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Keiko [Gebundene Ausgabe]

Jamie Ford , Werner Löcher-Lawrence
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

7. Februar 2009
Henry und Keiko, er chinesischer Abstammung, sie japanischer, lernen sich 1942 an einer Schule in Seattle kennen. Nicht nur sind sie dort beide Außenseiter, sie verbindet auch die Begeisterung für Jazzmusik. Schnell reift eine zarte Liebe zwischen ihnen heran. Doch dann wird Keikos Familie nach dem Angriff auf Pearl Harbor in ein Internierungslager für US-Japaner gebracht. Henry und Keiko werden getrennt. Mehr als vierzig Jahre später erlebt Henry, wie das Panama Hotel in Seattles Japantown wiedereröffnet wird. Dort hatten viele Familien vor der Internierung ihre Habseligkeiten in Sicherheit gebracht. Unter den Fundstücken befindet sich auch ein Sonnenschirm aus Bambus, verziert mit orangenen Kois. Henry ist sich sicher, dass er einmal Keiko gehört hat. Erinnerungen an seine große Liebe werden wach ... Eine berührende Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin; Auflage: 1 (7. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827008417
  • ISBN-13: 978-3827008411
  • Originaltitel: Hotel on the Corner of Bitter and Sweet
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 560.180 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In seinem vielversprechenden Debüt erzählt Jamie Ford die Geschichte der ungewöhnlichen Liebe zwischen dem chinesischstämmigen Henry und der jungen Japanerin Keiko im amerikanischen Seattle. Es ist eine Liebe, die sich während des Zweiten Weltkriegs gegen Vorurteile, Hass und Verfolgung behaupten muss.

Der Autor lässt seinen Roman im Jahre 1986 beginnen. Henry, der Protagonist der Geschichte, ist „ein Mann zwischen den Lebensaltern“, seit kurzem verwitwet und Rentner. Der Sohn Marty lebt sein eigenes Leben, der Vater überlässt sich einer stummen Lethargie. Eines Tages sieht er wie zufällig, dass neues Leben einkehrt im Panama Hotel, das über vierzig Jahre verlassen und verschlossen gewesen war. „Wie aus einem Traum gerissen“, lässt Henry Erinnerungen zu, gegen die er sich über Jahrzehnte gewehrt hatte, Erinnerungen an glückliche Stunden in der Teestube des Hotels.

Es war 1942, als er Keiko kennenlernte. Henry und Keiko wollten gute Amerikaner sein, wurden aber aufgrund ihrer chinesischen und japanischen Wurzeln isoliert und drangsaliert. Das gemeinsame Schicksal schmiedete sie zusammen, sie verliebten sich ineinander und verbrachten viele gemeinsame Stunden im Park oder bei ihrer Lieblingsmusik, dem Jazz. Henrys Eltern durften nichts von der jungen Liebe erfahren, denn für den Vater waren alle Japaner von jeher Feinde der Chinesen. Nach dem Angriff auf Pearl Harbour wurden 1942 alle Amerikaner japanischer Herkunft in Internierungslager gesperrt, auch Keiko und ihre Familie. Würden Henry und Keiko der großen Politik und dem kleinlichen Hass des Vaters trotzen können und sich nach dem Krieg wiedersehen?

Während Henry über 40 Jahre später seinen Erinnerungen nachgeht, öffnet er sich allmählich seinem Sohn, und auch Marty sieht den Vater nun mit anderen Augen. Ihm wird klar, mit welchen äußeren und inneren Schwierigkeiten Einwanderer der ersten und zweiten Generation zu kämpfen hatten. Er begreift, dass sein Vater nicht zu den Chinesen gehört, die „wie Eiswürfel im Schmelztiegel Amerika“ aufgehen.

Jamie Ford weiß genau, wovon er in seinem Debütroman erzählt. Die Großmutter mütterlicherseits war Chinesin, und er besuchte eine Schule in Seattle in der Nähe von Chinatown. Im Nachwort zu seinem Buch betont Ford, dass er hier keine moralische Anklage erheben wolle, und überlässt es dem Leser zu urteilen. Er erzählt voller Verständnis und nie belehrend, und die bilderreiche Sprache spiegelt das „Bitter and Sweet“ des Originaltitels wunderbar wider. -- Carsten Hansen, Literaturtest

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jamie Ford wuchs in der Nähe von Seattles Chinatown auf. Seine chinesischen Verwandten nannten ihn »Ji Mai«, was bald zu »Jamie« wurde. Er ist Absolvent der Squaw Valley Community of Writers. Nach dem Bestseller »Keiko« ist »Die chinesische Sängerin« sein zweiter Roman. Jamie Ford lebt mit seiner Familie in Montana, USA.

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Kundenrezensionen

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein besonderer Liebesroman 18. April 2009
Von Ulli
Format:Gebundene Ausgabe
Henry und Keiko lernen sich 1942 in Seattle kennen - beide sind sie asiatischer Abstammung und haben ein Stipendium an einer Schule, die sonst nur von weißen Kindern besucht wird.
Ein Stipendium bedeutet in diesem Fall arbeiten: in der Mittagspause in der Schulkantine, nach dem Unterricht sind die Klassenräume zu säubern.
Durch diese Tätigkeiten kommen Henry und Keiko sich schnell näher und werden mehr als nur Freunde.

Obwohl beide Amerikaner sind ist ihre Freundschaft kompliziert und gerade bei Henrys Eltern nicht gern gesehen. Denn Henry ist chinesischer Abstammung, Keiko's Eltern sind Japaner. Zur Zeit des 2. Weltkrieges galten die Japaner nicht nur den Amerikanern, sondern ganz besonders auch den Chinesen als Feind.

Als sie gerade 12 sind wird Keiko's Familie interniert, das gesamte japanische Viertel geräumt. Henry gelingt es ein paar Mal, Keiko in einem Internierungslager zu besuchen, ehe sie in ein anderes Lager verlegt wird.
Die anfangs wöchentlichen Briefe werden immer weniger...

Dieser Roman besticht durch eine wunderschöne Erzählform. Erzählt wird dabei aus Henry's Sicht und in 2 Zeitzonen. Einmal 1942, einmal 1968.
Die schwierige Beziehung zu seinem Vater, den es aus chin. Tradition heraus zu achten und ehren gilt, der mit Henry aber jahrelang nicht einmal spricht und ihm das Leben alles andere als leicht macht, wird dabei gut mit Henry's Beziehung zu seinem Sohn in Beziehung gesetzt.
Auch die historischen Aspekte des Buchs sind sehr gelungen und eindringlich dargestellt.

Für mich bisher das beste Buch in diesem Frühjahr!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön! 22. Juni 2009
Von Lesaja
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein wunderbar einfühlsames Buch, dass zu Herzen geht, ohne kitschig zu sein. Dies ist nicht eine dieser üblichen Lovestories, sondern eine bewegende Geschichte, die ganz zart und leise und in einer wunderschönen Sprache verzaubert. Eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelsen habe. Es wird mir lange in Erinnerung bleiben.
Ich mag und lese an sich keine Liebesromane, aber weil diese Geschichte so ganz ohne Schmalz auskommt, ist sie reines Lesevergnügen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch über die Liebe... 1. Juni 2010
Von Dinshi
Format:Taschenbuch
"Keiko" bekam ich von meiner besten Freundin empfohlen, die meinte: "Das ist sooo süüüß, das musst Du lesen!"
Diese Aussage trifft zwar absolut zu, beschreibt aber lange nicht alles, was das Buch ausmacht.

Handlung/Inhalt:
Die Handlung läuft auf 2 Ebenen ab. Zum einen berichtet der 12-jährige Henry vom Aufwachsen in einer schwierigen Zeit, in der Japaner in den USA nicht besonders gerne gesehen wurden (Pearl Harbor). Obwohl Henry Chinese ist und ein gutgemeinter Button auf seinem Hemd ihn als solchen von den verhassten Japanern abgrenzen soll, gerät er dennoch mittenhinein in diesen Hass, der schließlich zur Internierung vieler Japaner in den USA führte. Denn Henrys beste Freundin Keiko, zu er zarte Gefühle entwickelt, ist Japanerin.
Zum anderen treffen wir prallel den alternden Henry in den 80er Jahren wieder, der immernoch in seinem alten Viertel lebt, in dem sich aber vieles verändert hat, seit er damals Keiko kennengelernt und aus den Augen verloren hatte. Er findet schließlich dennoch ganz unverhofft eine Spur zu ihr...

Die Handlung insgesamt ist überschaubar und trotz der verschiedenen Erzählebenen verliert man den Faden nie. Das Hauptthema des Buches ist die Liebe. Ohne sie je konkret auszusprechen, herrscht sie in allen Handlungssträngen vor. Es geht natürlich hauptsächlich um die Liebe zwischen Mann und Frau, aber auch um die Liebe zwischen 2 Freunden, zwischen Vater und Sohn usw.

Interessant war für mich auch das Eintauchen in einen Teil der amerikanischen Geschichte, von dem ich bisher nicht viel wusste und der meiner Meinung nach recht gut vom Autor recherchiert wurde.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte 9. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Im Jahr 1942 treffen Henry und Keiko, zwei Jugendliche asiatischer Abstammung, in einer Schule in Seattle auf einander. Sehr vorsichtig und zaghaft beginnt zwischen den beiden eine zarte Liebesgeschichte. Sie sind auf einer ausgesuchten Eliteschule, wo sie den Hänseleien der weißen Mitschüler ausgesetzt sind. Der chinesisch aussehende Henry und seine japanische Freundin schließen sich deshalb eng zusammen. Beider Vorliebe gilt dem Jazz, und in einer Jazzkneipe erleben sie zum ersten Mal Attacken des FBI auf Japaner. Wir schreiben das Jahr 1942 und der Angriff auf Pearl Harbor droht den japanischen Einwanderern zum Menetekel zu werden.

Henrys Vater ist betont stolz auf seine chinesische Abstammung, Keikos Vorfahren aber kommen aus Japan. Der zweite Weltkrieg beherrscht in jenen Jahren die Schlagzeilen, und Japan kämpft gegen Amerika und China. Henrys Vater droht mit aller Gewalt aus falsch verstandenem Nationalstolz, die Liebe zwischen Henry und Keiko zu stören.

Inzwischen sind vierzig Jahre vergangen. Henry hat vor einem halben Jahr seine liebe Frau Ethel zu Grabe getragen, die an Krebs verstorben ist. Fast sieben Jahre hat er sie gepflegt. Mit Marty, seinem Sohn, der sich fleißig an der Universität um seinen Abschluss bemüht, sind die Beziehungen immer schon recht schwierig gewesen. Marty zeigt sich jetzt besorgt um den Vater, der mit 56 Jahren schon in Rente ist und vermeintlich tatenlos und unausgefüllt seiner Wege geht. Er irrt sich sehr in seinem Vater, denn Henry geht seinen Gedanken und Erinnerungen nach; dazu gehören seine Forschungen nach dem Verbleib von Keiko, die er nie vergessen konnte. Sie wurde wie viele andere Amerikaner japanischer Abstammung 1942 in ein Internierungslager verbannt.
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5.0 von 5 Sternen "Oai deki te ureshii desu"
Was für ein wundervoller Roman der da in meiner Bücherwand ein nahezu unbeachtetes Dasein fristete. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Jürgen Zeller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schöne liebesgeschichte
tolles buch, habe geschichtliche dinge erfahren, die mir vorher nicht bekannt waren, wunderschöne liebesgeschichte aus männlicher sicht in 2 lebensabschnitten geschrieben
Vor 7 Monaten von emil.22 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Süßbittere Liebesgeschichte
Wenn auch der Schluss des Buches viel zu viel offen ließ, zeigt die Geschichte, dass es viele Arten zu lieben gibt.
Ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2011 von Tigo
5.0 von 5 Sternen wunderbar
Ein wundervolles, leises und melancholisches Buch, liebevoll und wohltuend!
Der Autor erzählt schlicht und unaufdringlich, ich fühlte mich mit den Hauptcharakteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2011 von Matoaka
5.0 von 5 Sternen wunderschönes Buch
Das Buch Keiko ist so fesselnd und ergreifend, dass ich es immer wieder weggelegt habe, damit der Lesegenuss länger hält. Aber irgendwann ist die letzte Seite erreicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von Gudrun Brückner
4.0 von 5 Sternen ein lesenswerter Liebesroman
Seattle in den 80iger Jahren: Henry, ein Amerikaner chinesischer Abstammung ist gerade Witwer geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2010 von Bücherfreundin
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Jamie Ford hat mit seinem Roman "Keiko" Zeugnis gegeben von der Schönheit und Reinheit der ersten großen Liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Ailis
4.0 von 5 Sternen Ein Roman voller Musik, Geheimnisse und vergessener Liebe
Henry, chinesischer Abstammung, wohnhaft in Seatlle, Vater und Ehemann, wird durch den KRebs zum Witwer. Nur kurze Zeit später wird das Panama-Hotel, seit Beginn des 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2010 von H. Kamp
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