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Kickboxen mit Lu [Gebundene Ausgabe]

Roman Marchel
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

23. August 2011
Dieses Buch wird Sie umhauen: vor Witz, vor Tempo, vor Klugheit und vor Rührung. „Also, kein Sex, kein Gott, keine Träume“, sonst redet Lu über alles. Den Eltern erzählt sie, sie fahre in ein Trainingscamp, zwei Wochen Kickboxen. Stattdessen nimmt sie sich eine Auszeit, mietet sich ein in der Pension „Zur schönen Gegenwart“. Lu ist 16, Geschichte hat sie noch keine, keine richtige, aber reden kann sie, wie andere atmen. In der Pension trifft sie auf Tulpe Valentin, eine alte Schriftstellerin, acht Romane hat sie geschrieben, der letzte ist lange her. Sie glaubt, sie hätte ihr Leben hinter sich und auch das Schreiben. Die Auszeit, die sie und ihr kranker Pensionsnachbar sich nehmen, ist ein Warten auf den richtigen Moment aufzugeben. „Ein Treffer, den man kommen sieht, tut weniger weh.“ Aber dann kommt Lu und redet, und Tulpe Valentin hört zu und schreibt auf, ihren letzten Roman, weil sie erkennt, dass sie hier das Leben vor sich hat – ein anderes Leben, das weitergeht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 222 Seiten
  • Verlag: Residenz; Auflage: 1 (23. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3701715734
  • ISBN-13: 978-3701715732
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 964.200 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

ROMAN MARCHEL geboren 1974 in Graz, Studium der Literaturwissenschaft in Wien und Paris, lebt in Wien. Erzählungen und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Siemens-Literaturpreis 2004, Theodor-Körner-Förderungspreis 2006. „Kickboxen mit Lu“ ist sein erster Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philisophieren mit Lu 26. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich will mich ja hier nicht wegphilosophieren", sagt Lu. Und dann sagt sie: "Natürlich hat jeder seine Träume...aber das Echte, das ist was anderes. Das Echte ist nicht, wenn dein Traum wahr wird, sondern wenn du da bist und Träume hast." Und sie sagt: "Dass wir nämlich wir selber sind, also unser Leben leben, und gleichzeitig sind wir für andere die Winterluft." Dazwischen gibts das Rezept für die beste Bananenmilch der Welt...
Jeder passionierte Leser kennt das: Man schmökert herum, steckt seine Nase in dies und das, liest hier mal rein, mal da und plötzlich merkt man, dass da ein Text was mit einem macht, einsickert irgendwie. Du nimmst ihn mit, kommst nicht mehr los und wirst hineingezogen in einen Sog, wie's dir schon lange nicht mehr passiert ist. Du liest ihn durch, in einem Zug. Wenn du nach Stunden das Buch weglegst, braucht es Zeit, bis du wieder auftauchst in die "Wirklichkeit" und du weißt: "Das habe ich nicht zum letzten Mal gelesen!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist wichtig, dass man da ist 12. November 2011
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kickboxen, den Sport ihrer Tochter, finden die Eltern der sechzehnjährigen Lu nicht wichtig. Als Lu in ein Kickbox-Camp fahren will, sind sie dennoch froh darüber; denn ihrer Tochter war es eine Zeit lang so schlecht gegangen, dass sie sie zu einem Psycho-Typen in Behandlung schickten. Lu denkt gar nicht daran, ins Camp zu fahren. Sie trifft sich im Garten der Pension "Zur Schönen Gegenwart" mit Tulpe Valentin und erzählt ihr aus ihrem Leben. Tulpe heisst wirklich so - Familienname: Valentin, Vorname: Tulpe. Dass Tulpe weder vom Kickboxen Ahnung hat noch vom X-Men Wolverine, stört die beiden nicht weiter. Die ältere Frau ist offenbar in der Pension gestrandet und schreibt nun ein Buch über Lu. Tulpes eigenes Leben scheint ein ebenso großer Verhau zu sein wie der Inhalt ihrer Handtasche und ein Mädchen wie Lu genau die passende Gesprächspartnerin. Lu kann erstaunlich rücksichtsvoll sein. Trotz ihrer Zweifel an dem Buchprojekt legt sie Wert darauf, der älteren Frau nicht in ihre Arbeit als Autorin reinzureden, bläst ihrer erwachsenen Gesprächpartnerin dennoch einige Male couragiert den Marsch. Allmählich schleicht sich beim Lesen ein unruhiges Gefühl ein; denn Pensionen sind für Touristen gedacht, nicht für gestrandete Frauen. Pension klingt nach Obdachlosigkeit und Komplikationen. Um herauszufinden, wie die beiden Frauen auf die Bank neben dem Apfelbaum gelangt sind, habe ich den Roman in einem Rutsch gelesen.

Obwohl das, was Lu so macht, ihrer Meinung nach höchstens ein Buch mit drei Seiten füllen würde, hat das Mächen erstaunlich viel zu erzählen. Tulpe schweigt die meiste Zeit dazu. Ihre Sicht der Dinge erfahren wir vom Erzähler der Geschichte und aus Lus Reaktionen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber nichts für Zwischendurch 11. November 2011
Von Anne
Format:Gebundene Ausgabe
Worum geht es:
Eigentlich sollte Lu gerade im Kickbox- Lager sein. Ist sie aber nicht. Stattdessen verbringt sie ihre Nachmittage wahlweise im Pfauengarten in der Pension zur schönen Gegenwart, in der örtlichen Bibliothek oder gedanklich irgendwo zwischen gestern und vorgestern. In dieser Pension trifft sie auch auf die stark gealterte Autorin Tulpe Valentin, die ihre erfolgreichen Tage auch schon etwas hinter sich hat, und erzählt ihr dabei, fast alles, aus ihrem 16jährigen Leben. Zumindest das, woran sie sich noch erinnern kann und will, um damit Tulpe Valentins letztes Buch zu füllen.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat zwei Gesichter, und ich weiß nicht für welches ich mich entscheiden soll. Pädagogisch wäre es wohl, mit dem negativem zu beginnen, um das Gute im Gedächtnis zu behalten ;)

Wenn man das Buch betrachtet wie es ist, dann ist es eigentlich nichts anderes als die völlig belangloses Aneinanderreihung von Fakten aus dem Leben einer völlig normalen sechzehnjährigen. Keine besonderen Erlebnisse, keine Besonderheiten im Allgemeinen. Das ist dann in etwa so, als würde mir meine Stiefschwester erzählen, was sie so die letzten Jahre erlebt hat: "Und dann hat die gesagt, dass der gesagt hat, weil, und daaaan. Und der Lehrer Sowieso, den mag ich auch nicht, weil der hat das und das. Und dann hab ich mich mit der und der gestritten wegen dem und dem". Gääääähn. Es hat einfach Null Handlung das Buch. Außerdem gibt es in dem kompletten Buch keinerlei Anführungsstriche, und das obwohl das Buch hauptsächlich aus Dialogen besteht. Ich fand es unheimlich schwierig mich da überhaupt reinzulesen.
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