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Kill Bill Vol. 2 Original Soundtrack [Explicit]
 
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Kill Bill Vol. 2 Original Soundtrack [Explicit]

Kill Bill Vol. 2 Original Soundtrack
13. April 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. April 2004
  • Erscheinungstermin: 13. April 2004
  • Label: Maverick
  • Copyright: 2004 A Band Apart Records, Inc./Maverick Recording Company; Motion Picture Artwork and Photography C2004 Miramax Film Corp.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:11
  • Genres:
  • ASIN: B002LYYO0U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.206 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Haselbeck auf 16. März 2004
Format: Audio CD
Auch Volume 2 strotzt wieder nur so von Film-Anspielungen. Der Soundtrack ist da keine Ausnahme. Tarantino hat wieder enorme Raritäten ausgegraben, jedes einzelne Liedchen irgendwo aus irgend einem seiner Lieblingsfilme. Da wären Klassiker der Italowestern-Musik von Ennio Morricone, sowie andere Songs aus hierzulande quasi unbekannten Kultfilmen.
Der Soundtrack hört sich klasse an, ist sogar eine Spur besser ausbalanciert als der zu Volume 1.
Was mir besonders gefallen hat, war Motorcycle Circus, das aus dem Film Summertime Killer stammt. Ein tolles Musikstück, dass Filmfan-Herzen höher schlagen lässt.
Ich kann nur jedem Bewunderer guter Filme dazu raten, sich dieses Album zu kaufen, nur selten bekommt man eine solch gut ausgewählte Dosis Filmgeschichte auf einer CD präsentiert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sventuc auf 19. April 2004
Format: Audio CD
Was soll man zu diesem Soundtrack sagen? Der OST zu Kill Bill Vol.I war ja schon der Hammer. Aber der Soundtrack zur Fortsetzung setzt dem ganzen noch die Krone auf. Wie man bereits weis kramt sich Tarantino immer seine Soundtracks aus seinen privaten Archiven zusammen, was dabei rauskommt, ist meistens ein genialer Mix aus alt und neu. So auch bei dieser Scheibe.
Rockige Sounds wechseln mit Roadmovie ähnlichen Vocals und spanischen Gitarrenmelodien ab.
Aufgepeppt wird das ganze noch durch zwei kleine Gespräche die aus dem Film übernommen wurden. Die Ansprache der Braut sowie ein kleines Gespräch zwischen der Black Mamba und Bill.
Absolutes Highlight ist natürlich (wie immer) "Mr.Lord of the Western Sound" Ennio Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod). Der für diese Scheibe gleich 3 Tracks springen lässt.
Während ich "Il Tramanto" eher enttäuschend (und kurz) finde wartet Ennio mit "L'arena" und "A Silouette of Doom" wieder mit gewohnter Qualität auf.
Alle Lieder sind auf jeden Fall hörenswert, auch wenn einige sehr gute Stücke bereits nach einmaligem Hören herausstechen. An diesem OST ist nichts auszusetzen. Tarantino hat mal wieder ganze Arbeit geleistet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Walsch auf 23. Januar 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Keine Frage Quentin Terintino weiß es Bild und Musik grandios (hi, hi)zu verbinden. Bei Kill Bill 1 und 2 bekam ich bei manchen Szenen eine Gänsehaut. Nehmen wir die Szene aus Kill Bill 2, in der sich Uma Thurman aus dem Sarg befreit. Einfach unglaublich. Eigentlich höre ich eher Metal, aber die Musik muss man einfach lieben. Meine Favoriten sind:

Summertime Killer,
The Chase,
L'arena (göttlich),
A Silhouette of Doom.

Zugegeben ich hätte mir nie die CD gekauft, wenn ich nicht vorher den Film gesehen hätte. Erst dann bekommt die Musik ein eigenes Leben. Für manchen wird dieser durchgewürfelte Sampler auch so funktionieren, wenn man auf ältere Sachen steht. Die Kill Bill Reihe ist ein Gesamtkunstwerk das den Kult Status mehr als verdient hat. Sowohl Musik als auch Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Schlicht auf 20. Oktober 2010
Format: Audio CD
Auch Vol. 2 hat einen fabelhaften und besonderen Soundtrack, wie Vol. 1. Cool, dynamisch, melancholisch und sehr pompös geht die zweite Scheibe zum Racheepos ins Rennen.
Jedoch unterscheidet sich der Klang ziemlich von der ersten CD. Der Sound ist weniger ausgeflippt, weil Tarantino dieses Mal mehr Wert auf die ruhige Erzählweise setzte. So klingt auch die Musik zu "Kill Bill Vol. 2".

Nachdem grandiosen Eröffnungsmonolog von Uma Thurman beginnt der Soundtrack mit dem smarten "Goodnight Moon", das auch aus einem James Bond Film hätte stammen können. Danach folgt ein Morriconetitel, das ruhige und verträumte "Il Tramonto" aus "The Good, The Bad And The Ugly". Mit "CanŽt Hardly Stand It" bedient sich Tarantino wieder eines kultigen Countrysongs, der in der Barszene mit Budd gespielt wird. Ein typisch, cooler Song, so wie wir das von Quentin kennen.
Mit "Tu Mira" geht es richtig mexiaknisch zur Sache, mit einer kindlichen Frontstimme. "Summertime Killer" ist wieder schön schnittig, wie "The Green Hornet" in Vol. 1, mit viel Gitarren- und Trommelneinsatz. Dieser Sound überträgt sich auch in den nächsten Titel "The Chase", ein kurzer, aber effektiver Track. Danach hat wieder eine Dialogsquenz das Sagen: "The Legend Of Pei Mei", in der Bill (David Carradine) Beatrix die Legende von Pei Mei erzählt. Sehr schön, mit den Flötenklängen zwischendurch.
Jetzt folgt eins der HIghlights der CD: "L' Arena". Das Stück, das gespielt wird, als Beatrix aus dem Sarg entkommt. Ein typischer, aber eleganter und epischer Morriconetitel, dessen Musik hier perfekt die Szene untermalt!
Aber mit "A Silhouette Of Doom" ist wieder Morricone am Steuer und präsentiert uns die düstere Eingangssequenz von Vol.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Golem auf 23. April 2004
Format: Audio CD
Die Idee, den Film in zwei Teilen in die Kinos zu bringen, erscheint schnell wie die reine Geldmacherei. Wahrscheinlich war es auch genau das, was sich die klugen Vermarkter im Hintergrund gedacht haben. Andererseits kann man aber auch sehr dankbar dafür sein, dass uns auf diesem Wege zwei wunderbare Compilations in Form der Soundtracks beschert werden.
Auch für den zweiten Teil bleibt Tarantino seiner Linie treu: Spaghetti-Western (z.B. Ennio Morricone) meets Country (Tarantino verneigt sich posthum vor Johnny Cash, indem er den wunderbaren Song "A Satisfied Mind" auf dem Soundtrack verewigt und Leuten näherbringt, die sonst nichts mit Cash am Hut haben) meets Eastern meets Latin-Sounds. Natürlich darf auch der famose Luis Bacalov nicht fehlen, und auch The RZA ist wieder mit an Bord, allerdings hat er diesmal den Beat, den man auf Teil I noch vermisst hat, mitgebracht.
Verglichen mit dem ersten Teil wirkt der zweite Teil noch etwas homogener, etwas ausgereifter in der Zusammenstellung. Der zweiter Teil lässt sich einfach besser am Stück hören. Dafür fehlt ihm allerdings der sich festsetzende Hit (Nancy Sinatras "Bang Bang" auf Teil I), was sich aber leicht verschmerzen lässt, wenn man 45 Minuten klasse Filmmusik geboten bekommt.
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