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Kein Gott außer Gott: Der Glaube der Muslime von Muhammad bis zur Gegenwart Taschenbuch – 1. Juli 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (1. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492251234
  • ISBN-13: 978-3492251235
  • Originaltitel: No god but God
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299.289 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Gerne hätte man öfter Anlass zu einer solch begeisterten Lobrede, wie sie diesem Buch gebührt! Mit Kein Gott außer Gott hat Reza Aslan nicht nur eine ausgesprochen profunde Geschichte des muslimischen Glaubens vorgelegt, die Lektüre ist auch literarisch ein Genuss. Alsan erzählt die Geschichte des Islam von den Anfängen bis in die Gegenwart mit einer souveränen Leichtigkeit, wie sie nur dem wirklich Wissenden gelingen kann.

Aslan ist aber nicht nur in seinem Wissen, sondern auch in seinem Glauben so gefestigt, dass er -- dabei die Perspektive des anderen einnehmend -- auch über die unmittelbaren Grenzen seines Gegenstandes ohne Scheu hinauszublicken vermag. So erst kann er uns die inneren Bezüge zwischen dem islamischen, jüdischen und christlichen Glauben ebenso anschaulich vor Augen führen, wie die historischen und gegenwärtigen Konfliktlinien zwischen Sunniten und Schiiten.

In dem er tatsächlich erzählt und immer wieder kleine Geschichten wie kunstvolle Ornamente in den wohlgegliederten Gang seiner Darstellung einflicht, gelingt es dem Autor, uns bei der Lektüre bei der Stange zu halten und unsere Aufmerksamkeit auch auf die Faszination zu lenken, die von der islamischen Kultur auszugehen vermag -- jenseits des Islamismus, von dem wir uns heute allenthalben bedroht sehen. Kein Gott außer Gott bietet Lesevergnügen und Bildungserlebnis gleichermaßen. Unbedingt lesenswert! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reza Aslan, geb. in Iran, ist Islamwissenschaftler an der University of California, Santa Barbara. In den USA ist er vor allem durch seine Beiträge für große Zeitungen bekannt (New York Times, Los Angeles Times, Washington Post u.a.). Für seine wissenschaftliche und literarische Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jakob am 15. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Reza Aslan verfasst mit diesem Buch eine Apologetik des Islam im besten Sinne. Mittels der historisch-kritischen Methode unterscheidet er zwischen den historischen und den heilsgeschichtlichen Voraussetzungen des Islam und trägt so wesentlich zu einem aufgeklärten Blick auf diese Religion bei.

Und dieser Blick ist heutzutage unbedingt notwendig: er ergänz das krude Bild, das islamische Traditionalisten und Fundamentalisten vom Islam zeichnen, aber auch jene Nichtmuslime, die vom Islam nur die Islamisten rezipieren und das populäre Bild vom Islam als tödlicher Bedrohung für den Westen zeichnen, weswegen sie seine Ausschaltung oder Vertreibung fordern.

Gleichwohl verfolgt Reza Aslan unverkennbar eine Agenda, wie er im Buch offen zugibt: er propagiert eben einen aufgeklärten Islam. Und entsprechend entscheidet er sich bei der Bewertung der historischen Person Mohammed wie auch in der Auslegung des Koran stets für die fortschrittlich-humanistische Quelleninterpretation. Dass auch andere Interpretationen statthaft und vor allem verbreitet sind, gibt er allerdings offen zu - und der kritische Leser dieses Buches sollte sich ebenso stets darüber im Klaren sein.

Reza Aslan zeichnet ein Bild vom Islam, nicht unbedingt, wie er heute in seiner Mehrheit ist, sondern wie er sein kann.

In Ergänzung zu diesem Buch empfehle ich daher eine weniger positive Darstellung des Islam, wie etwa "Islamische Theologie" von Lutz Berger. Als Nichtmuslim beschreibt Lutz Berger den Islam wesentlich nüchterner als Reza Aslan - man sollte sich aber hüten, anzunehmen, die Perspektive eines Außenstehenden sei deswegen auch objektiver. Denn natürlich birgt auch der Skeptizismus eines Außenstehenden stets eine Agenda. Jede dieser Perspektiven auf den Islam ist legitim, und jede sollte rezipiert werden.
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40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sudabeh am 17. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Religionsgeschichte des Islam von der Entstehung bis heute, literarsich anspruchsvoll, und unterhaltsam erzählt, zugleich wissenschaftlich-kritisch fundiert, aus einem umfassenden Engagement für Aufklärung geschrieben. Ein dringend notwendiger Beitrag zum Verständnis des Islam in mitten der aktuellen Flut populistischer und spekulativer Fachliteratur zum Thema.

Besonders interessant finde ich die These Aslans, dass sich der Islam heute in einer Phase der Reformation befindet und die zunehmende Radikalisierung und Ideologisierung vor allem als innerislamischen Konflikt zu verstehen ist.

Informativ und ein Lesegenuss. Wenn Sie nur ein einziges Buch zum Thema Islam lesen wollen, dann solltes es dieses sein.
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33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Weber am 9. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Hier hat ein junger iranischer Autor eine Einführung in den Islam vorgelegt, die ihresgleichen sucht. Mit großer analytischer Tiefe und zugleich großer Erzählkunst gelingt es Aslan, den Leser nicht nur mit der Quintessenz des islamischen Glaubens, sondern auch mit dessen Geschichte in chronologischer Perspektive vertraut zu machen. Dabei ist die Darstellung - insbesondere bei heiklen geschichtlichen Zusammenhängen - niemals einseitig, sondern spiegelt den weiten Bildungshorizont des Autors wider, der wiederholt seine profunde Kenntnis auch von Judentum und Christentum in die Darstellung mit einfließen läßt. Zahlreiche Anekdoten, Mythen und spannende Erzählungen aus der islamischen Kulturüberlieferung lassen beim Lesen niemals Langeweile aufkommen, wenn der zunächst unbedarfte Laie immer tiefer in eine ihm doch recht unbekannte Welt eintaucht. Dabei wird nicht nur offensichtlich, wie wenig islamistische Bewegungen mit der im Grunde toleranten Botschaft des Islam zu tun haben, das Buch öffnet zugleich den Blick für historische Bedingtheiten, deren Kenntnis für die Überwindung von Fundamentalismen auf allen Seiten auf der Suche nach einer friedlicheren Welt unverzichtbar ist. Im Sinne eines aufgeklärten Islam postuliert Aslan dann auch kritisch die Rückbesinnung aller Moslems auf die Wurzeln ihrer großen monotheistischen Religion, so wie sie sich im Koran als wichtigster Rechtsquelle vorfinden.

Ein Glossar am Ende des Buches mit kurzen Erläuterungen zu den wichtigsten Begriffen und Stichworten des Islam rundet den sehr guten Eindruck dieses Buches ab. Absolut empfehlenswert!
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von expatriat1 am 23. August 2011
Format: Taschenbuch
Es ist eine Binsenweisheit, dass der Islam kein monolithischer Block mit festgefügten Grundsätzen und Lebensregeln ist. Was im Senegal Islam bedeutet, muss nicht mit dem uigurischen Islam konform sein. So repräsentiert Reza Aslans Buch ziemlich eindeutig die iranische Sicht und dazu noch aus dem amerikanischen Blickwinkel und für ein US-Publikum heraus. Die personalisierte Rahmenhandlung mag für den US-Markt stimmen, für europäische Leser, die ein ernstes und schwieriges Thema auch als solches behandelt gesehen wollen, klingt manches etwas banal. Die Gewaltfrage wird, dem augenblicklichen Mainstream folgend (die Muslime vor Osama schützen!), beschönigt, der Islam als modernisierungsfähig im westlichen Sinne angesehen. Das mag für euro- und US-muslimische Eliten (aus denen sich Aslan rekrutiert) gelten, aber nicht für die Mehrheit der Islam-Formen.
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