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Kill Bill Vol. 1 Soundtrack


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Kill Bill Vol. 1 + Kill Bill Vol. 2 + Pulp Fiction (Collector's Edition)
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Maverick (Warner)
  • ASIN: B0000C9V3T
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Bang Bang (My Baby Shot Me Down) [Explicit]Nancy Sinatra 2:40Nur Album
Anhören  2. That Certain Female [Explicit]Charlie Feathers 3:01Nur Album
Anhören  3. The Grand Duel (Parte Prima) [Explicit]Luis Bacalov 3:24Nur Album
Anhören  4. Twisted Nerve [Explicit]Bernard Herrmann 1:27Nur Album
Anhören  5. Queen Of The Crime Council [Explicit]Kill Bill Soundtrack0:57Nur Album
Anhören  6. Ode To Oren Ishii [Explicit]Vincent Tempera & Orchestra (Featuring The RZA) 2:05Nur Album
Anhören  7. Run Fay Run [Explicit]Isaac Hayes 2:46Nur Album
Anhören  8. Green Hornet [Explicit]Al Hirt 2:18Nur Album
Anhören  9. Battle Without Honor Or Humanity [Explicit]Tomoyasu Hotei 2:28Nur Album
Anhören10. Don't Let Me Be Misunderstood [Explicit]Santa Esmeralda10:28Nur Album
Anhören11. Woo Hoo [Explicit]THE 5.6.7.8's 1:59Nur Album
Anhören12. Crane/White Lightning [Explicit]The RZA/Charles Bernstein 1:37Nur Album
Anhören13. The Flower Of Carnage [Explicit]Meiko Kaji 3:52Nur Album
Anhören14. The Lonely Shepherd [Explicit]Zamfir 4:20Nur Album
Anhören15. You're My Wicked Life [Explicit]Kill Bill Soundtrack 1:14Nur Album
Anhören16. Ironside (Excerpt) [Explicit]Quincy Jones0:15Nur Album
Anhören17. Super 16 (Excerpt) [Explicit]Neu! 3:39Nur Album
Anhören18. Yakuza Oren 1 [Explicit]The RZA0:21Nur Album
Anhören19. Banister Fight [Explicit]The RZA0:19Nur Album
Anhören20. Flip Sting [Explicit]Kill Bill Soundtrack0:04Nur Album
Anhören21. Sword Swings [Explicit]Kill Bill Soundtrack0:04Nur Album
Anhören22. Axe Throws [Explicit]Kill Bill Soundtrack0:09Nur Album

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Kill Bill Vol. 1

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Der kunterbunte, meist geniale Musik-Mix ist unverzichtbarer Bestandteil eines Films von Quentin Tarantino. Auch für Kill Bill, Vol. 1 hat der Pulp Fiction-Regisseur wieder selbst die Songauswahl (aus seiner Plattensammlung) getroffen. Herausgekommen ist eine klasse Compilation zwischen Pop, Rockabilly, Disco-Klassiker, Rap, Rockjazz, Elektronik und Instrumentals. Ein starkes Stück!

Nach gängigen Maßstäben des so genannten guten Geschmacks ist das Schaffen von Quentin Tarantino nicht zu beurteilen. Seine brachialen, ultrabrutalen Action-Filme zeichnet eine "plakative Schundroman-Ästhetik" (Frankfurter Rundschau) aus; die dazugehörigen Soundtracks sind der stimmige Einklang zwischen Bild und einer oft unerwarteten Musikuntermalung. Deshalb folgt in dem 55 Millionen Dollar teueren Rache-Epos Kill Bill, in dem eine Killerin namens "Die Braut" (Uma Thurman) gegen den Gangsterboss Bill (David Carradine) samt dessen Killertruppe antritt, auch eine Sound-Überraschung auf die andere. 47 Minuten lang gilt dort die Devise: Gegensätze ziehen sich an!

Zum Auftakt erklingt die manisch-introvertierte Nancy-Sinatra-Ballade "Bang Bang (My Baby Shot Me Down)" aus dem Jahr 1966. Danach gibt es Rockabilly in Form von Charlie Feathers "That Certain Female". Dieser Rarität wird der schwermütige Score The Grand Duel des argentinischen Pianisten Luis Bacalov gegenübergestellt. Mit einem gepfiffenen Gute-Laune-Instrumental von Alfred Hitchcocks Hauskomponisten Bernard Herrmann (Psycho) geht es weiter. Wu-Tang-Clan-Chefproduzent The RZA schickt die (extra für diese Hommage an die Kung-Fu-Filme der 70er-Jahre geschriebene) "Ode To Oren Ishii" ins Rennen, worauf Soul-Legende Isaac Hayes (Shaft) mit einem perkussiven "Run Fay Run" antwortet.

Das folgende "Green Hornet" ist eine "Hummelflug"-Variante des Trompeters Al Hirt. Von dem japanischen Gitarristen Tomoyasu Hotei kommt der Rockjazz "Battle Without Honor Or Humanity" und gleich danach die lange Fassung des flamencogetönten Disco-Klassikers "Don't Let Me Be Misunderstood" (Santa Esmeralda) von 1977. Das japanische Garagen-Trio The 5.6.7.8's stellt sich mit einer Neuauflage des Rock'n'Roll-Standards "Woo Hoo" vor, während der rumänische Panflötenspieler Zamfir sich durch sein "The Lonely Shepherd" in Erinnerung bringt. Quincy Jones serviert einen 15-sekündigen Ausschnitt aus seiner Titelmelodie der Detektivserie Ironside (als Der Chef von 1969-1980 in der ARD) und das wieder entdeckte Ex-Kraftwerk-Duo NEU! liefert experimentelle Elektronikklänge in Form von "Super 16".

Abgerundet wird der Sampler durch fünf Hidden Tracks, einige Filmdialoge plus -- im Multimedia-Teil -- drei Trailer. Fazit: Wen konventionelle Compilations langweilen, der ist mit diesem Original-Soundtrack bestens bedient! --Thomas Hammerl


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von speeesz am 20. Februar 2005
Format: Audio CD
Der Soundtrack erfüllt im großen und ganzen alle Anforderungen, die an eine Filmmusik Quentin Tarantinos setzt, wenn es auch ein paar nervige Kleinigkeiten gibt. Auffällig ist allerdings, dass der 'Kill Bill Vol. 1 OST' nicht so geradlinig ist wie etwa der 'Pulp Fiction OST', der stilistisch in den 70ern angesetzt doch musikalisch und stimmlich etwas gebunden war. Jedenfalls kommt diese Zusammenstellung mit viel mehr Abwechslung und unkonventionellen Tracks daher, was bis auf eine Ausnahme in meinen Augen positiv anzumerken ist.
Den Opener bildet die Nancy Sinatra Ballade "Bang Bang", ein tragisch-anmutender ruhiger, aber absolut typischer Tarantino Song, der auch in 'Pulp Fiction' nicht aus der Reihe gefallen wäre, genauso wie Tracke Nummer zwei, "That Certain Female", ein stimmungsvolles Rock 'N' Roll Tanzstück, welches im Film auch super eingesetzt wird und genauso viel Aussagen über den Sheriff zulässt wie dessen Äußeres es tut. Danach geht es erstmal mit einer Menge an alternativen Musikstilen weiter, so die grandios traurige, instrumentelle Hymne "The Grand Duel - Parte Prima", die psychopathische gepfiffene Titelmelodie, dann nach einem kurzen, aber starken Monolog von Oren Ishii kommt eine Ode an diese in Form einer Hip-Hop Performance von The RZA. Eigentlich gar nicht schlecht, vor allem vor der spannenden und atmosphärischen Hintergrund-Melodie. "Run Fay Run" erscheint dann wieder etwas konventioneller im Hinblick auf den Regiesseur, es handelt sich um feinsten Jazz von Isaac Hayes, ohne Gesang.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Scheib VINE-PRODUKTTESTER am 12. Oktober 2003
Format: Audio CD
Wer die Filme bzw. die dazugehörigen Soundtracks von Quentin Tarantino kennt, der weiß, dass sich der Mann einen feuchten Kehricht um irgendwelche Trends oder Musikrichtungen schert. Klassische Scores existieren in der Welt des "Pulp-Fiction"-Machers ebensowenig wie angesagte Hits, stattdessen kramt der gute Mann ein ums andere Mal vergessene Perlen der Surfer-Ära aus der Mottenkiste oder überrascht mit Seventies-Funk vom Feinsten. Der Soundtrack zum ziemlich blutig geratenen "Kill Bill" ist da keine Ausnahme.
Gleich eine Sache vorweg - wer sich diese CD wegen der genialen Untermalung des Trailers kaufen möchte (so wie ich), der kann dies ganz beruhigt tun. Das Lied hört auf den Titel "Battle without Honor or Humanity", stammt von dem japanischen Komponisten Tomoyasu Hotei und ist der 9. Titel auf der CD. Aber auch der Rest kann sich hören lassen.
Dabei beginnt die CD für Tarantino-Verhältnisse ziemlich ruhig, fast schon traurig: "Bang Bang (My Baby shot me down)" ist eine nachdenkliche Ballade, gesungen von Nancy Sinatra im Country & Western-Stil. Und weil es im Westen so schön ist, geht es damit munter weiter. "That certain female" ist Rockabilly in seiner schönsten Form, während "The grand Duel" typische Spaghetti-Western-Untermalung vom Feinsten ist. Selbst Altmeister wie Bernhard Herrmann ("Pschycho") bzw. Charles Bernstein ("Die glorreichen Sieben") dürfen nochmal beweisen, was für fantastische Komponisten sie doch gewesen sind. Desweiteren gibt es außerdem klassischen Funk von Isaac Hayes und bizarren Rock'n'Roll von der japanischen Combo "The 5.6.7.8's" zu hören. Erneut hat Tarantino einen unterhaltsamen und originellen Soundtrack zusammengestellt, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht - bis auf die Spielzeit, die mit knapp 40 Minuten ein wenig dürftig ist.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "gerdneitzel" am 29. Oktober 2003
Format: Audio CD
Man muss vorsichtig sein wenn man diese CD in Worte fassen will. Insbesondere wenn man den Film, oder besser, dieses cineastische Meisterstück, vorher gesehen hat. Denn dann schwingt in jedem Ton das gesehene Bild mit und damit wollte man der CD am liebsten neun und zehn Sterne geben. Was wohl am plastischsten zu beschreiben ist bei Santa Esmeraldas "Don't Let Me Be Missunderstood": Da hat man jahrelang heissblütige Flamencotänzerinnen an südlichen Gestaden damit assoziiert und nun auf einmal kämpfende Heroen in einem wunderschönen, vom Schnee überzuckerten, japanischen Garten.
Womit gleich vorab das Cineasten-Urteil ergeht: Kaufen, anhören und den Film im Kopf dazu nochmal ablaufen lassen: Ein Erlebnis erster Güte!
Nun fragt man sich, wer wird sich den Soundtrack kaufen ohne vorher den Film gesehen zu haben? Das mag one-in-a-million-times schon vorkommen, vermutlich wird es jemand sein, der eine witzige Zusammnstellung von Titeln schätzt, die man sonst nur vom TrikontLabel bekommt. Und der ist sicher nicht enttäuscht! Denn ohne Film im Hinterkopf ist es ein interessanter Mix bunter Stilrichtungen von Worldmusik. "My baby shot me down" ist zwar gleich Werbung, den Film anzusehen; es ist vor allem ein wunderbarer Song. An Pizzicato Five erinnern dann einige der folgenden Stücke (und das geschah, um Tarantinos Willen, bestimmt nicht unabsichtlich!) und die leichte Überarbeitung des Santa Esmeralda Klassikers "Don't Let Me Be Missunderstood" erfreut jeden, der diesen Quasi-Evergreen endlich mal wiederhört. Natürlich ist mit "Woo Hoo" auch was für die Fraktion der Klssik-Rocker mit dabei. Und spätestens der einsame Hirte (Lonely Shepherd) baut dann die finale Brücke zu Ennio Morricones Western Klassikern. Zusammenfassung: Kein Muss für jeden, nur ein ganz-dringend-haben-soll!
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