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Kick Out The Jams (Live)
 
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Kick Out The Jams (Live)

MC5
12. November 1991 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. November 1991
  • Erscheinungstermin: 12. November 1991
  • Label: Rhino
  • Copyright: 1999 Elektra Entertainment for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:01
  • Genres:
  • ASIN: B001SM4WKS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.547 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcy Stooge am 21. März 2009
Format: Audio CD
"We were Punk, before Punk. We were New Wave, before New Wave. We were Metal, before Metal. We were even "M.C." before Hammer."

So Rob Tyner, der Sänger der MC5, 1991 (im Jahr seines Todes) über seine Band.
Und hört man dann die Rede zu Beginn des Auftritts in Detroit's Grande Ballroom von John Sinclair (Manager der MC5), weiß man, jetzt hört mein ein Stück Musikgeschichte!

"Brothers and sisters, I wanna here some revolution out there. Brohers and sisters, the time has come for each and everyone of you to decide whether you are gonna be the problem or whether you are gonna be the solution. [...] It takes five seconds to realize that it is time to move, it's time to get down with it. Are you ready to testify ? I give you a testimonio: The MC5!"

Und schon ertönen die Riffs von "Ramblin' Rose" - ein schneller, stampfender Prä-Punk song. "Kick Out The Jams" entzündet dann erst recht die Revolution. Back in 1969 weigerte sich fast jeder Plattenladen dieses Album ins Programm aufzunehmen, mit der Begründung es sei obszön.
Es folgen weitere Garagen-Rock-Punk Klassiker, bis dann "Motor City Is Burning" den Groove und das gekonnte Improvisationstalent der Band beweist.
"I Want You Right Now" und "Starship" ein Cover von Sun Ra treiben dies dann auf die Spitze.
Ein wahres Meisterwerk, eins der besten Live-Alben überhaupt, einfach seiner Zeit voraus!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 18. August 2010
Format: Audio CD
Man kann die 5 aus Detroit durchaus zurecht als Visionäre und (Mit)erfinder des Punk und Wegbereiter des Hardrock bezeichnen, denn ihr vom Garage Rock kommender Sound, war zu der Zeit um einiges härter, als alles was da damals sonst so kreuchte und fleuchte.

Schon ,Ramblin' Rose' ist eine Protopunk Nummer mit seinem harten Riff und den völlig durchgeknallten Falsett Leadvocals, aber spätestens beim Titeltrack wird einem klar dass das absolute Überzeugungstäter waren, die versuchten die Durchschlagskraft die der Rock'n'Roll in den 50er Jahren mal hatte auf ein neues Level zu heben.

Auch ,Come Together' (nicht der Beatles Track) und ,Rama Lama Fa Fa Fa'sind eigentlich Punk Nummern. ,Borderline' ist dann fast schon Metal mit einer psychdelisch angehauchten Gesangsline, bevor Sie sie den Blues in Form eines John Lee Hooker Stücks in Geiselhaft nehmen und zusammen mit dem darauffolgenden ,I Want You Right Now' zeigen Sie dabei gelichzeitig auch schon wie sich der vom Blues kommende Hardrock in den 70er Jahren entwickeln sollte.

Die hatten nichts mit Love, Peace & Flowers am Hut, die wollten etwas anzünden, wie man auch anhand
des abgedrehten ,Starship' am Ende nachprüfen kann, mit dem Sie bewiesen dass Sie neben dem bösen, zornigen Haudrauf Rock auch durchaus an sonischen Experimenten interessiert waren, die in dieser Form erst Sonic Youth in den 80ern wieder aufgriffen.

Neben den Stooges die vielleicht wichtigste Band der späten 60er Jahre für die Entwicklung der härteren Stile der nächsten Jahrzehnte. Und fast 42 Jahre nach ihrem Erscheinen schafft es diese Live Platte immer noch einem die Birne wegzublasen - herrlich, und nach wie vor ganz wichtig!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strictandy" am 30. Oktober 2003
Format: Audio CD
Dieses im Jahre 1969 entstandene Live-Album ist mehr als nur ein Zeitdokument der Flower-Power Bewegung, die in den späten Sechzigern, nicht nur in den USA, bereits ziemlich am Boden lag. MC5 standen für mehr als modische Love and Peace Phrasen, war ihre Intention doch wesentlich politisch agressiver als die vergleichbarer Bands jener Epoche. Mit Blumen im Haar und fröhlich nach San Francisco Fahren hatten die Jungs um Wayne Kramer und Fred 'Sonic' Smith weniger zu tun, eher mit den boshaften Nachbarn The Stooges mit denen sie auch regelmässig im Tandem auftraten. Musikalisch spielte die Band aus Motorcity dreckigen, harten Garagen-Rock; immer gerade aus, stets laut und schräg und von daher sicher einer der wichtigsten Einflüsse der 10 Jahre später einsetzenden Punk-Bewegung. Dieses Live-Album ist grandios und auch heute, nach über 30 Jahren klingt der Sound der MC5 überraschend frisch und zeitlos, von gelegentlichen, psychedelischen Spielereien abgesehen. Wer wissen will, wie das alles angefangen hat mit dem Punk und der Garage sollte sich diese CD einfach mal anhören, alle Regler nach oben aufreissen und dann "Kick out the jams" oder "Motorcity is burning" anspielen. Unverzichtbar wichtig und auch heute noch richtungsweisend!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G.B. am 6. Juli 2006
Format: Vinyl
(1969) Während die Beatles und ihr Stones - Gefolge brav und einträchtig "All You Need Is Love" oder "Hey Jude" über Satellit trällerten, erfanden fünf Boys aus Amerika's größter Autostadt, eben mal den Heavy Metal und den Punkrock gleichzeitig. Okay, auf Seiten des Metals gab es vieleicht noch andere Anwärter auf diesen Titel. Led Zeppelin, Deep Purple oder Black Sabbath in Europa.
Blue Cheer in California oder das Dampframmentrio Grand Funk Railroad...vieleicht. Die Musik dieser Bands war dann aber doch noch zu sehr im Bluesrock verankert. Mit der Energie und Ekstase der
MC 5 konnten sie damals nicht mithalten.
Amerika und die halbe westliche Welt schmückte sich noch mit Blumen und Hippiekultur, schwenkte Räucherkerzen und Peace-Symbole, als man in Detroit schon die Zeichen der Zeit erkannte. Der Vietnamkrieg tobte und strafte Love & Peace Lügen und ließ die amerikanische Jugend erzittern.
Doch Die zitterten nicht nur aus Angst vor der drohenden Einberufung, sondern auch vor Wut. Sie kochten!
Mit dieser Wut im Bauch knallten MC 5 und Manager (Spiritual Director) John Sinclair ihre erste Scheibe raus. Ein Livealbum!

...langsam wird das schon vor der Show tobende Publikum eingeblendet. Der ganze Saal ein einziges Stampfen und Klatschen. Die Band kommt auf die Bühne und es folgt diese aufpeitschende Ansage:
...KICK OUT THE JAMS, MOTHERF.U.C.KERS!!!
BROTHERS AND SISTERS...THE MC 5!!!
Die ersten Akkorde gehen fast im Lärm, der jetzt im 'Grande Ballroom' losbricht unter.
MC 5 sind Helden! Nein mehr, sie sind Götter!
Wie ein gefallener Engel stürzt sich Leadsänger Rob Tyner in die ersten Zeilen der ersten Nummer.
Lesen Sie weiter... ›
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