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Kein Opfer ist vergessen, 5 CDs Audio-CD – Audiobook, 1. Oktober 2013

17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD: 5 Seiten
  • Verlag: audio media verlag GmbH; Auflage: 1. (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868043381
  • ISBN-13: 978-3868043389
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 14,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannung pur.«, news - Das Magazin für Bielefeld und Umgebung

»Ein spannungsgeladener Thriller, der den Leser in seinen Bann zieht.«, Lahn-Dill-Anzeiger, 12.12.2013

»Professionell gebauter Krimi, in dem sich die Spannung ständig steigert.«, HÖRZU, 10.01.2014

»Spannend.«, Hellweger Anzeiger, 09.11.2013

»Unglaublich spannend!«, BIZZ!

»Diesen Thriller muss man gelesen haben!«, Krimis.com, 09.11.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sprecher: Herbert Schäfer ist in Film und Fernsehen ebenso präsent wie vor dem Mikro. Der Schauspieler und Sprecher hat neben zahlreichen Hörspielen auch vielen Krimis mörderischen Atem eingehaucht.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sk1 TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. November 2013
Format: Taschenbuch
Jake ist Student an der Medill, eine angesehene Journalistenschule in Chicago. Als er die Nachricht 98-2425 - Ich habe den Jungen gekillt vor seiner Tür findet, fängt er mit zwei Kommilitonen namens Sarah und Ian zu recherchieren an und stößt dabei auf andere Cold-Case-Fälle. Sie geraten in einen Strudel aus Lügen und Intrigen und finden bald heraus, dass der Täter von damals nicht der richtige sein konnte. Ist der wahre Täter etwa noch zugange?

Dieses Buch hat kurze Kapitel, die sich flüssig lesen lassen. Der Autor schafft es, den Leser von Anfang an in den Bann zu ziehen. der Spannungsbogen, der sich im Laufe des Buches aufbaut, platzt am Ende in einem schönen Show-Down. Mit persönlich ging es hinterher etwas zu schnell, da hätte Herr Harvey noch ne Schüppe drauf legen können. Außerdem hätte die letzte Aufklärung auch nicht sein müssen, allerdings ist das auch etwas, was das Buch so gut macht. Es ist unvorhersehbar und damit bis zum Schluss top!

FAZIT: eine tolle Story, spannend, unvorhersehbar - genial schön!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorit Wiebke (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT am 8. Dezember 2013
Format: Audio CD
"Kein Opfer ist vergessen" ist ein Thriller des amerikanischen Autors, Produzenten und Dokumentarfilmers Michael Harvey, der diesmal nicht seinen Privatdetektiv Michael Kelly ins Rennen schickt, sondern drei junge Studenten ermitteln lässt. Dass er sich damit an die beliebte Krimiserie "Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen" anlehnt, wundert nicht, denn schließlich trat Michael Harvey auch in der amerikanischen TV-Produktion mit einigen Drehbüchern in Erscheinung. So ist nur die Idee, drei angehende Journalisten alte Kriminalfälle untersuchen zu lassen neu, während das Ziel der Recherchen gleich ist. Dass diese Herangehensweise wenig stört, ist dem aktionsreichen und jederzeit nachvollziehbaren Handlungsverlauf zu verdanken und der erfrischenden Unbedarftheit der Studenten. Denn vor allem durch ihren schon fast als naiv zu bezeichnenden Enthusiasmus geraten sie in Situationen, die überaus brenzlig sind und wendungsreich beschrieben wurden.

Gelesen wird der gut funktionierende Thriller von Herbert Schäfer, dessen angenehme und facettenreiche Stimme gut zu den rasanten Ereignissen passt. So versteht er es, dem wendungsreichen Geschehen die nötige Spannung zu verleihen und die in ihm agierenden Personen nachvollziehbar darzustellen. Dabei nutzt er für die Verkörperung des Studenten Ian einen sonoren und ruhig klingenden Unterton, während er zum Beispiel Professor Judy Zombrowski mit einer höheren Tonlage und resolutem Einschlag spricht. Interpretationen, die die verschiedenen Figuren im Kopf des Hörers entstehen lassen und gleichzeitig deren Verfassung widerspiegeln. Lediglich einige Passagen der weiblichen Personen klingen etwas gekünstelt, fallen aber in dem dramatischen Geschehen kaum ins Gewicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Schauerte am 11. Februar 2014
Format: Audio CD
Für die Studenten der Journalistenschule Medill in Chicago ist es ein Ansporn zu den auserwählten Teilnehmern des Seminars von Professor Judy Zombrowski zu gehören, welche gemeinsam mit ihnen während der Semesterferien so genannte "Cold Case-Akten" neu aufrollt. Die Chance, einen zu Unrecht verurteilten Mörder aufgrund ihrer erneuten Ermittlung der abgeschlossenen Fälle zu finden, ist sehr gering und dennoch gibt gerade der Professor ein gutes Vorbild für die Studenten ab: Dank ihrer unermüdlichen journalistischen Tätigkeit wurde einst ein Mörder gefasst und sie gewann den Pulitzerpreis dafür.

Der Seminarteilnehmer Jake bringt gleich am ersten Tag eine dubiose Nachricht mit, die ihm unter der Haustür durchgeschoben wurde. In der steht: "98-2425 ... Ich habe den Jungen gekillt!"

Diese Ziffernfolge entpuppt sich tatsächlich als eine abgeschlossene Fallnummer über einen Mord an einem kleinen Jungen sowie über dessen verurteilten und inzwischen verstorbenen Mörder - der perfekte Cold Case-Fall für die Teilnehmer des Seminars.

Ian, Jake und Sarah sind Kommilitonen, die sich als Team zusammenschließen, um Indizien zu sammeln. Als die drei während ihrer Recherche auf eine weitere Jungenleiche stoßen und die Polizei den Fund der Öffentlichkeit verschweigt, wird ihnen so langsam klar: Der wahre Mörder ist noch da draußen und sie sind gerade eben zur Zielscheibe geworden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Micha Potter am 13. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Ich habe Michael Harveys ersten Roman "Preis der Schuld" mit großem Vergnügen verschlungen. Eine Art Raymond Chander-Hommage - spannend bis zur letzten Seite. Umso größer war die Enttäuschung über den vorliegen Roman. Der auf dem Buchrücken gepriesene Schreibstil, der "dem Leser keine Zeit lässt, den Sicherheitsgurt anzulegen" kann auch so interpretiert werden, dass Harvey seinen Figuren keine Zeit lässt, sich zu entwickeln. Sie sind oberflächlich und unsympathisch. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und haben den Charakter eines Serien-Drehbuchs.
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