss wohl jeder selber entscheiden, welchen Film er lieber mag.
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