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Kein Werden, kein Vergehen: Buddhistische Weisheit für ein Leben ohne Angst Gebundene Ausgabe – 16. September 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Scherz; Auflage: 2 (16. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502611181
  • ISBN-13: 978-3502611189
  • Originaltitel: No Death, no Fear
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 790.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Zuallererst ist Thich Nhat Hanh praktizierender Buddhist. Darüber hinaus ist er Mönch, Zenmeister und Lehrer. Außerdem ist Thich Nhat Hanh noch Lyriker und Bestsellerautor. Seine zahlreichen Bücher zeugen von Lebenserfahrung und Weisheit. Thich Nhat Hanh wurde 1926 in Vietnam geboren, auf Kriegserfahrung und Verfolgung folgte das Exil in Frankreich. Nicht zuletzt deshalb ist Thich Nhat Hanh bis heute ein stetiger Streiter für Gewaltlosigkeit und Frieden. 1971 gründete er zusammen mit anderen in der Nähe von Paris eine Landkommune: "Les Patates douces". 1982 kam das Buddhistische Zentrum "Plum Village" bei Bordeaux hinzu, wo regelmäßig Retreats stattfinden. Menschen aus der ganzen Welt finden Jahr für Jahr ihren Weg dorthin.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thich Nhat Hanh, 1926 in Vietnam geboren, genießt als Meditationslehrer, Dichter und Vertreter eines engagierten Buddhismus weltweit hohes Ansehen. Seit 1973 lebt er in Frankreich in der von ihm gegründeten spirituellen Gemeinschaft Plum Village (in der Nähe von Bordeaux). Thich Nhat Hanh lehrt weltweit - regelmäßig auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz - und ist Autor zahlreicher Bücher.Im Internet: www.intersein.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

177 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 12. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Als im April mein Vater im Sterben lag, hat mir dieses Buch die innere Kraft gegeben, die schwere Zeit zu meistern und sowohl meiner Familie als auch meinem Vater beizustehen.
Es war schon einige Zeit klar, daß mein Vater nicht wieder gesund würde, doch fand ich mich zunächst auf das Sterben eines lieben Menschen schlecht vorbereitet. Ich hatte so etwas noch nie unmittelbar erlebt und vorher kaum mit jemandem darüber sprechen können. Manchen Freunden und Bekannten verursachte die zehrende Krankheit und das Sterben meines Vaters große Angst. Vor allem diejenigen, die nicht an einen persönlichen Gott glauben konnten, fürchteten sich schrecklich. Ausweichen, Verdrängen und Weglaufen, war eine häufige Reaktion, die ich beobachtete. Das kam für mich nicht in Frage, denn ich wollte meinen Vater gerade jetzt nicht allein lassen. Aber ich hatte auch oft Angst vor dem, was ich sah und fühlte mich hilflos. Es mußte doch irgend eine Art Anleitung geben, wie man so eine Situation bewältigt, dachte ich mir; denn die Konfrontation mit dem Sterben wird beim Älterwerden des Menschen naturgemäß immer öfter auftreten. Ich mußte einen Weg finden, dem Tod angemessen zu begegnen und suchte wie stets in solchen Fällen Rat bei den Büchern.
Thich Nhat Hanhs "Kein Werden, kein Vergehen" hat mir persönlich am meisten geholfen. Die buddhistischen Verhaltensregeln und philosophischen Denkansätze sind angenehm pragmatisch und kommen ohne ein Gottesbild aus. Kein missionarischer Eifer oder glühende Glaubensbekenntnisse stehen den allgemeingültigen und religionsübergreifenden Kernaussagen des Buches im Wege.
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carla TOP 1000 REZENSENT am 28. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wunderbares Bild wird in diesem Buch immer wieder aufgegriffen: Das Bild der Welle, die aus Wasser besteht, unabhängig davon, ob sie gerade Höhen oder Tiefen durchlebt, unabhängig davon, ob sie geboren wird, oder stirbt. Und immer ist sie in Verbindung mit anderen Wellen und Formationen des Wassers früherer oder auch späterer Zeit. Wie diese einzelne Welle ist laut Thich Nhat Hanh auch unser Leben. Es kommt und geht, aber immer sind wir mit allen anderen Lebensbereichen in Verbindung. Geburt und Tod geben da keinen wesentlichen Ausschlag. Sie sind nur der Anfang und das Ende einer anderen Daseinsform, aber nicht des Daseins an sich. Thich Nhan Hanh leitet uns an, uns diesen Umstand immer wieder vor Augen zu führen. Er nimmt uns die Angst, vergänglich zu sein oder von unseren Liebsten Abschied nehmen zu müssen. Im Grunde sind wir stets verbunden mit ihnen und allem Sein. Wenn wir in der Meditation und Reflexion selbst Frieden und Ruhe finden, uns selbst zu akzeptieren lernen und unsere Angst überwinden können, werden wir eine große Stütze für alle anderen und unsere Umwelt sein, und das auch in den schwierigsten Situationen. So ist dieses Buch zwar ein Buch über das Sterben, gleichermaßen aber auch ein Buch über eine liebevolle Beziehung zu unseren Vorfahren und Lehrern, unseren Nachkommen, Schülern und Freunden und uns selbst, insbesondere ist es jedoch ein Buch über ein Leben im Augenblick, das uns ungeahnte Kraft und großes Glück bescheren kann.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Eisermann am 1. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wundervolles Buch mit vielen Denkanstößen über das Leben und Sterben. Gut geeignet für alle, die sich mit diesem Thema näher beschäftigen wollen und die angenehme Art von Thich Nhat Hanh zu schätzen wissen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KalyanaMitrah am 23. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Aus der Perspektive der Welle werden wir in jedem Augenblick geboren. In jedem Augenblick sterben wir. Zugleich sind wir aus der Sicht des Wasser nie geboren worden und werden auch nie sterben, sondern immer fortbestehen. Denn ich bin nicht dieser Körper, ich bin nicht an diesen Körper gebunden, ich bin Leben ohne Grenzen...

Es bringt Ruhe, Frieden und Klarheit in mein Leben, wenn ich mir Thays Schriften zu Gemüte führe. Wer noch kein Buch dieses Autors gelesen hat, dem sei dieses wärmstens empfohlen. Die persönlichen Geschichten, die Thay hier erzählt, berühren mich. Die Weisheit, die mir in diesen Zeilen begegnet, inspiriert mich, die heilsamen Samen in mir selbst und anderen Lebewesen täglich zu gießen...

"Wenn wir mit dem Seinsgrund, der keine Geburt und keinen Tod kennt, in Berührung sein können, werden wir keine Angst mehr haben. Das ist die Grundlage für unser wahres Glück." (S. 98)

Das ist im Grunde die Essenz dieses Buches, die aus verschiedenen Blickwinkeln immer wiederholt wird. Wir lernen, zwischen Manifestation und Existenz zu unterscheiden. Wir erfahren von den drei Dharma-Siegeln und deren wechselseitiger Bedingtheit: alles Sein ist Inter-Sein. Buddhismus bietet keine endgültigen Wahrheiten an. Vielmehr stellt er uns Werkzeuge zur Verfügung, mit deren Hilfe wir die Wirklichkeit erfahren können, wie sie ist. Nirvana, das Ende aller Ideen, Vorstellungen und Konzepte ist das Ziel der Praktizierenden und nur im Hier und Jetzt zu verwirklichen. Nirvana bedeutet somit auch das Ende jener Vorstellungen, die uns davon abhalten, glücklich zu sein, also die Vorstellungen von Geburt und Tod, Kommen und Gehen, Dasselbe und Anderes, Sein und Nichtsein.
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