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Keiner werfe den ersten Stein: Roman
 
 
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Keiner werfe den ersten Stein: Roman [Taschenbuch]

Elizabeth George , Mechtild Sandberg-Ciletti
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Dezember 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442058678
  • ISBN-13: 978-3442058679
  • Originaltitel: Payment in Blood
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.833 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Elizabeth George
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In den schottischen Highlands herrscht tiefster Winter, und Westerbrae, ein Country-House wie aus dem Bilderbuch, ist von der Welt abgeschnitten - ideale Voraussetzung für eine prominente Londoner Theatergruppe, um ungestört ein neues Stück zu proben. Doch schon am ersten Morgen wird aus den Proben tödlicher Ernst: Joy Sinclair, die junge Autorin, wurde kaltblütig erdolcht. Und die Ortspolizei weigert sich, die Untersuchungen zu übernehmen. Ein Fall für Inspector Lynley von New Scotland Yard, stammen doch fast alle Beteiligten aus den ihm wohlvertrauten, besten Kreisen der englischen Gesellschaft. Aber er findet nur Fragen ohne Antworten, unausgesprochene Geheimnisse und Halbwahrheiten. Zum ersten Mal gerät Lynley mit den Prinzipien in Konflikt, die für ihn selbst die Welt bedeuten: den festgefügten Regeln der Oberschicht, der Tradition, Stolz und Familienbande mehr bedeuten als ein Menschenleben. Immer tiefer gerät er in ein Labyrinth aus zwischenmenschlichen Beziehungen, die weit in die Vergangenheit und hinauf in höchste Regierungskreise reichen. Doch die bittere Wahrheit hinter der blutigen Scharade entdeckt erst seine Assistentin, der Adel, Konventionen und Privilegien von Haus aus zutiefst suspekt sind.

Über den Autor

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und ihrer Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es beginnt wie einem typisch englischen Whodunnit: In einem Schloß, in dem

eine Theatergruppe ihr neues Stück probt, wird die Autorin ermordet. Das

inzwischen bekannte Ermittlerduo Thmoas Lynley und Barbara Havers bekommen

die Aufgabe, den Mord aufzuklären. Diplomatische Vorgehen ist geboten,

denn der Schloßbesitzer enstammt der englischen Adelsschicht.

Noch während die beiden ermitteln, geschieht ein zweiter Mord. Da Lynley

recht früh einen Täter im Visier hat, muß er irgednwann alle anderen

potentiell Verdächtigen gehen lassen. Doch Havers hat ihre eigene Theorie,

sie ist davon überzeugt, daß Lynley voreingenommen ermittelt, indem er den

Adel von den Verdächtigen ausschließt. Sie ermittelt auf eigene Faust und

stellt fest, daß der Fall schon viele Jahre alt ist. Erst, nachdem Licht in

einem fünfzehn Jahre alten Fall gebracht werden kann, können sich Havers

und Lynley zusammenreimen, was geschehen ist.

Ich persönlich fand die Geschichte recht unübersichtlich, da sehr schnell

sehr viele Personen eingeführt werden. Zwar wird deren Charakter

einigermaßen herausgearbeitet, doch die Handlung im Mittelteil ist zu zäh,

um sich das alles merken zu können. Erst auf den letzten 100 Seiten kommt

Spannung auf und die einzelnen Fäden werden zusammengeführt. Dies ist recht

gut gelungen, wirkt aber teilweise zu konstruiert.

Für den Krimi-Fan sicehrlich ein hervoragendes Buch, aber wer mehr auf

Handlung steht, dürfte sich etwas langweilen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Licht im privaten Umfeld 13. August 2007
Von Regenfisch TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Keiner werfe den ersten Stein" ist der 2. Lynley-Havers-Krimi von Elizabeth George.
In einem schottischen Anwesen probt eine Theatergruppe ein neues Stück. Am nächsten Morgen wird die Autorin des Stückes, Joy Sinclair, ermordet aufgefunden.
Inspector Lynley und Barbara Havers werden mit den Ermittlungen betraut. Dieses ist ein brisanter Fall für beide, denn Lynley ermittelt nur zäh, zu sehr scheint er in die Strukturen des adeligen Verdächtigenkreises verstrickt zu sein. Zudem erfährt er noch, dass seine Angebetete Helen Clyde die Nacht neben dem Mordopfer verbracht hat- und das nicht allein, sondern mit dem Regisseur der Truppe. Lynley reagiert menschlich: Eifersüchtig versucht er mit allen Mitteln seinen Nebenbuhler der Tat zu überführen. Doch auch die anderen Anwesenden scheinen ein Mordmotiv gehabt zu haben. Ein Verwirrspiel beginnt...
Die Stärke dieses Krimis liegt weniger in der sehr klassischen Ausgangssituation eines Mordes "in geschlossener Gesellschaft", sondern höchst interessant ist das innere Dilemma Inspector Lynleys, das Elizabeth George in diesem Fall aufzeigt. Geblendet von seiner Liebe zu Helen begeht er nämlich einen verhängnisvollen Ermittlungsfehler und schafft es nur mit Hilfe von Havers, den Fall zu lösen.
Dieses Buch ist die Basis für alle weiteren Lynly-Romane. Der Leser erhält Einblicke und Verständnis für die unterschiedlichsten Beziehungsgeflechte, weniger der Mordopfer und Täter, sondern der emittelnden Personen.
Ein sehr gutes Buch für alle Lynley-Fans, wenigerinteressant für alle, die die Reihe nicht gut kennen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
72 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Adel verpflichtet 22. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
„Eifersucht ist eine Leidenschaft die mit Eifer sucht, was leiden schafft." Das Sprichwort trifft in diesem neuen Fall von Lynley und Harvers den Nagel auf den Kopf. Die beiden werden nach Schottland geschickt um den Tod einer bekannten Autorin zu klären. Dort wartet auf die beiden eine Überraschung, bei der Theatergruppe, die das neuen Stück der Autorin aufführen sollte, befindet sich auch Lady Helen Clyde, die langjährige Freundin Lynley's. Während Lynley nun mit aller Kraft den Freund Helen's der Tat zu überführen versucht, stößt Harvers auf einige Ungereimtheiten, die erklären, warum ausgerechnet, Inspector Lynley, Lord Asherton, nach Schottland geschickt wurde, und warum man sie nicht mitschicken wollte. Sie stellt fest, daß in diesem Fall einiges sehr mysteriös ist und kommt dabei einer zwanzig Jahre alten Geschichte auf die Spur. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer der Täter ist, können den Kreis der Verdächtigen aber nicht eingrenzen, weil es immer wieder wiedersprüchliche Aussagen der Beteiligten gibt. Zu allem Überfluß stoßen die beiden auf einen Selbstmord, der gar keiner war, und der auch mit ihrem Fall in Verbindung steht. Doch wer im letztendlich der Täter war und wie sich die Geschichte zu Ende entwickelt, sollte jeder selber lesen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
ein bewegender, packender Krimi, spielt im Winter in den Highlands
Ich finde besonders toll das die private Gefühlseben der Ermittler immer eine sehr wichtige und große Rolle spielt in der Lynley-Reihe. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Olympia veröffentlicht
Je älter desto besser
Nachdem ich "Wo kein Zeuge ist" gelesen habe, arbeite ich mich von Anfang an durch.

"Keiner werfe den ersten Stein" ist von den älteren Romanen, definitiv bis jetzt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von Fine
Agatha Christy lässt grüßen....
Man nehme ein altes Hotel in Schottland, quartiere dort eine handvoll Mitglieder der Britischen Upperclass ein und lasse Nachts einen Mord geschehen. Schon oft gelesen ..... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2009 von Klaus Pfeiffer
Entschuldigung, das ist ein Schmarrn!
Man merkt dem Opus die umfangreiche Recherche an; das kann aber nicht verhindern, dass die ganze Geschichte konstruiert wirkt; der Handlungsbogen ist lang und flach, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2008 von Kritischer Leser
Nicht schlecht, aber...
Keine Frage, Elisabeth George ist eine begnadete Autorin. Dennoch, dieses Buch war mir ein bisschen zu schwülstig, und überdies kommen für meinen Geschmack ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2008 von Wonneproppen
Der hat mich aber so richtig gepackt
Ich muss zugeben, während die ersten beiden Bänder der Reihe zwar interessiert haben (gut, der erste weniger, der zweite mehr), war es bei diesem Band fast gar nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von kohakucour
Mord - auch in der Oberschicht
Das Lynley/Havers Duo schlägt wieder zu. Bei der Lösung des Falles ist Lynley diesmal blind vor Eifersucht. Seine geliebte Helen ist in den Fall verwickelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2006 von B. Kugler
Mord im Theater ... und doch kommt es anders als man denkt .
Wieder einmal führt Elizabeth George den Leser auf die falsche Fährte.
Was für eine Krimiautorin! Lesen Sie weiter...
Am 16. Januar 2006 veröffentlicht
George sucht und findet ihren Stil
Man merkt, daß dies einer der frühen Romane von Elizabeth George ist. In der ersten Hälfte scheint sie alles aufbieten zu wollen, was zu den üblichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2005 von Ulrich Hartmann
Hauptfigur im Zwiespalt der Gefühle
E.George versteht es wie immer, die einzelnen Charaktere und vor allen Dingen deren Schwachpunkte herauszufiltern und diese miteinander zu verstricken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2004 von "silas8872"
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