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Keine Pizza für Commissario Luciani: Roman (Commisario Luciani 3) [Kindle Edition]

Claudio Paglieri , Christian Försch
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Jahrhundertelang hat sie in den Tiefen der Tyrrhenischen See geschlummert: eine bronzene „Themis“, die Göttin der Gerechtigkeit, aus den begnadeten Händen des antiken Bildhauers Lysipp. Ende der sechziger Jahre hält sie den Zeitpunkt für gekommen, sich dem italienischen Volk zu zeigen. Aber, ach, die Menschen sind noch nicht bereit: Blut fließt, der Kopf der Statue geht verloren, und ihr Körper verschwindet für weitere vierzig Jahre in einem sicheren Versteck. Doch dann taucht die kopflose Göttin wieder auf – just zum Amtsantritt des neuen Kulturministers Ranieri, der daraus weidlich Profit zu schlagen versteht – und weckt manche Begehrlichkeit, aber auch manches schlummernde Gewissen …

    Weit mehr als ein äußerst spannender und unterhaltsamer Krimi voll unerwarteter Wendungen und „italianità“: Claudio Paglieri ist eine brillante Parabel auf das Thema der Gerechtigkeit gelungen.

    Über den Autor und weitere Mitwirkende

    CLAUDIO PAGLIERI, geboren 1965 in Genua, leitet die Ressorts Sport und Kultur der Genueser Zeitung „Il Secolo XIX“. Bekannt wurde er durch die humoristischen Biographien der beiden Comic-Helden Tex Willer und Dylan Dog. Seit 2006 erscheinen seine unverwechselbaren Krimis um den asketischen, misanthropischen Genueser Ermittler Marco Luciani, die allesamt in deutscher Übesetzung im Aufbau Taschenbuch Verlag vorliegen: Kein Espresso für Commissario Luciani Kein Schlaf für Commissario Luciani Keine Pizza für Commissario Luciani Kein Grappa für Commissario Luciani Das letzte Abendmahl für Commissario Luciani.

    Christian Försch, Jahrgang 1968, lebt seit 1995 zwischen Berlin und Italien, dessen Landschaften und Menschen er in seinen preisgekrönten Radiofeatures und Filmdokumentationen porträtiert. Er hat u. a. die Kriminalromane von Claudio Paglieri sowie Paolo Sorrentinos Roman „Ragazzi, was habe ich verpasst?“ übersetzt. 2011 erschien Lunaus erster Fall unter dem Titel „Acqua Mortale“. „Ein rasanter Krimi, der Italien so zeigt, wie es wirklich ist.“ (ZEIT Online) www.christianfoersch.de

    Produktinformation

    • Format: Kindle Edition
    • Dateigröße: 559 KB
    • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
    • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3746626072
    • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (13. September 2010)
    • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
    • Sprache: Deutsch
    • ASIN: B004TQQXQ6
    • X-Ray:
    • Word Wise: Nicht aktiviert
    • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: #22.622 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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    Mehr über den Autor

    CLAUDIO PAGLIERI, geboren 1965 in Genua, arbeitet bei der Genueser Zeitung "Il Secolo XIX". Bekannt wurde er durch die humoristischen Biographien der beiden italienischen Comic-Helden Tex Willer und Dylan Dog. 2003 erschien von ihm bei Aufbau Taschenbuch der Roman "Sommer Ende Zwanzig", 2007 sein preisgekröntes Krimi-Debüt "Kein Espresso für Commissario Luciani", gefolgt von "Kein Schlaf für Commissario Luciani" (2008).

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Lucianis dritter Fall 3. Juli 2010
    Von Christoph Martin Wieland TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
    Format:Taschenbuch
    Nachdem er keinen Schlaf gefunden hat, keinen Espresso zum Trinken bekam wird Commissario Luciani jetzt die Pizza entzogen. Sein Erfinder Claudio Paglieri ist Journalist in Genua und dort lässt er auch seinen 2-Meter-Mann Luciani für die Gerechtigkeit kämpfen.
    Paglieri entwirft nicht nur eine lebensnahe Konkurrenzfigur zu Montalbano, Brunetti, Guarnaccia & Co., er schildert vielleicht klarer und kritischer als andere Autoren die von Berlusconi geprägte politische Landschaft Italiens. Ludovici Ranieri, absolut kein Frauenverächter, regelt seine Karrierelaufbahn durchs Bett, ehelich abgesichert durch einen einflussreichen Schwiegervater, der ihm die Universitätslaufbahn ebnet und den Weg ins Parlament und später ins Kabinett in Rom in die Wege leitet, sexuell befriedigt durch Studentinnen, besonders Sabrina Dongo hat es ihm angetan.
    Ranieris Vater, der gleich am Anfang des Romans das Zeitliche segnet, ist ein ähnlicher Hallodri, so gar mit einer 'Leiche' im Keller. Diese Leiche erweist sich als bronzene Themis, die Göttin der Gerechtigkeit, ein kopfloses Kunstwerk von Lysipp, für dessen Erwerb er über Leichen gehen musste. Die Beichte bringt es an den Tag und Ranieri muss alle seine Beziehung spielen lassen, damit die Schandtat seines Vaters ihm nicht die Karriere verhagelt.
    Aus dieser Konstellation heraus entwickelt sich Lucianis dritter Fall. Der Autor arbeitet dabei variantenreich mit zeitlich versetzten Erzählsträngen, die einerseits die Geschichte der Statue aufarbeiten, anderseits die Vertuschungsstrategie des nicht nur karrieregeilen Ranieri begleiten. Morde in Genua und Rom geraten so in Verbindung, filmreif auch der Schluss in den alten Gemäuern eines Gefängnisses.
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    13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Mehr von meinem LIEBLINGSKrimiautor!!! 16. September 2010
    Format:Taschenbuch
    Meine zweite Urlaubslektüre war Claudio Paglieri, der sowieso seit "Kein Espresso für Commssario Luciani" einer meiner Lieblingskrimiautoren ist! Obwohl er seinen anorektischen, miesepetrigen Commissario diesmal ganz schön weit von Genua wegführt und die Handlung meist zu einer Jahreszeit spielt, die selbst im heißesten Sommerurlaub eine erfrischende Gänsehaut bereitet.

    Auch wieder ein Krimi für Leute, die nicht immer das ewig gleiche Commissario-Klischee aufgetischt bekommen wollen und keine Lust haben, dass zur Begründung der wildesten Verbrechen stets das Mafia-As aus dem Ärmel gezaubert wird. Es gibt auch genug andere Kriminalität und Korruption in unserem liebsten Urlaubsland.
    So nett, genussfreudig und intuitiv Nelly Rosso ist, so kantig, genussfeindlich und verkopft ist Marco Luciani. Trotzdem ist er einem sympatisch, wohl, weil er so aufrichtig und ernsthaft nach dem rechten Weg sucht. Das ist irgendwie rührend. Witzigerweise haben Nelly und Luciani denselben Arbeitsplatz (das Polizeipräsidium im Foce-Viertel, habe ich mir auch angeguckt!), und sie scheinen sich dort auch zu begegnen ;-)

    In "Keine Pizza für Commissario Luciani" (Focaccia hätte besser gepasst), greift Paglieri ein brisantes Thema auf: Kunstraub. Unglaublich raffiniert erzählt er aus verschiedenen Perspektiven von einem in den 60ern begangenen Kunstraub, der nun, 50 Jahre später, zwei Todesopfer fordert, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben.
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    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen Nicht nur eine Statue ist kopflos 20. Juni 2011
    Format:Taschenbuch
    Lang und dünn wie eine Bohnenstange mit einer Abneigung gegen das Essen (alles nur Auswirkungen seiner Weizenallergie?), einer Vorliebe fürs Laufen (die Teilnahme an einem Marathon ist sein Ziel), Schwierigkeiten mit seinen Vorgesetzten und einem ausgeprägten Unvermögen, sein Privatleben in den Griff zu bekommen, wirkt Commissario Luciani mehr als leicht karikiert. Aber nicht nur dem wackeren Kriminalisten mangelt es an Glaubwürdigkeit, der ganze Krimi schneidet in einem Plausibilitätstest nicht besonders gut ab.
    Würde ein skrupelloser Antiquitätenhändler eine wertvolle antike Statue wirklich 40 Jahre lang verstecken, um nicht mit einem Mord in Verbindung gebracht zu werden? Ist es nicht wahrscheinlicher, dass er Mittel und Wege zur Lösung des Problems finden würde - wie sein bis dahin eher passiver Sohn, der nach dem Tod des Vates von dem Prachtstück und dessen Geschichte erfährt? Gerade diesem Sohn (außer Ehebruch scheint er sich bisher keines größeren Vergehens schuldig gemacht zu haben) traut man kaum viel kriminelle Energie zu.
    Wer sind die beiden geheimnisvollen Damen, die den Kommissar auf die richtige Spur bringen? Was geschah wirklich mit seinem Vize (der offenbar in einem früheren Krimi zu Tode kam), den Luciani vermisst und mit dessen Ableben ein Verbrecher in diesem Krimi etwas zu tun gehabt haben will (was und wie wird nicht erklärt)? Wie glaubwürdig ist die schubweise Altersdemenz, die den ehemaligen Fischer Marietto Risso zu befallen scheint (ich finde sie wenig überzeugend)? Am Ende ist da noch ein Baby, das im Leben des Commissarios wohl in künftigen Krimis für Unruhe sorgen wird ...
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    1.0 von 5 Sternen (K) ein Krimi
    Verschiedene Zeitstränge, die jede Spannung nehmen. Ganz zum Schluss kommt diese zwar ein bisschen auf - aber insgesamt: einfach nur langweilig. Lesen Sie weiter...
    Vor 13 Monaten von happy Ajax veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Keine Pizza for Commissario Luciani
    Ich habe sämtliche Fälle des Kommissars auf meinem Kindle. Gut zu lesen, unterhaltsam. Meine "italienischen Momente!. Lesen Sie weiter...
    Vor 18 Monaten von Koios veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Teil 3 der großartigen Krimis von Claudio Paglieri - ein...
    Mit einigem Zögern habe ich mich zu dieser etwas theatralischen Überschrift durchgerungen. Sie passt allerdings. Lesen Sie weiter...
    Vor 23 Monaten von Fürsprech veröffentlicht
    2.0 von 5 Sternen Kommt nicht in die Gänge
    Bis der Fall mal ins Rollen kommt ist das halbe Buch mit Nebensächlichkeiten durch, und man weis (bis auf kleinere Wendungen)was passieren wird. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 10. Juni 2013 von madbone-jack
    4.0 von 5 Sternen Begnadeter Erzähler
    Paglieri erzählt anders, als Donna Leon - ja irgendwie immer die Referenz für Italien-Krimis -, aber nicht weniger fesseld. Luciani ist ein Gegenentwurf zu Brunetti. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 9. Juni 2013 von Konrad Hempel
    5.0 von 5 Sternen ungewöhnlicher und toller Krimi - bekloppter Titel
    Über den Inhalt möchte ich hier keine Worte verlieren. Die meisten Vor-Rezensenten haben hier schon gute Arbeit geleistet. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 14. März 2013 von Ralf
    4.0 von 5 Sternen erholsam und sympathisch
    ich habe alle drei erschienenen bücher gelesen. der anfang, also das erste buch "kein espresso für...." benötigt ein wenig geduld, aber dann.... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von A. Jacobs
    1.0 von 5 Sternen Trittbrettfahrer
    Aufgrund der bisherigen positiven Rezensionen und meiner Vorliebe für Krimis bestellte ich meinen ersten Commissario Luciani Krimi. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 2. August 2010 von Benjamin
    5.0 von 5 Sternen Commissario Luciani auf Diät
    Keine Pizza, keine Pasta, keine Focaccia - für einen Italiener fast der Weltuntergang. Und doch muss unser Commissario auf all diese Köstlichkeiten verzichten, denn er... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 23. Juli 2010 von Amazon Kundenrezensionen
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