Kick-Ass 2010

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(275)
In HD erhältlich

Dave liebt Comics. So sehr, dass sich der Teenager selbst als Superheld versucht. Als "Kick-Ass" stellt er sich dem Bösen und bezahlt teuer. Obwohl er verwundet, verprügelt und angefahren wird, kämpft er weiter - ohne Kräfte, nur mit Courage. Als er plötzlich populär wird, wird er von echten Helden kontaktiert. Big Daddy und seine Tochter wollen den Terror von Gangsterboss Frankie beenden.

Darsteller:
Aaron Johnson,Christopher Mintz-Plasse
Laufzeit:
1 Stunde, 57 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Kick-Ass

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regisseur Matthew Vaughn
Darsteller Aaron Johnson, Christopher Mintz-Plasse
Nebendarsteller Chloe Moretz, Mark Strong, Nicolas Cage, Omari Hardwick, Xander Berkeley, Michael Rispoli, Clark Duke, Lyndsy Fonseca, Evan Peters, Corey Johnson, Dexter Fletcher, Jason Flemyng, Randall Batinkoff
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 24. April 2011
Format: Blu-ray
>>> ZUM FILM <<<
Regel Nr. 1: Jemand wird durch die Gene der Eltern, mit Hilfe der Wissenschaft oder schlicht durch einen Unfall zum Superhelden.
Regel Nr. 2: Ein Superheld hat immer phantastische Superkräfte, um das Böse in die Schranken zu weisen
Regel Nr. 3: Ein Superheld trägt ein beeindruckendes Kostüm, um seine Gegner einzuschüchtern
Ausgelutscht und langweilig? Schon tausend Mal gesehen? Dann sollte man unbedingt einmal einen Blick auf "Kick-Ass" werfen. Dieser erfrischend andere Superhelden-Film schert sich einen Dreck um die geltenden Regeln und erzählt die Geschichte von ein paar sehr gewöhnliche Menschen, die, ausgestattet mit menschlichen Kräften, in den Kampf gegen das Böse ziehen.

Da kann es dann schon vorkommen, dass das Superheldenkostum nicht perfekt sitzt oder gar lächerlich wirkt. Auch sind die vermeintlichen Superhelden jederzeit verletzbar und schweben bei ihren nächtlichen Touren oftmals in Lebensgefahr. Das klingt nach 08/15-Action-Film, ist bei "Kick-Ass" jedoch ein erfreulich anderes Erlebnis. Alle paar Minuten bekommt man als Zuschauer Szenen zu sehen, die man so sicher nicht erwartet hätte. Meine anfängliche Skepsis war nach kurzer Zeit verflogen. Mit jeder Filmminute war ich ein Stück mehr von der unkonventionellen Art des Films begeistert, der mutig einen völlig eigenen Weg einschlägt, um eine Superheldengeschichte zu erzählen. Zugleich hält er den Standard-Produktionen des Genres gekonnt den Spiegel vor, die sich in den prinzipiell immer gleichen Geschichten zumeist nur durch austauschbare Helden voneinander unterscheiden.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Think blue! am 11. Juni 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Wer von uns hatte noch nie Momente im Leben, in denen man sich wünscht, die Welt oder zumindest das Leben eines einzigen Menschen zu retten? Womöglich hätte man diese Rettung vollziehen können, dessen ungeachtet zieht man doch lieber vor, sich umzudrehen oder weiter zu gehen. Gemäß Mark Millars und Matthew Vaughns Theorie könnte eine solche Rettung allen von uns gelingen, in dem man versucht und/oder daran glaubt, ein Superheld zu sein.

Weit davon entfernt mit großen Budgets und Spezialeffekten der letzten Generation zu beeindrucken, werden bei "Kick-Ass" zwei Aspekte deutlich: Die Idee und die Vision.

Die "Superhelden" in diesem Film sind in Wirklichkeit gar keine Superhelden, die von einer Spinne gebissen, gentechnisch verändert oder gar einer außerirdischen Energiequelle ausgesetzt wurden, um hierdurch von besonderen Fähigkeiten und Talenten zu profitieren.

Dave aka Kick-Ass ist ein gewöhnlicher, schüchterner Gymnasiast, bei seinen Mitschülern teilweise unbeliebt, möglicherweise Jungfrau und ein leidenschaftlicher Comic-Leser. Als er eines Tages nicht mehr gewillt ist, die ganzen Ungerechtigkeiten, die ihm selbst und anderen widerfahren, zu ertragen, bestellt er sich bei einem Online-Versand sein "Superheld-Kostüm" und nimmt sich vor, anderen zu helfen und Superheld zu werden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt es ihm tatsächlich, eine Person, die an einer Schlägerei auf offener Straße beteiligt ist, zu retten und wird mithilfe des Internets zum Superhelden, auch zum Superhelden der Massenmedien.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rafel D. Peiró am 20. November 2014
Format: Amazon Instant Video
Ein überraschend guter Film, der es schafft mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors, roher Gewalt und Selbstironie praktisch alle Klischees zu untergraben, die es rund um das Superhelden-Genre und der dazugehörigen Popkultur gibt.

"Realistische" Kostüme, gut choreographierte Kampfszenen und teils (absichtlich) überspitzte aber dennoch witzige Dialoge.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer schück am 9. November 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Kann mir gut vorstellen das der eine oder andere schon mal darüber nach gedacht hat ein Super Held zu werden .Um den Bösen Jungs in denn hintern zu Trenten.Die Darsteller finde ich sehr Passend für diesen Film .
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75 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorti am 30. April 2010
Format: DVD
Es gibt inzwischen zwei Namen, die für stilistisches und cooles Kino außerhalb der Mainstream Welle stehen. Denn neben Quentin Tarantino hat sich Matthew Vaughn mit "Kick Ass" einen Namen gemacht.

Denn bisher hat kein Film mich so geflasht, wie dieses Movie. "Kick Ass" ist einfach erfrischend anders. Vor allem spricht der Film so viele Zielgruppen an: Liebhaber und Hasser von Comicverfilmungen; Männer und Frauen, die wie Männer sein wollen; Männer die wie Frauen sind, aber männlich sein wollen, Fans von Independent Streifen etc. pp. Und warum?

Das Drehbuch von Regisseur Matthew Vaughn und Jane Goldman sprudelt über vor Zitaten, satirischen Anspielungen, rotzigen Dialogen, coolen Onlinern und nimmt alle bisherigen Comicverfilmungen mit abgefahrenen und sehr ungewöhnlichen Ideen auf die Schippe, dass man einfach aus dem Lachen nicht wieder herauskommt. Natürlich darf auch die Abrechnung mit unzähligen Klischees nicht fehlen. Dagegen stehen die recht blutigen Schlüsselsequenzen im Kontrast und manchmal folgt auf einem Lachen ein abrupter Ekelschauer. Eine wohltuende Zusammensetzung, die den Film wirklich zur Spitze treibt. Da ich leider die Comicvorlage von Mark Millar ("Wanted") nicht kenne, kann ich leider nicht beurteilen, wie viele dieser grandiosen Filmideen aus dem Comic stammt oder von Goldman und Vaughn selbst kamen. Doch hinter jedem lustigen Film steckt auch hier eine gesellschaftliche Abrechnung, diesmal mit dem World Wide Web und dem Drang vieler Menschen irgendwie damit berühmt zu werden.

Hinzu kommen die, bis in die Nebenrolle, fantastisch besetzten Schauspieler. Man leidet und lacht mit Aaron Johnson den gesamten Film durch, fiebert mit ihm.
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