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Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht
 
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Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht

Bruce Willis , Matthew Perry , Howard Deutch    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,37 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Movieman.de

Leider ist der Film — entschuldigen Sie die Plattheit — eine halbe Sache. Wo der erste Teil mit Feinheiten arbeitete, serviert das substanzarme Sequel nur comichaft überdrehten Slapstick ohne Herz und Timing. Der Film setzt auf Grimassen statt auf Komik. Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und die Filmfiguren werden sich selbst untreu. Wenn das Ganze dann wenigstens mit einem handfesten Tempo aufwarten würde, aber die Geschichte fließt auch noch in selbstverliebter Trägheit über den Bildschirm...enttäuschend. Fazit: muß nicht sein

Moviemans Kommentar zur DVD: Brauchbares Bild mit Schärfemankos, netter Sound, viele Extras.

Bild: Die Optik kann nicht vollends begeistern. Konturen wirken oft etwas unsauber und sie weisen merkliche, transparente Schatten auf (00.29.45. Gesicht). Abbildungen monochromer Flächen wirken recht rauschig (00.02.09, Himmel) und Mattscheibeneffekte hemmen oft die Plastizität des Bildes. Großflächige Bildveränderungen bei hellen Szenen wirken aber stabil (00.44.04, Kranfahrt, Hotelanlage) und die Farben sind gut gesättigt, werden aber nicht in vollendeter Formtreue gezeigt.

Ton: Beide Sprachfassungen liefern gelungene Mischungen, wobei die englische Version mit einer etwas höheren Transparenz arbeitet, was sich recht deutlich in der Kulissenarbeit zeigt (00.50.40, Kneipe), die in der englischen Fassung etwas authentischer herüberkommt. Insgesamt bei einem großen Frequenzumfang ein solider, runder Klang mit einer ordentlichen Direktionalität und einer weiträumigen Musikmischung (00.22.10, Percussion-Score).

Extras: Aufwendig ausgestattet. Der Audiokommentar kann über die mangelnde Güte des Filmes allerdings auch nicht hinweg täuschen und die Interviews sind eher Werbeslogans. --movieman.de

VideoMarkt

Die häusliche Idylle von Ex-Killer Jimmy "Die Tulpe" Tudesky und seiner Angetrauten wird jäh gestört, als Nicholas "Oz" Oseransky hereinschneit. Dessen Frau, Jimmys Ex, wurde nämlich von dem frisch aus dem Knast entlassenen Paten Laszlo Gogolak entführt, der sich an Jimmy für den Tod seines Sohnes Janni rächen will. Zahlreichen Komplikationen trotzend begibt sich das Trio zur Rettung der schönen Lady nach L.A., während gleichzeitig ein Millionencoup abläuft, über den pikanterweise nur ein Teil des Kleeblatts Bescheid weiß.

Video.de

"Pretty in Pink"-Regisseur Howard Deutch übernahm für das zweite Abenteuer der skurrilen Auftragskiller das Ruder von Jonathan Lynn, konnte jedoch dessen Anhänger mit seinem relativ zahmen Sequel wenig begeistern. Nichtsdestotrotz überzeugen Bruce Willis, Amanda Peet ("Identität") und "Friends"-Mitglied Matthew Perry durch ihre Spielfreude und sorgen so für flotte Ablenkung vom bisweilen etwas wirr geratenen Plot. Die treuen Fans des "Stirb langsam"-Heros und Anhänger verquerer Gangsterkomödien werden anständig unterhalten.

Blickpunkt: Film

Bruce Willis und Matthew Perry ('Friends') sind im Sequel der actionangereicherten Gangsterkomödie um die turbulente Freundschaft zwischen einem notorischen Auftragskiller und einem schusseligen Zahnarzt zwar nicht mehr taufrisch in ihre Ehefrauen Amanda Peet und Natasha Henstridge verliebt, dafür nach wie vor alt verkracht. Neu von der Partie ist Regisseur Howard Deutch ('Grumpy Old Men'-Reihe), der für seine jugendfreundliche Inszenierung mehr als sein Vorgänger Jonathan Lynn auf Blähungshumor, dafür weniger auf nackte Brüste setzt.

Jimmy 'die Tulpe' und Jill leben jetzt in Mexiko, wo sich der hartgesottene Hitman inzwischen zum pingeligen Hausmann gewandelt hat. Angetan mit Kopftuch, Schürze und plüschigen Häschen-Hausschuhen parodiert Willis seinen patentierten Rolltentypus des machohaften Actionstars. Mit seiner Häuslichkeit nervt er seine junge Frau, die sich angestrengt als Auftragskillerin übt, dabei jedoch nicht den erwünschten Erfolg verzeichnen kann. Zahnarzt Oz (Perry) hingegen hat derweil in L.A. ganz andere Sorgen. Der ungarische Mafiaboss Lazslo Gogolak (Kevin Pollak) ist aus dem Gefängnis entlassen worden und will Rache für seinen im Original von Jimmy umgelegten Sohn Janni (ebenfalls Pollak) nehmen. Um Jimmys Aufenthaltsort herauszubekommen, veranlasst Gogolak das Kidnapping von Oz' Angetrauter Cynthia. Der gewohnt ungeschickte Oz begibt sich daraufhin zu Jimmy, um ihn um Hilfe zu bitten. Die Mobster sind ihm natürlich auf den Fersen und es kommt zu einer Riesenballerei. Zu dritt begeben sich die Gejagten anschließend nach L.A., um Cynthia nach den obligatorisch entstehenden Komplikationen zu retten. Gleichzeitig ist ein millionenschwerer Coup in Gange, von dem jedoch nur eine Hälfte des Freundesquartetts Ahnung hat.
Das Drehbuch von George Gallo ('Midnight Run', 'Spot') wärmt schematisch sämtliche Elemente des Erstlings auf. Die Mobster sind immer noch ebenso brutal wie tumb, wobei Gogolaks starker Akzent und seine Verhunzung gängiger Sprichwörter für kleine Jungs bestimmt ganz lustig ist. Perry geht erneut in seiner überdrehten Slapstick-Routine als irritierender Neurotiker auf, der scheinbar grundlos gegen Wände und Türen knallt. Ein besonders niederer Gag dreht sich um einen angedeuteten homosexuellen One-Night-Stand zwischen Jimmy und Oz, der danach mehrfach über Hinternschmerzen klagt. Platte Peinlichkeiten wie diese werden immerhin durch die immer noch aufblitzende komische Chemie zwischen den beiden männlichen Leads kaschiert. Überraschend ist, dass die sonst so quirlige Peet ('Was das Herz begehrt'), die sich im Erstling als besonders angenehmer Lichtblick erwies, diesmal um einiges verhaltener wirkt. Was auch auf den gesamten Film zutrifft, der für alle Beteiligten wie ein Happen zwischendurch wirkt und deshalb die Ergebnisse des moderat erfolgreichen Erstlings kaum übertreffen dürfte. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Sequel der schwarzhumorigen Mafia-Komödie von 1999, in der Bruce Willis als Mafioso im Ruhestand seinem Nachbarn zur Hilfe kommt, als dessen Frau entführt wird.

Kurzbeschreibung

Sein altes Leben als Mafiosi will Jimmy "die Tulpe" Tudeski hinter sich lassen und Hausmann werden. Er zieht mit seiner neuen Frau Jill St. Claire in einen Bungalow an Mexicos Küste und widmet sich in aller Ruhe Küche, Hausarbeit und der Zucht von Hühnern. Sein alter Nachbar "Oz" Oseransky ist mittlerweile mit Jimmy's Exfrau Cynthia verheiratet, die eines schönen Tages von der Mafia gekidnappt wird. Wohl oder übel muss Oz "die Tulpe" um Hilfe bitten.

Produktbeschreibungen

In der guten alten Zeit hat Jimmy "Die Tulpe" Tudeski mit brillanter Präzision Menschen umgelegt. Jetzt trägt er lieber Schürze mit Kopftuch und regelmäßig auch den Müll raus - kurz, aus dem coolen Profi-Killer ist im Ruhestand in Mexiko, ein Hobbykoch und Hausmann geworden. Seiner Frau Jill gefällt Jimmys Veränderung überhaupt nicht. Sie will den Killer zurück, den Mann, den sie bewunderte!

Verantwortlich für das Rentnerleben der "Tulpe" ist Zahnarzt Nicholas "Oz" Oseransky. Mit seiner Hilfe konnte Jimmy für tot erklärt und damit der rachsüchtige Gangsterclan der Gogolaks besänftigt werden. Doch Oz traut dem Frieden nicht. Noch immer glaubt er, dass Clan-Chef Lazlo Vergeltung sucht. Um für den Tag X gerüstet zu sein, hat Oz sein Haus mit unzähligen Kameras zum militärischen Überwachungsgebiet erklärt - sehr zum Ärger seiner Ehefau Cynthia. Die Ex-Gattin der "Tulpe" wünscht sich den Mann zurück, der sie mit Charme und Normalität eroberte! Doch der zittert nicht ohne Grund...

Gerade nämlich ist Lazlo Gogolak aus der Haft entlassen worden und erledigt erst einmal zwei Handlanger seiner Konkurrenten. Dann konzentriert er sich auf sein Lieblingsprojekt, die Suche nach Jimmy Tudeski, dessen Tod er für ein Märchen hält. Eine erste Kontaktaufnahme mit Oz, Jimmys ehemaligem Nachbarn, scheitert noch kläglich, doch dann gelingt es ihm, Cynthia zu entführen! Jetzt muss Oz reagieren und dabei Kopf und Kragen riskieren. In gepflegter Panik fährt er bei Jimmy vor und tötet dabei Blanche, eines von Jimmys geliebten Hühnern. Mit einer Gewehrsalve fällt Jimmys Reaktion recht abweisend aus,
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