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Kick-Ass: Hit-Girl Taschenbuch – 29. Mai 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 120 Seiten
  • Verlag: Panini (29. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386201505X
  • ISBN-13: 978-3862015054
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 1 x 26,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.587 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Redaktion BookOla am 12. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Nachdem „Kick Ass“ sowohl als Comic als auch als Film recht erfolgreich war, entschloss man sich zu einer Fortsetzung in Form von Kick Ass 2 (wieder in beiden Medien). Die Comicgesamtausgabe ist gerade in Deutschland erschienen und der Filmstart ist für den 15. August 2013 angesetzt. Um die Lücke zwischen dem ersten und dem zweiten Teil zu füllen, entschieden sich die Macher des Comics, Mark Millar und John Romita, zu einer Überbrückung in Form des Spin offs „Hit Girl“.

Sechs Monate sind seit dem Ende des Vorgängerbandes vergangen. Kick Ass und Hit Girl versuchen wieder ein normales, geregeltes Leben zu führen. Doch die wieder erstarkte Mafia in Form von Ralphie Genovese, dem Bruder von John aus Teil 1, macht den beiden einen Strich durch die Rechnung. Die junge Vigilantin und ihr Sidekick werden wieder aktiv. Hat Hit Girl ihrem Vater Big Daddy doch versprechen müssen, das Verbrechen zu bekämpfen, wo immer sie darauf trifft. Kick Ass und Hit Girl machen sich also auf den Weg, die gesamte mafiöse Struktur in ihrer Stadt zu vernichten und das mit aller Konsequenz bzw. Gewalt, die dazu nötig ist. In einer Nebenhandlung wird auch erzählt, wie Chris Genovese (Red Mist) versucht, sich in seinem drogenumnebelten Kopf an die wahre Identität von Kick Ass zu erinnern. Hat er doch auch noch eine Rechnung mit ihm und Hit Girl offen. Nach einer „speziellen“ Ausbildung fühlt er sich bereit, sich den beiden entgegenzustellen. Hier wird dann wohl Teil zwei des Comics (Films) einsetzen. Auf einem weiteren Nebenschauplatz erfährt man noch von den Problemen, die Mindy, alias Hit Girl, in ihrer Schule hat. Auf der Straße die kaltblütige Kämpferin, kommt sie in der Schule nicht klar.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fallas am 11. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ich liebe die reihe und für jeden der das auch tut, steht wohl außer frage, dass hit girl mit eine der coolsten superhelden ist.
dem endsprechend muss man diesen band eifnach zu seiner sammlung dazu zählen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Citizen K VINE-PRODUKTTESTER am 22. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Der Band versammelt die fünfteilige amerikanische Miniserie „Hit Girl“ von Mark Millar (Autor) und John Romita jr. (Zeichner), die Teil der „Kick-Ass“-Reihe ist. Als solcher schließt sie die Handlungslücke zwischen den beiden bisher erschienenen Teilen der geplanten Trilogie und wurde zur Vorlage des „Kick-Ass 2“-Films, besonders des ersten Drittels. Für das Verständnis der fortlaufenden „Kick-Ass“-Handlung ist die Serie nicht essenziell, was nicht den Eindruck erwecken sollte, dass man es hier mit einem reinen Nebenprodukt zu tun hat. Im Gegenteil, „Hit Girl“ ist absolut auf Augenhöhe mit allem, was Millar und Romita zuvor und danach geschaffen haben.

Inhaltlich geht es hauptsächlich um „Hit-Girl“ Mindys Versuch, sich gleichzeitig in ein normales Leben zu integrieren und einen Mafia-Clan, der ihre Familie bedroht auszulöschen. Gleichzeitig erzählt der Band, wie Chris Genovese, der Sohn des Gangsterbosses, den Mindy in „Kick-Ass 1“ über den Jordan schickte, versucht, eine Existenz als Superschurke aufzubauen. Und natürlich schaut auch Dave alias „Kick-Ass“ gelegentlich vorbei, den Mindy zum echten Superhelden zu trainieren versucht.

Der Comic teilt sich somit in zwei Erzählstränge mit jeweils unterschiedlichen Stärken auf: Chris Genese zum Schurken erinnert an Teil 1 der Reihe, seine Rückschläge und Missgeschicke sind so brillanter wie haarsträubender schwarzer Humor. Mindys Feldzug gegen das Verbrecher ist hingegen gleichermaßen mitreißend wie zwiespältig, wirft er doch einen Blick in die Seele eines jungen Mädchens, das einst zur Kampfmaschine erzogen wurden und sich nun im „zivilen“ Leben nicht mehr zurechtfindet. Und das zweifellos Geschmack am Töten gefunden hat.

So oder so, „Hit-Girl“ ist eine inhaltlich wie formal grandiose Miniserie, die zum Besten gehört, was das amerikanische Comicheft zu bieten hat. Punkt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian S. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Als Mark Millar 2009 die erste Ausgabe von "Kick-Ass" veröffentlichte, kam das einer Schockwelle gleich. Da war plötzlich ein Comic, welches Gewalt in der Geschichte nicht nur als stilistisches Mittel nutzt, es zelebrierte die Anwendung sogar und auf einem Cover stand ganz unverblümt "Sickening Violence - just the way you like it". Das war nicht nur frech den Moralaposteln gegenüber, die Geschichte war zu allem Überfluss auch noch wahnsinnig gut. Inzwischen ist die Story um den Verlierertypen Dave Lizewski auch dem nicht Comic-Treuen durch den gleichnamigen Film von Matthew Vaughn aus dem Jahre 2010 ein Begriff, der sich glücklicherweise in nur wenigen Punkten erzählerische Freiheiten erlaubte. Nach dem großen Erfolg des Streifens waren Fortsetzungen in starren und auch bewegten Bildern natürlich gesichert (wobei man fairerweise sagen muss, dass Kick-Ass 2 schon vor der Filmpremiere in Arbeit war).

Millar empfand, dass die zeitliche Lücke von Kick-Ass Teil 1 zu Teil 2 noch genug Story für ein Spin-off bieten würde und so wurde "Hit-Girl" geschaffen. Für mich war Mindy MacReady schon immer der eigentliche Star des Comics (bei der Filmversion ist dies noch deutlicher.) Diese Figur ist so abstrus und ungewöhnlich, so frech, vorlaut und knallhart, dass man sie einfach mögen muss.

In "Hit-Girl" ist die Mafiafamilie Genovese noch immer im Schockzustand nach den Ereignissen der ersten Geschichte, während wir Mindy bei dem Versuch begleiten, ein normales Leben abseits ihrer Hit-Girl Identität zu führen. Sie lebt bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater und bemüht sich in der Schule, einer ihr so fremden Welt, akzeptiert zu werden, kann aber ihr Alter Ego nicht so recht abschütteln.
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