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Kicking Television - Live In Chicago Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (11. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Nonesuch (Warner)
  • ASIN: B000BCE90O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.306 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Misunderstood
2. Company in My Back
3. The Late Greats
4. Hell Is Chrome
5. Handshake Drugs
6. I Am Trying to Break Your Heart
7. Shot in the Arm
8. At Least That's What You Said
9. Wishful Thinking
10. Jesus, Etc.
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Via Chicago
2. Hummingbird
3. Muzzle of Bees
4. One by One
5. Airline to Heaven
6. Radio Cure
7. Ashes of American Flags
8. Heavy Metal Drummer
9. Poor Places
10. Spiders (Kidsmoke)
Alle 11 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Vier Tage traten Wilco im Mai 2005 im The Vic Theatre in Chicago auf. Vier Heimspiele für Sänger und Songwriter Jeff Tweedy sowie seine Band also, und die Atmosphäre der Shows überträgt sich auf das Live-Album Kicking Television: Live In Chicago. Die Fans können die Songs tatsächlich mitsingen, und sie lassen sich diesen Spaß nicht nehmen. Kein Wunder, dass die amerikanische Alternative-Country-Rock-Gruppe da zu großer Form aufläuft. Damit nichts schief gehen konnte, hat Tweedy eine exzellente Mannschaft um sich versammelt. John Stirratt kennt er schon seit alten Zeiten mit Uncle Tupelo, Glenn Kotche (Loose Fur), Mike Jorgensen (Sea & Cake, Bobby Conn), Pat Sansone (Autumn Defense) und Nels Cline stehen außerhalb von Wilco auf eigenen Beinen. So ist Tweedy der König unter Prinzen. Trotzdem bemerkenswert: Wilco gelingt auch ohne den zumeist nur im Studio anwesenden Elektronik-Weirdo Jim O’Rourke der Spagat zwischen digitalen Verschrobenheiten sowie schroffen Klangexperimenten zum klassischen Rock-Song, zwischen Avantgarde und Country. Dabei war zu befürchten, dass Tweedy nach der Überwindung seiner Depressionen und Drogenprobleme die schrägen Seiten seiner überragenden Songs glättet. Darauf weist auf Kicking Television: Live In Chicago gar nichts hin, und das ist auch gut so. --Sven Niechziol

kulturnews.de

Von Illinois aus brach Jeff Tweedy einst auf, um den Country für seine Generation neu zu erfinden; und dorthin - genauer: nach Chicago - kehrt er nun zurück, um seinen gereiften Americana-Stil einem euphorischen Publikum zu präsentieren. Es frappiert, mit welchem Wagemut Tweedy & Co. die Stile verschmelzen, wie sie auf schier dylaneske Weise Traditionen futurisieren, wie sie die Songs mit unvermuteten Taktwechseln und Noise-Eruptionen zu neuer Stofflichkeit verbiegen. Tweedy ist der größte Alchemist, den die Populärmusik zurzeit kennt. Was passieren wird, ist vor jedem Stück offen - und deshalb ungemein spannend. Und Tweedy hat alle Stilmittel drauf, die den Suspense halten. Das gilt für die Dynamik (in ãHell is Chrome" gibt es Momente totaler Stille, ãMisunderstood" hämmert uns ein Mantra ein), für die Arrangements (Akustikgitarre neben krautiger Elektronik - why not?) und für die Melodien sowieso (keine ist zu schön, um ihr nicht mit einer Kettensäge zu Leibe rücken zu dürfen). Ein wegweisendes Live-Doppelalbum, das zugleich blendend als Best-of-Kompilation funktioniert. (mw)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 15. November 2005
Format: Audio CD
Nicht viele Bands haben in einer Dekade so eine erstaunliche Wandlung durchgemacht wie Wilco. Gegründet von Jeff Tweedy als dessen Rootsrock-Band Uncle Tupelo auseinanderbrach (und Partner Jay Farrar Son Volt gründte) war Wilco ursprünglich wohl als eine Art Nachfolgerband mit ähnlicher Agenda gedacht, driftete aber schon bald in alle möglichen anderen Richtungen bis die Band mit den letzten beiden faszinierenden und zurecht mit Elogen überschütteten Alben Yankee Hotel Foxtrot und A Ghost is Born zu einer Art alt.country Radiohead wurde. Kicking Television ist nun ein Doppel-Livealbum, das ein wenig der Konsolidierung dient und Wilcos verwirrende Stilwandlungen der letzten Jahre in einen verständlichen Kontext bringt. Tweedy und seine neueste Besetzung (Wilco wechselte die Mitglieder alle paar Monate), eine Art Greatest Hits & Misses in vereinheitlichtem Sound. Zwar liegt das Schwergewicht der Songauswahl auf den letzen beiden Geniestreichen, aber dazwischen gibt es feine Rückgriffe auf etwa Summerteeth („Via Chicago") plus einige Songs von den beiden Mermaid Avenue-Alben. Allerdings sind es die eher neueren Songs, die am meisten begeistern, vom kurzen melodischen Hummingbird bis zum 11-Minuten langen „Spider" (Neil Young trifft Neu), das live noch stärker klingt als im Studio. Ganz ausgezeichnet auch Opener „Misunderstood", ein mitreissendes „At Least That's What You Said" mit krachenden Gitarren und eine besonders schöne Version von „Ashes of American Flags". Insgesamt eines der besten Livealben seit langem und eine ideale Zusammen-fassung bevor Wilco den nächsten Stilwandel einleiten, auf den man jetzt schon gespannt sein darf.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Goss am 13. November 2005
Format: Audio CD
Die Focussierung auf die letzten 3 Studioalben von Wilco mag vielleicht vielen Fans der ersten Stunde mißfallen, andererseits bieten gerade die jüngeren Songs eine Herausforderung, denn die Studioaufnahmen lassen sich in der Studioversion nicht 1:1 umsetzen und gerade die leichten Änderung der Arrangements, der Instrumentierung machen einen großen Reiz von Kicking Television auf. Dieses Album ist mehr als ein live aufgenommenes Best of. Selbst für den eingefleischten Hörer gibt es jede Menge zu entdecken und eben solche Livealben, die den Geist der Songs absolut bewahren, aber auch den Reiz einer neuen Vielfalt atmen, begeistern mich persönlich sehr. Die live auf 6 Personen gewachsene Band entfacht einen breiten Sound, der mir jedoch keinesfalls überladen erscheint und auch nicht in selbstgefälliges Gemucke mündet. Wem besonders die letzten beiden Alben zu sehr nach dem Produzenten Jim O´Rourke klangen wird vielleicht plötzlich von diesen Songs begeistert sein, die nun etwas bodenständiger wirken. Das Publikum bietet einen enthusiastisches Hintergrund, singt auch mal dezent mit, kippt aber nicht allzu sehr ins hysterische und kreischt sich zu sehr in den Vordergrund, was bei Live Alben auf Dauer nerven kann. Alles in allem eines der besten Live Alben die ich in jüngster Zeit zu hören bekam und vielleicht noch mehr. Für ältere, jüngere Fans einen lohnenswerte Investition und Neulinge erhalten mit 23 tollen Songs auf einmal einen guten Überblick über das Phänomen Wilco.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER am 13. Dezember 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nein, einfach macht es uns Jeff Tweedy und seine nach eigenen Aussagen derzeit „beste Besetzung von Wilco" mit diesem Mitschnitt von vier Konzertabenden in Chicago nicht. Gleich zu Beginn möchte er wissen „Do you still Love Rock'nRoll?" um danach den Opener „Misunderstood" vor den Ohren des erstaunten Publikums mit dem Hammer zu bearbeiten. „Thank you for nothing at all" schlägt es immer und immer wieder, bis es auch der letzte Verstanden hat. Nicht die Reproduktion, sondern mehr oder weniger vorsichtige Neudefinition und Variation stehen auf dem Programm. Dies passiert ohne den ohne den Geist des Originals zu verraten. So wird sogar aus dem Stampfer „The Late Greats" eine rollende Psychodelic-Rock Nummer. „Company in my Back" flirrt irritierend durch den Raum, „Hell is Chrome" gewinnt noch mehr Intimität, „Jesus etc." beeindruckt als lockere Soul-Interpretation. Die Kraut-Rock Nummer „Spiders (Kidsmoke)" ist das Kontrastprogramm: Stampfend, krachend, treibend und quietschend wälzt sie sich über 10 Minuten von der Bühne. In „Via Chicago" führt Tweedy den Song unbeeindruckt alleine zur Gitarre fort, während die Band im Hintergrund ein Inferno startet...
Immer wieder testet die fantastisch eingespielte Band die eigenen Grenzen und die des Publikums aus. Das Finale so manchen Songs ist vertonte Migräne. Nein, einfach ist diese Platte nicht. Aber das ist der Mensch Tweedy auch nicht. Seien wir ergriffen und lauschen dem Meister und seinen Gesellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Rofallski am 18. September 2009
Format: Audio CD
... at least that's what you said.

Es war dieser Song, der mich einst gepackt hat. Gepackt wie eine feste, nie endend wollende Umarmung. Ergriffen, berührt, auf eine emotionale Achterbahnfahrt entführt hat.

Es war dieser Song, der mich zu Wilco gebracht hat. Die Fans wissen, dass das doch eher spät in der Karriere der Band geschah, aber, ich muss zu meiner Schande gestehen, ich habe die Band in der Tat erst spät bewusst kennengelernt. Für alle, denen es ähnlich geht, ist diese Scheibe der perfekte Einstieg in die Welt des Jeff Tweedy.

Ein begnadeter Poet, ein emotionaler Sänger, ein mitreissender Gitarrist. "Kicking Television" ist als eine Art "Best of" der ersten 10 Wilco Jahre zu verstehen - und wie es sich für eine "Best of" einer herausragenden Liveband gehört - ist diese Scheibe auch live aufgenommen. Die Klangqualität ist gut, die Songauswahl für die damalige Zeit nahezu perfekt, das ganze Spektrum des Schaffens der Band, von der frühen Alternative Country Phase angefangen, über teils psychedelische Songstrukturen (Spiders (Kidsmoke) zu melancholischen Songwriternummern. Ganz großes musikalisches Theater - im besten Sinne.

Und sollte sich jemand, der Wilco noch nicht kennt, auf diese Seite verirren und diese Rezension lesen - offenbar bietet Amazon jetzt auch den Download einzelner Titel des Albums an. Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Textes kostet der eingangs erwähnte Song "At least that's what you said" (in der Studioversion hervorragend, in dieser Liveversion unübertroffen) wohl 91 Cent. Investiert diesen knappen Euro - und lernt eine sensationelle Band kennen. Hinterher ist die Chance, dass ihr zu unheilbaren Fans werdet, beachtlich.

Ich wurde es.
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