Kurzbeschreibung
Menschenopfer waren bei Kelten, Germanen und Slawen auf heute deutschsprachigem Territorium integraler Bestandteil ihrer Opferkulte.
Der Historiker Franz Wegener erkennt in der Idee des Opfers eine durchgängige Verbindungslinie zwischen den Brandopfern der vorchristlichen Völker, den zehntausendfachen Verbrennungen von Menschen während der Hexenjagden der frühen Neuzeit und den Verbrennungen der NS-Opfer in den Krematorien der Konzentrationslager.
Hierbei bedient sich Wegener auch der Thesen des in Deutschland eher unbekannten französischen Kulturwissenschaftlers René Girard.
Die Arbeit stellt zugleich eine Erwiderung auf die These von Michael Ley dar, der im Nationalsozialismus und seinen Verbrechen einen Ausfluss des säkularisierten Christentums sieht.
Bei dem Titel handelt es sich um den dritten Band der KFVR-Reihe zur „Politischen Religion des Nationalsozialismus“.
Der Historiker Franz Wegener erkennt in der Idee des Opfers eine durchgängige Verbindungslinie zwischen den Brandopfern der vorchristlichen Völker, den zehntausendfachen Verbrennungen von Menschen während der Hexenjagden der frühen Neuzeit und den Verbrennungen der NS-Opfer in den Krematorien der Konzentrationslager.
Hierbei bedient sich Wegener auch der Thesen des in Deutschland eher unbekannten französischen Kulturwissenschaftlers René Girard.
Die Arbeit stellt zugleich eine Erwiderung auf die These von Michael Ley dar, der im Nationalsozialismus und seinen Verbrechen einen Ausfluss des säkularisierten Christentums sieht.
Bei dem Titel handelt es sich um den dritten Band der KFVR-Reihe zur „Politischen Religion des Nationalsozialismus“.
