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Kellan Colt 3. Fallen Angels. Shadowrun-Roman [Broschiert]

Catherine Beck , Stephen Kenson , Christian Jentzsch
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

Januar 2006
Kellan Colt ist noch einmal knapp mit dem Leben davon gekommen: Jemand hat einen Anschlag auf sie verübt. War es der Schieber, dessen Daten sie beim letzten Run auf die Cyberklinik auftragsgemäß gelöscht hat? Um aus der Schusslinie zu kommen, nimmt sie ein weiteres Jobangebot außerhalb von Seattle an.Doch in Tir Tairngire erwartet Kellan nicht nur die unbekannte erwachte Wildnis, sondern auch eine tödliche Gefahr aus der Vergangenheit. Und zwischen Verrat und wahrer Freundschaft scheint sie nun auch endlich Antworten auf die Fragen zu finden, nach denen sie schon so lange gesucht hat.

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Produktinformation

  • Broschiert: 351 Seiten
  • Verlag: Ulisses Spiele; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890645496
  • ISBN-13: 978-3890645490
  • Originaltitel: Fallen Angels
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 734.983 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
3.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Macht des Übersetzers... 15. Juni 2006
Von B. Beier
... und vor allem ihre Schattenseiten sieht man bei diesem Roman ganz besonders.

Christan Jentzsch, der schon zahllose Shadowrun-, Warhammer-, Warhammer40k- und weitere Fantasy-/SF-Romane verhunzt hat, hat auch hier wieder erbarmungslos zugeschlagen.

Ich habe - wie immer - zuerst die englische Originalfassung gelesen; diese hätte 4 Sterne bekommen, da es sich um eine nette Geschichte mit recht guten Charakteren handelt. Lediglich kenne ich es von Kenson nicht, daß seine Figuren derart naiv und vertrauensduselig durch die 6. Welt fallen, das kostet ihn den einen Stern - mit so einem Verhalten würde man schon heutzutage ja nicht einmal in Frankfurt länger als ein paar Stunden auf den Straßen überleben ;-)

Ansonsten ist das Buch recht nett, knüpft schön an die Vorgängerromane an und endlich kommt man hinter das Große Ganze, das bei den beiden Vorgängerromanen schon immer mal am Horizont gelauert hat, aber nie wirklich greifbar wurde.

Was Jentzsch sich mit seinen Übersetzungen jedoch manchmal denkt (falls er überhaupt selber übersetzt und nicht einfach ungeprüft den Text per copy/paste in die Google-Übersetzungsmaschine reinfüttert...), ist mir jedoch ein Rätsel. Abgesehen von der Unzahl Druck- und Rechtschreibfehler (für die man durchaus die Lektorin mitverantwortlich machen könnte) fallen einem die unmöglichsten Sachen auf:

- logische Fehler - z.B. ist es laut Jentzsch in Seattle vormittags um 11 schon stockdustere Nacht; in der Originalausgabe steht aber eindeutig die Zeitangabe mit dem Kürzel "p.m." - Post meridiem, also nachmittags/abends. Lernt man im Schulenglisch schon in der 5. Klasse.

- Unbedingte Vermeidung von Umgangssprache - ein locker dahergesagter Satz in Umgangssprache wird in akkurates Hochdeutsch übersetzt - da geht der ganze Flair verloren, denn Gossenabschaum unterhält sich eben entsprechend...

- Ganze Absätze werden völlig sinnentfremdet übersetzt - so wird das hochspannend beschriebene "taktische" Eindringen in eine Wohnung zum unkoordinierten unbekümmerten Hineinstolpern und es verliert sich dadurch jede Stimmung

- Das Spiel, auf dem die Romane basieren, heißt Shadowrun. Die Akteure sind und bleiben demnach Shadowrunner. RUN. RUNNER. Nix Läufer. Läufer sind Teppiche.

Die Untaten ließen sich hier noch beliebig weiter aufzählen, daher ändert sich nichts an meiner grundsätzlichen Empfehlung: Romane, die von diesem Mann übersetzt werden: Finger weg! Lest, soweit die Sprachkenntnisse ausreichen, die Originalversionen; wer nicht so gut Englisch kann, lest die Bücher lieber gar nicht, man kriegt einen völlig falschen Eindruck.

Fazit: Kenson 4, Jentsch -2
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber eben NUR ganz nett 21. Februar 2006
Von Ein Kunde
Nun, nachdem ich die beiden ersten Bücher um die Protagonistin "Kellan Colt" gelesen hatte, war ich natürlich neugierig, wie es weitergeht...
Die Story ist ganz nett, spannend, zwischendurch witzig und der Stil wirklich gut und leicht lesbar, so dass man das Buch in recht kurzer Zeit durch hat.
Leider muss ich jedoch sagen, dass sich mir immer wieder während des aufmerksamen lesens die Frage aufdrängte "Haben die keinen Geld für einen guten Lektor gehabt?". Über die hin und wieder vorkommenden Rechtschreibfehler kann man ja noch sehr gut hinweg sehen, da das Buch ja doch sehr unterhaltsam ist, doch über _Logikfehler_ ? Nein! Bisher habe ich solche Fehler in noch keinem Roman entdeckt und so stellt sich mir die Frage, ob das nur an der Übersetzung liegt oder am Autor.

Nunja, alles in allem ein trotz der Kritik empfehlenswertes Buch, wenn man eben von diesen Fehlern absieht und von der (meiner höchstpersönlichen Meinung nach) nervtötenden, jungen Runnerin, die an eine schlechte Mary-Sue erinnert.

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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein gutes Shadworun 9. Februar 2006
Von Ein Kunde
... nachdem ich vom letzten (mit den russischen Orks) doch eher enttäuscht war. Dieses Buch bietet endlich 'mal wieder den typischen Mix: Ein Team von Leuten muss sich zusammenraufen, bekommt einen Auftrag und der Mr.Johnsen hat ein paar "unwichtige Kleinigkeiten vergessen zu erwähnen". Ich will nichts über die Story verraten, denn, wenn man den Text hinten gelesen hat, weis man leider schon mehr als die Hälfte des Buchs. Nur so viel: Es gibt diesmal ein komplettes Team aus Samurais, Decker und Magier und der Run ist entsprechend abwechslungsreich.

9.- finde ich inzwischen recht viel Geld für ein Buch, das ich in 3 Stunden verschlungen habe... aber es lohnt sich wirklich!

Was mir nicht so gefallen hat, ist, das die Gegenspieler etwas farblos bleiben, und worauf Ihr bei dieser Buchreihe inzwischen ja immer verzichten müsst: es gibt keine großen Zusammenhänge zu anderen Büchern und Abenteuern. Das bleibt halt doch der Orignal Shadowrun Reihe vorbehalten :(.

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