"Das dürfte reichen", sagte ich, schloss die Augen und dachte zugleich an Aretha Franklin. "Das dürfte todsicher reichen."
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Ein interessanter und gut konstruierter Roman von Grace F. Edwards, geboren und aufgewachsen in Harlem, heute in Brooklyn lebend.
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Zum Inhalt: Ein brutaler Serienmörder ist in Harlem unterwegs, aber diesmal hat er sich scheinbar das falsche Opfer ausgesucht: Claudine Hastings, die beste Freundin von Mali Anderson. Die mutige Expolizistin schwört sich, Claudines Mörder zur Strecke zu bringen. Zunächst jedoch tappt sie genauso im Dunkeln wie ihr Freund Detective Tad Honeywell vom NYPD, dem es ohnehin lieber wäre, sie überließe die schwierige Ermittlungsarbeit der Polizei.
Doch Mali gibt nicht auf, und während die Zahl der Opfer stetig steigt, durchkämmt sie unermüdlich die Nachrichtenbörsen von Harlem:
Friseursalons, Kosmetikstudios und Bars.
Obwohl bald offensichtlich wird, daß die Morde alle in Malis unmittelbarer Nachbarschaft begangen wurden, kümmert sie sich letztendlich zu wenig um ihren eigenen Schutz ...
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Fazit: Die Dialoge sind zeitweilig etwas stockend und wirken mitunter ein wenig konstruiert -
Aufbau und Entwicklung der Charaktere jedoch sind durchaus bemerkenswert.
Und letztendlich der Plot: gelungen, nicht mehr, aber sehr wohl lesenswert!
Dieses meint - Reinhard Busse