Leicht autobiografisch, humorvoll und mitreissend, so ließe sich dieses Buch ganz einfach beschreiben. Größtenteils in der Ich-Perspektive geschrieben führt die Autorin die Leserin oder auch den Leser durch eine kurzweilige Geschichte und eröffnet dabei tiefe Einblicke in die deutsche Journalistenszene. Sieht es anfangs noch ziemlich freudlos für Sunny aus, so entwickelt sich die Geschichte später schon ziemlich rasant, wenn dieser Effekt manchmal auch ein bisschen nachlässt. Der Schluss ist dann etwas überstürzt und es wird alles ein bisschen verwirrend, was mich persönlich schon enttäuscht hat, aber was soll's. Ein gutes Buch für die kurzweiligeren Stunden.