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Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel Taschenbuch – 1. Dezember 2004

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Der Verlag über das Buch

»Das Buch zeichnet sich durch absolute Professionalität aus. Der Stil ist klar und präzise und die Autoren verzichten auf unnötige Polemik … streitbar, aber hervorragend und hoch spannend.« (Amazon-Redaktion)

»Ein provozierendes Buch mit allen Merkmalen einer Detektivgeschichte.«The New York Times

»Von allen Seiten rücken die Fahnder an … vor allem die historische Basis der Bibel wankt. Den jüngsten Hieb hat jetzt Israel Finkelstein, Chef-Ausgräber an der Universität Tel Aviv, geführt. Sein Buch bestätigt, dass Kerntexte der Bibel unwahr sind.« Der Spiegel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Israel Finkelstein, geb. 1949, ist Direktor des Archäologischen Instituts der Universität Tel Aviv und hat als Gastprofessor in Chicago, Harvard und an der Sorbonne gelehrt. Er gehört zu den führenden Archäologen in Israel und gilt als «einer der wichtigsten Innovatoren» (J. Croitoru, FAZ).

Neil Asher Silberman, geb. 1959, arbeitet am »Ename Center for Public Archaeology and Heritage Presentation« in Belgien und in den USA.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

97 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 20. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zahlreiche (sich widersprechende) Doppel- und manchmal Dreierversionen derselben Ereignisse in den Berichten über die Wanderung der Erzväter, dem Auszug aus Ägypten und der Gesetzgebung lassen unterschiedliche Quellen erkennen, die zu verschiedenen Zeiten aus bestimmten Gründen zusammengefügt oder redaktionell überarbeitet wurden. Die alttestamentarischen Geschichten sind demnach als nationale Mythen einer pan-israelitischen Idee zu betrachten.....

Neben der historischen Verschwommenheit (13. Jahrhundert v. Chr.) des ?Auszuges aus Ägypten? gibt es keine archäologischen Beweise dafür, dass zu dieser Zeit eine große Volksgruppe den Sinai durchzogen hat. Die Auseinandersetzung zwischen Moses und dem Pharao ist vielmehr eine Spiegelung der historischen Konfrontation zwischen dem judäischen König Josia (639-609 v. Chr.) und Pharao Necho. Ebenso gab es keine gewaltsame Einnahme Kanaans. Jericho Mauern haben auch nicht einstürzen können, da die kanaanitischen Städte keine Stadtmauern besaßen.. Die meisten Menschen, die man als frühe Israeliten bezeichnen kann, waren vielmehr Einheimische, die sich um 1200 v. Chr. infolge eines dramatischen sozialen Wandels weitab der kanaanitischen Städte im westjordanischen Bergland niederließen und zweihundertfünfzig Dörfer gründeten. Aus dieser Zeit stammt der älteste kultische Ritus, kein Schweinfleisch zu essen. Archäologische Befunde deuten darauf hin, dass Jerusalem zur Zeit der "Könige" David und Salomon (ca. 1005 - 931 v. Chr.) nicht größer als ein kleines Bergdorf gewesen ist. Beide waren lediglich Stammesoberhäupter mit einer ziemlich kleinen und lokal beschränkten Verwaltung.
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53 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternsinger am 11. November 2012
Format: Taschenbuch
Zunächst die Stärken des Buches: Es ist aktuell, günstig als 380 seitiges Taschenbuch, Finkelstein als ausgewiesener Fachmann versteht es, den umfangreichen Stoff anschaulich und allgemeinverständlich darzustellen.
Man bekommt einen zutreffenden Überblick über die Forschungsgeschichte von Theologie und Archäologie (allerdings bewertet vom Autor). Die Meinung wird gut begründet vorgetragen.

Schwäche: Die Darstellung versucht den Eindruck zu vermitteln, als hätte die gegenwärtige Forschung oder "die" Archäologie das Vorgetragene herausgefunden bzw. würde die Kernthese ebenfalls vertreten. So schon im Titel: "Archaology's new Vision of Ancient Israel".
Dem ist nicht so.

Es handelt sich hier nicht um die Sicht "der" Archäologie, sondern um die des Autors und evtl. seiner Schüler.

Die Hauptthese, wonach die alttestamentl. Geschichtsbücher in der Josiazeit zusammengestellt, eingefärbt und in Umlauf gebracht wurden, ist sehr kühn. Vor allem wenn sie, wie wiederholt formuliert, weitestgehend mit den archäologischen Funden begründet wird. Denn gerade hier zeigt sogar der Überblick des Autors selbst über die Etappen der Archäologie im Vorderen Orient, wie sich im Abstand weniger Jahrzehnte, vor allem auf Grund neuer Funde die Forschungslage krass verändern kann.

Wer also mit diesem Buch meint, die letzte Wahrheit zum immer wieder kehrenden Diskurs "Die Bibel hat doch/nicht recht" in Händen zu haben, geht fehl.

Wer sich ein Urteil bilden will, wie Finkelsteins Sicht auf dem Hintergrund der gegenwärtigen Forschung zu bewerten ist, wird um eine aktuelle (!
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37 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorwald Franke am 29. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich zähle "Keine Posaunen vor Jericho" von Finkelstein und Silberman zu den 20 wichtigsten Sachbüchern, die man gelesen haben sollte. Warum? Weil darin sehr grundlegendes Wissen über unsere Weltwirklichkeit mithilfe der historisch-kritischen Methode vermittelt wird.

Das Buch legt verständlich aber fundiert den derzeitigen Stand der Wissenschaft dar, was der reale Hintergrund für die Entstehung des grundlegenden Teiles der Bibel war: Es handelt sich weniger um Berichte von realen Ereignissen, als vielmehr um Texte, die in theopolitischer Absicht komponiert wurden, zusammengesetzt aus Historie, Mythen, Legenden, Wunschdenken und Zielvorstellungen, geschrieben zur Erreichung eines bestimmten Zwecks in einer konkreten Situation in der damaligen Gegenwart.

Was profitiert man davon?

Zunächst wird man von der Illusion befreit, die biblischen Geschichten seien wörtlich wahr. Dies ist für das persönliche Weltbild wichtig, da diese Geschichten immer noch in Kindergarten, Schule und Literatur erzählt werden, wie wenn sie historisch wahr seien.

Auch wenn man nie selbst an diese Geschichten glaubte, kann man mithilfe dieses Wissens die christlich-jüdisch-islamisch geprägten Kulturen besser verstehen. Und diese Kulturen prägen die gesamte Welt.

Man erwirbt sich die grundlegende Kompetenz, auch bei anderen Texten historisch-kritisch zu hinterfragen, ob sie denn wahr sein könnten und was die wahre Absicht ihrer Verfasser war. Das einmal kennengelernte Prinzip kann auf jeden anderen Text übertragen werden: Auf das Neue Testament, auf den Koran, auf antike Philosophen und Historiker, bis hin zu modernen Texten und Filmen und ihren Hintergründen.
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