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Keine Macht den Doofen!: Eine Streitschrift [Taschenbuch]

Michael Schmidt-Salomon
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Februar 2012
Finanzakrobaten, die mit Milliarden jonglieren, aber das kleine Einmaleins nicht beherrschen. Politiker, für die nur Stimmen zählen – statt Argumente. Religiöse Fanatiker, die uns mit modernsten Waffen ins Mittelalter zurückbomben wollen: Hinter der globalen Misere steckt, so Schmidt-Salomon in seiner mitreißenden Streitschrift, eine einzigartige, weltumspannende Riesenblödheit. Ein Aufruf zum Widerstand gegen den Irrsinn unserer Zeit.

Wird oft zusammen gekauft

Keine Macht den Doofen!: Eine Streitschrift + Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind + Leibniz war kein Butterkeks: Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 6 (13. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492274943
  • ISBN-13: 978-3492274944
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. Man möchte heulen, doch dann wird man dauernd zum Lachen gebracht. Ein großartiges Stück Aufklärung!« Esther Vilar

»... eine Generalabrechnung mit dem globalen Irrsinn, gnadenlos in Inhalt und Form, wohl eines der radikalsten Bücher, die je geschrieben wurden.« Humanistischer Pressedienst

»Diese Streitschrift hat es dermaßen in sich, dass nur robuste Skeptiker ihre Freude daran haben werden. Aber dies dann ungeteilt, auf jeder einzelnen Seite geballter Verbalinjurien gegen die offenbar bekloppteste Spezies unter der Sonne.« Süddeutsche Zeitung

Über den Autor

Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Er ist häufiger Interviewpartner in Presse, Funk und Fernsehen. Bei Pendo erschien von ihm bisher »Jenseits von Gut und Böse« und zuletzt »Leibniz war kein Butterkeks« (mit Lea Salomon).

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167 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut begründete Polemik 13. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Letztes Jahr hatte ich gehört, Michael Schmidt-Salomon sei die Religionskritik zu langweilig geworden; er habe es satt, immer nur als Religionskritiker wahrgenommen zu werden, deshalb wolle er sich in Zukunft stärker der Dummheit zuwenden, die in anderen Bereichen der Gesellschaft grassiert, z.B. in Wirtschaft und Politik. Ich hatte daher zeitweise befürchtet, Deutschland würde einen seiner großartigsten Religionskritiker verlieren. Aber weit gefehlt: Wer die Religionskritik von "MSS" mag, kommt auch bei diesem Buch voll auf seine Kosten: 5,99 Euro (4,99 für das E-Book) für knapp 128 Seiten erscheinen mir angemessen, denn diese Seiten haben es wirklich in sich und waren für meinen Geschmack viel zu früh zu Ende, ich hätte gerne noch mehr gelesen.

Gläubige, die sich über Richard Dawkins' Wortschöpfung "Gotteswahn" (God Delusion) empören, sollten um dieses Buch einen großen Bogen machen! Während Dawkins mit seinem Begriff nämlich vor allem auf die Gottesvorstellung abzielt, etabliert Schmidt-Salomon in diesem Buch quasi "offiziell" und zitierfähig den Begriff des "Religioten" und zielt damit direkt auf die Träger des Gotteswahns ab, den er auch als "Hirnwurm" bezeichnet. Über die Bezeichnung "Hirnwurm" werden die Träger desselben zwar ebenfalls nicht erfreut sein, aber Schmidt-Salomon kommt hier das Verdienst zu, einen anschaulicheren und für die gesellschaftliche Diskussion damit besser geeigneten Begriff für Dawkins' abstrakte Wortschöpfung "Mem" gefunden zu haben. Ein "Mem" ist Dawkins zufolge eine Idee (z.B. eine bestimmte Gottesvorstellung), die sich selbst weiter verbreitet und sozusagen immer mehr Menschen "befällt" - was schlecht ist, wenn die mit dem Mem verbundene Vorstellung schädlich oder falsch ist.

Die obige Diagnose in Bezug auf Religion lässt sich Schmidt-Salomon zufolge auch auf andere Gesellschaftsbereiche übertragen: Wirtschaft und Politik widmet er eigene Kapitel, auch auf die Umweltschutzbewegung geht er ein.

Was den Begriff des "Religioten" - und Schmidt-Salomons analoge Wortschöpfungen "Politiot", "Ökonomiot" und "Ökologiot" - angeht, so halte ich es für wichtig, darauf hinzuweisen, dass diese - sozusagen im Gegensatz zu "Idiot" oder gar "Vollidiot" - zum Ausdruck bringen, das sich die so Charakterisierten nur in einer bestimmten Hinsicht idiotisch verhalten, ansonsten aber vollkommen normale Menschen sind, die in anderen Bereichen durchaus intellektuelle Höchstleistungen verbringen zu vermögen. (Francis Collins kommt einem in den Sinn: Unter Collins' Leitung wurde das menschliche Genom entschlüsselt; ausschlaggebend für seine Bekehrung zum Christentum waren aber nicht rationale Argumente, sondern der Anblick eines gefrorenen Wasserfalls, wie er selbst ausgerechnet in einem Buch mit dem Untertitel "A Scientist Presents Evidence for Belief" - "Ein Wissenschaftler präsentiert Belege für den Glauben" - berichtet.)

Dass Schmidt-Salomon die spezifischen Idiotien nicht so verbissen sieht, wie es vielleicht zunächst den Anschein hat, zeigt sich auch daran, dass er in den Anmerkungen darauf hinweist, dass er seine Meinung zur Gentechnik gegenüber früher geändert hat - und sich damit quasi selbst als "Ex-Ökologioten" outet. [S. 122, Anmerkung 81]

Problematisch - allerdings nicht dem Buch anzulasten - ist der Umstand, dass die spezifische Idiotie in den übrigen Bereichen nicht so einfach zu belegen ist wie bei der Religion (selbst Religiösen fällt es ja nicht schwer, zumindest die Idiotie der übrigen Glaubensrichtungen zu erkennen), und dass die Denkfehler in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Ökologie noch nicht derart gründlich von anderen Autoren herausgearbeitet wurden, wie es bei der Religion der Fall ist - einfach, weil es sich hier um neuere Entwicklungen handelt. So hat ja z.B. erst die Finanzkrise seit einigen Jahren dazu geführt, dass bestehende wirtschaftspolitische "Dogmen" in größerem Umfang hinterfragt wurden. Ich hätte mir beim Lesen oft gewünscht, dass Schmidt-Salomon seine Kritik angesichts ihrer Schärfe noch gründlicher begründet, muss allerdings einräumen, dass z.B. schon der Bereich "Wirtschaft" selbst bei doppeltem oder dreifachem Buchumfang nicht wirklich gründlich hätte behandelt werden können. Insofern hat Schmidt-Salomon gut daran getan, sich kurz zu fassen.

Grund für die in den genannten Bereichen zu beobachtende Idiotie ist ein Phänomen, das Schmidt-Salomon als "Schwarmdummheit" bezeichnet (in Anlehnung an den Begriff der "Schwarmintelligenz"). Das Gegenmittel ist Schmidt-Salomon zufolge eine Bildung, die ihren Namen verdient.

Die gute Nachricht: Der "Aufstand der Narren des Widerstands gegen die Toren der Macht hat bereits begonnen" [S. 102]. Schmidt-Salomons "Aufruf zum Widerstand": "Entblödet euch!" (In Anspielung auf Stéphane Hessels Buch "Empört euch!")

Der polemische Ton von "Keine Macht den Doofen" ("Schwachsinn", "hirnrissig" etc.) entspringt wohl auch Schmidt-Salomons Überzeugung, dass Schwachsinn deutlich als solcher zu bezeichnen ist. Im Interview mit dem Humanistischen Pressedienst hpd sagte er, er habe sich "beim Schreiben dieses Buchs ganz bewusst keine Gedanken darüber gemacht, wie es bei den Lesern ankommen wird." - Wenn er darauf geachtet hätte, was andere Leute sagen, hätte er sich nämlich selbst schon wieder dem Mechanismus der Schwarmdummheit ausgesetzt.

Auf der Website zum Buch ([...]) gibt es ein Blog (mit Auszügen aus dem Buch) und eine "Dokumentationsstelle für globalen Wahnsinn".

Beim Lesen von "Keine Macht den Doofen" dachte ich mehrmals: Das ist ja interessant, aber davon habe ich noch nie etwas gehört! Die Erklärung dafür fand ich in den Anmerkungen am Ende des Buches: Bei den Quellen, auf die Schmidt-Salomon verweist, handelt es sich häufig um Bücher, die erst vor kurzem erschienen sind, nicht wenige davon 2011. Kein Wunder, dass die entsprechenden Thesen und Informationen noch nicht Allgemeingut sind. Wer also nach dem Lesen von "Keine Macht den Doofen" noch Zeit und Geld übrig hat (was bei 5,99 und 128 Seiten nicht abwegig ist), der findet in den Anmerkungen noch interessante Hinweise auf weitere Lektüre.

[Anmerkung: Dies ist die (im Wesentlichen um die Textauszüge) gekürzte Version einer Rezension, die ich auf meiner Website ([...]) veröffentlicht habe. Der Piper-Verlag hat mir dafür vorab ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.]
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53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Banga
Format:Taschenbuch
Pflichtlektüre für den Homo sapiens!...äh...Homo demens.....!?

Mein erster Gedanke nach der kurzweiligen Lektüre des Buches war:
Das klingt alles so plausibel, das kann so nicht stimmen.
Man ist etwas geplättet, ob der wort-/gedankenreichen Offenheit.
Andererseits hat mir der Autor aus der 'Seele' gesprochen, die es dann ja doch ein bisschen zu geben scheint...
Die allgegenwärtigen Idiotien der Gegenwart an den Grundpfeilern der heutigen (Un-) Zivilisation zu belegen (Religion, Ökologie, Ökonomie, Politik) ist so gewagt wie notwendig.
MSS schafft es mit einer genial verständlichen Sprache (immerhin wird über kompliziertes Terrain berichtet), mit einem nie übertrieben wirkenden Witz, mit purem Realitätsbezug und mit intellektueller Redlichkeit, auch einen so skeptisch eingestellten Zeitgenossen wie mich zu überzeugen.
Wenn man sich vorstellt, dass hier einfache Wahrheiten über die Geschichte der Menschen und der Menschheit beschrieben werden, dann kann es einem frösteln...
Evolution, Finanzverbrechen, Medienverdummung in großem Maßstab, Religionsmanipulationen, Lobby-Egoismen, weltweit verbreitete egoistische Gleichgültigkeit, Machterhaltungsmechanismen oder eine neu bewertete Gen-Politik, Themen die auf der Tagesordnung von seriös und aufgeklärt denkenden Menschen stehen: in diesem Buch findet man Thesen zu einem notwendig-konstruktiven Diskurs. Fast schon denkt man, warum reflektieren nicht mehr denkende homines diese 'einfachen' Wahrheiten und ziehen ihre Konsequenzen daraus.
Da macht man sich dann doch differenziertere Gedanken über das, was einen alltäglich umgibt, von der großen Weltpolitik (mit satirisch-zynisch völlig berechtigten Charakterisierungen von z. B. dann komisch wirkenden Religionsführern und deren noch komischeren Botschaften..) bis hin zu Alltagsproblemen wie Kindergartenerziehung oder Essensfragen.
Und das Schlimmste an der Argumentation des Autors ist: sie ist nicht nur plausibel, sondern sie stimmt wohl auch noch. Keine leicht verdauliche, schon gar nicht optimistische Gegenwartsbetrachtung. Dennoch: Selten habe ich in letzter Zeit ein 'philosophisches' Buch mit so viel Vergnügen und mit so viel Nachdenklichkeit gelesen wie dieses."
Lehrer sollten dies Buch als Klassensatz bestellen! (;-)
Banga
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54 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwarmdummheit 16. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Zunächst war ich ja skeptisch: zu vulgär, zu populistisch, zu unsachlich? -- Absolute Entwarnung. Auch das zweite Buch, nach dem Manifest des evolutionären Humanismus, das ich von Schmidt-Salomon gelesen habe, überzeugt auf so ziemlich ganzer Linie. Ja, es ist polemisch geschrieben, aber der Stil ist gut und die ein oder andere Formulierung trifft den Nagel derart auf den Kopf, das man fast lachen möchte, wäre die Geschichte nicht doch so bitter ernst.

In einem Parforceritt gelingt es Schmidt-Salomon die beängstigen "Errungenschaften" des 'homo demens' in seinen vielfältigen Betätigungsfeldern auf den Punkt zu bringen. Die Religioten, Ökonomioten, Politioten, Ökologioten (zu denen der Autor selbst einmal gehörte...) und schließlich die Pädgagogioten treiben ihr furchtbares Spiel mit dem Planeten und sein oft nur mittelbar beteiligten Geschöpfen. die 'homines dementes' könnten in den wenigen Sekunden kosmologischer Zeitrechnung, die ihnen vermutlich nur zur Verfügung steht, all das zerstören, was im "Jahr" davor (> 13 Mrd. Jahre normaler Zeitrechnung) mühsam entstanden ist.

Die Schmidt-Salomens Analyse kommt systemisch daher und das ist der springende Punkt: Wiewohl der einzelne Mensch für sich genommen freundlich, mitfühlend und klug daher kommt, so gebricht es ihm jedoch spätestens in der Gruppe an allem, was mit Intelligenz in Verbindung zu bringen wäre. Das Modewort der "Schwarmintelligenz" wird hier mit Fug und Recht umgedeutet in die treffende Bezeichnung "Schwarmdummheit". Denn das Verheerende und paradoxe ist, dass vermutlich gerade aufgrund seiner individuellen Klugheit, das Kollektiv den Menschen so "dämlich" macht. Es ist einfach "zu verlockend" und vermutlich energetisch effizient, sich der debilen Masse anzupassen. Dabei ist es eben nie die Schuld eines Einzelnen, dennoch driftet das Kollektiv in Richtung des kleinsten gemeinsamen Nenners - in Richtung Blödheit.

Neben einigen Lösungsvorschlägen, wie beispielsweise Cradle-to-Cradle-Produktion, ist die Kernbotschaft: "Entblödet euch!" Dieses Ergebnis der Analysen ist umso wichtiger, als die Kollektivbildung als eine wesentliche, systemische Ursache identifiziert worden ist. Das wirft Fragen auf, denn in Zeiten des Internets und Multimedia, könnte die Technik eher mehr "Schwarmdummheit" erzeugen, als weniger.

Allen Neugierigen, die sicher sein wollen, den Weg vom 'homo demens' zum 'homo sapiens' erfolgreich zu beschreiten, sei dieses Buch als geistiges "Gelée Royale" empfohlen.
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5.0 von 5 Sternen Keine macht den Doofen
Einfach nur zutreffend, aber es wird leider nichts nützen, denn: "Im Allgemeinen freilich haben die Weisen aller Zeiten immer dasselbe gesagt, und die Thoren, d.h. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Andreas Hotzan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Polemik auf Augenhöhe..
Philosophiot schimpft über Religioten, Ökonomioten, Politioten. Der Flachheit der Welt wird eine ebenso flache Kritik entgegengestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von R. Roth veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Scharfe Polemik gegen gegen rechte und linke Idiologien
Sehr erfrischend geschriebener Angriff auf vernunfttötende Idiologien seien es Religionen oder andere Idiologien mit politischem Ansatz wie Marxismus-Leninismus,... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Boris Sturm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein guter Ansatz
Alles in allem bin ich ein großer Fan von Michael Schmidt Salomon. Viele seiner Beiträge in den Medien stießen bisher bei mir auf lebhafte Zustimmung. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von birdy89 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Chance vertan
Der Autor spricht nach meinem Gefühl ein wichtiges Thema an: Dummheit, Dogmen, Platitüden und Mittelmaß greifen um sich - in Religion (bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Milton veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Selbsterkenntnis
Offensichtlich beschreibt der Autor sich selbst. Zunächst sprudelt er die alten Theorien runter und gibt dann zu verstehen, dass jeder, der was anderes glaubt doof ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von pepebln veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine Streitschrift - polarisierend, vereinfachend, ...
...und manchmal über's Ziel hinaus.
So wirkt die Streitschrift an einigen Stellen sehr polemisch, fast schon gehässig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von R. Neuhaus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Empathie für Doofe
Vorausschicken möchte ich, dass ich mich nur mit dem Teilgebiet Religion befasse. Ich bin praktizierender Katholik, respektiere aber die Weltanschauung der Atheisten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rudolf Draka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leider nur zu wahr
Der Klügere gibt nach; ein falscher Satz.
Denn er begründet die Weltherrschaft der Dummen und Gierigen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J.Baumeister veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klare Worte !
Ein absolutes Muss!!!Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Wer es nicht liest, bringt sich um einen Augenöffner erster Güte!
Vor 1 Monat von Fountainhead veröffentlicht
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