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Keeper of the Seven Keys (Part II) Doppel-CD

25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (17. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B000C4A1G2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.632 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Invitation
2. Eagle Fly Free
3. You Always Walk Alone
4. Rise And Fall
5. Dr. Stein
6. We Got The Right
7. March Of Time
8. I Want Out
9. Keeper Of The Seven Keys
10. Save Us
Disk: 2
1. Savage
2. Livin' Ain't No Crime
3. Don't Run For Cover
4. Dr. Stein
5. Keeper Of The Seven Keys

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schulz am 29. August 2002
Format: Audio CD
Keeper of the Seven Keys Vol. 2 bildet den Höhepunkt der Kai-Hansen-Ära der Hamburger Kürbisköppe und ist meiner Meinung nach das beste Album, das die fünf Hanseaten bisher veröffentlicht haben. Das Gitarren-Dream-Team Hansen/Weikath, Goldkehlchen Kiske, Bass-Genius Grosskopf und der stets unterschätzte Drummer Schwichtenberg (R.I.P. Ingo) liefern hier eine Scheibe ab, die vor Spielfreude und Ohrwürmern nur so strotzt. Der Song Eagle Fly Free ist für mich immer noch der Inbegriff melodischen Speed-Metals und jagd mir auch heute nach 14 Jahren eine Gänsehaut über den Rücken. Auch die anderen Songs sind allesamt klasse. OK, Rise and Fall ist nicht jedermanns Sache, aber wenn man den Song als das nimmt, was er sein soll, nämlich ein Joke, passt er total in die positive Grundstimmung des Albums. Höhepunkt ist der 13-minütige Titeltrack, bei dem alle Mitglieder ihr herausragendes Können sowohl als Musiker als auch als Songwriter zeigen. Besser geht's nicht
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudolf Kreuzeder am 13. März 2006
Format: Audio CD
Fad ist es geworden was den klassischen Heavy Metal aus deutschen Landen anbelangt. Aber auch wenn sich heute inzüchtig jeder an Kopien von Kopien von Kopien vergeht so sollte man nicht aus den Augen (und schon gar nicht aus den Ohren) verlieren das die Hanseaten Helloween mit ihren beiden
"Keeper" Scheiben nicht nur national sondern weltweit Standards in Sachen Melodicspeedmetal abgeliefert haben die sie selbst auch nie wieder Toppen
konnten.Aber wie oftmals so ist hab ich nach jahrelanger Kiske-Abstinenz erst zum Erscheinen des dritten Teils der Saga (diesmal mit ex-Pink Cream 69 Sänger Andi Deris) den zweiten Teil durch den Player rasen lassen. Hätte ich wohl besser bleiben lassen, denn jetzt macht mir "Keeper 3" so gar keine Lust mehr.
Schon nach drei Minuten konnte ich nicht mehr an mir halten und musste die Luftgitarre auspacken und den Hansen/Weikath machen. Michael Kiske singt wie ein junger Gott und lässt an einigen Passagen sogar einen gewissen Herrn Dickinson schlecht aussehen. Das dieses Organ sich später vom Metal endgültig losgesagt hat ist ein schwerer Schlag für die Szene und wiegt Aufgrund seines Sangestalents eben doppelt so schwer.
Selten ein Scheibe aus Deutschland und ganz besonders aus diesem stilistischen Bereich, die so gar keinen Grund zur Bemängelung gibt. War bisher England der Nabel der Metalwelt und Amerika der Inbegriff dessen was angesagt ist, so ist es mehr als ein Wunder das ausgerechnet ein paar Buben
aus Hamburg die Diamanten in der Krone von König Hard ´n´Heavy zu sein schienen.
Na klar, die Produktion (von Victorys Tommy Newton) ist heute sicherlich nicht mehr aktuell aber trotzdem setzt sie die göttlichen Kompositionen perfekt in Szene.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 23. Dezember 2008
Format: Audio CD
Ich muss gestehen, Schwermetall
ist sonst nicht so ganz mein Fall.
Doch unter meinen Weihnachtsgaben
des letzten Jahres wollt' ich haben,
worauf ich mehr durch Zufall stieß:
"Keeper of the Seven Keys",
weil die Gruppe Helloween
mir zu sehr vergessen schien.
Vor 20 Jahr'n als kleiner Jung',
so sagt mir die Erinnerung,
hat mir die Band so sehr gefallen.
Beim Kopf-gegen-die-Wände-Knallen
brüllt' ich damals "I Want Out"
und spielte diese Nummer laut.
Auch der Hit mit "Dr. Stein"
ist jetzt endlich wieder mein!
Ungehört blieb viel zu lang
Michael Kiskes Hochgesang.
Gitarrenkrach mit Melodie
hat schon etwas irgendwie.
Diese Weihnacht hör ich wieder
Helloweens 10 Hardrocklieder.
Wenn's in jener stillen Nacht
in meiner Bude scheppernd kracht,
liegt das wohl an meinem Spleen:
Zur Weihnacht hör ich Helloween!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bob Potter am 12. Juli 2012
Format: Audio CD
Mich verbindet mit 80er-Jahre-Metal in den meisten Fällen nichts mehr, außer einer gewissen Portion Nostalgie. Als damals angehender Teenie war es in meiner Heimat fast schon Pflicht, sich entweder viel zu enge (Metal) oder viel zu weite Hosen (Rap = damals noch nicht HipHop) anzuziehen und sich somit zwischen diesen zwei Parteien zu entscheiden. Doch irgendwann wird man erwachsen und lacht über einiges, das man als Fast-noch-Kind seinen Ohren noch angetan hat.

Im Fall von "Keeper Of The Seven Keys II" sieht das alles jedoch anders aus:

Dieses Werk höre ich noch heute und verbinde damit neben Erinnerungen an eine schöne Zeit auch jede Menge Magie, die ich sonst nur von Marillion oder ihren Vorfahren aus den 70ern (, die ich zu einem gewissen Anteil nachgepaukt habe) kenne.
Der 13-minütige Titelsong ist sowas von gut durchdacht und umgesetzt, schöne Melodien, klasse gespielt und produziert. Einzig und allein Kiskes Stimme nervt ab und an, wenn sie auch natürlich aus diesem Genre nicht wegzudenken ist. "You'll Always Walk Alone" ist eine der schwächeren Nummern. Der Rest gefällt mir nahezu ausnahmslos. "Dr. Stein" war sogar in den Top Ten (ich erinnere mich noch, wie ein Münchener Radio-Moderator darüber geschimpft hat). "Rise & Fall" ist schon fast Slapstick-Comedy, "Eagle Fly Free" ist ein gutes Beispiel für Kitsch im positiven Sinne (Hammer-melodiös!). Und "I Want Out" kann von noch so vielen Gitarren begleitet werden. Es ist Pop vom Feinsten. Geile Platte

Noch was zu der neuen Edition mit Bonus-CD: Die Remixe sind richtig gut. Und es gefällt mir, dass sie "nur" als Beilage fungieren, da die alten Versionen einfach bleiben müssen, wie sie sind.
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