Der Roman "Keimzellen", ein Verwischen der privaten Geschichte des Bass Greiffenberg, seiner Liebe, seiner Kindheit, den aufkommenden Zweifeln mit den lauten Stimmen einer neuen Zeit, ihren Attraktionen, dem Konsum, alles durchdrungen von den Schleiern der intransparenten Entwicklungen der Wissenschaft zu einer neuen Realität. Dem Ort der Andersbegabung. Der Moment der innerlichen Entscheidung, ob sich Unsterblichkeit lohnt. Der Roman hat mich eingenommen..., sehr zu empfehlen - Boris Hillen erzählt gewalt- wie behutsam, "ich höre gerne zu".