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Keine Kunst: Roman Taschenbuch – 22. Mai 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch (22. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833306718
  • ISBN-13: 978-3833306716
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Péter Esterházy wurde 1950 in Budapest geboren, wo er auch heute lebt, seit 1978 als freier Schriftsteller. Für seinen Roman »Harmonia Cælestis« (BV 2001; BvT 2003) erhielt er unter anderem den Ungarischen Literaturpreis und den Grinzane-Cavour-Preis. 2004 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 13. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Keine Kunst" - der neue Roman Péter Esterházys - ist alles andere als keine Kunst, sondern - im Gegenteil - allerhöchste literarische Kunstfertigkeit mit hohem Anspruch an den Leser.
Dabei hat Esterházy ein ziemlich plebejisches Thema - den Fußball - mit der vornehmen Aristokratie seiner ehemals gräflichen Adelsfamilie und dem Aushängeschild derselbigen - seiner Mutter Lili - verknüpft und dies vor dem Hintergrund des kommunistischen Ungarn der Nachkriegszeit angesiedelt. Kunstvoll verwebt er diese so ganz und gar nicht zueinander passenden Bereiche und generiert Lili Esterházy als autokratisches Verbindungsglied zwischen derber Vorstadtkickerei und stilvollem Anspruch, zusätzlich freundschaftlich verschränkt durch die Gestalt des ungarischen Fußball-Mythos Ferenc Puskás aus der Wunderelf von Bern.

Esterházy treibt dieses Spiel soweit, dass er seiner Mutter ebendiese Fußballliebe als einzig wahre infiltriert. Und an dieser Leidenschaft entlang rankt er vielerlei ungarische Fußball-Legenden, aber auch allerhand politische Kalauer und Partei-Anekdoten aus der Zeit des Rákosi- und des Kádár-Kommunismus. Alles in allem geht es um das Leben und Sterben der Mutter, aber auch des Vaters und dessen Gefoltertwerden in der Nachkriegszeit. Der Autor berichtet von der politischen Enge, Unfreiheit und Angst der Ungarn in den 50ern und der "einzigen" Freiheit durch das Spiel mit dem 21,5 cm (Durchmesser) runden Lederball.

Doch keine stringente Handlung führt zielsicher zu einer Pointe bzw.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Erinnerungsbuch das in die 50 er Jahre in Ungarn führt. Peter Esterhazy hatte nach dem Buch über den Tod seiner Mutter, in der Erinnerung, in seinen Reflektionen plötzlich das Gefühl, dass sie gar nicht gestorben ist, in seinem Herzen weiterlebt. So schreibt er in "Keine Kunst" eine rührende Hommage an seine geliebte Mutter, in die er Erinnerungen und Fragmente der Realität ebenso miteinander verbindet, wie die Einstellung seiner Mutter zum Fußball und ihre Verbindung zu den Fußballidolen der Mannschaft von Bern. In seiner Reflektion verwebt der Autor viele Mitglieder seiner Familie und Herzstücke deren Lebensgeschichten in den Roman ein.

Hochintelligent, ein wahres Lesevergnügen das unterschiedliche Leseinteressen bedient.
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