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Keine Zukunft für Adam: Die revolutionären Folgen der Gen-Forschung Taschenbuch – 1. Januar 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 382 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404605594
  • ISBN-13: 978-3404605590
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 552.517 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaufempfehlung on 26. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der britische Genetiker Brian Sykes nimmt den Leser mit auf die Fährtensuche nach seinen männlichen Vorfahren. Ein spannendes Buch über Erkenntnisse der Molekulargenetik.
Schon in der November-Ausgabe 2001 konnte man unter dem Titel „Das Ende der Männer" erfahren: Das männliche Y-Chromosom hat nur noch ein Drittel seiner ursprünglichen Größe, und es wird weiter schrumpfen - bis zu seinem endgültigen Verschwinden in vielleicht 100 Millionen Jahren. Zum selben Thema hat der Oxforder Genetik-Professor Brian Sykes 2003 ein Buch geschrieben, das in deutscher Übersetzung vorliegt. Hier liest man, was zur Talfahrt des Y-Chromosoms führt und was das für Adam und seine Geschlechtsgenossen bedeutet. Nicht genug damit, dass es zwischen Männern und Frauen sicher auch künftig schwierig bleibt: In unseren Körperzellen tobt seit Urzeiten ein Geschlechterkrieg. Außerhalb des Zellkerns existiert im Zellplasma eine weitere Spezies von Erbsubstanz: die Mitochondrien-DNA (mt-DNA). Mitochondrien sind separate Organellen, die der Zelle Energie liefern. In dieser Rolle sind sie hoch willkommen - doch die mt-DNA hat was gegen Sex, schreibt Sykes: „Mitochondrien-DNA geht nur durch Eizellen von einer Generation auf die nächste über, nicht durch Spermien." Daher hat die mt-DNA „nicht das geringste Interesse, Söhne hervorzubringen". Umgekehrt gilt: Das Y-Chromosom im Zellkern, das nur in der männlichen Linie vererbt wird, hält überhaupt nichts von Töchtern. Am Ende wird das Y auf der Strecke bleiben. Aber noch dürfen sich die Populationsforscher über das verfluchte Y-Chromosom freuen.
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50 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 24. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Insgesamt betrachtet ist dieses Buch nicht unbedingt empfehlenswert. Die Erfahrungswerte, die der Autor in die Diskussion einbringt, sind eine Sache - vollkommen undifferenziert und unwissenschaftlich sind aber die Schlußfolgerungen, die er daraus zieht. Viele seiner Thesen und Annahmen sind von der Forschung mittlerweile überholt. So auch die gewagte Theorie, der weibliche Chromosomensatz sei dem männlichen überlegen, da Defekte besser ausgeglichen werden. Wie unlängst im Wissenschaftsmagazin "Nature" nachzulesen war, verfügt das Y-Chromosom über die bemerkenswerte Fähigkeit der Selbstreparatur - von Aussterben kann also gar keine Rede sein. Die Vorhersagen des Autors zur Zukunft des Mannes sind schlichtweg unhaltbar. Man kann davon ausgehen, daß die Wirklichkeit komplexer ist als in dem Buch dargestellt. Als Unterhaltung ist dieses Buch gut geeignet, deswegen auch 2 Sterne - ansonsten ist es nur ein schillernder Beitrag zu dem derzeitigen medialen Hype, Männer als "minderwertig" darstellen zu wollen. Mit Wissenschaft im engeren Sinne hat dies allerdings nichts mehr zu tun.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hegermann on 29. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich ist Sykes, Professor für Gentechnik, nur durch seinen eigenen Namen auf
die Idee gekommen, Ahnenforschung zu betreiben. Dabei findet er heraus, daß sie
Mutationen, die sporadisch auf dem Y-Chromosom auftreten, hervorragend dazu
eigenen, einen Stammbaum nachzuvollziehen, der viele hundert oder auch tausend Jahre
in die Vergangenheit reicht.

Sykes findet auch heraus, daß das Y-Chromsom dem Untergang geweiht ist und rechnet
aus, daß es in etwa 125000 Jahren keinen XY-Mann im heutigen Sinne mehr geben wird
und daß damit der Ausgang des Geschölechterkampfes wieder völlig offen ist. Er zeigt,
warum das X-Chromosom durch seine Methode, Defekte durch redundante Informationen
zu kompensieren, das stärkere ist. Allerdings zeigt er auch, daß das Y-Chromsom keine
Voraussetzung für zwei Geschlechter ist, bzw. daß noch nicht mal zwei Geschlechter
nötig sind.

Der Erzählstil Sykes macht es sowohl dem interessierten Laien als auch dem Fortgeschrittenen
im Bereich Genforschung leicht möglich, seinen Forschungsarbeiten zu folgen. Abstriche
sind nur deshalb zu machen, weil er seine eigene Familienforschung an einigen Stellen
etwas zu ausführlich dargelegt hat.
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi TOP 1000 REZENSENT on 10. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als begeisterte Leserin von Sykes' erstem Buch habe ich "Keine Zukunft für Adam" schon vor dessen Erscheinen bestellt und nach ungeduldigem Warten dieses vorläufig neueste Werk von Sykes in einem Rutsch gelesen.
Nachdem Sykes zuvor die weibliche Vererbungslinie weit in die menschliche Vergangenheit verfolgt hat, widmet er sich nun also dem Y-Chromosom, das über die männliche Linie weitervererbt wird. Da Sykes im Buch über das Fortschreiten seiner Forschung berichtet, zeigt sich, dass der Autor sich zunächst keineswegs im Klaren darüber war, wohin seine Erkennntisse ihn führen würden. Zunächst weist er nach, dass Y-Chromosomen verschiedener Männer sich gut unterscheiden lassen und über die männliche Linie verwandte Männer praktisch immer identische Y-Chromosomen besitzen. So lässt sich aufzeigen, dass einige schottische Clans ihre Abstammung zu Recht auf einen legendären König aus dem 13. Jahrhundert zurückführen, und dass das Y-Chromosom Dschingis Khans in einem recht erstaunlichen Ausmaß in der heutigen Bevölkerung der früher zum mongolischen Weltreich gehörenden Gebiete verbreitet ist. Die "Durchsetzungskraft" einzelner Y-Chromosomen zwingt zu der Überlegung, wozu überhaupt zwei Geschlechter notwendig sind. Sykes bietet hier die gängige Erklärung an: Durchmischung der Gene zum Schutz vor den sich immer weiter entwickelnden Parasiten als Antriebsfeder der Evolution.
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