Produktinformation
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Moviemans Kommentar: Schade, dass neue Filme so aussehen müssen. Bei den Extras war wohl nicht viel zu tun, immerhin sind mehrere Trailer ein netter Bonus.
Bild: Beim Bild gilt, dass das Sequel dem Vorgänger in nichts nachsteht. Für einen relativ neuen Film präsentiert sich das Bild in einem geradezu schäbigen Zustand. Die Farben sind so dermaßen verwaschen und kraftlos, dass man meinen könnte, einen 30 Jahre alten Eastern vor sich zu haben. Und selbst da hat man schon Besseres gesehen. Noch nicht einmal an sich starke Primärfarben wie Rot können hier irgendwelche Kraft entfalten. Rauschen ist präsent, aber etwas schwächer als beim Vorgänger. Dafür ist das Bild noch ein Stückchen weicher (00:59:18). Es ist fast, als würde man den Film durch einen Schleier sehen. Alles ist viel zu weich und lässt Konturierung vermissen. Hinzu kommen Halos, die immer mal wieder auffallen. Der Kontrast ist schwach, der Schwarzwert mehr ins Gräuliche tendierend. In dunklen Sequenzen sind Details nur selten gänzlich auszumachen, in hellen überstrahlen helle Farben wie das Weiß eines Kimonos (00:30:21). Darüber hinaus wirkt das Bild überbelichtet.
Ton: Wie schon beim ersten Teil ist der 5.1-Ton bei der Fortsetzung auch nicht gerade berauschend. Der Ton stellt sich enorm frontlastig dar und schafft es darum auch nur selten, eine richtige Räumlichkeit aufkommen zu lassen. Effekte sind nur schwach ausgeprägt und gehören zu den wenigen Beispielen, da die hinteren Lautsprecher mal ansatzweise etwas zu tun bekommen. Der Sound klingt insgesamt etwas flach und lässt Volumen missen. Die Dialoge sind zumindest sauber zu verstehen. Im Grunde hätte es ein Pendant zum japanischen Stereoton auch getan, da der 5.1-Ton nur unwesentlich mehr als das ist.
Extras: Das Bonusmaterial besteht aus vier verschiedenen Trailern. --movieman.de
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