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Keine Frage des Geschmacks: Ein Proteo-Laurenti-Krimi Taschenbuch – 1. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Ungekürzte Ausg. (1. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423214228
  • ISBN-13: 978-3423214223
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.917 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Veit Heinichen, geboren 1957, arbeitete als Buchhändler und für verschiedene Verlage. 1994 war er Mitbegründer des Berlin Verlags und bis 1999 dessen Geschäftsführer. 1980 kam er zum ersten Mal nach Triest, wo er heute lebt. Seine Krimis um den Ermittler Proteo Laurenti wurden in mehrere Sprachen übersetzt und u.a. mit dem Premio Franco Fedeli, dem Preis für einen der drei besten italienischen Krimis des Jahres, sowie dem Radio-Bremen-Krimipreis ausgezeichnet.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peter Joham am 8. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wieder eine gut recherchierte Geschichte des Autors in drei Handlungssträngen: Britische Unterhausabgeordnete wird nach einem Seitensprung in Grado erpreßt; ein deutscher Programmdirektor wird im Zuge von Filmarbeiten in Triest ermordet und aus einem Kaffee-Importbetrieb werden wertvolle Kaffeesorten gestohlen. Darunter solche, bei welchen eine asiatische Schleichkatze und deren Ausscheidungen eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Die in Äthiopien geborene englische Journalistin Miriam Natisone begibt sich von London auf einen Ermittlungstrip nach Triest, der ihr nicht gut bekommt. Commissario Laurenti trinkt Kaffee und Wein, liest Zeitung und vergnügt sich mit seiner Ärztin. Daneben ermittelt er ein wenig und findet ebenso wenig heraus.
Wie stets bei Veit Heinichen rankt sich der Kriminalroman um gesellschaftlich relevante Themen, einerseits um die Politik des inzwischen entsorgten Premiers und die seiner nördlichen Verbündeten, andererseits um den Filz von Politik, Wirtschaft und den in öffentliche Ämter gehievten Amtsträger. Das ist grundsätzlich, wie auch andere Anmerkungen des Autors zum Thema Sicherheit, nicht übel. Übel bleibt leider die literarische Ausführung. Selbst, wenn man nicht literarische sondern bloß journalistische Kriterien anlegt, bleibt die schriftstellerische Performance einigermaßen schwächlich. Damit, dass der Autor das Plusquamperfekt zwar unnot- aber weitwendig strapaziert, und damit den Lesefluss ziemlich stört, habe ich mich abgefunden. Die Staatsanwältin Iva Volpini mutiert auf Seite 356 plötzlich zur Ermittlungsrichterin (Wo war denn da der Lektor?)und der durchaus männliche Fluss Natisone wird seltsamerweise weiblich (Seite 119).
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Format: Taschenbuch
Auch mit seinem mittlerweile siebten Kriminalroman um den nun fast auf die sechzig zugehenden Kriminalkommissar Proteo Laurenti zeigt der früher im Verlagswesen (Berlin Verlag) tätige Veit Heinichen, dass ihm seine neue Identität als Kriminalschriftsteller und als Chronist und Kulturhistoriker seiner neuen Heimat Triest gut bekommt.

Schon in seinen anderen, zum Teil für das deutsche Fernsehen verfilmten Büchern der Reihe, hat er immer wieder sorgfältig, fast wie ein Psychoanalytiker, die Geschichte und die Gegenwart der Hafenstadt Triest und seiner angrenzenden Gebiete beschrieben und sie genutzt für die Erfindung faszinierender Kriminalgeschichten, die deshalb so spannend und gut zu lesen sind, weil sie der Realität der Gesellschaft von Italien im Allgemeinen und den Provinzen um Triest im Besonderen entsprungen sind. Man hat niemals den Eindruck, irgendetwas an Heinichens Büchern sei übertrieben, dem Krimiplot geschuldet, sondern auf fast jeder Seite springt einem die italienische Realität aus Korruption, Seilschaften und finanziellen Machenschaften entgegen. Über das Phänomen, dass viele Italiener, besonders die im Norden, einem Mann wie Berlusconi, dem der Geruch von Skandal und Kriminalität anhaftet, immer wieder ihre Stimme geben, dass er etwas abbildet und lebt vom Traum vieler vor allem männlicher Italiener, davon ist auch in diesem neuen Kriminalroman von Veit Heinrichen die Rede.

Aber auch über Kaffee erfährt der Leser viel Neues, von dem es Sorten gibt, die fast so teuer sind wie Gold, und für den der Hafen von Triest einer der bedeutendsten Umschlagsorte der Welt ist.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Demokritos am 16. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Heinichen-Fan wartet man fieberhaft auf den nächsten Roman und dann ist man zum ersten Mal schwer enttäuscht. Die permanente linksgestrickte politische Botschaft als Seitenfüller und die ständigen Berlusconi-Prügel ermüden, schlimmer: sie langweilen.
Überhaupt unterzieht Heinichen die meisten Charaktere, die so klar gezeichnet waren in den anderen Romanen, einer Komplettsanierung, die ihnen leider nicht bekommt, ob das nun den neuerlich fremdgehenden Proteo oder Galvano betrifft. Tobte Proteo in "Die Toten vom Karst" noch vor Wut und Eifersucht, als der Versicherungsvertreter Laura umgarnt, so nimmt er es in "Keine Frage des Geschmacks" nachgerade locker hin, sie nackt auf dem Schiff eines Gigolos aus dem Hafen segeln zu sehen.
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Von Jan-W Hecker VINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2014
Format: Taschenbuch
... und mit zuvielen Handlungssträngen kommt dieser Krimi daher, von denen manche offenbar nur Mittel zum Zweck sind, um fundamentale Kritik am Zustand der Welt zu äußern. Der Ausgangspunkt, der Tod eines ziemlich schablonenhaft gezeichneten Filmproduzenten, wird zu einem wilden Ritt über die Ungerechtigkeiten der Politik, wobei die Krimihandlung im Nichts versinkt. Spannend fand ich das Buch nicht eine Minute. Dafür weiß ich jetzt alles über die Schlechtigkeit der Politik in Italien, Deutschland und Kaffe aus Äthiopien. Nicht, dass das grundsätzlich uninteressant wäre, allerdings nicht, wenn es so einseitig verpackt wird. Von den persönlichen Querelen der Hauptfigur mal abgesehen, die (Achtung: Spoiler!) nach dem Ende der Affäre mit der kroatischen Staatsanwältin gleich die nächste Freundin am Start hat, während seine Ehefrau nun auch fremd geht und sogar die frisch Mutter gewordene Tochter anderen schöne Augen macht, während der Kindsvater auf See weilt. Von den glücklosen Affären der Sekretärin mal abgesehen. Schade, Schade. Triest bietet eine so schöne Kulisse für spannende Geschichten, aber nicht so. Addio, Laurenti.
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