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Keine Vergebung: Kriminalroman Gebundene Ausgabe – 22. Juli 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (22. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504131
  • ISBN-13: 978-3813504132
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,4 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein eigenwilliger, überzeugender Cop-Krimi mit politischem Hintergrund.“ (Augsburger Allgemeine, Günter Keil)

"Spannung pur – eine Polizei- und Agentengeschichte, die einen Blick in die dunkelsten Abgründe bundesdeutscher Sicherheitsbehörden wirft." (WDR 5 "Die telefonische Mord(s)beratung", Reinhard Jahn)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gregor Weber, geboren 1968 in Saarbrücken, ist Schauspieler und war 11 Jahre lang Hauptkommissar Stefan Deininger im Saarbrücker „Tatort“. Sein Bestseller über das Geschehen in deutschen Profiküchen („Kochen ist Krieg“) und „Feindberührung“, der erste Krimi mit Kommissar Kurt Grewe, werden von den Lesern hoch geschätzt. Weber lebt mit seiner Familie in der Nähe von München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 30. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nur mit spoilern wäre der Hintergrund dieses neuen Kriminalromans aus der Feder Gregor Webers zu erläutern. Daher kann nur in Andeutungen hingewiesen werden auf die dem zugrunde liegenden Verwicklungen von politischen Ideologien, der Arbeit des BND und dem „einfachen Polizisten“ vor Ort, der sich im Wirrwarr der politischen Ränke und Strippen von Beginn an kaum zu Recht findet.

Kurt Grewe hat alle Hände voll zu tun. Ein neuer Chef arbeitet sich ein, da er selbst den Posten trotz Drängen von vielen Seiten nicht übernehmen wollte. Und natürlich ist das nicht reibungslos. Theresa, seine liebste Kollegin, ist mehr oder minder seit einem gewalttätigen Überfall auf sie nur mehr ein nervliches Wrack. Und auch andere nahe Kollegen haben zu kämpfen, ihren Kopf oben zu halten

Und nun sterben zwei junge Streifenpolizisten bei einer einfach wirkenden Verkehrkontrolle. Eiskalt erschossen.
Ein Notruf geht ein. Von einer Frau. Von einem Handy. Dessen Nummer zuzuordnen sein wird. Und damit die Verwirrung komplett macht. Denn das Handy ist auf eine durchaus bekannte Adresse hin eingetragen.

Während sich in den Ermittlungen und im menschlichen Miteinander vieles festfährt und die Ratlosigkeit mehr und mehr in den Raum tritt, wechselt Weber zwischen verschiedenen Erzählperspektiven. Aber dies sehr geschickt. Auch wenn der Leser lange Zeit glaubt, den ermittelnden Beamten gegenüber im Vorteil zu sein, das mörderische Paar näher kennen zulernen, am Ende wird es doch sehr überraschende Wendungen geben, die nicht alle Beteiligten lebend überstehen werden.

Wozu der Protagonist der dritten Perspektive entscheidend beitragen wird. Ein Profi.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kloy am 22. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Und um die geht es einem der Beteiligten, wie man am Ende erfährt, denn er „War einer von ihnen geworden und hatte es gerade so geschafft, nicht völlig zu vergessen, wer er eigentlich war und für wen er arbeitete. Dass er sie alle kriegen wollte. Zur Strecke bringen für den Staat. Und dann hatte der Staat einfach alles abgeblasen. Weil kein Schwein mehr wusste, wer eigentlich noch wirklich die Flamme der Weltrevolution am Brennen hielt und wer nur vom Dienst dafür bezahlt wurde, in die Asche zu blasen.“

In diesem Roman gibt es nicht einfach nur die Guten und die Bösen und vielleicht noch ein paar Opfer oder unbeteiligte Randfiguren, hier gibt es eine zumindest am Anfang nicht überschaubare Anzahl von Mitspielern: „Das Bild verschwamm und schlierte, aber das Spiel wurde von zu vielen Spielern mit zu viel Ernst und Verbissenheit gespielt, als dass es aufzuhalten gewesen wäre.“ Also: die Polizei, die verschiedenen „Dienste“ (BND, MAD …) mit Undercover-Agenten, Drogen- und Waffenhändler, Rocker, Neo-Nazis. Spätestens seit NSU wissen wir, dass auch in der Realität die Verstrickungen so vielfältig und kaum noch zu durchschauen sind. Dazu kommt bei einzelnen Figuren eine Vorgeschichte, die bis in die RAF- und Nazizeit zurückreicht. Das ist eine Menge Stoff und erzählerisch nur schwer zu bändigen.

Gregor Weber versucht es mit filmisch kurzen Szenen (manchmal nur ein paar Zeilen jeweils), die aber nicht einfach auktorial erzählt werden, sondern immer aus der Perspektive eines der Beteiligten. Die Szenen machen gleich am Anfang klar, wo wir sind und wessen Perspektive wir teilen: „Bernie sah durch die Scheibe.“ - „Evelyn Glaubke sah starr aus dem Wohnzimmerfenster in den Garten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 20. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
...kommt von gregor weber. handlung überzeugt, das buch ist spannend, die geschichte und ihre figuren differenziert auserzählt. das macht spaß. dazu kommt, das grewe eine hauptperson ist, zu der ich sofort einen zugang hatte.
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Von krug v. Einem am 29. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr zu empfehlen sein Buch Krieg ist nur vorne s*******,hinten geht's eine ehrliche Berichterstattung von einem insider,sehr gut.So spannend auch seine romane.
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