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Keine Macht den Doofen!: Eine Streitschrift Taschenbuch – 13. Februar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 10 (13. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492274943
  • ISBN-13: 978-3492274944
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,5 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (160 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»(...) eine Einladung zur pointierten Diskussion.«, Buchkultur Wien, 01.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil., geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Er ist häufiger Interviewpartner in Presse, Funk und Fernsehen. Bei Piper erschienen von ihm »Jenseits von Gut und Böse«, »Leibniz war kein Butterkeks« (mit Lea Salomon) sowie zuletzt »Keine Macht den Doofen«. Weiteres zum Autor: www.schmidt-salomon.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

217 von 252 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Krause am 13. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Letztes Jahr hatte ich gehört, Michael Schmidt-Salomon sei die Religionskritik zu langweilig geworden; er habe es satt, immer nur als Religionskritiker wahrgenommen zu werden, deshalb wolle er sich in Zukunft stärker der Dummheit zuwenden, die in anderen Bereichen der Gesellschaft grassiert, z.B. in Wirtschaft und Politik. Ich hatte daher zeitweise befürchtet, Deutschland würde einen seiner großartigsten Religionskritiker verlieren. Aber weit gefehlt: Wer die Religionskritik von "MSS" mag, kommt auch bei diesem Buch voll auf seine Kosten: 5,99 Euro (4,99 für das E-Book) für knapp 128 Seiten erscheinen mir angemessen, denn diese Seiten haben es wirklich in sich und waren für meinen Geschmack viel zu früh zu Ende, ich hätte gerne noch mehr gelesen.

Gläubige, die sich über Richard Dawkins' Wortschöpfung "Gotteswahn" (God Delusion) empören, sollten um dieses Buch einen großen Bogen machen! Während Dawkins mit seinem Begriff nämlich vor allem auf die Gottesvorstellung abzielt, etabliert Schmidt-Salomon in diesem Buch quasi "offiziell" und zitierfähig den Begriff des "Religioten" und zielt damit direkt auf die Träger des Gotteswahns ab, den er auch als "Hirnwurm" bezeichnet. Über die Bezeichnung "Hirnwurm" werden die Träger desselben zwar ebenfalls nicht erfreut sein, aber Schmidt-Salomon kommt hier das Verdienst zu, einen anschaulicheren und für die gesellschaftliche Diskussion damit besser geeigneten Begriff für Dawkins' abstrakte Wortschöpfung "Mem" gefunden zu haben. Ein "Mem" ist Dawkins zufolge eine Idee (z.B.
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71 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Banga am 21. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Pflichtlektüre für den Homo sapiens!...äh...Homo demens.....!?

Mein erster Gedanke nach der kurzweiligen Lektüre des Buches war:
Das klingt alles so plausibel, das kann so nicht stimmen.
Man ist etwas geplättet, ob der wort-/gedankenreichen Offenheit.
Andererseits hat mir der Autor aus der 'Seele' gesprochen, die es dann ja doch ein bisschen zu geben scheint...
Die allgegenwärtigen Idiotien der Gegenwart an den Grundpfeilern der heutigen (Un-) Zivilisation zu belegen (Religion, Ökologie, Ökonomie, Politik) ist so gewagt wie notwendig.
MSS schafft es mit einer genial verständlichen Sprache (immerhin wird über kompliziertes Terrain berichtet), mit einem nie übertrieben wirkenden Witz, mit purem Realitätsbezug und mit intellektueller Redlichkeit, auch einen so skeptisch eingestellten Zeitgenossen wie mich zu überzeugen.
Wenn man sich vorstellt, dass hier einfache Wahrheiten über die Geschichte der Menschen und der Menschheit beschrieben werden, dann kann es einem frösteln...
Evolution, Finanzverbrechen, Medienverdummung in großem Maßstab, Religionsmanipulationen, Lobby-Egoismen, weltweit verbreitete egoistische Gleichgültigkeit, Machterhaltungsmechanismen oder eine neu bewertete Gen-Politik, Themen die auf der Tagesordnung von seriös und aufgeklärt denkenden Menschen stehen: in diesem Buch findet man Thesen zu einem notwendig-konstruktiven Diskurs. Fast schon denkt man, warum reflektieren nicht mehr denkende homines diese 'einfachen' Wahrheiten und ziehen ihre Konsequenzen daraus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Verano am 26. Februar 2015
Format: Taschenbuch
Michael Schmidt-Salomon, sonst bekannt für anspruchsvolle philosophische Werke, redet hier Klartext und greift dabei zu teils brachialen Formulierungen. Er teilt kräftig aus, gegen religiöse, ökonomische und politische Dummheit. Das ist anfangs ganz amüsant, aber so witzig es geschrieben ist, über mehr als 100 Seiten wird es irgendwann ermüdend. Den Ursachen für die beklagten Idiotien geht der Autor nicht mal ansatzweise auf den Grund. Das wäre zu verschmerzen, wenn er sich tatsächlich auf eine geharnischte Wutrede beschränkt hätte. Er lässt sich aber dazu hinreissen, Verbesserungsvorschläge anzubringen, in dem Tenor: mehr Bildung, mehr Mut, mehr Aufklärung. Das klingt so, als hätte er die Lösung für die beschriebenen Probleme servierbereit parat. Tatsächlich aber sind das die gleichen Allgemeinplätze und Sprechblasen, die im vorangegangenen Kapitel über die Idiotie in der Politik so sehr beklagt wurden.
Fazit: Schimpfen ist leicht - auch wenn nicht jeder es so schön pointiert ausdrücken kann wie Schmidt-Salomon. Lustig zu lesen, aber ohne großen Erkenntniswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von winter am 25. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Michael Schmidt-Salomon dekonstruiert das selbstgefällige Bild, das wir von uns machen. Der Mensch ist kein Homo sapiens, zumindest nicht in Mehrheit seiner Artgenossen. Vielmehr verdienen wir die Selbstbezeichnung Homo demens, wenn wir einmal vorurteilsfrei darüber reflektieren, wie viele Dummheiten wir als Spezies begehen.

Der Autor ist ein bekannter Vertreter des so genannten säkularen Humanismus. Die Bewegung, die dank der Brights-Vereinigung im angelsächsischen Raum besonders wirkungsmächtig wurde, versteht sich als ein Gegenpol zu reaktionären Bestrebungen, die auch im verweltlichten „Westen“ wegen Wiedererstarkung etablierter Religionsgemeinschaften stattfinden.

Der säkulare Humanismus, der auch hierzulange viele Anhänger gewinnt, ist nicht per se atheistisch und antispirituell, sondern vor allem kritisch gegenüber institutionalisierten Religionen. Dass dies kein Widerspruch sein muss, zeigt Schmidt-Salomon in seinem Buch. Die moderne Hirnforschung, die hier und da gewillt ist, mystischen bzw. meditativen Geisteszuständen einen gewissen Platz im rationalen Weltbild zuzuerkennen, wird von Schmidt-Salomon der Ordnung halber erwähnt. Dennoch gewinnt der Leser den Eindruck, dass dieser schüchterne Hinweis nicht ernst gemeint ist.

Grund dafür ist die Grundprämisse des Autors, der zu Folge jeder Glaube Unsinn ist. Noch mehr als das: Schmidt-Salomon weist nicht nur den Glauben an Übernatürliches als absurd, sondern auch als höchst gefährlich aus.
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