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Keine feine Gesellschaft Broschiert – 3. Juli 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: fhl Verlag Leipzig; Auflage: 2., Auflage (3. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394282924X
  • ISBN-13: 978-3942829243
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.421 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Olaf Kolbrück wurde 1965 in Wanne-Eickel geboren. Nach Stationen als Journalist für Tageszeitungen und in der Unternehmenskommunikation schrieb er seit 2000 als Reporter bei Horizont in Frankfurt, eine der führenden Wirtschaftszeitschriften für Marketing, Werbung und Medien, über Business-Themen und das Internet.

Seit 2012 leitet er ein renommiertes E-Commerce-Fachportal und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Kommunikation und E-Commerce. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt.

Er ist Mitglied des SYNDIKATs, Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur.

Olaf Kolbrück lebt mit Frau und Katze in Eschborn bei Frankfurt.

Sie können mit dem Autor direkt in Kontakt treten. Sie finden ihn z.B. bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook: https://www.facebook.com/OlafKolbrueck.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Olaf Kolbrück wurde 1965 in Wanne-Eickel geboren. Bereits während des Studiums von Politik, Philosophie und Pädagogik an der Universität Köln arbeitete er als Journalist für Tageszeitungen sowie andere Printmedien und später als Lokalredakteur in Hilden bei Düsseldorf. Für den Kölner Handelskonzern Rewe war er mehrere Jahre in der Unternehmenskommunikation tätig. Er verließ das Unternehmen Ende 2000, um bei Horizont in Frankfurt, eine der führenden Wirtschaftszeitschriften für Marketing, Werbung und Medien, wieder stärker journalistisch arbeiten zu können. Als Reporter schreibt er dort über Business-Themen und das Internet. Daneben betreut er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung. Olaf Kolbrück lebt mit Frau und Katze in Eschborn bei Frankfurt. Im Taunus spielt auch sein erster Kriminalroman, der im fhl-Verlag erscheint.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris Brook am 5. Juli 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer täglich mit Worten jongliert, kann sich getrost auch auf neue Drahtseile wagen: Der Autor, Reporter und Redakteur Olaf Kolbrück, der sich sonst Medien und Macher in Print- und Internet-Medien vorknöpft, hat sich jetzt ans Morden auf dem Papier gewagt.
Das hat geklappt. In seinem Krimi-Debüt „Keine feine Gesellschaft“ wird ein Frankfurter Banker in einer Kleingartenkolonie in einer Gerätebox gefunden, in die er offensichtlich nicht lebend gestiegen ist.
„Der Mörder ist immer der Gärtner“ wäre jetzt der Tipp des Barden Reinhard Mey gewesen, denn in diesem Fall gehört die Gartenkiste dem Ex-Knacki Wim Voss, der einst von der früheren Kriminalkommissarin Eva Ritter wegen fauler Finanzgeschäfte zu Fall gebracht wurde.
Da Eva Ritter zufälliger Weise beim Fund der Leiche anwesend ist, wird sie von dem Ehrgeiz gepackt, ihren neuen Freund von jeglichem Verdacht zu entlasten, hier seine Hände im Spiel gehabt zu haben.
In „Keine feine Gesellschaft“, nimmt der Redakteur Olaf Kolbrück mit feiner Ironie die Klischees der oberen Zehntausend der feinen Frankfurter Finanzgesellschaft unter die Lupe. Die Protagonistin Eva Ritter, die nicht nur mit der Aufklärung des brisanten Falles beschäftigt ist, gewinnt schnell unsere Sympathie, da sie als alleinerziehende Mutter an allen Fronten kämpft, denn obendrein leidet sie an einer mysteriösen Systemerkrankung.

Geschickt hat Olaf Kolbrück in der Geschichte mehrere Handlungsstränge verwoben und versteht es bis zum Schluss die Spannung zu halten.

Der Krimi hat stellenweise Züge eines zeitgemäßen Gesellschaftsromans, der in einer facettenreichen Handlung aktuelle Entwicklungen thematisiert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joas Kotzsch am 26. Juli 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nach den sehr ausführlichen Besprechungen der Vorrezensenten ganz kurz nur 3 Aspekte, die mir bei diesem Krimi besonders gut gefallen haben.

1. Wunderbar lebendige Charaktere. In nur wenigen Absätzen gelingt es Olaf Kolbrück seinen Figuren Leben einzuhauchen. Schnell hat man die Person vor Augen und dies schafft er sogar auch bei den Nebenfiguren wie zum Beispiel dem Rechtsmediziner Franz Reinhardt. Bravo.

2. Der Mann kann Dialoge schreiben. Ein Punkt bei dem sich meines Erachtens viele deutsche (Krimi)-Autoren immer recht schwertun. Aber diese hier sind gut, bringen fließend die Geschichte voran und lesen sich ganz von selbst.

3. Ein Krimi kann einen noch so guten und spannenden Plot haben, nichts ist am Ende enttäuschender, wenn mir der Autor, um die Kurve zu kriegen, eine wilde und hanebüchene Lösung präsentiert. Aber Olaf Kolbrück läßt sich nicht verleiten. Er bringt die Geschichte sehr gekonnt zu Ende.

Insgesamt ist der Plot beinah unspektakulär, dennoch entfaltet die Story, vielleicht ganz einfach aufgrund der Plausibiltät des Erzählten, einen solchen Sog, dass ich das Buch in einem Rutsch weggelesen habe.

Beim Schreiben stecke man in einem Tunnel, sagt Olaf Kolbrück in seinem Nachwort. Er muss aber das Licht am Ende des Tunnels gesehen haben, denn er ist wunderbar gut hindurch gekommen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gisa Weingartz am 25. Juli 2012
Format: Broschiert
Keine feine Gesellschaft ist ein gelungenes Debut von Olaf Kolbrück. Detailverliebt aber nicht langweilig beschreibt er die Charaktere der Story und er lässt bis zum Schluss alle Optionen offen, wer denn nun der oder die Täter sein könnten. Dann noch ein wirklich nicht erwartetes Überraschungsmoment zum Schluss, womit der Leser mit Sicherheit nicht gerechnet hat :-) Ich freu mich schon auf den nächsten Fall von Eva Ritter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Juli 2012
Format: Broschiert
Zusammen mit ihrem Bekannten Wim Voss feiert Ex-Kommissarin Eva Ritter in dessen Schrebergarten am Stadtrand Frankfurts den Beginn der Kleingartensaison. Doch zum Feiern kommen die Beiden nicht, denn in Wim's Gerätekiste findet sich die Leiche eines Investment-Bankers. Obwohl Eva Ritter aus gesundheitlichen Gründen ihren Dienst quittiert hat, stellt sie sofort eigene Ermittlungen an. Diese führen sie nicht nur in die feine Gesellschaft des Taunus', sondern auch in die Frankfurter Bankenwelt. Und während Eva Ritter auf der Suche nach Motiv und Täter ist und sich zudem noch mit ihrer mysteriösen Krankheit auseinandersetzen muss, wird eine weitere Leiche gefunden.

Ohne großes Vorgeplänkel steigt Olaf Kolbrück sofort mit dem Fund der Leiche des Investmentbankers Jens Lücker in seinen Debütkrimi ein. Dies garantiert schon einmal eine gewisse Spannung und die Neugier ist natürlich auch gleich geweckt. Während Eva Ritter, sehr zum Missfallen ihres Ex-Kollegen Kerner, auf eigene Faust recherchiert und dabei auch schon mal ziemlich unkonventionelle Wege geht, lernt man gleichzeitig auch das private Umfeld der Ex-Kommissarin kennen. Die Übergänge zwischen dem Privatleben und den Ermittlungen sind fließend, was jedoch zu keinen Spannungsabfall führt, da Olaf Kolbrück es gut versteht, die privaten Szenen nie zu weit auszudehnen und einem dennoch einen ausführlichen Einblick in das Privatleben der sympathischen Ex-Kommissarin gewährt.

Der Mord an dem Investment-Banker ist von Anfang an rätselhaft, der Mörder lange nicht auszumachen, selbst als eine weitere Leiche gefunden wird, die mit dem Fall in Verbindung steht.
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