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Kein Engel so rein. Roman Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne, W (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453430026
  • ISBN-13: 978-3453430020
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 317.856 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Detective Bosch hat kein gutes Los gezogen. Als in unzugänglichem Gelände menschliche Knochen gefunden werden, muss er in einem Mordfall ermitteln, der mehr als 20 Jahre zurückliegt. Kein Engel so rein erweist sich als subtiler, fesselnder und höchst lesenswerter Polizei-Thriller.

Harry Boschs richtiger Vorname lautet Hieronymus, und sein Name ist Programm. Der Held des exzellenten amerikanischen Autors Michael Connelly wird von Gespenstern heimgesucht wie sein Namensvetter. Eines der unangenehmsten peinigt ihn mit der existenziellen Frage nach dem Sinn oder der Sinnlosigkeit des eigenen Tuns. Bosch ist Polizist mit Leib und Seele, dennoch reibt ihn sein Dasein als moderner Sisyphos mehr und mehr auf. Als in einem abgelegenen Tal an der Peripherie von Los Angeles Knochen gefunden werden, die sich bei näherer Untersuchung als menschliche Kinderknochen herausstellen, hat er einen Fall am Hals, der mehr als 20 Jahre zurückliegt. Die Ermittlungen stürzen ihn in größere Selbstzweifel denn je. Ein Unschuldiger stirbt und seine Kollegin und Freundin Julia Brasher wird bei einer Verhaftung schwer verletzt. Bosch gibt sich die Schuld und seine Ermittlungsmethoden bringen ihn wieder einmal in Konflikt mit seinen Vorgesetzten. Aber Bosch macht das grausame Schicksal des Opfers zu seiner persönlichen Angelegenheit.

Wenig geschieht in Michael Connellys Thriller. Action ist hier Fehlanzeige. Dennoch zeichnet sich der Roman durch vibrierende Spannung aus. Connelly vermag aus einem Routinefall das besondere, das menschliche Element zu destillieren. Subtilität setzt Connelly gegen Plakatives, starke innere Monologe gegen Geschwätz und eine faszinierende Hauptfigur gegen Abziehbilder. Hier produziert keiner in Serie, hier ist jede Geschichte dem Autor wichtig, hier wird kein Leser mit dem ewig Gleichen gelangweilt. Unbedingt lesenswert! --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Connelly schafft mit Harry Bosch einen Ermittler mit Seele, mit Abgründen, dessen private Geschichte den Gang der Ermittlungen prägt.«
BRIGITTE

»Michael Connelly - der neue Superstar des Spannungsromans.«
CHICAGO TRIBUNE -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schildt, Ute am 9. November 2004
Format: Taschenbuch
Wer Krimis mag, in denen man die Schritte der Polizeiarbeit, die Ermittlungen in der Gerichtsmedizin und in den Laboren genau verfolgen kann, dem empfehle ich dieses Buch. Und bei allen Details bleibt es dennoch hochspannend. Ein informativer und sehr unterhaltsamer Krimi. Vorsicht: man kann nicht mit Lesen aufhören.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Updike am 11. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
In den Hügeln von Hollwood werden zufällig Knochen entdeckt. Es sind die Knochen eines Menschen, genauer eines etwa 10 Jährigen Jungen, der in seinem kurzem Leben schreckliches hat erdulden müssen. Bosch beißt sich fest. Gegen den Willlen seiner Vorgesetzten ermittelt Bosch, zusammen mit seinem Partner Edgar, unermüdlich weiter. Immerhin müssen die Detectivs fast 30 Jahre zurück in die Vergangenheit. Bei seinen Untersuchungen verliebt Bosch sich in eine attraktive, freundliche Kollegin. Die Medien schalten sich ein und brechen eine Lawine los. Unschuldige Menschen kommen unter die Räder.
Connelly übertrifft sich selbst. So tief wie in diesem Buch ist er noch nie in die Psyche seines wichtigsten Protagonisten abgetaucht. In diesem Roman stehen nicht die verwickelten Ermittlungen, Dramaturgische Extremüberraschungen und ein auf nervenkitzel ausgereifter Spannungsbogen die Hauptrolle, sondern die Menschen. Auch die Sprache, sonst meist hart, knapp und trocken, ist hier viel Weicher als in den meisten anderen Romanen von Connelly. Dieses Buch ist voller Gefühl und es bringt, trotz der Trauer die es in sich birgt, viel Lesefreude.
Ich habe alle Bücher von Connelly gelesen und dieses ist wirklich sehr gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Überall am 1. November 2004
Format: Taschenbuch
Michael Connelly gelingt es in diesem Buch, seine Figur Harry Bosch mehr Gestalt zu geben. Die Story ist wie immer spannend und schockierend. Schockierend deshalb, weil Connelly es schafft, uns den Abgrund zu zeigen, der in der Dunkelheit liegt. Es geht jedenfalls nicht nur um die Aufklärung eines Verbrechens, welches 20 Jahre zurückliegt. Sondern zum einen darum, was verbirgt sich hinter der Tür die man öffnet, und zum anderen, wer ist Bosch wirklich und was treibt ihn an.
Sehr zu empfehlen, ein Buch das man erst mit der letzten Seite weglegt !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helge Langensiepen am 12. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Connelly gelingt es in diesem Buch, seine Figur Harry Bosch mehr Gestalt zu geben. Die Story ist wie immer spannend und schockierend. Schockierend deshalb, weil Connelly es schafft, uns den Abgrund zu zeigen, der in der Dunkelheit liegt. Es geht jedenfalls nicht nur um die Aufklärung eines Verbrechens, welches 20 Jahre zurückliegt. Sonder zum einen darum, was verbirgt sich hinter der Tür die man öffnet, und zum anderen, wer ist Bosch wirklich und was treibt ihn an.
Am Ende wäre ich fast in Tränen ausgebrochen, so sehr konnte ich diesen Abgrund fühlen. Nur kaufen, wenn man mit der Bosch Reihe vertraut ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cheesy am 14. September 2008
Format: Taschenbuch
Die Ermittlungen des Officers landen immer wieder in Sackgassen, was aber nach kurzer Zeit Methode hat. Somit ergibt sich für den Leser kein Spannungsbogen, der zu Ende geführt wird. Eher durch Zufall ergeben sich immer wieder neue Indizien, die jedoch in eine andere Richtung führen. Die Komplexität der Story hält sich somit in Grenzen und fesselt nicht allzu sehr. Der Charakter des Officers ist ganz gut gelungen, die Story leider nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara am 23. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Nachdem ich sehr gerne Krimis lese habe ich mich auch über dieses Buch hergemacht... Die Handlung fand ich eigentlich nicht sonderlich interessant und am Schluss hatte ich leider auch nicht das Gefühl jetzt irgendeinen tollen Fall gelöst zu haben. Das Buch hat sich eigentlich die meiste Zeit ziemlich gezogen. Leider ziemlich enttäuschend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ludger Menke am 27. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Krimis mit alten Knochen gibt es zur Genüge. Man kennt das Schema: Kluge Gerichtsmediziner können aus alten Gebeinen jede Menge herauslesen und schnell wird rund um diese Kunst ein Krimi gestrickt, in dem der Pathologe oder wahlweise der Archäologe der wahre Held ist. Auch in Michael Connellys achtem Harry-Bosch-Roman spielen alte Knochen eine wichtige Rolle. Genauer gesagt der Mensch, dessen verwester Körper einst aus diesen Knochen bestanden hat. Ein Junge, der vor etwa zwanzig Jahren ermordet wurde und dessen Mörder Bosch nun finden will.
Neujahr in Los Angeles: Detective Bosch wird zu Routinefällen gerufen. Schon zwei Selbstmorde beschäftigen den Polizisten am ersten Tag des Jahres. Sein dritter Fall an diesem Tag führt ihn in die Hügel der Filmmetropole. Ein Hund hat einen Knochen gefunden und sein Besitzer, ein Arzt, ist davon überzeugt, dass es sich um einen menschlichen Knochen handelt. Bosch untersucht die Fundstelle in einem kleinen Wald und entdeckt weitere Knochen. Bald stellt sich heraus, dass es sich in der Tat um Reste eines menschlichen Skelettes handelt. Der Tote war ein etwa zehnjähriger Junge, der vor seiner Ermordung entsetzlich misshandelt wurde.
Eigentlich hat Harry Bosch für solche lang zurückliegende Fälle nur wenig Zeit, dennoch versucht er die Identität des Jungen sowie seine Ermordung aufzuklären. Allmählich entdeckt Bosch die Hintergründe und stößt auf eine deprimierende Familiengeschichte und eine traurige Kindheit, die gewisse Ähnlichkeiten zu seiner eigenen Biografie aufweisen.
Es sind nicht die klugen Gerichtsmediziner und ihre ausgefeilten Methoden, die im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen.
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