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Kein Espresso für Commissario Luciani: Roman (Commisario Luciani 1) [Kindle Edition]

Claudio Paglieri , Christian Försch
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zweite Halbzeit im Fußballstadion von Genua: Eine aufgebrachte Fangemeinde wartet fiebernd auf den Fortgang des Spiels. Doch der Schiedsrichter lässt auf sich warten. Als man endlich die Tür seiner Kabine öffnet, pendelt Tullio Ferretti leblos an der Decke. Selbstmord? Doch warum stehen sowohl Tisch als auch Stuhl mehr als einen Meter von dem Toten entfernt, und wie kann es sein, dass seine Tür zwar verschlossen war, der Schlüssel jedoch unauffindbar bleibt?
Schnell wird Kommissar Luciani, dem unbestechlichen Einzelgänger, klar, dass es hier ums große Geschäft geht: Manager schmieren Hooligans, Linien- und Schiedsrichter werden bestochen, um Aufstiege zu ermöglichen -- ein abgekartetes Spiel. Unbeirrbar in dem Vorsatz, nichts als die reine Wahrheit gelten zu lassen, nimmt Luciani den Kampf auf, behindert von Drohungen, korrupten Staatsanwälten, dem atemberaubenden Hintern der Versicherungsdetektivin Sofia Lanni und nicht zuletzt von den Schatten seiner eigenen Vergangenheit.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

CLAUDIO PAGLIERI, geboren 1965 in Genua, leitet die Ressorts Sport und Kultur der Genueser Zeitung „Il Secolo XIX“. Bekannt wurde er durch die humoristischen Biographien der beiden Comic-Helden Tex Willer und Dylan Dog. Seit 2006 erscheinen seine unverwechselbaren Krimis um den asketischen, misanthropischen Genueser Ermittler Marco Luciani, die allesamt in deutscher Übesetzung im Aufbau Taschenbuch Verlag vorliegen: Kein Espresso für Commissario Luciani Kein Schlaf für Commissario Luciani Keine Pizza für Commissario Luciani Kein Grappa für Commissario Luciani Das letzte Abendmahl für Commissario Luciani.

Christian Försch, Jahrgang 1968, lebt seit 1995 zwischen Berlin und Italien, dessen Landschaften und Menschen er in seinen preisgekrönten Radiofeatures und Filmdokumentationen porträtiert. Er hat u. a. die Kriminalromane von Claudio Paglieri sowie Paolo Sorrentinos Roman „Ragazzi, was habe ich verpasst?“ übersetzt. 2011 erschien Lunaus erster Fall unter dem Titel „Acqua Mortale“. „Ein rasanter Krimi, der Italien so zeigt, wie es wirklich ist.“ (ZEIT Online) www.christianfoersch.de

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 607 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 420 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3746623405
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 6 (28. Oktober 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004Z0TV1A
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.919 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

CLAUDIO PAGLIERI, geboren 1965 in Genua, arbeitet bei der Genueser Zeitung "Il Secolo XIX". Bekannt wurde er durch die humoristischen Biographien der beiden italienischen Comic-Helden Tex Willer und Dylan Dog. 2003 erschien von ihm bei Aufbau Taschenbuch der Roman "Sommer Ende Zwanzig", 2007 sein preisgekröntes Krimi-Debüt "Kein Espresso für Commissario Luciani", gefolgt von "Kein Schlaf für Commissario Luciani" (2008).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein erfrischend anderer Italien-Krimi 30. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
Wie schön, endlich mal wieder einen Italien-Krimi zulesen, der nicht nur brav nach dem bekannten Strickmuster gestrickt ist, sondern mehr zu bieten hat als die Auflösung eines Mordfalls. Dieser schräge Kommmissar und sein komischer Gehilfe haben mir supergut gefallen, nur die Sexszenen waren manchmal etwas drastisch für meinen Geschmack - aber auch die erfüllen in der Geschichte ihren Zweck. Jedenfalls lesen sich die 400 Seiten locker flockig weg, und langsam wird einem klar, worum es eigentlich geht, doch das soll hier nicht verraten werden, nur so viel: Fussball ist es nicht.
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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstmord oder Mord? 5. Januar 2008
Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Claudio Paglieri ist mit diesem (Kriminal-)Roman am Puls der Zeit: Die Hauptrolle spielt der italienische Fußball mit all seinen (mehr oder weniger) mafiösen Strukturen.
"Aufgehängt" ist dies - im wahrsten Sinn des Wortes - am Fall des Schiedsrichters Tullio Ferretti: Dieser leitet in Genua ein wichtiges Spiel der obersten italienischen Liga. Nachdem er nicht zur 2. Spielhälfte erschienen ist, findet ihn ein Linienrichter erhängt in seiner Kabine. Die Selbstmordversion würde vielen passen, nicht aber unserem Commissario Marco Luciani: er ist verantwortlich für die Ermittlungen - und er hegt viele Zweifel an der Selbstmordversion...
Dem Autor ist der seltene Fall eines Spagats zwischen einem (spannenden) Krimi und einem (spannenden) psychologischen Roman gelungen: Je weiter die Handlung nämlich fortschreitet (der Roman umfasst immerhin mehr als 400 Seiten), desto weniger ist die klassische Krimihandlung wichtig. Immer mehr tritt nun eine "klassische Romanhandlung" in den Vordergrund - und die hat es in sich! Somit ist die Aufklärung des Falles für den Leser fast schon zweitrangig; viel wichtiger sind das persönliche Schicksal und das private Umfeld unseres Kommissars, der offensichtlich den meisten Freuden des Lebens abgeschworen hat...
Ein (Kriminal-)Roman, der weit über den üblichen Durchschnitt hinausragt!
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Empfehlenswert! 30. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
Einen Krimi, in dem der italienische Fußball eine Hauptrolle spielt, konnte ich mir nicht entgehen lassen. Und Paglieri weiß erstaunlich gut über sein Medium Bescheid. Aber es steckt mehr in diesem schwierigen Fall für Commissario Luciani, und nicht nur eingefleischte Fußballfans werden hier großartig unterhalten. Wie sich das Blatt ständig wendet - allein für die Überraschung im Epilog lohnt es sich, diesen Roman zu lesen. Aber wer einmal angefangen hat, legt ihn sowieso nicht mehr weg. Bella Italia!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung 29. Dezember 2008
Format:Audio CD
"Kein Espresso für Comissario Luciani" ist ein ungewöhnlicher italienischer Kriminalroman. Die Hauptfigur ist ein dünner sportlicher Asket, der sich weder für Kaffee und Wein noch für gutes Essen begeistern kann. Stattdessen liebt Luciani Tee und hält Gerechtigkeit und Ehrlichkeit als seine Wahrzeichen hoch. Deswegen ist er in diesem Fall auch der geeignete Gegenspieler für die Schmeicheleien und Bestechungen der Gegenseite, wodurch der Kriminalroman besonders viel Zündstoff bekommt. Die Aufklärung des Falles geht jedoch im Laufe der Geschichte eher schleppend voran, was jedoch nicht stört, da man von dem Umfeld, den auftauchenden Figuren und den Verwicklungen vollkommen gefesselt ist.

Dass dieses Hörbuch gekürzt worden ist, merkt man kaum. Jedenfalls hat man als Zuhörer nicht das Gefühl, etwas wesentliches nicht mitbekommen zu haben. Gravierender ist jedoch die Auswirkung der Lesung von Peter Davor. Hier hat man öfter das Gefühl, etwas nicht mitzubekommen, da dieser wohl aus dem Antrieb, besonders authentisch italienisch zu klingen, einige Passagen und Texte zu sehr vernuschelt, so dass man schon angestrengt lauschen muss, um alles zu verstehen. Das ist dem Hörvergnügen trotz der guten Geschichte dann leider doch abträglich.

Dennoch kann man dieses Krimi-Hörbuch guten Gewissens weiterempfehlen, denn es bietet spannende Unterhaltung selbst für diejenigen, die keine Fans des runden Leders sind, und überrascht den Hörer mit einer komplett unerwarteten Auflösung des Falls.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Fußball fasziniert die Massen und gilt zu Recht als schönste Nebensache der Welt. Aber Fußball ist auch ein Millionengeschäft, und nicht immer geht dort alles mit rechten Dingen zu. 2006 war nicht nur das Jahr des WM-Sieges für Italien, es ging auch als Jahr des größten Korruptionsskandals im italienischen Fußball in die Geschichte ein. Fast prophetisch erschien ein Jahr zuvor Claudio Paglieris Fußballkrimi "Domenica nera", im Deutschen jetzt "Kein Espresso für Commissario Luciani". Am Beispiel seines fiktiven Schiedsrichters Ferretti beschreibt Paglieri den millionenschweren Sumpf aus Korruption und Bestechung, der den italienischen Fußball seit Jahren belastet. Mit Marco Luciani hat er einen asketischen, fast magersüchtigen, aber unbestechlichen Helden erschaffen, der so gar nicht ins Bild des café- und alkoholerprobten italienischen Commissarios passt.

Und auch wenn der Ermittler bis zur ersten handfesten Spur recht lange im unübersichtlichen Schmiergeld-Dschungel herumstochern muss und sich dabei immer wieder durch ausführliche Bettszenen aufhalten lässt, ist "Kein Espresso für Commissario Luciani" ein spannender und psychologisch fein herausgearbeiteter Krimi - voll von Fußball und herrlich-italienischem Lamento.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen .-
L A N G W E I L I G.
L A N G W E I L I G.
V.
,.
.
Vor 5 Monaten von top veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Etwas beelendend - wieviel davon ist Wahrheit?
Etwas beelendend
Auch wenn ich nicht der absolute Fussball-Fan bin, hab ich den Krimi doch gerne zu Ende gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ursula Bolliger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fesselnde Krimikost
Eigentlich lese ich bei Krimis ja eher die klassische britische Schule oder historische Krimis, und ich liebe Essen und Trinken. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Barbara Gross veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung...
...da es im Amazon Adventskalender war, hab ich es umsonst bekommen, von daher waren auch die teils zu langen Passagen ok.
Vor 8 Monaten von Hermi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht
Wenn es ginge wuerde ich Minuspunkte geben... Endlose, philosophierende und moralisierende innere Monologe eines magersuechtigen, persoenlichkeitsgestoerten Kommissars. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Stollibiebs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fussball und Italien
Die ganzen schlechten Bewertungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Inzwischen habe ich alle Bände gelesen und kann diese nur dringend weiter empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Winterkind veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut lesbarer Stoff
Kurzweilig und amüsant. Ich habe das Buch an einem Wochenende gelesen, es ist sehr unterhaltsam. So mag ich Bücher zum abschalten.
Vor 9 Monaten von KochWolfgang veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kein Espressi
Ich schätze, das war genau son Mist wie das Jageblut oder so. Also - lassen Sie mich endlich in Ruhe mit der Schreiberei von Rezensionen. Ich hats satt ..... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Filterchen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen War umsonst
gibt schon eine ganze Reihe von diesem Herrn... die expliziten Szenen haben mich ehrlich gesagt eher abgestossen.
Wollte Hr. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von InsideMan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ebook
Ging so. Habe auch dieses hier zu Ende gelesen. Hat mich nicht umgehauen, habe aber auch jedes Buch bisher zu Ende gelesen... außer Feuchtg... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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