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Kein Sterbenswort

François Cluzet , André Dussollier , Guillaume Canet    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Acht Jahre ist es her, dass Alexandres Frau Margot verschleppt und von einem Serienkiller ermordet wurde. Seither ist er auf der Suche nach der Wahrheit. Jahre später erhält er genau an ihrem Todestag eine mysteriöse E-Mail - ein Lebenszeichen von Margot? Hoffnung keimt auf und Alexandre begibt sich auf die Suche nach seiner totgeglaubten Frau. Dabei gerät er auch selbst in Verdacht …

Kein Sterbenswort ist die spannende Verfilmung des internationalen Bestsellers Tell No One von Harlan Coben. Ein echtes Highlight für alle, die Thriller lieben - mitreißend originell und voller überraschender Wendungen.

Movieman.de

Nicht zum ersten Mal macht sich bemerkbar, dass Frankreich eine Nation ist, die erstklassige Thriller hervorzubringen in der Lage ist. Auch wenn es sich bei der literarischen Vorlage um einen amerikanischen Roman (Harlan Coben, 2002) handelt, muss man Regisseur Guillaume Canet, der vor allem als Schauspieler bekannt ist ("The Beach", "Narco", "Zusammen ist man weniger allein") und seinen Drehbuchautoren lassen, dass es Ihnen gelungen ist, die Vorlage exzellent umzusetzen. Das komplexe, kriminalistische Geflecht aus schweigenden Personen, die sich, wie sich im Laufe der Handlung heraus stellt, immer mehr in der eigenen Familie finden, besticht durch seinen konsequent arbeitenden und dabei sogar hübsch anzusehenden Cast und seine packende, geradezu pulsierende Handlung. Einmal in ihr verstrickt, kann sich auch der Zuschauer den Geschehnissen nicht mehr entziehen und rutscht, gemeinsam mit den Charakteren, in einen sich immer rasanter nach unten öffnenden Abgrund aus Macht, Lügen, Schutzbehauptungen und Abhängigkeiten. Die Verstrickungen sind komplex und mit Nichten vorhersehbar, wodurch das Puzzle seine enorme Bannkraft erhält. Fazit Große Klasse!!!

Moviemans Kommentar zur DVD: Vor allem die bewusst hochgezogenen Kontrast- und Farbsättigungswerte hinterlassen einen sehr stimmungsvollen Eindruck, aber auch Kompression und Schärfe überzeugen fast lückenlos. Der weiträumige Toneinsatz setzt auf ausdrucksstarke Musik, subtile Effekte und eine dichte Dialogarbeit. Die Extras bieten eine Menge Extraszenen, zu denen auch spaßige Outtakes gehören.

Bild: Das, in Kameraschwenks über urbane Strukturen hin und wieder leicht zitternde Bild (Gebäude, 00:07:30), macht aufgrund des saftigen Farbumfangs echte Freude. Zwar wirken die Farbstimmungen aufgrund der bewusst hochgezogenen Kontrastwerte nicht immer hundertprozentig natürlich (Gesicht, 00:11:45), dafür aber hinterlassen sie einen umso stimmungsvolleren Eindruck. Die Schärfewerte wirken in diesem Zusammenhang ebenso äußerst konturiert. Man meint in Detailaufnahmen jedes einzelne Barthaar erkennen zu können (Hautporen, 00:13:22). Zu kaum einem Zeitpunkt stören Rauschfelder wirklich auffällig die Sicht, nur minimal auf planen Hintergründen lässt sich ab und an eine leichte Unruhe feststellen.

Ton: Ebenso saftig, wie sich das Bild gestaltet, kommt auch der Ton beim Zuhörer an. Subtil aber basslastig verhallen Pianotasten im Hintergrund (00:40:35), Wind weht durch Bäume oder Papier raschelt behutsam aber doch deutlich. Richtungswechsel werden geschickt und fließend eingebunden, so dass der Raum niemals platt besetzt wird, sondern stets in flüssiger Bewegung bleibt, was sehr angenehm wirkt. Sprachlich kommen sich deutsche und französische Fassung recht nahe, wobei das Original einen kleinen Tick dichter und intimer klingt. Eine saubere Arbeit, die eine Menge unterschiedlicher Facetten aufweist.

Extras: Die DVD ist mit spaßigen Outtakes (5:42 Min.) und einer ganzen Menge Deleted Scenes (38:13 Min.) ausgestattet. Hinzu kommen als weitere Boni "Actors last shots" (4:11 Min.), der deutsche Trailer (2:16 Min.) und Programmtipps. --movieman.de

VideoMarkt

Acht Jahre nachdem seine Frau von Unbekannten ermordet wurde erreichen den französischen Kinderarzt Alexandre kryptische E-Mails, denen zufolge sie vielleicht noch lebt. Außerdem gräbt die Polizei auf dem Grundstück, wo der Mord geschah, die Leichen zweier Männer aus, was sie nun zum Anlass nimmt, einst gegen Alexandre geführte Ermittlungen wieder aufzunehmen. Der fühlt sich beim Versuch, das Geheimnis aufzuklären, bald von vielen Seiten erfolgt und sucht Zuflucht bei kriminellen Freunden.

Video.de

Wieder einmal machen uns die Franzosen vor, wie man einen ordentlichen Kinokrimi inszeniert und damit auch noch jede Menge Preise und Boxoffice-Euros abräumt. Und das sogar mit einer Geschichte, wie sie abstruser und hergeholter kaum sein könnte. Doch nicht der Plot macht den Reiz an diesem Thriller aus, sondern die Art, wie erzählt wird. Mit Menschen aus dem Leben, an deren Schicksal man Anteil nimmt, schillernden Bösewichte, dichter Atmosphäre, und Actionszenen, die nicht aufgesetzt wirken, sondern sich schlüssig ins gute Ganze einfügen. Genretipp.

Blickpunkt: Film

Acht Jahre nach dem Mord an seiner Frau erhält Dr. Alexandre brisante Post und jede Menge Ärger mit gefährlichen Unbekannten. Fesselnder Thriller.

Synopsis

Acht Jahre ist es her, dass Alexandres Frau Margot verschleppt und von einem Serienkiller ermordet wurde. Seither ist er auf der Suche nach der Wahrheit. Jahre später erhält er genau an ihrem Todestag eine mysteriöse E-Mail - ein Lebenszeichen von Margot? Hoffnung keimt auf und Alexandre begibt sich auf die Suche nach seiner totgeglaubten Frau. Dabei gerät er auch selbst in Verdacht …

Produktbeschreibungen

Universum Film Kein Sterbenswort, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 04.08.08
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