Kelly Clarkson

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Biografie

In einem Artikel über „Mr. Know It All“, die erste Single aus Kelly Clarksons neuem Album „Stronger“, bezeichnete das US-Magazin „Entertainment Weekly“ die Multiplatin-Sängerin und –Songwriterin jüngst als „Samurai des Jungs-Abschießens“. Und fürwahr: in den vergangenen Jahren wurde die 29-jährige nicht zuletzt durch ihre direkten und unverblümten Texte zur Heldin von Millionen treuer Fans weltweit. Ihre Hits wie „Miss Independent“, „Since U Been Gone“, „Walk Away“, „Never Again“ und jetzt „Mr. Know It All” sind nicht nur sensationell catchy Popsongs, sondern taugen für ihre ... Lesen Sie mehr

In einem Artikel über „Mr. Know It All“, die erste Single aus Kelly Clarksons neuem Album „Stronger“, bezeichnete das US-Magazin „Entertainment Weekly“ die Multiplatin-Sängerin und –Songwriterin jüngst als „Samurai des Jungs-Abschießens“. Und fürwahr: in den vergangenen Jahren wurde die 29-jährige nicht zuletzt durch ihre direkten und unverblümten Texte zur Heldin von Millionen treuer Fans weltweit. Ihre Hits wie „Miss Independent“, „Since U Been Gone“, „Walk Away“, „Never Again“ und jetzt „Mr. Know It All” sind nicht nur sensationell catchy Popsongs, sondern taugen für ihre Geschlechtsgenossinnen auch allesamt bestens als „Empowerment“-Hymnen. Sie lieben die Texanerin für ihre soulige Powerstimme ebenso wie für ihre ehrliche Verlässlichkeit.

Ihr neues, erfrischend lebhaftes und musikalisch vielfältiges Album (das nach Clarksons eigener Aussage von Tina Turner, Prince, Sheryl Crow und Radiohead beeinflusst ist), wird all jene begeistern, die ihre Beharrlichkeit und ihre Ausdauer schätzen. „Stronger“ enthält offenherzige Stücke wie „The War Is Over“, „Darkside“ und „Honestly“, oder auch „You Love Me“ (in dem Clarkson ihren Ex mit dem vernichtende Urteil „du bist nicht gut genug“ aburteilt) und „Einstein“ (in dem der fragliche Schuft mit den Worten „hier sind deine Schlüssel, deine Klamotten, jetzt verschwinde aus meiner Wohnung“ vom Hof gejagt wird). Im Titelsong gelingt es ihr, dem Nietzsche-Zitat „was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker” eine neue Wendung abzugewinnen. Kellys Version: „Nur, weil du gegangen bist, bedeutet es nicht, dass ich am Ende bin“. Die Tatsache, dass diese starken Gefühle in 1A Popmelodien, großartige Refrains und mitreißende Dancefloor-Beats verpackt sind, macht sie nur noch attraktiver.

„Das gesamte Album handelt von Stärke und ‚Empowerment‘, deshalb erschien mir der Titel ‚Stronger‘ ziemlich passend“, sagt Clarkson, „außerdem ist der Song einfach wie eine Goldmine – er ist ein wenig Pop, ein bisschen Rockpop, ein Prise Urban, ein Nuance Dance. Da ist einfach alles drin. Und jeder liebt die Botschaft: ‚Was dich nicht umbringt, macht dich stärker‘. Dieser Satz spiegelt mein Dasein perfekt wieder.“

Denn das Leben hielt für Kelly bereits so manche Herausforderung parat. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie sechs war. Ihre Mutter hatte finanziell die größten Schwierigkeiten, Kelly und ihre älteren Geschwister groß zu ziehen. „Meine Mutter war ganz auf sich alleine gestellt“, erklärt sie, „sie hat noch einmal die Schule besucht. Es war wirklich sehr schwierig. Ich denke, dass mich diese Erlebnisse und Beobachtungen zu einem Menschen gemacht haben, der die Botschaft an Frauen überall weitergeben möchte: dass wir im Stande sind, alles zu erreichen, was wir uns vornehmen. Das hatte einen großen Einfluss auf mich, obwohl mir das früher nie bewusst war. Wenn ich heute diese Lieder schreibe, die die Menschen inspirieren sollen, ist mir das klar.“

Es war ihr vielleicht nur bewusst, wie ihre Kindheit und Jugend einst ihre Kunst beeinflussen würde, aber welche emotionale Kraft Musik entfalten konnte, spürte sie bereits sehr früh. Ein Besuch in einer Afro-Amerikanischen Kirche in Fort Worth im Jahr 1990 wurde für die Achtjährige zu einer einschneidenden Erfahrung: ab diesem Zeitpunkt war sie vom Singen fasziniert. „Es war wie: ‚Wow, was immer sie auch fühlen – ich will das auch fühlen!‘“, erinnert sie sich. Auf der High School hörte sie eines Tages ein Musiklehrer auf dem Gang singen und ermutigte sie sofort, dem Chor beizutreten. „Wenn man jung ist und etwas findet, in dem man gut ist, dann bleibt man dabei. Die Leute haben nette Sachen gesagt und das gab mir Selbstvertrauen. Alle fragen mich immer, was ich machen würde, wenn ich nicht sänge – aber ich hab keinen Schimmer. Ich habe keine anderen Talente“, lacht sie.

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie durch ihre Teilnahme an der ersten „American Idol”-Staffel bekannt. „Als ich das erste Mal vorsang, war mein Apartment in Los Angeles gerade ausgebrannt. Außer einer Schachtel mit Fotos war mir nichts geblieben“, erzählt Kelly. „Ich dachte mir: ‚Vielleicht kannst du mit der Singerei ein wenig Geld verdienen und ein paar Rechnungen bezahlen. Keiner ahnte damals, dass ‚American Idol‘ so groß werden würde, wie es heute ist“. Clarkson ging als Siegerin aus der Show hervor und wurde zum Weltstar. Ihre Alben verkauften sich bislang über zwanzig Millionen Mal (zehn Millionen alleine in den USA), sieben ihrer Singles schafften den Sprung in die Top Ten der Billboard Hot 100 Charts. Sie veröffentlichte vier Studioalben: 2003 das Doppel-Platin-Nummer-Eins-Album „Thankful“, ein Jahr später „Breakaway“ (das mit Sechsfach-Platin ausgezeichnet wurde, weltweit mehr als zwölf Millionen Käufer fand, fünf Top-Ten-Hits hervorbrachte und sich zwei Jahre in den US-Charts hielt), 2007 das Platin-Album „My December“ und 2009 „All I Ever Wanted“, das die US-Albumcharts auf Position eins enterte und die beiden Hitsingle „My Life Would Suck Without You” und „Already Gone” hervor brachte. Sie wurde mit zwei Grammys, zwei American Music Awards, drei MTV Music Awards und elf Billboard Music Awards ausgezeichnet.

In Deutschland erreichten ihre drei letzten Alben allesamt die Top 5 der Media Control Charts, dreimal (mit „Because Of You“ und „Breakaway“ und „My Life Would Suck Without You“) stand sie an der Spitze der Airplay-Hitliste.

Angesichts dieser ganzen Erfolge und Auszeichnungen, drängt sich natürlich die Frage auf, warum Kelly Clarkson nach wie vor die Widrigkeiten des Lebens zum Thema ihrer Songs macht. „Ich denke, dass mich Songs mit einer trotzigen Message einfach anziehen, denn ich habe immer das Gefühl, dafür kämpfen zu müssen, dass ich so sein kann, wie ich bin“, sagt sie. „Deshalb tendiere ich dazu, Lieder zu schreiben oder auszuwählen, die sagen: ‚es ist okay, wenn du einfach du selbst bist‘. Die Menschen bringen mich immer mit Schlussmach-Songs in Verbindung, doch meistens handeln diese Lieder überhaupt nicht von den Typen. Ich schreibe auch nie über eine einzige Sache. Ich setze das Thema immer in Bezug zu verschiedenen Situationen in meinem Leben, sei es Familie, Freunde oder Arbeit. Das ist der Grund, warum die Songs auf einem breiten Level funktionieren.“

An fünf Songs auf „Stronger“ war Clarkson als Co-Autorin beteiligt – ein Prozess, den sie selbst als therapeutisch empfindet. Ihr Lieblingsstück auf dem Album ist „You Love Me“, den sie anlässlich eines Ereignisses schrieb, an dem sie zu zerbrechen glaubte. „Ich war in meinem Leben noch nie so verletzt“, gesteht sie, „aber indem ich darüber schrieb, habe ich die Sache verarbeiten können und bin jetzt darüber hinweg.“ Der Rest des Album stammt von einer Schar von A-List-Songwritern, darunter Rodney Jerkins, Ester Dean, Bonnie McKee und Toby Gad, der sich laut Clarkson die Zeit nahm, ihren Stil genauestens kennen zu lernen. Lob zollt sie auch ihren Produzenten (darunter Jerkins, Kurstin, Abraham und Gad). die nach ihrer Ansicht in erster Linie den Unterschied zwischen „Stronger“ und ihren früheren Alben ausmachten.

„Der Hauptunterschied ist der Gesang”, erklärt sie. „Er klingt voller und kräftiger und zum ersten Mal genau so, wie ich klinge, wenn ich live auftrete. Die Produzenten, mit denen ich gearbeitet habe, ließen mich einfach singen und ich selbst sein. Sie wollten mir nicht meine Persönlichkeit nehmen. Und wenn man spürt, dass einem die Menschen vertrauen, mit denen man arbeitet, dann hat man automatisch mehr Selbstvertrauen. Das ändert alles. Ich kann es kaum erwarten, diese Songs auf Tour zu singen. Ich denke, dies ist die beste Art, einen Künstler und seine Persönlichkeit kennen zu lernen, denn auf der Bühne kann man nicht viel verbergen.“
Und wie wird die Reaktion ihrer Fans wohl auf „Stronger“ sein? „Ich habe da so eine Ahnung, dass sie bereits jetzt ganz genau wissen, dass sie es lieben werden“, schmunzelt sie. „Ich traf neulich im Target ein paar Fans, eine Mutter mit ihrer Tochter und sie sagten: ‚Oh mein Gott – uns ist es völlig egal, was du rausbringst, Hauptsache, du bringst irgendwas raus‘. Das war schon sehr lustig. Ihnen war völlig egal, was es ist. Es ist einfach toll zu erleben, dass sich Menschen immer noch auf neue Musik freuen.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

In einem Artikel über „Mr. Know It All“, die erste Single aus Kelly Clarksons neuem Album „Stronger“, bezeichnete das US-Magazin „Entertainment Weekly“ die Multiplatin-Sängerin und –Songwriterin jüngst als „Samurai des Jungs-Abschießens“. Und fürwahr: in den vergangenen Jahren wurde die 29-jährige nicht zuletzt durch ihre direkten und unverblümten Texte zur Heldin von Millionen treuer Fans weltweit. Ihre Hits wie „Miss Independent“, „Since U Been Gone“, „Walk Away“, „Never Again“ und jetzt „Mr. Know It All” sind nicht nur sensationell catchy Popsongs, sondern taugen für ihre Geschlechtsgenossinnen auch allesamt bestens als „Empowerment“-Hymnen. Sie lieben die Texanerin für ihre soulige Powerstimme ebenso wie für ihre ehrliche Verlässlichkeit.

Ihr neues, erfrischend lebhaftes und musikalisch vielfältiges Album (das nach Clarksons eigener Aussage von Tina Turner, Prince, Sheryl Crow und Radiohead beeinflusst ist), wird all jene begeistern, die ihre Beharrlichkeit und ihre Ausdauer schätzen. „Stronger“ enthält offenherzige Stücke wie „The War Is Over“, „Darkside“ und „Honestly“, oder auch „You Love Me“ (in dem Clarkson ihren Ex mit dem vernichtende Urteil „du bist nicht gut genug“ aburteilt) und „Einstein“ (in dem der fragliche Schuft mit den Worten „hier sind deine Schlüssel, deine Klamotten, jetzt verschwinde aus meiner Wohnung“ vom Hof gejagt wird). Im Titelsong gelingt es ihr, dem Nietzsche-Zitat „was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker” eine neue Wendung abzugewinnen. Kellys Version: „Nur, weil du gegangen bist, bedeutet es nicht, dass ich am Ende bin“. Die Tatsache, dass diese starken Gefühle in 1A Popmelodien, großartige Refrains und mitreißende Dancefloor-Beats verpackt sind, macht sie nur noch attraktiver.

„Das gesamte Album handelt von Stärke und ‚Empowerment‘, deshalb erschien mir der Titel ‚Stronger‘ ziemlich passend“, sagt Clarkson, „außerdem ist der Song einfach wie eine Goldmine – er ist ein wenig Pop, ein bisschen Rockpop, ein Prise Urban, ein Nuance Dance. Da ist einfach alles drin. Und jeder liebt die Botschaft: ‚Was dich nicht umbringt, macht dich stärker‘. Dieser Satz spiegelt mein Dasein perfekt wieder.“

Denn das Leben hielt für Kelly bereits so manche Herausforderung parat. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie sechs war. Ihre Mutter hatte finanziell die größten Schwierigkeiten, Kelly und ihre älteren Geschwister groß zu ziehen. „Meine Mutter war ganz auf sich alleine gestellt“, erklärt sie, „sie hat noch einmal die Schule besucht. Es war wirklich sehr schwierig. Ich denke, dass mich diese Erlebnisse und Beobachtungen zu einem Menschen gemacht haben, der die Botschaft an Frauen überall weitergeben möchte: dass wir im Stande sind, alles zu erreichen, was wir uns vornehmen. Das hatte einen großen Einfluss auf mich, obwohl mir das früher nie bewusst war. Wenn ich heute diese Lieder schreibe, die die Menschen inspirieren sollen, ist mir das klar.“

Es war ihr vielleicht nur bewusst, wie ihre Kindheit und Jugend einst ihre Kunst beeinflussen würde, aber welche emotionale Kraft Musik entfalten konnte, spürte sie bereits sehr früh. Ein Besuch in einer Afro-Amerikanischen Kirche in Fort Worth im Jahr 1990 wurde für die Achtjährige zu einer einschneidenden Erfahrung: ab diesem Zeitpunkt war sie vom Singen fasziniert. „Es war wie: ‚Wow, was immer sie auch fühlen – ich will das auch fühlen!‘“, erinnert sie sich. Auf der High School hörte sie eines Tages ein Musiklehrer auf dem Gang singen und ermutigte sie sofort, dem Chor beizutreten. „Wenn man jung ist und etwas findet, in dem man gut ist, dann bleibt man dabei. Die Leute haben nette Sachen gesagt und das gab mir Selbstvertrauen. Alle fragen mich immer, was ich machen würde, wenn ich nicht sänge – aber ich hab keinen Schimmer. Ich habe keine anderen Talente“, lacht sie.

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie durch ihre Teilnahme an der ersten „American Idol”-Staffel bekannt. „Als ich das erste Mal vorsang, war mein Apartment in Los Angeles gerade ausgebrannt. Außer einer Schachtel mit Fotos war mir nichts geblieben“, erzählt Kelly. „Ich dachte mir: ‚Vielleicht kannst du mit der Singerei ein wenig Geld verdienen und ein paar Rechnungen bezahlen. Keiner ahnte damals, dass ‚American Idol‘ so groß werden würde, wie es heute ist“. Clarkson ging als Siegerin aus der Show hervor und wurde zum Weltstar. Ihre Alben verkauften sich bislang über zwanzig Millionen Mal (zehn Millionen alleine in den USA), sieben ihrer Singles schafften den Sprung in die Top Ten der Billboard Hot 100 Charts. Sie veröffentlichte vier Studioalben: 2003 das Doppel-Platin-Nummer-Eins-Album „Thankful“, ein Jahr später „Breakaway“ (das mit Sechsfach-Platin ausgezeichnet wurde, weltweit mehr als zwölf Millionen Käufer fand, fünf Top-Ten-Hits hervorbrachte und sich zwei Jahre in den US-Charts hielt), 2007 das Platin-Album „My December“ und 2009 „All I Ever Wanted“, das die US-Albumcharts auf Position eins enterte und die beiden Hitsingle „My Life Would Suck Without You” und „Already Gone” hervor brachte. Sie wurde mit zwei Grammys, zwei American Music Awards, drei MTV Music Awards und elf Billboard Music Awards ausgezeichnet.

In Deutschland erreichten ihre drei letzten Alben allesamt die Top 5 der Media Control Charts, dreimal (mit „Because Of You“ und „Breakaway“ und „My Life Would Suck Without You“) stand sie an der Spitze der Airplay-Hitliste.

Angesichts dieser ganzen Erfolge und Auszeichnungen, drängt sich natürlich die Frage auf, warum Kelly Clarkson nach wie vor die Widrigkeiten des Lebens zum Thema ihrer Songs macht. „Ich denke, dass mich Songs mit einer trotzigen Message einfach anziehen, denn ich habe immer das Gefühl, dafür kämpfen zu müssen, dass ich so sein kann, wie ich bin“, sagt sie. „Deshalb tendiere ich dazu, Lieder zu schreiben oder auszuwählen, die sagen: ‚es ist okay, wenn du einfach du selbst bist‘. Die Menschen bringen mich immer mit Schlussmach-Songs in Verbindung, doch meistens handeln diese Lieder überhaupt nicht von den Typen. Ich schreibe auch nie über eine einzige Sache. Ich setze das Thema immer in Bezug zu verschiedenen Situationen in meinem Leben, sei es Familie, Freunde oder Arbeit. Das ist der Grund, warum die Songs auf einem breiten Level funktionieren.“

An fünf Songs auf „Stronger“ war Clarkson als Co-Autorin beteiligt – ein Prozess, den sie selbst als therapeutisch empfindet. Ihr Lieblingsstück auf dem Album ist „You Love Me“, den sie anlässlich eines Ereignisses schrieb, an dem sie zu zerbrechen glaubte. „Ich war in meinem Leben noch nie so verletzt“, gesteht sie, „aber indem ich darüber schrieb, habe ich die Sache verarbeiten können und bin jetzt darüber hinweg.“ Der Rest des Album stammt von einer Schar von A-List-Songwritern, darunter Rodney Jerkins, Ester Dean, Bonnie McKee und Toby Gad, der sich laut Clarkson die Zeit nahm, ihren Stil genauestens kennen zu lernen. Lob zollt sie auch ihren Produzenten (darunter Jerkins, Kurstin, Abraham und Gad). die nach ihrer Ansicht in erster Linie den Unterschied zwischen „Stronger“ und ihren früheren Alben ausmachten.

„Der Hauptunterschied ist der Gesang”, erklärt sie. „Er klingt voller und kräftiger und zum ersten Mal genau so, wie ich klinge, wenn ich live auftrete. Die Produzenten, mit denen ich gearbeitet habe, ließen mich einfach singen und ich selbst sein. Sie wollten mir nicht meine Persönlichkeit nehmen. Und wenn man spürt, dass einem die Menschen vertrauen, mit denen man arbeitet, dann hat man automatisch mehr Selbstvertrauen. Das ändert alles. Ich kann es kaum erwarten, diese Songs auf Tour zu singen. Ich denke, dies ist die beste Art, einen Künstler und seine Persönlichkeit kennen zu lernen, denn auf der Bühne kann man nicht viel verbergen.“
Und wie wird die Reaktion ihrer Fans wohl auf „Stronger“ sein? „Ich habe da so eine Ahnung, dass sie bereits jetzt ganz genau wissen, dass sie es lieben werden“, schmunzelt sie. „Ich traf neulich im Target ein paar Fans, eine Mutter mit ihrer Tochter und sie sagten: ‚Oh mein Gott – uns ist es völlig egal, was du rausbringst, Hauptsache, du bringst irgendwas raus‘. Das war schon sehr lustig. Ihnen war völlig egal, was es ist. Es ist einfach toll zu erleben, dass sich Menschen immer noch auf neue Musik freuen.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

In einem Artikel über „Mr. Know It All“, die erste Single aus Kelly Clarksons neuem Album „Stronger“, bezeichnete das US-Magazin „Entertainment Weekly“ die Multiplatin-Sängerin und –Songwriterin jüngst als „Samurai des Jungs-Abschießens“. Und fürwahr: in den vergangenen Jahren wurde die 29-jährige nicht zuletzt durch ihre direkten und unverblümten Texte zur Heldin von Millionen treuer Fans weltweit. Ihre Hits wie „Miss Independent“, „Since U Been Gone“, „Walk Away“, „Never Again“ und jetzt „Mr. Know It All” sind nicht nur sensationell catchy Popsongs, sondern taugen für ihre Geschlechtsgenossinnen auch allesamt bestens als „Empowerment“-Hymnen. Sie lieben die Texanerin für ihre soulige Powerstimme ebenso wie für ihre ehrliche Verlässlichkeit.

Ihr neues, erfrischend lebhaftes und musikalisch vielfältiges Album (das nach Clarksons eigener Aussage von Tina Turner, Prince, Sheryl Crow und Radiohead beeinflusst ist), wird all jene begeistern, die ihre Beharrlichkeit und ihre Ausdauer schätzen. „Stronger“ enthält offenherzige Stücke wie „The War Is Over“, „Darkside“ und „Honestly“, oder auch „You Love Me“ (in dem Clarkson ihren Ex mit dem vernichtende Urteil „du bist nicht gut genug“ aburteilt) und „Einstein“ (in dem der fragliche Schuft mit den Worten „hier sind deine Schlüssel, deine Klamotten, jetzt verschwinde aus meiner Wohnung“ vom Hof gejagt wird). Im Titelsong gelingt es ihr, dem Nietzsche-Zitat „was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker” eine neue Wendung abzugewinnen. Kellys Version: „Nur, weil du gegangen bist, bedeutet es nicht, dass ich am Ende bin“. Die Tatsache, dass diese starken Gefühle in 1A Popmelodien, großartige Refrains und mitreißende Dancefloor-Beats verpackt sind, macht sie nur noch attraktiver.

„Das gesamte Album handelt von Stärke und ‚Empowerment‘, deshalb erschien mir der Titel ‚Stronger‘ ziemlich passend“, sagt Clarkson, „außerdem ist der Song einfach wie eine Goldmine – er ist ein wenig Pop, ein bisschen Rockpop, ein Prise Urban, ein Nuance Dance. Da ist einfach alles drin. Und jeder liebt die Botschaft: ‚Was dich nicht umbringt, macht dich stärker‘. Dieser Satz spiegelt mein Dasein perfekt wieder.“

Denn das Leben hielt für Kelly bereits so manche Herausforderung parat. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie sechs war. Ihre Mutter hatte finanziell die größten Schwierigkeiten, Kelly und ihre älteren Geschwister groß zu ziehen. „Meine Mutter war ganz auf sich alleine gestellt“, erklärt sie, „sie hat noch einmal die Schule besucht. Es war wirklich sehr schwierig. Ich denke, dass mich diese Erlebnisse und Beobachtungen zu einem Menschen gemacht haben, der die Botschaft an Frauen überall weitergeben möchte: dass wir im Stande sind, alles zu erreichen, was wir uns vornehmen. Das hatte einen großen Einfluss auf mich, obwohl mir das früher nie bewusst war. Wenn ich heute diese Lieder schreibe, die die Menschen inspirieren sollen, ist mir das klar.“

Es war ihr vielleicht nur bewusst, wie ihre Kindheit und Jugend einst ihre Kunst beeinflussen würde, aber welche emotionale Kraft Musik entfalten konnte, spürte sie bereits sehr früh. Ein Besuch in einer Afro-Amerikanischen Kirche in Fort Worth im Jahr 1990 wurde für die Achtjährige zu einer einschneidenden Erfahrung: ab diesem Zeitpunkt war sie vom Singen fasziniert. „Es war wie: ‚Wow, was immer sie auch fühlen – ich will das auch fühlen!‘“, erinnert sie sich. Auf der High School hörte sie eines Tages ein Musiklehrer auf dem Gang singen und ermutigte sie sofort, dem Chor beizutreten. „Wenn man jung ist und etwas findet, in dem man gut ist, dann bleibt man dabei. Die Leute haben nette Sachen gesagt und das gab mir Selbstvertrauen. Alle fragen mich immer, was ich machen würde, wenn ich nicht sänge – aber ich hab keinen Schimmer. Ich habe keine anderen Talente“, lacht sie.

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie durch ihre Teilnahme an der ersten „American Idol”-Staffel bekannt. „Als ich das erste Mal vorsang, war mein Apartment in Los Angeles gerade ausgebrannt. Außer einer Schachtel mit Fotos war mir nichts geblieben“, erzählt Kelly. „Ich dachte mir: ‚Vielleicht kannst du mit der Singerei ein wenig Geld verdienen und ein paar Rechnungen bezahlen. Keiner ahnte damals, dass ‚American Idol‘ so groß werden würde, wie es heute ist“. Clarkson ging als Siegerin aus der Show hervor und wurde zum Weltstar. Ihre Alben verkauften sich bislang über zwanzig Millionen Mal (zehn Millionen alleine in den USA), sieben ihrer Singles schafften den Sprung in die Top Ten der Billboard Hot 100 Charts. Sie veröffentlichte vier Studioalben: 2003 das Doppel-Platin-Nummer-Eins-Album „Thankful“, ein Jahr später „Breakaway“ (das mit Sechsfach-Platin ausgezeichnet wurde, weltweit mehr als zwölf Millionen Käufer fand, fünf Top-Ten-Hits hervorbrachte und sich zwei Jahre in den US-Charts hielt), 2007 das Platin-Album „My December“ und 2009 „All I Ever Wanted“, das die US-Albumcharts auf Position eins enterte und die beiden Hitsingle „My Life Would Suck Without You” und „Already Gone” hervor brachte. Sie wurde mit zwei Grammys, zwei American Music Awards, drei MTV Music Awards und elf Billboard Music Awards ausgezeichnet.

In Deutschland erreichten ihre drei letzten Alben allesamt die Top 5 der Media Control Charts, dreimal (mit „Because Of You“ und „Breakaway“ und „My Life Would Suck Without You“) stand sie an der Spitze der Airplay-Hitliste.

Angesichts dieser ganzen Erfolge und Auszeichnungen, drängt sich natürlich die Frage auf, warum Kelly Clarkson nach wie vor die Widrigkeiten des Lebens zum Thema ihrer Songs macht. „Ich denke, dass mich Songs mit einer trotzigen Message einfach anziehen, denn ich habe immer das Gefühl, dafür kämpfen zu müssen, dass ich so sein kann, wie ich bin“, sagt sie. „Deshalb tendiere ich dazu, Lieder zu schreiben oder auszuwählen, die sagen: ‚es ist okay, wenn du einfach du selbst bist‘. Die Menschen bringen mich immer mit Schlussmach-Songs in Verbindung, doch meistens handeln diese Lieder überhaupt nicht von den Typen. Ich schreibe auch nie über eine einzige Sache. Ich setze das Thema immer in Bezug zu verschiedenen Situationen in meinem Leben, sei es Familie, Freunde oder Arbeit. Das ist der Grund, warum die Songs auf einem breiten Level funktionieren.“

An fünf Songs auf „Stronger“ war Clarkson als Co-Autorin beteiligt – ein Prozess, den sie selbst als therapeutisch empfindet. Ihr Lieblingsstück auf dem Album ist „You Love Me“, den sie anlässlich eines Ereignisses schrieb, an dem sie zu zerbrechen glaubte. „Ich war in meinem Leben noch nie so verletzt“, gesteht sie, „aber indem ich darüber schrieb, habe ich die Sache verarbeiten können und bin jetzt darüber hinweg.“ Der Rest des Album stammt von einer Schar von A-List-Songwritern, darunter Rodney Jerkins, Ester Dean, Bonnie McKee und Toby Gad, der sich laut Clarkson die Zeit nahm, ihren Stil genauestens kennen zu lernen. Lob zollt sie auch ihren Produzenten (darunter Jerkins, Kurstin, Abraham und Gad). die nach ihrer Ansicht in erster Linie den Unterschied zwischen „Stronger“ und ihren früheren Alben ausmachten.

„Der Hauptunterschied ist der Gesang”, erklärt sie. „Er klingt voller und kräftiger und zum ersten Mal genau so, wie ich klinge, wenn ich live auftrete. Die Produzenten, mit denen ich gearbeitet habe, ließen mich einfach singen und ich selbst sein. Sie wollten mir nicht meine Persönlichkeit nehmen. Und wenn man spürt, dass einem die Menschen vertrauen, mit denen man arbeitet, dann hat man automatisch mehr Selbstvertrauen. Das ändert alles. Ich kann es kaum erwarten, diese Songs auf Tour zu singen. Ich denke, dies ist die beste Art, einen Künstler und seine Persönlichkeit kennen zu lernen, denn auf der Bühne kann man nicht viel verbergen.“
Und wie wird die Reaktion ihrer Fans wohl auf „Stronger“ sein? „Ich habe da so eine Ahnung, dass sie bereits jetzt ganz genau wissen, dass sie es lieben werden“, schmunzelt sie. „Ich traf neulich im Target ein paar Fans, eine Mutter mit ihrer Tochter und sie sagten: ‚Oh mein Gott – uns ist es völlig egal, was du rausbringst, Hauptsache, du bringst irgendwas raus‘. Das war schon sehr lustig. Ihnen war völlig egal, was es ist. Es ist einfach toll zu erleben, dass sich Menschen immer noch auf neue Musik freuen.“

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