"Keine Erziehung. Nirgends" Wer von den Pädagogen, die die siebziger Jahre bewußt erlebt haben, würde diese Behauptung nicht kennen. Und viele würden ihr auch heute noch insofern folgen wollen, als sie niemandem das Recht zugestehen, jemand anderen zu "ziehen", woher und wohin auch immer. Zu tief sitzt unsere Erfahrung, unsere historische Erfahrung und oft auch unsere persönliche, von Fremdbestimmung, ja Vergewaltigung, ob nun durch Politik oder durch Pädagogik - sofern man diesen Namen für alle Formen des Umgangs von Erwachsenen mit Heranwachsenden verwenden darf. Und das ist gut so.