Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Erste Scheibe Weltklasse, Cd 2 nur Durchschnitt, 19. November 2005
Edle Verpackung, schönes Booklet, 2 Cds. Dann aber leider eine Spielzeit, die auf einem Silberling Platz gehabt hätte. Nun aber zur Musik, Cd 1: -gleich als Opener ein überragends Epos mit über 13 Min. Spieldauer (The King for a 1000 Years), sofort fühlt man sich per Zeitmaschine in alte Keys-Zeiten zurückversetzt, so donnern die Riffs und kreisen die Refrains. Spielfreude und Perfektion pur. -leider nimmt dieses hohe Niveau langsam ab, "The Invisible Man" hat noch eine gute Hookline, "Born on Judgment Day" einen leidlichen Refrain, dafür aber ein lässiges Basssolo. Pleasure Drone ist das schwächste Stück auf Scheibe 1. -Mit der Single Mrs. God nimmt der Spass wieder enorm zu, Deris hat hier wirklich ein lässig-knackiges Stück verfasst, auch der Schlusspunkt Silent Rain hat alles, was man von einem Kürbiskopf verlangt.Zu meinem Leidwesen gibt es aber auch noch die zweite Cd. Das im Vorfeld hochgelobte "Occasion Avenue", mit einer Spieldauer von 11 Min., ist mir zu verfrickelt, schwierig, ohne die klassische wiederkehrende Hookline, die man von den alten Keeperscheiben gewohnt war. Auch die Ballade mit Candice Night im Duett vermag nicht zu überzeugen, alle 7 Songs plätschern ohne jeden Wiedererkennungs- wert dahin, mit "Come alive" ist zudem noch ein absoluter Schwachpunkt enthalten. Als Bilanz kann man ziehen: Cd 1 ein würdiger Keeper-Nachfolger und mit Spielspass und entsprechenden Refrains ausgestattes Masterpiece, bei CD 2 ein uninspiriertes Werk mit zum Teil kläglichen Versuchen, an alte Höhepunkte anzuknüpfen. Die Jungs haben ihr Bestes gegeben, sind aber leider an einem übermässigen Gegner gescheitert (sprich: die beiden ersten Keepers-Alben). Für den vollen Einsatz (und Scheibe 1) volle 4 Punkte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ICH BIN BEGEISTERT!!!, 30. Oktober 2005
Ich war einmal von 1985-1989 (also von "Helloween" bis "Live in the U.K.") ein sehr großer Fan von HELLOWEEN. Ab "Pink bubbles go ape" interessierten sie mich nicht mehr. Sicherlich habe ich immer wieder mal in deren neuesten Werke reingehört, aber richtig begeistert war ich nie. So war das auch als ich erfuhr, daß die Kürbisköpfe tatsächlich ein neues "Keeper"-Album aufnehmen wollten. Mein erster Gedanke war: Ohne Kiske und Hansen? Das kann nicht gut gehen.... Nun, ich lese regelmäßig ROCK HARD + METAL HAMMER. Und bei diesen beiden Metal-Magazinen liegen CD's bei, auf welchen monatlich stets das neueste vom neuesten vorgestellt wird. So hatte ich vor der Veröffentlichung das Vergnügen, schon mal die Songs "Mrs. God" + "Do you know what you're fighting for?" zu hören. Und ich war da schon positiv überrascht. Ganz ehrlich: Solche Songs hätte ich den Jungs definitiv nicht mehr zugetraut! So kam es dann, daß ich die "Keeper of the seven keys - The legacy" bei amazon vorbestellte. Pünktlich am Freitag, den 28.10.05 (Offizieller Veröffentlichungstermin) lag das Ding in meinem Briefkasten (Danke für die schnelle Lieferung!). Ich zerplatzte schon fast vor Neugier, und packte die erste CD (Es ist ein Doppelalbum) in meine Anlage. Ich habe an diesem Wochenende nichts anderes gemacht, als mir dieses neue Werk intensiv anzuhören. Und ich muß sagen: Jungs, ich ziehe vor euch den Hut!! Endlich(!) haben HELLOWEEN nach langer Zeit ein Album veröffentlicht, welches mich von vorne bis hinten schlichtweg umhaut. Es ist egal, ob man nun den Hammer-Opener "The king for a 1000 years", die Ballade "Light the universe" oder den Mega-Ohrwurm "Pleasure drone" sich zu gemüte führt; JEDER Song ist von höchster Qualität. Man merkt den Jungs richtig an, daß Sie viel Arbeit in dieses Werk gesteckt haben. Allerdings sollte man meiner Meinung nach nicht den Fehler begehen, dieses Doppel-Album auf Grund seines Titels mit den beiden Hammer-Alben von 1987 + 1988 zu vergleichen. Auch wenn "The legacy" qualitativ gesehen durchaus an die Klasse der Alben "Keeper.... 1 + 2" heranreicht, ist Andi Deris nun mal kein zweiter Michael Kiske und die achtziger Jahre sind auch schon (leider) lange vorbei. Wenn man also, so wie ich, nicht in der Vergangenheit sondern Gegenwart lebt und auf traditionellen Metal steht sei zum Schluß noch eins gesagt: AB DAMIT IN DEN WARENKORB, ES LOHNT SICH!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Fortsetzung mit leichten Abstrichen, 3. März 2006
Oh je - ob das gut geht?! Ein Nachfolger der legendären "Keeper Of The Seven Keys"-Scheiben? Äußerst fragwürdig war es, was die Kürbsköpfe vor hatten. Und ja, auch ich war sehr skeptisch, habe dann aber doch ein Ohr riskiert um zu sehen, ob die Jungs den zumindest etwas an das Niveau der Kultscheiben heran kommen.Ich erlebte eine faustdicke Überraschung - "The Legacy" ist einfach ein richtig geiles Helloween-Album geworden, welches an den besten Stellen tatsächlich mit den alten Klassikern mithalten kann! Fünf Punkte hätte dieses Doppelalbum eigentlich verdient, denn Helloween haben die besten Songs zusammn gezimemrt, die man seit langem von dieser Band hören konnte. Leider trübt die 2. CD den Gesamteindruck ein wenig - "Do You Know What You're Fighting For", "Come Alive", "Shade In The Shadows" und "Get It Up" sind zu durchschnittlich, um mit dem Rest mithalten zu können. Mal gibt es hier einen nicht sehr zwingenden Refrain, aber geile Strophen, mal sind an anderer Stelle die Refrains klasse, doch der Rest plätschert etwas unspektakulär daher. Deshalb auch nur 4 Punkte - die aber knapp an der 5 Punkte-Marke kratzen! Soviel zum nicht ganz so erfreulichen Teil. Das positive: Der Rest - also die komplette erste CD sowie Tracks 1, 2 und 7 der zweiten CD - blasen einen richtig weg! Mit dem ersten Longtrack "King For A 1000 Years" packen Helloween unglaublich geile Melodien, reichlich Tempowechsel, einen tollen Refrain und fantastische Soli in 14 vor Kraft nur so strotzende Minuten. Das Ende ist schier unglaublich und zeigt: Deris singt Weltklasse! Ein absoluter Überhammer und den Longtracks der "richtigen" Keeper-Scheiben mehr als ebenbürtig! Mit "The Invisible Man", "Born On Judgement Day", dem Midtempo-Kracher "Pleasure Drone", der fantastischen Single "Mrs. God" und dem abschließenden "Silent Rain" geht es auf gleichem Niveau weiter - DAS sind die Helloween, die man sich wünscht!!! Wenn an einigen Stellen Michael Kiske singen würde, würde das Material problemlos auf die beiden ersten "Keeper"-Alben passen. Aber wie schon gesagt: Deris macht eh den besten Job seiner Karriere, davor muss man wirklich den Hut ziehen! CD 2 beginnt ebenfalls mit einem langen Song, "Occasion Avenue". Dieser ist deutlich moderner ausgefallen, weiß jedoch ebenfalls zu jeder Sekunde zu überzeugen. Die Ballade "Light The Universe" ist auch toll, dann folgt der schon besprochene Rest, bevor es mit "My Life 4 1 More Day" wieder in die Vollen geht. Fazit: Geil, geil, geil!!!
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