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Kennedys Hirn: Roman [Taschenbuch]

Henning Mankell , Wolfgang Butt
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Februar 2008

»Die Katastrophe kam im Herbst und brach ohne Vorwarnung über sie herein. Sie warf keine Schatten, sie bewegte sich vollkommen lautlos. Zu keinem Zeitpunkt hatte sie eine Vorstellung davon, was geschah.«

Als die Archäologin Louise Cantor von ihrer Ausgrabung in Griechenland zu einem Vortrag nach Schweden reist, will sie auch ihren 25-jährigen Sohn wiedersehen. Doch als sie die Wohnung in Stockholm betritt, liegt Henrik tot in seinem Bett. Die Polizei geht von Selbstmord aus, aber daran kann Louise nicht glauben. In dem Kleiderschrank ihres Sohnes findet sie eine Menge Material zu der Frage, warum das Hirn von John F. Kennedy nach der Obduktion spurlos verschwand. War Henrik einem kriminellen Geheimnis auf der Spur? Je mehr sie über sein Leben erfährt, umso klarer wird ihr, wie wenig sie ihren Sohn eigentlich gekannt hat. Auf der Suche nach Hinweisen, die seinen Tod erklären könnten, reist sie nach Australien zu ihrem verschwundenen Exmann und folgt Henriks Spuren über Barcelona nach Mosambik. Dort stößt sie auf ein Asyl für mittellose Aidskranke, in dem auch ihr Sohn gearbeitet hat und das von einem reichen weißen Mann aus scheinbar selbstlosen Gründen ins Leben gerufen wurde. Doch Louise ahnt bald, dass sich dahinter ein ungeheurer humanitärer Skandal verbirgt ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210257
  • ISBN-13: 978-3423210256
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 420.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

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Spuren der Vergangenheit zu suchen ist ihr Leben, ihre Passion. Aber als die Archäologin Louise Cantor für einen Vortrag in ihre Heimat Schweden reist, holt sie eine grausame Gegenwart ein: Henrik, ihren einzigen Sohn, findet Louise bei einem Überraschungsbesuch tot in seinem Bett vor. Aufgrund der Überdosis Schlaftabletten glauben alle an Selbstmord. Nur Louise weigert sich, dies als Erklärung hinzunehmen. Tatsächlich findet sie in Henriks Wohnung stapelweise versteckte Notizen, in denen von Geheimhaltung und einem verschwundenen Gehirn die Rede ist -- Kennedys Hirn!

Um herauszufinden, ob eine Verbindung zwischen Henriks Tod und seinen Recherchen zu dieser Theorie existiert, begibt sich Louise auf eine Odyssee, die sie von Schweden nach Australien, Barcelona und schließlich zum schwarzen Kontinent nach Mozambique führt. Schicht für Schicht nähert sich die Archäologin dem Kern der Wahrheit und erfährt dabei unglaubliche Dinge über das Leben ihres Sohnes. Die Verschleierung um Kennedys Tod war in seinen Augen lediglich wie ein „Handbuch für die Lüge der Welt“. Den Ausmaßen der Korruption in Afrika nachzugehen, war Henriks wirkliches Ziel. Dabei stellte er zu viele neugierige Fragen. Das wird Louise klar, als sie von Menschen hört, die man ohne Skrupel Versuchstieren gleich für medizinische Tests benutzt …

Der Titel von Henning Mankells Roman ist etwas irreleitend: Immerhin handelt es sich bei Kennedys Hirn um einen Afrika-Roman. Wer Mankells Afrika-Romane kennt, ist mit seiner unverschönten Darstellungsweise der Missstände bestens vertraut. Dass der schwedische Autor weiß, wovon er spricht, spürt man -- schließlich wurde Mozambique 1996 zu seiner wahren Heimat. Was er seitdem dort erlebt hat, erfahren wir eindrucksvoll in Romanen wie etwa Der Chronist der Winde. Sein eigener „Zorn“ war es -- so Mankell im Nachwort zu Kennedys Hirn --, der ihn nun zu diesem Roman „antrieb“. Diesem Zorn sollte man sich nicht entziehen. --Fenja Wambold -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Beklemmend und spannend bis zur letzen Seite.

Mit der Archäologin Louise Cantor führt Mankell durch Abgründe, die endlos scheinen. Sie sind endlos; wenn man meint, es könne nicht noch höllischer werden, wird es genau das. Also: nicht mit Sonnencreme sparen.

Mit Louise steht der Leser vor einem Szenario das erschüttert, aufwühlt und ein richtig ungutes Gefühl zurücklässt. Mankell wollte unser soziales Gewissen aufrütteln und das ist ihm mit diesem Roman gelungen.

Anklagender Afrika- und spannender Krimi-Roman in einem!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Absicht, schlechtes Buch 30. Dezember 2008
Format:Taschenbuch
Das Buch von Mankell kombiniert zwei Elemente: Zum einen geht es um eine Art Kriminalgeschichte - die Archäologin Louise Cantor versucht den Gründen für den plötzlichen Tod ihres Sohnes auf die Spur zu kommen und gerät dabei in eine verworrene Odyssee zwischen Europa, Australien und Afrika. Zum anderen wird eine gruselige Vision der Ausbeutung Afrikas durch die zynischen Geschäftsinteressen des Westens entwickelt - der reiche, gebildete und ebenfalls durch den Tod seines Sohnes belastete US-Amerikaner Christian Holloway betreibt in Mozambique unter dem Deckmantel einer karitativen AIDS-Klinik ein Versuchslabor, in dem Menschen gewollt mit dem Virus infiziert und anschließend für Experimente mit nicht zugelassenen Medikamenten missbraucht und getötet werden. Das ist als Stoff sowohl für einen Thriller als auch für einen sozialkritischen Kommentar mehr als genug, geht im Ergebnis aber total daneben.

Das liegt vor allem an drei dicken Schwächen des Buchs. Das erste: unaufgelöste Widersprüche. Um die Heldin Louise herum werden eine ganze Reihe von Mitwissern ermordet - unter anderem ihr Ex-Mann Aron, der sich ebenfalls auf die Suche gemacht hat und verschiedene Personen, die Louise in Afrika Informationen zutragen- sie selbst bleibt aber wie durch ein Wunder verschont, obwohl sie bei weitem mehr erfahren hat als die anderen zusammen. Mankell hat das wohl auch bemerkt und lässt deswegen auf der letzten Seite durchblicken, auch die Heldin werde beim Einchecken am Flughafen beobachtet von einem Mann, der anschließend in ein Auto steigt und in Richtung Innenstadt fährt. Mysteriös, mysteriös.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend 24. September 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Der Titel ist vielversprechend, hat jedoch genau genommen gar nichts mit dem eigentlichen Thema des Buches zu tun. Mankell's eigentliche Intention, die Aids Problematik in Afrika, wird sekundär, da die Geschichte die persönlichen Probleme der Mutter in den Mittelpunkt stellt.
Auf der Suche nach den Spuren ihres Sohnes, entdeckt sie durch unglaubliche Zufälle die von ihr gesuchten Personen. Noch weit über die Hälfte hinaus ist das Buch entsetzlich langweilig und weitergelesen habe ich genau genommen nur, weil ich eine gebundene (teure) Ausgabe gekauft hatte. Endlich bei der Spurensuche in Afrika scheint es doch noch spannend zu werden. In einem zu karitativen Zwecken errichteten Lager wird der Heldin nolens volens dazu verholfen, an Aids erkrankte Menschen zu entdecken, die in dunklen Hütten dahinvegetieren. Offenbar ein Pharmaskandal, bei dem Menschen zu Versuchszwecken zur Testung neuer potentieller Impfstoffe mit Aids infiziert werden. Das ist ihre Chance, hier könnte sie etwas bewegen. Doch statt aktiv zu handeln, ist das Ende der Geschichte absolut enttäuschend, irgendwie fühlt man sich als Leser verschaukelt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht! 26. April 2011
Format:Taschenbuch
Die bösen reichen Weißen, die guten armen unterdrückten Schwarzen.
Der böse Pharmakonzern, der über Leichen geht.
Das Buch strotzt nur so von Vereinfachungen, Andeutungen und Klischees.
Was die Mutter der Suche nach den Ursachen des Todes ihres einzigen Sohnes ;unter anderem in Afrika; erlebt, ist deutlich zu grob gestrickt und fadenscheinig.
Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist, Themen wie Aids, Prostitution, medizinische Versuche ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren.
Aber bitte nicht auf dem Niveau, Herr Mankell!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend 1. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Gerne habe ich bisher viele Romane von Mankell gelesen. Dieser hat mich sehr enttäuscht.
Der Plot ist noch ganz unterhaltsam. Doch was ist mit den Charakteren? Die schwafeln und schwafeln. Es wird zeilenlang um den heißen Brei herumgeredet. Mir persönlich gefällt diese pathetische Schreibweise ganz und gar nicht. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich habe mich beim Lesen über so manchen Satz oder so manche Passage aufgeregt oder geärgert. Vieles wirkt konstruiert.
Fazit: Dieses Buch lese ich nicht noch einmal - ich persönlich würde vom Lesen abraten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr spannend 5. Mai 2008
Von unknown.future VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Es sehr spannender Roman der den Leser eine Mutter begleiten lässt deren Welt in wenigen Tagen vollkommen zerbricht. Auch wenn der Titel nichts über die Handlung der Geschichte aussagt steckt gerade hier doch ein Schlüssel hinter der Handlung. Das verschleiern von Ereignissen ist elementarer Bestandteil.

Es ist insgesamt sehr spannend der Mutter zu folgen auf den Spuren ihres toten Sohnes der ein ihr nicht bekanntes Doppelleben führt, was sie schließlich nach Afrika bringt.

Das einzige was einen doch etwas enttäuscht ist das am Ende manches offen bleibt – trotzdem sehr empfehlenswert, aber kein normaler „Krimi“.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mankell gewohnt souverän 25. Januar 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab ein Hinweis für Mankell Fans: Bei diesem Buch handelt es sich NICHT um einen Roman der Wallander - Reihe.
Ein weiteres Mal greift Henning Mankel in einem Roman seine Liebe - den afrikanischen Kontinent auf.
Die weltreisende Archäologin Louise Cantor reist für einen wissenschaftlichen Vortrag in Ihr Heimatland Schweden. Gleichzeitig eine tolle Gelegenheit Ihren Sohn Henrik wieder zu sehen. Doch aus der Familienidylle wird nicht. Sie findet ihren Sohn tot in der Wohnung auf. Schlaftabletten.
Gegen alle Indizien, die für einen Selbstmord sprechen, beginnt Louise Cantor den Tot ihres Sohnes zu hinterfragen.
Sie stößt auf eine unglaubliche Verschwörungstheorie. Das Hirn Kennedys soll direkt nach dessen Tot verschwunden sein.
Offensichtlich hatte Henrik sich intensiv mit dieser Theorie beschäftigt. Wurde sie ihm zum Verhängnis ?
In einem Dschungel von Notizen, Hinweisen und Ermittlungen schwankt Louise zwischen dem Glauben an einen Selbstmord und der Vermutung, dass ihr Sohn ermordet wurde. Sie begibt sich auf eine verworrene Reise um Licht in die Hintergründe dieser spannenden geschichte zu bringen.
Diese Reise führt sie auch in das von Autor Henning Mankell so geliebte Afrika: Nach Mozambique. Hier gerät sie in ein Netz von Korruption und Verbrechen.
Kennedys Hirn ist ein vielschichtiger Roman, der erst im Laufe der Zeit den tatsächlichen Hintergrund des Todes von Henrik Cantor freigibt.
Gewohnt sozialkritisch und wortgewand legt Mankell einen neuen Afrikaroman vor - denn das ist es, was Kennedys Hirn wirklich ist.
Ein absolut lesenswertes Buch. Sprachlich leichter als "Die Tiefe" und kein "Wallander" aber dennoch sehr lesenswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen "Es geht auch dich an, wenn es beim Nachbarn brennt." Horaz
„Kennedys Hirn“ von Henning Mankell hat mich beim Lesen überrascht. Nach dem Lesen des Klappentextes habe ich einen Krimi erwartet, wie ich schon viele von Mankell gelesen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Regenfisch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gewohnter Mankell, Wallander ist besser!
Der gewohnte Schreibstil von Henning Mankell, also gut und flüssig zu lesen, Wird auch nicht unbedingt langweilig, aber der Kracher ist es auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MAeck veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das war wohl nix, Herr Mankell!
Man war ja schon bei den Wallander-Krimis Schwankungen von "spitze" bis "geht so" gewohnt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von JEF veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Echt O.K.-Thriller von der ruhigen Sorte
Ein "echt o.k." Thriller für einen, der bisher keine Henning Mankell-Bücher gelesen respektive gehört hat. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Alter Jim veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Depri-Stimmung
Henrik Cantor, Mitte Zwanzig, wird tot in seinem Bett liegend aufgefunden, nichts scheint auf ein Verbrechen hinzuweisen, doch für seine Mutter Louise steht fest, dass ihr... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Swen Piper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zum Autor
Mir gefällt alles von Hennig Mankell. Diesen Roman habe ich allerdings noch nicht gelesen. Mankell ist für mich nach Agatha Christie der beste Romanautor der Welt.
Vor 9 Monaten von Franz Patry veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wieso eigentlich Kennedys Hirn?
Vorne weg,ich bin kein Mankell Fan! Das hat sich aber nicht auf meine Rezension ausgewirkt, nur leider hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sascha Berger veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das große Dunkel
Wenn Louise Cantor, die Hauptfigur in Mankells Roman, auf Seite 311 feststellt: „Dann habe ich immerhin etwas gefunden, was zusammenhängt“ – dann fragt man sich, was... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Stefan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herausragend!
Als die Archäologin Louise Cantor ihren Sohn Hendrik in Stockholm besuchen will, liegt dieser tot im Bett. Louise kann nicht an Selbstmord glauben. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von trojafan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannendes Buch
Ich kann mich den anderen Bewertungen nicht anschließen, denn das Buch ist gut geschrieben. Allerdings ist mir der Schluss zu kurz und deshalb nur 4 Sterne
Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von Dominic und Dani
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