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Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 Taschenbuch – 19. Februar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (19. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837082199
  • ISBN-13: 978-3837082197
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 1,9 x 25,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.760.733 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ursula Dittmer wurde 1953 in Würzburg geboren und wuchs in Veitshöchheim auf, einem Ort, der durch seinen außergewöhnlichen Rokokogarten bekannt ist. Vielleicht trägt dieser Garten ein wenig Mitverantwortung an der Entwicklung von Fantasie und Vorstellungskraft der Autorin? Der tägliche Nachhauseweg nach der Schule führte durch diesen Park und ... verführte viel zu oft zum selbstvergessenen Rollenspiel.

Bereits im Schulalter verfasste Ursula Dittmer Erzählungen, die sie an Freunde und Verwandte verschenkte. Im Alter von 10 Jahren wurde ein Gedicht von ihr in der größten Tageszeitung der Region veröffentlicht. Ihr erstes Autorenhonorar betrug damals 10 DM. Später, am Mozartgymnasium in Würzburg war sie festes Redaktionsmitglied in der Schülerzeitschrift, schrieb Gedichte, Kurzgeschichten und Kommentare.
Das Thema Geschichten erzählen, Geschichten erfinden ... begleitete sie auch im Berufsleben. Unter anderem leitete sie Theaterworkshops und Erzählwerkstätten. Sie schrieb zwei märchenhafte Theaterstücke, die sie als Schatten- bzw. Figurenschattenspiele auf die Bühne brachte.

Irgendwann entdeckte sie die Fantasyliteratur als spannenden Lesestoff. "Während traditionelle Märchen nach 30, 40 Seiten enden, ziehen Fantasybücher den Leser meist über mehrere hundert Seiten hinweg in ihren Bann und lassen ihn eintauchen in eine andere Welt."

Angeregt durch "die Drachenreiter von Pern" - dem beeindruckenden Fantasy-Epos von Anne McCaffrey entstand in über 15 Jahren Schreib- und Recherchearbeit die Welt von Fasanthiola - der erste eigene Roman-Zyklus. Der Zyklus besteht aus fünf Bänden und ist abgeschlossen.
Im Jahr 2009 erschien "Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1".
"Die Felsenstadt Semal Rethis - Fasanthiola 2" folgte im November des gleichen Jahres.
Im November 2010 kam "Dem Ruf der Drachen folgen - Fasanthiola 3" heraus und
im Dezember 2011"Aliceas Lied - Fasanthiola 4".

Der Abschlußband "Die Cyriakusglocke - Fasanthiola 5" erschien im Dezember 2013.
Außerdem erschienen Kurzgeschichten von Ursula Dittmer in verschiedenen Anthologien. Diese Geschichten sind nicht ausschließlich in der Fantasy angesiedelt.
Leseproben und weitere Informationen unter http://www.fasanthiola.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ursula Dittmer, Jahrgang 1953, lebt in Würzburg. Sie studierte Sozialpädagogik und war jahrelang in der sozialen Arbeit tätig, bevor sie sich selbstständig machte. Sie arbeitete u.a. als Leiterin eines Kindergartens, als freie Fortbildungsreferentin und gründete ein Fortbildungsinstitut. Heute besitzt sie einen Laden in Würzburg. Das Schreiben von Geschichten und Gedichten begleitet sie seit ihrer Kindheit. Sie schrieb und inszenierte zwei märchenhafte Theaterstücke, die sie als Schattenspiele auf die Bühne brachte. Weitere Bände des Fasanthiola - Zyklus sind in Vorbereitung. Aktuelle Informationen unter www.fasanthiola.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hahn am 24. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Aha! Fantasy geht also auch anders. Nicht immer müssen gefährliche Bestien, magische Waffen oder blutige Schlachten im Mittelpunkt stehen. In 'Keine Zeit für Drachen' wirft die Autorin ihren Helden Alexander Breskow in eine überaus facettenreiche Welt. Die einen sehen in ihm den ok 'na thun, den Heilsbringer, der sie ganz klassisch aus Krieg und Gefahr rettet. Die anderen zeigen ihm einen alternativen Weg zu einem einfachen, arbeitsreichen, aber sinnvollen Leben. Alexander, in seiner irdischen Welt ein Außenseiter, entscheidet sich gegen den plötzlichen Ruhm, er fühlt sich wohl in der Mühle von Salkoti, umgeben von skurrilen Gestalten wie der schnoddrigen Müllerin Hetta, dem mental begabten Mädchen Tsambilia und dem ebenso gewaltigen wie humorvollen Drachen Herkon. Da vergisst unser Protagonist doch glatt das gewaltige Schloss Drachenruh mit seinen prächtigen Sälen, mutigen Rittern und der ach so schönen Prinzessin Elsbietha. Wie in einer antiken positiven Utopie findet der anfangs zerrissene und immer nur über sich und die Welt grübelnde Held zu stetig wachsender Zufriedenheit. Doch, und so gehört es sich nun mal für einen guten Fantasyroman: Kein Glück währt ewig, die Bedrohung durch finstere Mächte wächst und droht den Helden aus seinem so wunderschön gesponnenen Kokon zu werfen ...

Die klare Sprache trägt ebenso zum Lesevergnügen bei wie die vielschichtige Handlung und die Undurchsichtigkeit vieler zu Beginn noch positiv erscheinender Charaktere. Man hat Lust auf mehr, auch ohne den krassen cliffhanger am Ende, der die Spannung allerdings nochmals erheblich steigert. Zum Glück sind inzwischen weitere drei Bände erschienen, die die Geschichte um Alexander Breskow fortführen.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ute B. am 6. Dezember 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unversehens gerät Alexander, Biologie-Student im Würzburg unserer Zeit, nach Fasanthiola. Eben hatte er noch mürrisch am Main-Ufer gesessen und sich gewünscht, dass ihn alle Menschen in Ruhe lassen. Schlaflosigkeit und schlechte Träume sowie Kopfschmerzen quälten ihn seit einiger Zeit. Nur die Musik und Bücher rissen ihn noch für eine Weile aus seinen Depressionen.
Zornig auf sich selbst und auf die Welt war er mit seinem Fahrrad zu seinem Lieblingsbaum geradelt, einer uralten Weide, mit sechs verzweigten gleich dicken Stämmen, und dort eingeschlafen. Als er erwachte, war es bereits dunkel, sehr viel dunkler, als er es gewohnt war. Und wo waren die Lichter des größten Würzburger Möbelhauses am gegenüberliegenden Ufer des Mains geblieben?
Alexander muss feststellen, dass er in einer anderen Welt wieder zu sich gekommen ist. In dieser Welt gab es riesige Drachen und ein besonders reizendes Exemplar wartete schon auf ihn. Er war mit 'Herkon' sogar gedanklich verbunden.
Sollte er wirklich dieser 'Xander von Sankt Marien' sein, dieser Held auf den sie alle warteten? Er, der nichts anderes im Sinn gehabt hatte, als seinen Ruf als egozentrischer Sonderling an der Uni zu festigen, weil er das Leben leichter fand, wenn man niemandes Bild entsprach?
Was blieb unserem 'Sonderling' anderes übrig, als Herkon nach Drachenruh zu begleiten. Wie sollte er sonst herausfinden, was es mit dieser Welt Fasanthiola auf sich hatte? Und wie war gerade er, zu dem wohl wichtigen Traumbuch gekommen? Eben war es noch das Buch gewesen, dass sich Frieder von ihm ausgeliehen hatte, aber auf einmal sah er sich selbst wie in einem Spiegel und las die Widmung: 'Für Alicea.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte62 am 28. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zuerst das Negative: die Schrift ist immens klein. Das mag an der Tatsache liegen, dass man mit fortschreitendem Alter schlechter sieht, wahrscheinlicher ist aber bei der Wahl der Schriftgröße dieselbe schlicht zu klein geraten.

Jetzt das Positive: der Roman sprüht vor Energie und Phantasie. Eine Inhaltsangabe spare ich mir, die ist schon bei anderen Beurteilung ausführlich erledigt worden. Anfangs war ich des öfteren versucht, das Buch wegzulegen und nicht zu Ende zu lesen. Das mag an der Vielzahl der Charaktere liegen, die teilweise recht ausführlich beschrieben werden. Ich denke aber, ich habe zu lange nach einer Figur gesucht, mit der man sich identifizieren kann und die in der Phantasie lebendig wird. Das dies ausgerechnet Alexander wurde, hat mich selbst verblüfft. Diese Figur hat Ursula Dittmer sehr genau charakterisiert und ihre Wandlung hervorragend ausgearbeitet. Vom düsteren Würzburger beginnt in diesem Buch seine Wandlung zum strahlenden Helden. Ich hoffe, dass in den weiteren Büchern diese Figur sich weiter wandelt und ähnlich gut beschrieben wird.

Die Figuren aus Fasanthiola werden durch das Lesen mit einer fröhlichen Lebendigkeit erfüllt, die so anders ist, als die Teile, die im spätherbstlichen Würzburg spielen. Die Autorin versteht es, ihre Sprache und Ausdrucksweise den jeweiligen Orten anzupassen und so zwischen den einzelnen Orten eine klare Abgrenzung zu ziehen.

Als Fazit kann ich sagen, dass die Autorin ein sehr gutes Werk geschrieben hat. Leider gibt es beim Buchsatz die o.g. Nachteile. Trotz allem, für ein Buch, das sowohl im schriftstellerischen , als auch im handwerklichen Bereich eine Eigenarbeit ist, ist das Ergebnis mehr als gelungen.
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