Luke Pettijohn wurde tot aufgefunden. Der bekannte aber allseits gehasste Geschäftsmann aus Charleston, scheint niemanden zu hinterlassen, der seinen Tod betrauert. Umso schwerer ist es für Hammond Cross, einem Anwalt der Staatsanwaltschaft, den Mörder zu finden. Denn jeder könnte der Täter sein.
Erschwert wird die Suche für Hammond auch noch davon, da er mit Luke Pettijohn an seinem Todestag einen Streit hatte und sein eigenes Alibi äußerst fraglich ist. Hammond hat mit einer unbekannten Frau die Nacht verbracht und er versucht, diese Tatsache geheim zu halten. Ebenfalls mit der Lösung dieses Mordfalls betraut ist Detective Rory Smilow, der früher einmal der Schwager von Luke Pettijohn war, und die Anwältin Steffi Mundell, eine Kollegin von Hammond.
Nach einer Befragung der Leute in dem Hotel, in dem Pettijohn erschossen aufgefunden wurde, wird eine Zeichnung einer Verdächtigen angefertigt. Hammond kann nicht glauben, welches Gesicht da zu tage kommt. Die Unbekannte, mit der er eine Nacht verbracht hat. Was hat sie mit dem Mord zu tun?
Es ist erstaunlich wie es Sandra Brown immer wieder schafft, eine faszinierende Geschichte für ihre Leser zu schreiben. "Kein Alibi" bildet da keine Ausnahme. Der Roman ist spannend, unterhaltsam und gekonnt legt Sandra Brown immer wieder falsche Fährten, so das man als Leser meint den Täter identifiziert zu haben, nur um an Ende dann doch noch mal überrascht zu werden.