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Kein Rauch ohne Feuer
 
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Kein Rauch ohne Feuer [Gebundene Ausgabe]

Peter Robinson , Andrea Fischer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage: 1 (1. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550084986
  • ISBN-13: 978-3550084980
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 719.977 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Peter Robinson
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Chief Inspector Alan Banks aus Yorkshire ist nicht zufrieden mit seinem Leben. Der erklärte Musikliebhaber sitzt am Steuer seines 1997er Renault und wünscht sich nicht nur ein neues Auto. Eifersüchtig ist er auf die vermeintliche Affäre seiner Kollegin Detective Inspector Annie Cabbot mit einem Kunst-Sachverständigen. Und auch sonst ist einiges im Argen in seiner Welt. „Manchmal hatte er das Gefühl, sein Leben stehe permanent auf der Stopp-Taste, aber so etwas konnte man ja nicht ‚Krise’ nennen. Nur eines war sicher: er wurde immer älter“.

Spannend ist trotzdem, was sich im Umfeld des alternden Ermittlers tut. Denn auf einem Kanal in Yorkshire sind zwei Hausboote ausgebrannt, wobei ein drogensüchtiges Mädchen und ein exzentrischer Künstler ums Leben kamen. Dann brennt ein Wohnwagen, und Banks muss gemeinsam mit Cabbot heraus finden, ob der Täter nur ein gefährlicher Pyromane ist oder ob ein System hinter den Bränden steckt. Die Spur führt das Duo zu einer lange verschollen geglaubten Zeichnungs-Serie des englischen Malers William Turner und zur Kunstfälscher-Szene. Und ist nicht vielleicht auch Cabbots Geliebter Teil des tödlichen Spiels? Die Gefahr ist noch nicht gebannt, und die Flammen züngeln weiter ...

Eigentlich krankt die Übersetzung von Kein Rauch ohne Feuer an dem, woran viele Krimi-Übersetzungen kranken: Der (in diesem Fall verhalten) reißerische Titel kommt an den des Originals -- Playing With Fire -- nicht heran. Irgendwie ist nicht einzusehen, warum man dessen Doppelbödigkeit, die zudem viel mit der Story zu tun hat, nicht im Deutschen bewahren wollte und lieber zu einem nur vordergründig hintersinnigen Sprichwort griff. Ansonsten kann man dem Übersetzer keinen Vorwurf machen: Er hat ein stringentes Buch mit einem einheitlichen Stil geschaffen, dass an keiner Stelle an Spannung einbüßt. Aber er hat natürlich auch auf einen grandiosen Urtext zurückgreifen können. Denn Kein Rauch ohne Feuer ist sicher einer der besten Krimis rund um die sympathische Hauptfigur Alan Banks, den der kanadische Autor Peter Robinson bisher geschaffen hat. Beste Krimiunterhaltung. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Gleich auf Anhieb ist Peter Robinsons neuer Roman um DCI Alan Banks auf der KrimiWelt-Bestenliste vom Februar gelandet. Nicht verwunderlich: Es handelt sich um beste britische Polizeiarbeit, nachdenklich, einfühlsam, sozialkritisch und natürlich spannend.« Tobias Gohlis, KrimiWelt Bestenliste »Ein gelungener Kriminalroman um einen sympatischen Kriminalisten in der Zwickmühle nach bester britischer Tradition.« SALZBURGER FENSTER »Chief-Inspector Alan Banks kriselt und menschelt zum 14. mal wie gewohnt, ist störrisch und eigenwillig. Kommt aber immer wieder zur Ruhe – bei Orchesterliedern von Richard Strauss, Actionfilmen und einem gut gefüllten Glas Single Malt Whisky. Sicher einer der überzeugendsten aus der gesamten Alan Banks Serie.« Ingrid Müller-Münch WDR5 Mordsberatung  »Spannender Kriminalroman, der in die Abgründe der englischen Gesellschaft schaut.« Sven Boedecker , Mitglied der KrimiWelt Jury und Kulturredakteur der Schweizer SonntagsZeitung  »Kein Rauch ohne Feuer ein Krimi der Sonderklasse.« Radio Bremen   »Der Polizeikrimi glänzt mit trickreichem Plot.« Woman »Ein Highlight des beginnenden Krimijahres. Der Leser kann sich getrost in Nesbøs Fänge begeben. Er wird sich daraus nach zwei Tagen rastlosen Lesemarathons äußerst zufrieden wieder befreien.« WDR5 »Die Alan-Banks-Krimis sind zurzeit die beste Serie auf dem Markt … Lesen Sie einen und sagen Sie mir, ob ich Unrecht habe.« Stephen King »Die Romane von Peter Robinson gehen unter die Haut, sind beschwörende Kunstwerke mit Tiefgang.« Dennis Lehane

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spiel mit dem Feuer 26. März 2006
Von "bee000"
Format:Gebundene Ausgabe
Peter Robinson lässt in „Kein Rauch ohne Feuer" seinen Chief Inspector Alan Banks im kleinen Städtchen Eastvale nun bereits zum vierzehnten Mal ermitteln, zwei Folgebände sind noch nicht übersetzt. Und wenn man die Serie ein wenig verfolgt, dann meint man, Robinson würde sich langsam in Form schreiben. Er hat seinen Schreibstil in gleichem Maße weiterentwickelt, wie er auch seinem Protagonisten eine Reifung angedeihen ließ. Vom durchschnittlichen britischen Ermittler hat sich Banks zu einer charaktervollen, authentischen Person mit Format gewandelt, menschlich (was sich nicht nur in seiner Eifersucht zeigt) und mit einer sehr guten Menschenkenntnis, die ihm in seiner täglichen Arbeit zugute kommt.

Diesen guten Riecher benötigt er auch, als er mit seiner Kollegin Detective Inspector Annie Cabbot (mit der er übrigens unlängst eine Affäre hatte) zu einem Brand gerufen wird. In zwei abgefackelten, besetzten Kanalbooten sind zwei Menschen umgekommen, jede Hilfe kam zu spät. In dem einen lebte ein Maler, in dem anderen ein junges Pärchen. Tina war drogenabhängig, Mark kümmerte sich um sie. An besagtem Abend war er nicht auf dem Boot, sondern ließ sie im Drogenrausch alleine zurück, um sich mit einem One-Night-Stand zu trösten. Ein gutes Alibi, denn bei weiteren Ermittlungen zur Brandursache stellt sich heraus, dass ein Brandbeschleuniger im Einsatz war - Brandstiftung. Mark beschuldigt Tinas Stiefvater, einen Arzt, der seine Stieftochter mit sexueller Belästigung in die Drogensucht getrieben haben soll. Aber auch der Nachbar der beiden Boote, der das Feuer gemeldet hat, gerät unter Verdacht. Warum hat er seine Kleidung sofort gewaschen, als er nach Hause kam? Und Thomas McMahon, der tote Künstler, bekam in den letzten Monaten mehrmals Besuch von zwei Männern. Auch sie könnten etwas mit der Brandstiftung zu tun haben. Grund genug für Banks, die Ermittlungen nicht nur in eine Richtung zu lenken. Und als es zu einem weiteren Brand kommt, gerät auch Mark wieder ins Visier der Polizei.

Robinsons Stärke ist die Charakterisierung seiner Figuren. Nicht nur sein Protagonist ist absolut glaubwürdig, auch die anderen Figuren werden lebensecht geschildert. Dies kam bereits in seinen früheren Büchern an den Tag, wo der Plot jedoch noch manches Mal arge Durchschnittkost darstellte. Jedoch hat sich der Autor wie hier schon erwähnt weiterentwickelt. Banks ist kein Landpolizist, der nur in seinem Dörfchen schmort, und dementsprechend sind seine Fälle in den letzten Büchern auch ein bisschen mehr, als „nur" der Mord im Dorf.

Die Mischung aus Mordermittlung und Einblick in das Privatleben in das Ermittlers ist Robinson sehr gut gelungen, was anderen Autoren so manches Mal aus der Hand gleitet. Das Ganze wird zusätzlich mit einem guten Maß an Schicksal anderer Mitwirkender gewürzt, also rundum gelungen abgeschmeckt. Zudem ist die Atmosphäre absolut stimmig, man kann richtig darin versinken. Obwohl die Romane in gewissen Punkten aufeinander aufbauen, kann man durchaus auch später in die Serie einsteigen, man wird durch anspruchsvollere Fälle belohnt und wird über das Drumherum vom Autor auf dem Laufenden gehalten.

„Kein Rauch ohne Feuer" ist eindeutig stärker als der Vorgänger, ich möchte sogar sagen, er gehört zu den besten Krimis Robinsons und reicht nahe an den zwölften Fall „Wenn die Dunkelheit fällt" heran. Zwar ist dort die Intensität von Beginn an zu spüren, die sich hier erst langsam entwickelt, doch die Spannung nimmt ab einem gewissen Punkt zu und Robinson versteht es meisterlich, den Täter recht lange im Dunkeln zu halten. Einziger Kritikpunkt ist vielleicht, dass sich die Anfangsphase etwas zu lange hinzieht, ein paar Seiten, wo noch nicht so recht klar ist, dass es eben mehr als nur Durchschnittskost am Ende herauskommt. Doch das kann man verschmerzen, denn das Ende ist einfach großartig und packend geschildert.

Nervenzerfetzenden Thrill und Serienmörderjagd darf hier kein Leser erwarten und doch kann Robinson auf eine ruhigere Art fesseln, mit einem Blick für die Motive der Täter und die Leiden der Opfer. Robinson hat hier ein Buch vorgelegt, dass das Zeug zum Klassiker hat.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Einen Alan Banks Krimi zu lesen ist für mich immer so etwas wie ein Fest. Mal ist die Stimmung ganz gut, mal ist sie umwerfend super. Diesmal wars absolut toll.
Der neueste Robinson ist in meinen Augen einer der Besten. Die Spannung startet von Null auf Hundert in Rekordzeit, flüssige Sprache, durchdachte logische Handlung. Angereichert mit zwischenmenschlichen Beziehungen und dunklen Abgründen, voila und fertig ist ein neuer Page-Turner.
Fazit: Kaufen, das Geld ist gut angelegt!! Aber Zeit einplanen, denn man kann ihn schlecht aus der Hand legen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In der exquisiten Krimiserie von Peter Robinson mit dem mittlerweile zum Detective Chief Inspector beförderten Alan Banks ist "Kein Rauch ohne Feuer" (Ullstein 26819 - "Playing with Fire", 2004) der vierzehnte Roman. Bis auf den zweiten und vierten sind auch schon alle in deutscher Sprache erschienen. Diesmal muß sich Banks mit Unterstützung von Detective Inspector Annie Cabbot, mit der er nach der Scheidung von seiner Frau ein Verhältnis hatte, das nicht lange hielt, sich mehrfach mit Feuer herumschlagen. Beim ersten Mal werden offenbar zwei Hausboote, die an einem Kanal lagen, abgefackelt. Dabei kommt auf dem einen Boot der Maler Thomas McMahon und auf dem anderen Boot die drogensüchtige Tina Aspern zu Tode. Banks und Cabbot ermitteln in alle naheliegenden Richtungen - in Richtung des Kanalwärters, des Freundes von Tina, Mark Siddons, des Drogenlieferanten - ohne Erfolg. Kurz danach verbrennt in einem abgestellten Wohnwagen Roland Gardiner, ein Arbeitsloser ohne ersichtliches Einkommen. Banks wird stutzig, daß sowohl McMahon als auch Gardiner einen geheimnisvollen Fremden gesehen hatten und mehrfach von künftigen Einkünften gesprochen hatten, und vermutet, daß die Brände irgendwie zusammenhängen, noch dazu wo alle sichtlich ohne Versuch, sich aus dem brennenden Boot/Wohnwagen zu retten, gestorben sind. Der Versuch, Gemeinsamkeiten im bisherigen Leben der beiden getöteten Männer zu finden, ist erfolgreich. Doch wer war/ist der dritte Mann? Doch bevor es zur Aufklärung kommt, brennt es ein weiteres mal. Alles in allem wieder ein spannender Alan Banks-Roman, der nicht nur zur Lösung des Falles führt, sondern auch durch seine Nebenhandlungen interessant ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
solide Krimiunterhaltung von der man gerne mal mehr hat
Sehr spannend mit einem zwar etwas kauzigen, nichtsdestotrotz sympathischen Inspector.
Immer wieder schön, daß auch das Privatleben der Polizisten nicht zu kurz... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Redaktion BookOla veröffentlicht
Weit über dem Durchschnitt!
Chief Inspector Alan Banks betrachtet die beiden abgebrannten Hausboote. Zwei Leichen werden gefunden und die kriminaltechnischen Untersuchungen ergeben eindeutig Brandstiftung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von Stefan Erlemann
Handwerklich gut aber keine Entdeckung
Kein Rauch ohne Feuer ist ein englischer Krimi - ein Band einer ganzen Serie. Ich kenne bislang nur dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2009 von Dr. Elke Heinze
Schöner Krimi
Doch, hat mir gut gefallen. Streckenweise hätte vielleicht etwas mehr Tempo reingekonnt, das ist aber auch das einzige Gemecker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von Livvie
Brandfälle
Zwei Hausboote auf dem Kanal brennen, zwei Leichen werden darin gefunden, ein erfolgloser Maler auf dem einen, ein junges Mädchen auf dem anderen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2006 von marielan
Routiniert gut
Wie gewohnt legt Robinson hier wieder ein spannendes Buch vor. Was ihn auszeichnet sind seine Charakterstudien, aber auch dass er als einer vonm wenigen Autoren Ahnung von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2006 von TKr
Krimi ohne unnötige Ballerei
Peter Robinson legt hier einen spannenden Krimi mit sorgfältig beobachteten Details aus der täglichen Polizeiarbeit vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2006 von Silke Schröder, hallo-buch.de
Das Mädchen und der Kommissar
Das Mädchen und der Kommissar

Chief Inspector Allan Banks ist nicht scharf darauf, seinen Fuß auf das ausgebrannte Hausboot zu setzen. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 4. Februar 2006 von Wolfgang Haan
Das Mädchen und der Kommissar
Das Mädchen und der Kommissar

Chief Inspector Allan Banks ist nicht scharf darauf, seinen Fuß auf das ausgebrannte Hausboot zu setzen. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 4. Februar 2006 von Wolfgang Haan
Das Mädchen und der Kommissar
Das Mädchen und der Kommissar

Chief Inspector Allan Banks ist nicht scharf darauf, seinen Fuß auf das ausgebrannte Hausboot zu setzen. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 3. Februar 2006 von Wolfgang Haan
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