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Kein Sex ist auch keine Lösung Taschenbuch – 30. Oktober 2008

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [118kb PDF]|Leseprobe: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: rororo (30. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499248387
  • ISBN-13: 978-3499248382
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,4 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.757 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mia Morgowski wurde in Hamburg geboren, studierte Mode- und Graphikdesign und hat viele Jahre in verschiedenen Hamburger Werbeagenturen gearbeitet. 2008 erschien ihr Debütroman "Kein Sex ist auch keine Lösung" der sich bisher fast 200.000-mal verkaufte und 2011 mit Stephan Luca, Armin Rohde und Anna Thalbach fürs Kino verfilmt wurde. Es folgten zwei weitere Romane und diverse Beiträge in Kurzgeschichtenanthologien, u.a. Lustig lustig tralalalala (Wunderlich), Urlaub mit Punkt Punkt Punkt (rororo), So schön tot (dtv), Die schlimme Zeit zwischen aufstehen und Hinlegen (Rowohlt Polaris 2/2013), Totenstille Nacht (rororo).
Ihr vierter Roman "Dicke Hose" erscheint im Dezember 2012. Mia Morgowski lebt mit ihrem Mann in Hamburg Ottensen.

Mehr Informationen unter: www.miamorgowski.de oder auf facebook.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"Selten führen lange Beine über einen wohlgeformten Busen auch noch in ein hübsches Gesicht." Tom, der sich als sexuelle Offenbarung für jede Frau sieht, begutachtet die neue Kollegin Elisa in der Werbeagentur und spürt völlig verunsichert, aber intuitiv: "Ich glaube, diesmal läuft das anders."

Thematisch ist Mia Morgowski ihrem Arbeitsplatz treu geblieben, auch sie arbeitet in einer Werbeagentur, wo ihr "die männlichen Kollegen manchmal nicht geheuer sind", aber für ihren ersten Roman dreht sie den Spieß ganz einfach um: aus der Sicht eines Vorzeige-Macho-Mannes erzählt sie eine flotte und temporeiche und sehr lebendige Geschichte, entwickelt dabei von Seite zu Seite mehr Biss, Spaß und Ironie!

Kein Macho-Klischee, das auf Tom nicht passen würde: er hat drei Albträume, die eigene Hochzeit, den Abstieg des heimischen Fussballvereins und dreißig Tage (und mehr) keinen Sex. Sein Standardsatz ist: "Ich ruf dich an" und er will alles andere, als eine feste Beziehung: Frauen nämlich, so sein Fazit nach ausführlichen "Studien", bewältigen täglich statistisch gesehen 48,2 Probleme, "allein neun davon schon vor dem Aufstehen". Warum sollte er, gut aussehend, erfolgreich, smart und kurz vor einem Karrieresprung, sich an eine Frau binden, wo jeder weiß, dass deren "Innenleben komplizierter ist als jede Raketentechnik".

Ein sprudelnd frischer Erstlingsroman, in dem zwar ein Klischee dem nächsten die Hand gibt, alle Vorteile aus allen Schubladen über 320 Seiten hinweg bemüht werden, dies aber in so munterer, frecher und pointenreicher Art geschieht, dass es gut auszuhalten ist. Und geradezu charmant teilt Mia Morgowski Seitenhiebe aus, schildert voller Witz und mit versöhnlich großem Herz für männliche Eitelkeiten das Schicksal eines Bilderbuch-Machos: keine kann ihm widerstehen, er hat alles im Griff und dann, eines Tages kommt doch alles ganz anders und plötzlich, nachdem sein Hirn mal wieder "kurzzeitig aufgequollen im Testosteron schwamm" fühlt nun plötzlich er sich "sexuell ausgebeutet".

Die junge Autorin widmet das Buch ihren Eltern mit der Bemerkung: "Für meine Eltern, denen das bestimmt ein bisschen peinlich ist." Braucht es nicht: auf jemanden, der so schlagfertig und beschwingt formulieren kann, darf man getrost stolz sein. --Barbara Wegmann

Pressestimmen

Das Erstlingswerk von Mia Morgowski besticht durch Witz und sprudelnde Frische. (Kurier Wien)

Ein urkomischer Roman (Bella)

Mia Morgowski schuf einen geistreichen, ulkigen Einblick in das Hirn eines Machos. Sehr lesenswert! (bild.de)

Superlustig und voller Klischees! (Timeshot Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philippinchen am 25. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich höre tagtäglich auf meinen langen Autofahrten Hörbücher. Aber dieses Hörbuch ist mit großem Abstand das Schlechteste, das ich je gehört habe. Der Sprecher ist so eintönig und langweilig, dass man sich teilweise kaum auf die Handlung konzentrieren kann (und die ist wahrlich nicht anspruchsvoll). Wieso lässt man einen Menschen, der keinerlei Ausdruck in der Stimme hat, ein Hörbuch lesen? Die Geschichte ist zwar auch abgedroschen und sehr klischeehaft, aber mit einem guten Sprecher hätte man zumindest ein paar Lacher erzeugen können. Aber so war man nur genervt und froh, als Cd Nr 4 endlich zu Ende war. Erspart Euch den Kauf dieser CD lieber.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Allmers am 23. April 2010
Format: Taschenbuch
Langweilig, voller Klischees.
Die Autorin schreibt wohl für Frauen, die sich vorstellen, dass Männer wie Frauen denken und handeln.
Ich hatte mir das Buch aufgrund des Bestseller-Labels in der Hoffnung auf eine entspannende, kurzweilige Zuglektüre gekauft.
14 Tage später hatte ich es endlich durch, nachdem ich mich auf den letzten Seiten auch noch durch eine aus Harry und Sally (schlecht) geklaute Szene durcharbeiten musste.
Finger weg.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT am 26. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Tom ist ein Macho vor dem Herrn. Einer seiner Grundsätze: Maximal dreimal mit der gleichen Frau schlafen, sie dann irgendwie abwimmeln, nur ja keine ernsthafte Beziehung eingehen. Er ist ein guter Liebhaber (wirklich, er weiß, dass jeder Mann das von sich behauptet, aber bei ihm stimmt es) und er hat keine Lust, sich mit den täglichen 48,2 Problemen einer Frau herumzuschlagen. Als er Elisa zum ersten Mal erblickt, hat er nur eines im Sinn: Sex mit dieser wunderschönen Frau. Doch in Elisa scheint er seine Meisterin gefunden zu haben und plötzlich hat er Angst, von ihr abserviert zu werden.

Tom ist ein Mann, der jedem Klischee entspricht, das man jemals über Männer gehört hat oder gehört haben könnte. Mia Morgowski hat sich in die Psyche dieses Prototypen perfekt hineingedacht. So perfekt, dass ich ein bisschen Angst vor ihr bekommen habe. Ihre Karikatur eines Mannes - die sicher auch irgendwo real existieren - ist wirklich gruselig für jede Frau über 25 (die unter 25 bilden sich ein, solche Männer noch "umdrehen" und "retten" zu können mit ihrer Liebe). Aber auch Toms Kumpels sind eher einem Comicmagazin entsprungen, allen voran der debile Vince, dessen Frau eine Urschreitherapie macht.

Der Name Tom ist hier ein Synonym für das Wort "Egomane" und ich hatte fast eine entsprechende Worterläuterung im Anhang erwartet. Das Buch besteht fast nur aus Toms Selbstdarstellung, ist dementsprechend in der ersten Person geschrieben und so machen auch Monologe den größten Teil der "Gespräche" aus. Ganz, wie es sich für einen Werbemenschen gehört, ist Toms Sprache so cool, dass einem die Finger beim Lesen an den Seiten anfrieren.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eliza D. am 2. November 2009
Format: Taschenbuch
Die Idee, eine Liebesgeschichte in der Sichtweise eines Mannes zu schreiben, ist eigentlich gar nicht schlecht, leider nur schlecht ausgeführt. Während des Lesens merkt man einfach das es aus der Feder einer Frau stammt. Die Gedankengänge des Hauptprotagonisten (Tom) sind einfach zu weitläufig und kompliziert als das sie wirklich von einem Mann sein könnten. Desweiteren nervt mich das ununterbrochene Aufzählen von irgendwelchen Möglichkeiten und Theorien ect (Bsp: "Allerdings kann ich zu meiner Genugtuung feststellen, dass Elisa ... a)eifersüchtig aussieht. ...b) wütend aussieht. c)ziemlich fröhlich aussieht.) Das ist zwei oder drei mal ganz nett, aber wenn es über ein Duzend kommt, dann doch eher nervtötend, denn dann wurde ganz klar mit den schreiberischen Effekten übertrieben. Hinzu kommt, dass die Hauptprotagonistin (Elisa) als absolut typische Blondine mit allen Klisches beschrieben wird :toller Körper, lange Beine, schöner Busen, tolle Haare, aber null Charakter und mit gewissen Hang zur Schlampe.
Also zum Schluss muss ich sagen, dass das Buch zwar vielversprechend angefangen hat, aber leider immer mehr nachgelassen hat und zum Ende wirklich sehr uninteresannt wurde.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ... am 4. April 2010
Format: Taschenbuch
Ich gebe es zu: der freche Titel und die Kurzbeschreibung haben mich zum Kauf animiert. Die Story ist allerdings dermaßen unrealistisch, das macht richtig schlechte Laune.
Es ist eines der wenigen Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flip am 10. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also die Geschichte war ja ganz o.k. aber die Stimme des Lesers ist sowas von nervig und langweilig ... mit einem anderen Vorleser, wäre das Ganze weit besser geworden aber so, kann ich leider nur wenige Sterne verteilen. ... dann doch evtl. besser selber lesen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 1000 REZENSENT am 20. Januar 2011
Format: Audio CD
Gut, was hab ich bei dem Titel denn erwartet? Hochgeistige Ergüsse sicherlich nicht...
Trotzdem ein wenig mehr von allem und wenig weniger von allem anderen wäre hier schön gewesen. Der Text mag so sicherlich eigentlich ganz witzig sein, ich fand ihn, da ich mit Chick-Lit in der Regel nicht viel anfangen kann, entsprechend dröge, klischebehaftet und langweilig.
Die ein oder andere Stelle fand ich fast zum Abschalten schlecht und sollte es solche Menschen, männlich wie weiblich, tatsächlich geben, sind sie mir glücklicherweise bisher in meinem Bekanntenkreis erspart geblieben.
Dazu kommt, daß mir der Sprecher mit seiner weinerlichen Sing-Sang-Stimme unwahrscheinlich schrecklich auf den Wecker gegangen ist. Immer wieder war ich versucht ihn vor Ende des Hörbuchs einfach abzuwürgen und mir damit mein Nervenkostüm zu erhalten.
Letztlich wollte ich dann aber doch wissen, wie es ausgeht, was dann allerdings genauso einfallslos abläuft, wie ich es erwartet und mich dann auch nicht mehr milder stimmen konnte.
Eindeutig keine Hörempfehlung, für niemanden!
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