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Kelwitts Stern Audio-CD – Audiobook, 21. September 2012


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2012 (21. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 378574661X
  • ISBN-13: 978-3785746615
  • Größe und/oder Gewicht: 2 x 1 x 12,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.031 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ist Andreas Eschbach ein literarisches Chamäleon? Oder hat er schlicht keine Lust, sich beim Schreiben zu langweilen und mit jedem neuen Roman den Erwartungen der Leser zu entsprechen? Jedenfalls ist bei ihm nur eine Sache sicher: Er wird nie das gleiche Buch zweimal schreiben.

Entsprechend ist es leicht irreführend, auf das Titelbild seines neuesten Werkes "Autor des Bestsellers Das Jesus Video" zu drucken. Kelwitts Stern hat nichts gemeinsam mit jenem umfangreichen Verfolgungs-Thriller, der dem Autor Bestseller-Status beschert hat. Mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit begeht Andreas Eschbach kommerziellen Selbstmord und veröffentlicht -- ein Jugendbuch.

Kelwitt ist ein Jombuuraner. Er wächst auf einem fernen Planeten auf, der in der Nähe des Zentrums unserer Milchstraße liegt, aber das ist eigentlich nicht weiter von Bedeutung. Wichtig ist, dass jeder neugeborene Jombuuraner einen Stern geschenkt bekommt, und Kelwitt erhält unsere Sonne. Da es in manchen jombuuranischen Kreisen für sinnvoll gehalten wird, auf Orakelfahrt zu gehen, den eigenen Stern kennen zu lernen, macht sich auch Kelwitt auf den Weg und muss auf der Schwäbischen Alb notlanden. Ausgerechnet.

Dort lernt Kelwitt nicht nur die versammelte Familie Mattek kennen, die sich -- nach anfänglicher Zurückhaltung, schließlich hat man nicht allzu oft einen Außerirdischen zu Gast -- rührend um ihn kümmert, nein, er wird auch noch von einem dezidiert schwachsinnigen ("Mein Name ist Hase, Hermann Hase") Agenten des Bundesnachrichtendienstes verfolgt. Gegen Ende stellt sich dann heraus, dass er die irdische Atmosphäre doch nicht so gut verträgt wie anfänglich gedacht und dann wird alles zu einem Wettrennen gegen die Zeit. Wird sein Mutterschiff noch rechtzeitig landen? Wird die nymphomanische Mattek-Tochter über ihn herfallen?

Es ist nicht ganz angemessen, dem Autor von Die Haarteppichknüpfer mangelnden Einfallsreichtum bei der Wahl seiner Stoffe vorzuwerfen. Die Frage sei jedoch erlaubt, ob es nötig war, "E.T." auf die Schwäbische Alb zu verlegen. Andreas Eschbach kann erzählen, keine Frage, und diese Fähigkeit lässt ihn auch bei diesem Buch nicht völlig im Stich. Aber so voraussehbar und albern hätte es trotzdem nicht werden müssen. Sehr schade. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Geschke am 12. März 2004
Format: Taschenbuch
Ein hochintelligenter und genialer Schriftsteller wie Andreas Eschbach muss sich schon etwas dabei gedacht haben, die Geschichte von E.T. literarisch wiederzubeleben. Auf keinen Fall hat er es nötig, die Idee einfach zu "covern".
Noch atemlos nach "Einer Billion Dollar" habe ich die ersten Seiten von "Kellwitts Stern" gelesen und mich schnell packen lassen von der entwaffnenden und entlarvenden Naivität der Handlung und der zutiefst menschlichen Botschaft dieser überaus pfiffigen und flüssig geschriebenen Lektüre. Dieses Buch ist deutlich mehr als ein "Remake" von E.T. und wird jeden faszinieren, der daran glaubt, dass es in anderen Galaxien nicht nur blutdrünstige Monsterspezien gibt. So macht Lesen Spaß!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Kellwitts Stern ist nach dem Jesus Video das zweite Buch von Andreas Eschbach, das ich gelesen habe. Und ich bin nicht enttäuscht worden, obwohl die beiden Bücher überhaupt nicht vergleichbar sind. Kelwitts Stern ist ein überaus witziges Buch, in dem wir Menschen aus der Sicht eines Außerirdischen betrachtet werden. Eschbach hat dieses Buch mit viel Phantasie und guten Einfällen geschrieben. Nur der Schluß mit der Augenöffnerpflanze ist für meinen Geschmack ein bißchen zu konstruiert rübergekommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias am 5. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Ein absolutes Top-Buch(wie eigentlich alles, was man von Eschbach zu lesen bekommt). Ein junger Außerirdischer strandet auf der Erde und wartet auf Rettung. Hört sich an, als würde man den Plot kennen. Doch was Eschbach daraus macht íst genial, zumal Kelwitt nicht in den USA, sondern in der Nähe von Stuttgart abstürzt. Die Geschichte steckt voller Humor und Ironie und ist so realitätsnah geschrieben, daß man meinen könnte, wenn Kelwitt wirklich mal strandet in einem kleinen verschlafenen Nest, dann wird genau das passieren, was hier geschrieben steht. Also, bestellen, anfangen zu lesen: lange Nächte sind vorprogrammiert.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thocool am 22. September 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Vergleich mit dem Schmuse-Alien E.T. muß sich Eschbachs Kelwitt natürlich gefallen lassen. Zu ähnlich ist der Sachverhalt. Dennoch hat diese Variante des ersten Besuchs eines Außerirdischen auf der Erde ihre ganz eigenen Aspekte und Wendungen. Auf mich wirkte das Buch wie ein Comic ohne Bilder, weil manche Figuren und Begebenheiten, insbesondere die reichlich lächerlichen Vertreter des BND und ihr Wirken, ungehemmt als Karikatur daherkommen.
Manche Entwicklung und Verknüpfung wirkt arg konstruiert. Aber das darf ein Comic ja auch, muß es vielleicht sogar. Auf alle Fälle wirds dadurch wirklich unterhaltsam, denn die Logik betätigt sich nicht als Erzählflußhemmer.
Kelwitts Stern ist somit kein S.F. im klassischen Sinne, eher eine Boulevard-Komödie mit extraterristrischer Komponente. S.F.-Puristen werden deshalb stirnrunzeln und kopfschütteln. Sie sollten sich die Lektüre gern ersparen; es sei denn, sie möchten dieses augenzwinkernde Stück erstklassiger U-Literatur nicht verpassen. Zu letzterem möchte ich dringend raten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 19. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist auch etwas für Leute, die sonst kein Science Fiction mögen. Es kommt leicht und humorvoll daher, hat aber ungeahnte philosophische Tiefe in sich und las sich für mich stellenweise bereits wie ein historischer Roman, weil die Handlung in Deutschland Ende 1999 spielt, also in einer Zeit, in der es noch keinen Euro und keine fühlbare Rezession gab, und die heute schon sehr lange zurückzuliegen scheint.
Andreas Eschbach hat sich inzwischen als Autor des verfilmten Romanes "Das Jesus Video" einen Namen gemacht. Er nimmt in diesem Buch die deutsche Gesellschaft aufs Korn, indem er Kelwitt, den außerirdischen Jugendlichen auf der schwäbischen Alb notlanden läßt. Hier findet Kelwitt solange Aufnahme in einer deutschen Unternehmerfamilie. Er wird vom Geheimdienst verfolgt und es wird immer spannender. Am Ende braucht es ein kleines Wunder bis Kelwitt wieder von der Erde abgeholt werden kann.
Wer gerne über die vielen Anspielungen auf alte deutsche und amerikanische Fernsehserien und den deutschen Alltag lacht, der wird an diesem Buch viel Spaß haben. Das Buch ist auch ein nettes und preiswertes Weihnachtsgeschenk.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Docbike am 27. Januar 2004
Format: Taschenbuch
so hat es doch mal wieder ein Autor geschaft mich zu überraschen. Eschbach... einen nach dem anderen habe ich verschlungen. Haarteppichknüpfer, Jesus Video, Quest, Billion Dollar... und dan fällt mir mehr oder weniger zufällig Kellwitts Stern in die Hände. Nach 50 Seiten musste ich mich vergewissern, dass das Buch wirklich von Eschbach ist. Ein Blick auf das Cover.... ja Eschbach. Ich denke, dass der Kommentar einer meiner Vorrezensenten geschrieben hat sehr stimmig ist: ET auf schwäbisch. Und da entdeckte ich die leicht alberne Seite mit Spaß an einfachem Humor wieder. Ja ich finde es amüsant, wenn ein kleiner ausserirdischer beschreibt, wie er unsere Welt erlebt, ja ich kann über die offensichtlichen Missgeschicke und verwicklungen lachen. Ja ich amüsiere mich ber Bauern aus dem "Ländle" denen ein UFO durch das Scheunendach rauscht, ja ich mag das Buch (ich mag ja auch "Briefe in die chinesische Vergangenheit"). Aber Vorsicht, es ist kein typischer Eschbach.
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