Keine Sorge, mir geht's gut. 2006

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Gut gelaunt kommt Lili aus dem Urlaub und erfährt, dass ihr Zwillingsbruder nach einem Streit mit dem Vater das Haus verlassen hat. Sie hinterlässt vergeblich Nachrichten auf seiner Mailbox und flüchtet nach keinen Antworten in Nahrungsverweigerung und Depression. Eine Karte erreicht sie mit der Nachricht Keine Sorge, mir geht's gut. Sie ahnt nicht, dass ein schmerzhaftes Geheimnis auf sie wartet.

Darsteller:
Mélanie Laurent, Kad Merad
Laufzeit:
1 Stunde 32 Minuten

Keine Sorge, mir geht's gut.

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Philippe Lioret
Darsteller Mélanie Laurent, Kad Merad
Nebendarsteller Isabelle Renauld, Julien Boisselier, Aïssa Maïga
Studio Prokino
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT on 4. September 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Philippe Liorets ergreifendes Familiendrama mit leichten Thriller-Untertönen ist einer der großen Geheimtipps des Jahres 2007. Es ist eine realistisch erzählte Geschichte, nüchtern und unauffällig inszeniert, aber mit fabelhaften Akteuren, die allesamt völlig glaubwürdig sind. Es ist ein Film der ruhigen Töne, der dennoch straff inszeniert ist, wodurch keine Langeweile aufkommt. Das Highlight des feinfühligen Streifens ist jedoch ganz klar Hauptdarstellerin Mélanie Laurent, die für ihre Rolle den César als beste französische Nachwuchsaktrice erhielt.

"Keine Sorge, mir geht's gut" (OT: Je vais bien, ne t'en fais pas) handelt von der 19-jährigen Lilli (Mélanie Laurent), die nach einem Spanienurlaub mit der Tatsache konfrontiert wird, dass ihr geliebter Zwillingsbruder Loic nach einem Streit mit ihren Eltern von Zuhause abgehauen ist. Lilli ist zu Beginn völlig perplex, verfällt nach einer Weile aber in eine tiefe Depression und muss nach einem Schwächeanfall in psychiatrische Behandlung gegeben werden, da sie schon seit Tagen nicht mehr gegessen hat. Sie erhält nun immer wieder Postkarten ihres Bruders, der von unterschiedlichen Orten in Frankreich schreibt. Nachdem sich ihre Lage gebessert hat, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Dabei macht sie die Bekanntschaft mit Thomas (Julien Boisselier), der sich in Lilli verliebt hat.

Mehr sollte man auch wirklich nicht über die Handlung erfahren, da der Film einige interssante Wendungen nimmt, die scheinbar leider nicht jeden überzeugen. Der Schluss des Films ist immer wieder ein Kritikpunkt, da er in gewisser Weise die Glaubwürdigkeit der Handlung aufs Spiel setzt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT on 6. Februar 2010
Format: DVD
Die neunzehnjährige Studentin Lilli Tellier (Melanie Laurent) kehrt nach ausgedehnten, wochenlangen Sommerferien, die sie mit ihrer Freundin Lea (Aissa Maiga) verbracht hat, nach Frankreich zurück und wird am Flughafen von Vater Paul (Kad Merad) und Mutter Isabelle (Isabelle Renauld) abgeholt. Nur ihr Zwillingsbruder Loic ist nicht dabei, die Eltern erklären ihr, er sei nach einem heftigen Streit mit dem Vater seit Tagen verschwunden. Nach weiteren Tagen sieht es so aus, dass Loic untergetaucht ist. Lilli wirkt immer mehr verzweifelt, zumal sie felsenfest davon überzeugt ist, dass Loic sich zumindest bei ihr gemeldet hätte. Anrufe bleiben unbeantwortet. Dass die Eltern das Verschwinden eher auf die leichte Schulter nehmen "der kommt schon wieder" wirkt ebenfalls nachteilig auf den Gemütszustand der jungen Frau aus. Verständnis findet sie eher bei Lea und deren Freund Thomas (Julien Boisellier). Doch die Depression kann nicht mehr verhindert werden. Bald verweigert sie auch die Nahrungsaufnahme, bricht ohnmächtig zusammen, so dass den völlig überforderten Eltern nichts anderes übrigbleibt, als Lilli in die Psychiatrie einzuweisen. Auf der geschlossenen Station für Essgestörte wird der Zustand leider auch nach Wochen nicht stabil. Erst als ein Brief des verschollenen Bruders ankommt, scheint sich die Gesundheit langsam wieder herzustellen....
"Keine Sorge, mir geht's gut" (Original: Je vais bien, ne t'en fais pas) von Philippe Lioret aus dem Jahr 2006 ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Olivier Adam. Der Regisseur, der bereits mit "Die Frau des Leuchtturmwärters" überzeugen konnte, bezeichnet sein geheimnisvolles Familiendrama selbst als einen "aufwühlenden Gefühlsthriller".
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von www.martina-posselt.eu on 25. November 2007
Format: DVD
Ein wunderschöner Film, der unter die Haut geht.

Dramaturgie, Handlung, Charaktere und deren Darsteller;
an diesem Film stimmt einfach alles.

Großartige Umsetzung einer feinfühligen, tiefgängigen
Familientragödie um einen vermissten Zwillingsbruder:

Lili kommt aus den Sommerferien zurück und erfährt vom
Verschwinden ihres innig geliebten Zwillingsbruders, der
nach einem heftigen Streit mit dem Vater, sein Elternhaus
verlassen hat. Wochen und Monate vergehen ohne ein
Lebenszeichen von Loic und Lili befürchtet das Schlimmste.
Sie macht ihrem Vater bitterste Vorwürfe und kann es sich
einfach nicht erklären, dass sich Loic nicht einmal bei
ihr meldet. Auf der Suche nach dem schmerzlich Vermissten,
durchlebt Lili alle emotionalen Höhen und Tiefen, ihres
bislang so in geordneten Bahnen verlaufenden Lebens.

Hauptdarstellerin Melanie Laurent bietet in diesem sanften
und doch schleichenden Thriller ein eindringliches und sehr
überzeugendes Spiel.

Ein weiteres Highlight dieses Filmes ist die musikalische
Untermalung und dramaturgisch gut eingebrachte Filmmusik.
Das Musikduo Aaron (Klavier und Chanson) mit dem traurig
schönen Song "Lili", der immer dann eingespielt wird, wenn
sich Lili an ihren vermissten Zwillingsbruder erinnert, ist
wie ein roter Faden, der sich durch die Handlung zieht.

Einzig der Schluss dieser Familientragödie wirft einige
Fragen auf...
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