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Keine halben Sachen: Autobiografie [Gebundene Ausgabe]

Peter Sodann
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. März 2008
Herbst 1961, kurz nach dem Mauerbau. Das Leipziger Studentenkabarett »Rat der Spötter« will sein neues Programm aufführen: »Wo der Hund begraben liegt«. Dazu kommt es nicht: Wegen »staatsfeindlicher Hetze« werden die jungen Schauspieler verhaftet. Unter ihnen auch Peter Sodann. Monatelange Einzelhaft verändert sein Leben. Vergeblich versucht der Schauspieler wieder Fuß zu fassen. Erst 1964 bekommt er eine neue Chance: Die Intendantin Helene Weigel holt den in Ungnade Gefallenen ans Berliner Ensemble. Wenig später dreht er mit dem Regisseur Bernhard Wicki seinen ersten großen Kinofilm. In Keine halben Sachen spricht Peter Sodann zum ersten Mal über die Höhen und Tiefen seines Lebens: Er erzählt von seiner proletarischen Herkunft, darüber, wie er als Lehrling den 17. Juni 1953 erlebte oder wie er in den achtziger Jahren mit ein paar Schauspielern ein baufälliges Haus in Halle instand setzte und sich sein eigenes Theater schuf – eine Kulturstätte, die sich auch nach der Wende trotz relativ bescheidenen Etats größter Beliebtheit erfreute. Die Erinnerungen eines Mannes, der dem Osten immer treu geblieben ist.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550087217
  • ISBN-13: 978-3550087219
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 817.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sodanns Rückschau besticht durch Selbstironie - Selbstgerechtigkeit liegt ihm fern.« SÄCHSISCHE ZEITUNG/ 08.03.08

Klappentext

Herbst 1961, kurz nach dem Mauerbau. Das Leipziger Studentenkabarett »Rat der Spötter« will sein neues Programm aufführen: »Wo der Hund begraben liegt«. Dazu kommt es nicht: Wegen »staatsfeindlicher Hetze« werden die jungen Schauspieler verhaftet. Unter ihnen auch Peter Sodann. Monatelange Einzelhaft verändert sein Leben. Vergeblich versucht der Schauspieler wieder Fuß zu fassen. Erst 1964 bekommt er eine neue Chance: Die Intendantin Helene Weigel holt den in Ungnade Gefallenen ans Berliner Ensemble. Wenig später dreht er mit dem Regisseur Bernhard Wicki seinen ersten großen Kinofilm. In Keine halben Sachen spricht Peter Sodann zum ersten Mal über die Höhen und Tiefen seines Lebens: Er erzählt von seiner proletarischen Herkunft, darüber, wie er als Lehrling den 17. Juni 1953 erlebte oder wie er in den achtziger Jahren mit ein paar Schauspielern ein baufälliges Haus in Halle instand setzte und sich sein eigenes Theater schuf - eine Kulturstätte, die sich auch nach der Wende trotz relativ bescheidenen Etats größter Beliebtheit erfreute. Die Erinnerungen eines Mannes, der dem Osten immer treu geblieben ist.

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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heimatverbunden 13. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Nein, halbe Sachen - wenn man von seinem Engagement für die PDS mal absieht - hat Peter Sodann nicht gemacht und ist vor und nach der Wende immer seiner mitteldeutschen Heimat treu gebleiben. Als Tatort-Kommissar Ehrlicher war er sehr überzeugend und hat zumindest in den ersten Folgen, die deutsch-deutsche Problematik den Fernsehrzuschauern überzeugend näher gebracht.

Peter Sodann erzählt sein Leben mit einfachen Stilmitteln aber sehr überzeugend und so ist man nur allzu gerne bereit, das sehr lesenswerte Buch nicht aus der Hand zu legen bevor man konsequent zu Ende gelesen hat.

Wer sich für einen exemplarischen Lebenslauf in der DDR interessiert, wird mit diesem Buch bestens bedient.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine runde Sache 26. Mai 2008
Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Peter Sodann macht keine halben Sachen ...

.... das dachte ich mir auch schon vor dem Lesen seiner Biografie.

Aber ...

Ich wußte nie so viel über ihn, so ungeschminkt und wahr, so interessant und in die Geschichte integriert ....

Ein sehr persönliches Werk über einen besonderen Menschen aus dem OSTEN ...

Inhalt:
====

Peter Sodann hat das Buch in Zusammenarbeit mit Jens-Uwe Korsowsky geschrieben.

Das Buch ist in 55 Kapitel mit einzelnen Überschriften eingeteilt.

Die Überschriften verraten nicht zu viel, macher aber Lust auf das Lesen des Kapitels.

Das Buch bietet eine Lebensgeschichte vom 2. Weltkrieg bis in die heutigen Tage. Ein Leben !!!!

Peter Sodann ist immer Ostdeutscher geblieben, so viel wußte ich vor dem Lesen, aber heute bewundere ich ihn umso mehr, jetzt, wo ich weiß, was ich weiß .... (Ich sage nur: Kapitel Knastalltag)

Das Buch beginnt mit der Kindheit und dem Tod seines Vaters, der im Krieg starb, mit der Berufsfindung. Mit dem Konflikt mit dem Staat, der eigentlich garkeiner war, da Sodann "linientreu" aber einfach nur ehrlich war und ist.

Das Buch beschreibt seinen beruflichen und privaten Werdegang wahr und ungeschminkt, seine Zeit im DDR-Knast, seine berufliche Laufbahn an verschiedenen Theatern und seine Bekanntschaften und Beziehungen zu verschiedenen Frauen.

Ich finde dieses Buch äußerst aufschlussreich und da, auch viel DDR-Geschichte verarbeitet wurde, nicht nur für Sodann-Fans äußerst interessant.
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5.0 von 5 Sternen Ähnlichkeiten im Leben der Großen und Kleinen. 9. August 2014
Format:Taschenbuch
Biografien: Michail Gorbatschow, Lothar Bisky, Peter Sodann.
Beim Lesen der Biografien von Gorbatschow, Bisky und Sodann war es für mich besonders interessant festzustellen, wie viele Ähnlichkeiten es mit meiner eigenen gibt, obwohl ich, Anni Kloß, im Heer der Millionen Deutschen untergehe. Gemeinsam ist uns, dass ich in etwa gleichaltrig bin mit den oben genannten und ich habe, wenn auch auf unterster Ebene, die Wende in der DDR, bewusst mitbekommen.
Michail Gorbatschow war mir nicht nur schon seit 1985/86 sympathisch, sondern hat mit seiner Politik mein Leben direkt beeinflusst, so dass mir seine Autobiografie, ‚Alles zu seiner Zeit‘, nur bestätigte, was ich ohnehin schon fühlte und über diese historische Person wusste und dachte. Für mich hätte es ohne Gorbatschow, den so erfreulichen, manchmal auch schmerzlichen, historisch-gewaltigen, politischen Umbruch in den osteuropäischen Ländern, einschließlich der DDR, zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben. Allein, dass er diesen Prozess ausgelöst hat, stellt ihn mit so wichtigen Person der Weltgeschichte, wie Nelson Mandela, Martin Luther King, Lenin, Mahatma Gandhi, Kemal Atatürk, Friedrich II. der Große und Peter I. der Große auf eine Stufe. Das Buch ist in flüssigem Stil geschrieben und bringt dem Leser auch den Menschen Gorbatschow mit seiner sympathischen Familie sehr nahe.
Lothar Bisky stand mir von der Wende an, als Linker sehr nah. Doch erst mit dem Lesen seiner Biografie, ‚So viele Träume: Mein Leben‘, ist mir bewusst geworden, wie ähnlich meine Empfindungen und Erlebnisse und erst recht die meines Freundes Max Balladu (s. Buch ‚Mord am Abend und die kleine Revolution‘) zur Wende 1989/90 sind.
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