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Khymera
 
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Khymera

Khymera Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (22. August 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B00008VFE0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.078 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Khymera 1:20EUR 0,99
Anhören  2. Strike Like Lightning 3:39EUR 0,99
Anhören  3. Shadows 3:34EUR 0,99
Anhören  4. Who's Gonna Love You Tonight 3:47EUR 0,99
Anhören  5. Living With A Memory 4:13EUR 0,99
Anhören  6. Bless A Brand New Angel 3:37EUR 0,99
Anhören  7. Written In The Wind 4:42EUR 0,99
Anhören  8. Without Warning 3:21EUR 0,99
Anhören  9. How You Gonna Live Without Love 4:06EUR 0,99
Anhören10. Say It With Love 4:03EUR 0,99
Anhören11. Love Leads The Way 3:47EUR 0,99
Anhören12. Tears On The Pages 4:29EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit Kansas-Sänger Steve Walsh und Empty-Tremor-Gitarrist Daniele Liverani, der vor allen Dingen mit seiner Rock-Oper Genius für Aufsehen sorgen konnte, verbergen sich zwei hochkarätige Künstler hinter der Firmierung Khymera. Neben Genius-Schlagzeuger Dario Ciccioni geben sich mit Billy Greer (Seventh Key und Kansas) und Mike Slamer (Steelhouse Lane und Streets) weitere namhafte Musiker als Background-Sänger die Ehre. Für die Kompositionen von Khymera zeichnen Songwriter-Größen wie beispielsweise Russ Ballard, Giorgio Moroder, Neal Schon von Journey und weitere Hard-Rock-Legenden verantwortlich. Kein Wunder also, dass sich hier Hit an Hit reiht.

Die verschiedenen Songschreiber sorgen zudem für ein sehr abwechslungsreiches Album und deshalb lebt Khymera von den unterschiedlichsten Fassetten des AOR, Hard- und Melodic Rock. Poppige Titel treffen auf herzergreifende, gefühlvolle Balladen, die wiederum von erdigen oder bombastischen Hard-Rock-Stücken abgelöst werden. Alle zwölf Songs bewegen sich auf einem gleichermaßen hohen Level, weshalb es keinen Ausfall zu verzeichnen gibt. Besonders hervorheben möchte ich den Ohrwurm "Written In The Wind", den man absolut nicht mehr aus dem Ohr bekommt. Hier ist sicherlich für jeden Freund melodischer und rockiger Klänge etwas dabei. --Armin Schäfer


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kaum bekannte Songs von Mr.Big, Winger etc. in Power-Sound, 16. Oktober 2005
Von 
Boris Theobald "www.RockTimes.de" (St. Wendel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Khymera (Audio CD)
„Khymera" bietet 80er-Jahre-Rock in einem druckvollen, zeitgemäßen Soundgewand. Haupttäter ist der Italiener Daniele Liverani, der Keyboarder bei den Prog-Metallern Empty Tremor ist und mit seiner Rockoper „Genius" bereits bewiesen hat, dass er auch einen hervorragender Gitarristen abgibt. Hier übernimmt er gleich alles, was Tasten und Saiten hat, verlässt sich zudem auf die hochwertigen Dienste des „Genius"-Drummers Dario Cicioni und hat darüber hinaus mit Sänger Steve Walsh von den US-Prog-Rock-Pionieren Kansas einen Star mit von der Partie, der für Qualität und Bekanntheitsgrad Gold wert ist. Die Verbindung Liverani-Walsh wurde vom Label Frontiers geschmiedet, nachdem Walsh schon auf der ersten „Genius"-Scheibe als Gastsänger aktiv war.

Musik und Lyrics stammen allerdings außer einem kleinen selbst komponierten Instrumental-Intro und dem soften Nachhall „Aftertouch" komplett aus den Federn anderer Künstler. Es sind Cover der mitunter berühmtesten Rockbands der 80er - allerdings solche Songs, die so gut wie keiner kennt. Das straighte und super eingängige STRIKE LIKE LIGHTNING sowie SHADOWS sind tatsächlich von Mr.Big und waren auf dem Soundtrack zum Charlie Sheen-Film Navy Seals 1990 zu finden. Geschrieben wurden sie u.a. von Songwriter-Legende Giorgio Moroder (u.a."What a Feeling" vom Flashdance OST, „Take my Breath Away" vom Top Gun-OST). Bei der Ballade LIVING WITH A MEMORY, SAY IT WITH LOVE und TEARS ON THE PAGES hatte Survivor-Gründungsmitglied Jim Peterik die Hände im Spiel. Die rockig-lebhaften WRITTEN IN THE WIND und WITHOUT WARNING sind Songs von Winger, die in den Sessions zum 93er-Album „Pull" entstanden, aber wieder verworfen worden, weil sie zu sehr nach „In The Heart of the Young" klangen. LOVE LEADS THE WAY war der Japan-Bonustrack des Hardline-Albums „Double Eclipse" von 1992 und wurde dementsprechend von Johnny und Joey Gioeli sowie Journey-Gitarrist Neal Schon verfasst, dessen Nebenprojekt Hardline war. Die Ballade WHO'S GONNA LOVE YOU TONIGHT wurde 1986 von David Foster (Songwriter für Neil Diamond, Alice Cooper, Paul Anka, Earth Wind and Fire und und und...) geschrieben und auf dessen selbstbetiteltem Album nicht sonderlich bekannt. Und jetzt wird's kurios: BLESS A BRAND NEW ANGEL wurde von Diana DeWitt in der TV-Serie Baywatch auf der Trauerfeier von ‚Stephanie' (Alexandra Paul) gesungen. Neben den je zwei Mr.Big- und Winger-Rockern gehört der süchtig machende Ohrwurm HOW YOU GONNA LIVE WITHOUT LOVE zu den stärksten Momenten des 49:49 Minuten langen Albums. Autoren waren hier u.a. von Neil Jason (Bassist bei Roxy Music) und Bob Held (Joe Lynn Turner-Producer und -Bassist).

All diese Songs klingen sehr typisch für ihre jeweilige Herkunft. Man fühlt sich also bestätigt mit zahlreichen „Das klingt doch nach..."- Gefühlen. Dabei sind diese Kompositionen durchweg starke und überzeugende Songs - alles andere als ‚Fallobst' der betreffenden Bands und gerade wegen des geringen Bekanntheitsgrades bestens ausgewählt. Eine Besonderheit ist der druckvolle Sound mit dicht ausgefüllten, kraftvollen, fast pompösen Atmosphären, welche sich zusammen mit der variierten, schön abwechslungsreichen Gitarrenarbeit von den Originalen absetzen. Dafür sorgen auch aufwändig arrangierte Chorus-Backings mit Kansas-Bassist Billy Greer (zudem ein hervorragender Sänger bei Seventh Key) und Joe Vana (Mecca). Und natürlich ist der unverwechselbare, charismatisch emotionale Lead-Gesang von Steve Walsh zu den 80er-Rock-Nummern einzigartig und sehr hörenswert. Mit Walshs früheren straighten Rock-Nummern wie auf seinem Soloalbum „Schemer-Dreamer", bei Kansas u.a. auf „Audio Visions" und „Power" oder auch bei seiner 80er-Nebenband Streets lässt sich „Khymera" wegen der Power-Atmosphären kaum vergleichen. Übrigens ist auch Walshs damaliger Streets-Gitarrist Mike Slamer als Gastgitarrist und Co-Producer mit am Werk. Alles in allem lässt sich sagen: Wer auf gut gemachten 80er Rock steht, dabei hohe Ansprüche an moderne Produktion stellt und zudem Walshs Stimme mag, der wird von „Khymera" begeistert sein.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fest für Kansas- und Streetfans, 3. Mai 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Khymera (Audio CD)
Khymera ist ein Projekt von Kansassänger Steve Walsh mit Multiinstumentalist Daniele Liverani. Die zwölt Songs überraschen durch eine zupackende, rockige Produktion. Grossen Wert legte man auf die Gesangsarrengements. Gutes bis großartiges Songmaterial versetzt Melodicrockfans in Verzückung. Stilistisch erinnert Khymera an die großartigen Streetsscheiben, ebenfalls mit Steve Walsh als Sänger, und an Kansas der "Power" und der "In the spirit of the things" Ära. Fans dieses Sounds sollten Khymera unbedingt antesten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solider Melodic Rock, 3. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Khymera (Audio CD)
Eines vorne weg: Khymera ist KEIN Soloalbum von Steve Walsh, wie oft fälschlicherweise geschrieben wurde und wird.

Alles was der Lead Sänger von Kansas zu diesem Werk beigetragen hat, ist sein Gesang. Und ohne seine göttliche Stimme, hätte ich mir dieses Werk wahrscheinlich gar nicht zugelegt, denn die Songs sind zwar nicht schlecht und wirklich gut arrangiert, aber all zu viel Abwechslung darf man von dieser Platte nicht erwarten - sie "nutzt" sich meiner Meinung nach relativ schnell "ab" - wäre da eben nicht genannter Sänger...

Wer komplexe und progressive Musik im Stil von Kansas oder Walsh's richtigem Soloalbum (Glossolalia - unbedingt anhören!!!) erwartet, wird enttäuscht werden. Wer hingegen Steve's Ex-Band Streets oder Billy Greer's (letzterer ist Kansas Bassist und wirkt auf Khymera ebenfalls mit) Seventh Key kennt und mag, wird schon eher auf seine Kosten kommen.

Überzeugen können auf diesem Album aber die oft mehrstimmig gesungenen Refrains à la Mr. Big - Bombaststimmung kommt auf.

Insgesamt kann man das Album Leuten empfehlen, die auf nicht allzu komplexen aber meldodischen Rock stehen und natürlich Fans von Steve Walsh - meiner Meinung nach der einzige Sänger der auch ein Telefonbuch singen könnte ohne das es langweilig wird. Kein anderer Sänger ist in der Lage so viele Emotionen in seine Stimme zu legen, wie er - daher auch die vier Sterne. Ohne ihn würde ich höchstens 3 geben!

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