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Ki [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (18. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B003F0GM36
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 393.667 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. A Monday
2. Coast
3. Disruptr
4. Gato
5. Terminal
6. Heaven Send
Disk: 2
1. Aint Never Going To Win
2. Winter
3. Trainfire
4. Lady Helen
5. Ki
6. Quiet Riot
7. Deamon League

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 22. Mai 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaum ein Album hab ich mehr erwartet als dieses und die drei folgenden Werke bis 2010. Ob er sich damit nicht ein wenig übernommen hat, wird erst die Zeit zeigen, Teil 1, Ki, ist jedenfalls ab heute auf dem Markt und hat nicht nur überraschende Momente parat.

Das Album bietet was gänzlich anderes als je zuvor. Ein paar härtere Passagen knüpfen Erinnerungen an die härtereren Werke, ein paar elektronische Spielereien erinnern ein Devins Ambient-Alben. Ansonsten hört man eine recht neue Facette des Meisters.

Hier herrschen minimalistische Gitarren und Bassspuren, ergänzt durch recht ungewöhnliche Synths und Ambiente-Parts, die auch gerne mal zu einem tanzbaren Beat werden. Erwähnenswert: der Schlagzeuger Duris Maxwell ist 62 Jahre alt.

Das Album beginnt mit A Monday sehr atmosphärisch und leitet zu dem tanzbaren Coast mit einem verletzlich klingenden Devin. Gegen Ende kommt der Drumcomputer doch mal durch und steigert das Schlagzeug zu einem modern klingenden Part.

Disruptr ist absolut unterschwellig. Ein kontrollierter Devin, dem man in der Stimme aber jederzeit anhört, dass er irgendetwas anbrüllen will. Das ganze wird mit recht einfachen Gitarren-Parts und Psycho-Synthie-Spieleren angereichert. In der Mitte und Ende des Songs darf er dann gleich mal ausbrechen, gleichzeitig sind die Gitarren erstmals stärker verzerrt und der Song auch heftiger, dann ist auf einmal Schluss.

Gato ist ein kleiner Stampfer mit weiblicher Gaststimme (wer das ist, wird hoffentlich im Booklet drinstehen), der immer heftiger wird. Devin brüllt wie in alten Zeiten und darf, ähnlich wie beim Vorgänger ganze zwei mal ausrasten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2009
Format: Audio CD
Glücklicherweise hat Devin Townsend seine Drohung nicht wahr gemacht und sich komplett in die Wälder British Columbias zurückgezogen. Aber die (notwendige) Pause und der Rückzug in die selbst gewählte Isolation scheint dem Kanadier gut getan zu haben. Denn jetzt ist er wieder zurück, voller Energie und mit frischen Ideen. Auch mit einem ganz neuen Bandkonzept im Hinterkopf. Dass der komplette Alleingang Ziltoid the omnisciant doch nicht der Weisheit letzter Schluss war, scheint ihm klar geworden zu sein. Denn ganz alleine macht er es nun nicht mehr. Sein neuester Streich Ki ist der Auftakt zu einem vierteiligen Albumzyklus, welcher nach und nach erscheinen wird. Jeder Teil wird zusammen mit anderen Mitmusikern eingespielt, was für eine andere Klangfarbe sorgen soll. Deshalb kommt das Ganze wohl auch unter dem Namen Devin Townsend Project in die Läden.

Beim Auftakt der Reihe wird Devin vom bereits von früher bekannten Keyboarder Dave Young, sowie dem Bassisten Jean Savoie und dem Schlagzeuger Duris Maxwell unterstützt. Letztgenannte hatten bis jetzt nur rudimentäre Berührungspunkte mit härterer Musik. Der einige Jahre ältere Maxwell spielte bereits unter anderem mit Heart, Jefferson Airplane oder The Temptations zusammen. Allein das deutet schon an, dass wir es bei Ki nicht mit einem weiteren lauten und durchgeknallten Stück Musik zu tun haben. Dieses Album unterscheidet sich von der Musik und von vor allem von der Atmosphäre schon sehr von dem, was wir von Devin Townsend in den letzten Jahre zu hören bekamen und zeigt, dass er seine inneren Dämonen losgeworden, oder zumindest in den Griff bekommen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Wolf am 8. Juli 2009
Format: Audio CD
...scheinen Devin Townsend nicht im geringsten geschadet zu haben, im Gegenteil, mit einer wirklich eindrucksvollen Platte meldet sich der Kanadier zurück. Ki ist dabei in vielerlei Hinsicht überraschend. Obwohl gelegentlich altbekannte Screams und Wildheit aufblitzen, ist das Album insgesamt ein eher ruhiges Hörerlebnis, das dennoch nichts an gewohnter Komplexität, Innovation und vor allem an Emotionalität vermissen lässt. Wie auch schon bei vielen der Vorgängeralben (besonders beim phantastischen "Terria") erschliesst sich auch Ki erst nach mehrmaligem Hören so richtig und offenbart viele tolle Nuancen, die diese Scheibe wiedermal zum Dauergast im CD-player machen. Besonders zu erwähnen sind auch die absolut erstklassischen Vocals von Che Duval ("Heaven Sent") und Devin, wobei letzterer sehr überzeugend mit einer fast erschreckenden Bandbreite von Flüstern (ein KI prägendes Stilmittel) über Klaren Gesang und Kraftvollen Screams bis hin zu fast operalen Passagen, aufwartet.
Fazit: Devin hat sich musikalisch wiedermal neu erfunden und liefert ein hochinterssantes, abwechslungsreiches und qualitativ hochwertig Werk ab, das besonders für alle Fans von Terria, Accellerated Evolution und den Ambient-Platten ein wahrer Genuss sein dürfte. Wer sich die Zeit nimmt sich auf Ki einzulassen, wird sicherlich nicht enttäuscht werden.
Highlights (obwohl das Album insgesamt keinerlei Ausfälle hat):
2. Coast: ein kraftvolles und dynamisches chill-out-Ding mit super vocals
3. Disruptr: verstörender Prog-Song a la Pixillate (Synchestra)
6. Heaven Sent: Musikalischer Muskelprotz mit beschwörender Dynamik und furiosem Finish
10. Lady Helen: sehr zarte und bestens gesungene Ballade
11. Ki: von allem etwas verwoben zu einem Wahnsinns-Song
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