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Keine Sau hat mich lieb: Roman Taschenbuch – 2. September 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426513625
  • ISBN-13: 978-3426513620
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Weidinger hat in ihrer herrlich chaotischen Geschichte den Leuten aufs Maul geschaut. Herausgekommen ist eine vergnügte Liebeserklärung an ihre bayerische Heimat." Mittelbayerische Zeitung Online, 09.11.2014

"KEINE SAU HAT MICH LIEB hat die Leichtigkeit von Putenwurst und die Würze von Käseknackern. Die Lektüre ist gut bei schlechter Laune und hilft gegen Eisenmangel." Schwäbische Post, 17.01.2014

"Dieses Buch ist die perfekte Lektüre gegen Depressionen und Langeweile. Man möchte immer von Burgis Abenteuern lesen und wünscht sich, dass es nie zu Ende geht. Aber Burgi berührt auch tief im Herzen, sie ist so charakterfest und außerordentlich nett, dass es für jeden eine Ehre wäre, mit ihr befreundet zu sein." Buchbegegnungen.de, 17.01.2014

"Ich habe lange bei keinem Buch mehr so sehr Tränen gelacht wie bei KEINE SAU HAT MICH LIEB. Eine herrlich chaotische Geschichte mit ganz viel Lokalkolorit und unerwarteten Weisheiten." Blog Leserattz, 06.01.2014

"Garniert wird ihre ausgesprochen vergnügliche Premiere als Franziska Weidinger mit Rezepten wie dem Dampfnudel-Gulasch, Und nicht nur das lohnt sich auszuprobieren. KEINE SAU HAT MICH LIEB ist unbedingt lesenswert." Münchner Merkur / Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, 02.10.2013

"Ich hoffe sehr, dass dieses Buch irgendwann verfilmt wird, denn dieser Film wäre wirklich was für die Lachmuskeln. Ich habe wirklich Tränen gelacht bei dieser Geschichte. (...) Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite!" Blog kind-der-sterne, 06.03.2014

"Franziska Weidinger ist der neue Stern am Chick-lit-Himmel. Mit KEINE SAU HAT MICH LIEB startet die deutsche Autorin einen Frontalangriff auf die Bauchmuskeln ihrer Leser und lässt kein Auge trocken. In diesem Roman findet man große Gefühle und jede Menge Esprit, sodass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt." Literaturmarkt.info, 07.10.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franziska Weidinger, Jahrgang 1968, hat Rechtswissenschaften und Sprachen studiert und einige Zeit in Italien gelebt. Während ihres Studiums arbeitete sie als Tellerwäscherin und Kioskverkäuferin auf der Zugspitze und hat jahrelang die Werdenfelser Hornschlittenfahrer vor ihrem waghalsigen Rennen mit Schnaps und aufmunternden Worten versorgt. Neben Romanen schreibt sie Theaterstücke und spielt Gitarre, Ukulele und Maultrommel in einer Drei-Frauen-Band.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin71 am 16. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Die Burgi hat’s nicht leicht: Im oberbayerischen Untermarktlbrunn betreibt sie eine Metzgerei, hält die Familie nach dem Tod ihrer Mutter zusammen und hofft auf ein Filetstück aus dem Angebot der Männerwelt. Zur Seite steht ihr ihre beste Freundin, die Anni, die eigentlich verheiratet ist und drei Kinder hat. Als Anni ihre Eheprobleme mit dem Wandergeselle Hinnerk zu lösen versucht, wird die Freundschaft auf die Probe gestellt.

Für Burgi kompliziert sich alles noch mehr, als ihr Vater einen Unfall hat, bei dem der Gemeindestier ums Leben kommt. Gut, dass es da Snake - ehemals als Tschiesas im Ort bekannt – gibt, der Burgi mit Rat und Tat zur Seite steht. In seinem Lokal Kuh 8 will Burgi einen Poetry Slam Wettbewerb veranstalten, doch die Anmeldungen halten sich in Grenzen. Als die Polizei ermittelt, wird es turbulent. Doch Burgi wäre nicht Burgi, wenn sie nicht aus jeder Situation das Beste machen würde, egal ob sie beim eleganten Kickstart ihrer KTM den Schuh verliert, die Kühe des Bauern davon abhält, ihre neu dekorierte Auslage mit Kuhfladen zu dekorieren, oder ihrem Vater eine Ladung ihres geliebten Zwetschgendatschis ins Gesicht schleudert.

Auch im familiären Bereich gibt es einige Entwicklungen, wodurch Burgi ihre Familie mit neuen Augen sieht – und nicht nur ihre Familie, so dass es am Ende zwar heißt: „Das Leben ist ein Überraschungsei!“

Dieses Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen! Ich habe an so vielen Stellen gelacht, einige Passagen laut vorgelesen, selten habe ich mich so amüsiert. Die witzigen Szenen zeigen menschliche, liebenswerte Eigenschaften ohne dabei in Platitüden abzudriften.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke Seifried am 16. Oktober 2013
Format: Kindle Edition
Burgi, die gute Seele aus der Dorfmetzgerei erzählt hier ihre Geschichte von den Macken mit dem Landleben. Ein Problem ist schon einmal, dass das Männerangebot in Untermarktlbrunn nichts hergibt und wenn man dann so wie Burgi noch zum Grundsatz hat, nie einen Mann zu nehmen der Pizzaleberkäse isst, egal wie saftig sein Hinterschinken ist, sieht es ganz finster aus. Die zwei Neigschmeckte, der Zimmermann und der Lehrer sind beide schneller vergeben, als Burgi sich auch nur umdrehen kann. Aber nicht nur in Liebesdingen läuft es nicht ganz so gut. Ihr Bruder ist auch nicht gerade glücklich mit seinem Leben auf dem Dorf und auch so. Ihr Vater, der ein ganz schöner Grantelhuber sein kann, baut zu allem Elend auch noch einen Unfall, der nicht ohne Folgen bleibt. Ja und seit es den Supermarkt gibt, läuft auch die Metzgerei nicht mehr ganz so gut. Wird Burgi die Probleme stemmen und am End'gar noch den passenden Deckel finden? Das wird hier jetzt natürlich auf keinen Fall verraten, selber lesen ist hier dringend zu raten. Eigentlich führt da gar kein Weg vorbei.

Die Charakter sind alle so liebevoll ausgewählt und wirkliche Unikate. So hat ein jeder Dorfbewohner einen erlesenen Namen und seine eigene Geschichte. Keine Frage, die Burgi ist mir von der ersten Seite ab ans Herz gewachsen und wenn eine Freundin, dann wirklich eine solche. Aber auch die anderen Handelnden sind wirklich eine Schau. Über den alten dattrigen Pfarrer Lechner habe ich Tränen gelacht, kein Wunder, dass das ganze Dorf so an ihm festhält. Auch die heilige Katt, die auf ihrem Scheffel über Sitte und Recht im Örtchen wacht, ist eine Wucht, eine Person braucht man ja auch zum Schimpfen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Was ich gerne lese am 9. September 2013
Format: Taschenbuch
"Keine Sau hat mich lieb" heißt dieser Roman, aber hoffentlich werden ganz viele Leser dieses Buch lieben, es empfehlen und verschenken. Es hätte es verdient!
Im Mittelpunkt steht Burgi Schweinsteiger, eine gelernte Köchin, die eigentlich davon träumt, in Paris ein Restaurant zu eröffnen, nach dem Tod ihrer Mutter aber in die bayerische Provinz zurückkehren muss, um das Familienunternehmen, eine Metzgerei, zu übernehmen. Und nicht zuletzt, um sich um ihren Vater, den Hallodri, und ihren Bruder, den Nichtsnutz, zu kümmern. Eine tagfüllende Arbeit, die Burgi kaum Zeit lässt, endlich ihren Traummann zu suchen, einen, der mehr zu bieten haben soll als der durchschnittliche bayerische Dorfbewohner. Mit einem "Leberkäs" will Burgi sich nämlich nicht zufrieden geben, sie sucht das Filetstück unter den Männern. Als eines Tages ein gut aussehender norddeutscher Handwerksbursche im Dorf auftaucht, schöpft Burgi Hoffnung - bis ihr Vater einen "klitzekleinen Unfall" hat und damit (wie könnte es anders sein) eine Riesenkatastrophe losbricht!
Dieses Buch ist ein Heidenspaß! Angefangen mit der burschikosen Burgi, die den Leser bayrisch direkt anspricht, ist jede Figur so lebensecht gezeichnet, dass man glaubt, sie zu kennen. Dabei werden die Schwächen, die größeren und kleineren Macken des Einzelnen liebenswert aufs Korn genommen. Der Dialekt trägt dazu bei, die Komik zu verstärken und das Lokalkolorit besser herauszuarbeiten - doch auch ich als Nicht-Bayerin hatte unglaublichen Spaß daran. Zumal die Heldin Burgi es sich nicht nehmen lässt, in einem umfangreichen Glossar (allein das bringt schon einen Lacher nach dem anderen) die Preußen unter den Lesern liebevoll an der Hand zu nehmen. Einige wirklich lecker klingende Rezepte runden den Roman ab.
Eine unbedingte Leseempfehlung meinerseits!
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